Neuigkeiten aufbewahrt
Neuigkeiten können zwar an Aktualität verlieren, jedoch nie an Informationswert. Hier finden Sie bisherige Meldungen und Artikel zu unterschiedlichen Themen. Die Artikel sind jeweils einer Branche gemäß unserer Spezialisierung zugeordnet und können im Archiv durch Setzen von Häkchen eingeschränkt werden.
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09.12.2010 |
Internationale Unternehmen
Verschärfung der Offenlegungsverpflichtungen für Privatstiftungen
Zur Steigerung der Transparenz, insbesondere in Hinblick auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, sind Privatstiftungen auf Grund des Abgabenänderungsgesetzes 2010 seit 1.7.2010 verpflichtet, dem zuständigen Finanzamt die Stiftungsurkunde und Stiftungszusatzurkunde in der jeweils geltenden Fassung vorzulegen. Tritt der Stifter über eine verdeckte Treuhandschaft auf, ist diese gegenüber dem zuständigen Finanzamt offenzulegen....
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25.08.2010 |
Internationale Unternehmen
Umsatzsteuererklärungen 2011
Umsatzsteuererklärungen 2011 – Erleichterungen, aber auch Verschärfungen treten in Kraft!
Als Unternehmer sind Sie, neben zahlreichen anderen Eingaben, auch zu regelmäßigen Meldungen der Umsatzsteuer an das Finanzamt verpflichtet. ...
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31.03.2010 |
Internationale Unternehmen
Save the date: Praktiker-Workshop "Verrechnungspreise"
Verrechnungspreise für konzerninterne Lieferungen und Leistungen stellen
ein wirksames Instrument zur Erreichung betriebswirtschaftlicher Ziele
dar. Diese Chance wird allerdings schnell zum steuerlichen Risiko, wenn
das vereinbarte Entgelt nicht dem Fremdvergleich standhält.
Betriebsprüfer beurteilen die Angemessenheit konzerninterner
Verrechnungspreise immer kritisch. Der Steuerpflichtige hat das
Nachsehen, sofern er keinen Nachweis über die Fremdüblichkeit erbringen
kann....
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24.02.2010 |
Internationale Unternehmen
Nach wie vor Beschäftigungsbewilligung für neue EU-Bürger
Seit dem EU-Beitritt unserer östlichen Nachbarn haben viele Polen, Ungarn, Slowaken und Rumänen bei uns Arbeit gefunden. Freilich nicht ohne vorab eine Beschäftigungsbewilligung eingeholt zu haben, denn Österreich hat sich diese Ausnahmeregelung - befristet - von der EU ausbedungen. Die Befristung läuft erst im Mai des kommenden Jahres aus. Bis dahin ist eine Beschäftigungsbewilligung vor der Einstellung eines „neuen“ EU-Bürgers unbedingt erforderlich....
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05.11.2009 |
Internationale Unternehmen
Bankengespräche erfolgreich führen
Bankengespräche sind vielen Unternehmen - nicht erst seit der Einführung von Basel II - eine unliebsame Notwendigkeit. Vor allem in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheiten tun sich auch gute Unternehmen schwerer bei der Finanzierungsbeschaffung. ...
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13.10.2009 |
Internationale Unternehmen
Informationsbedürfnis der Finanzverwaltung – ein Fass ohne Boden!
Längere und intensivere Betriebsprüfungen kennzeichnen derzeit die Arbeit der Finanzverwaltung. Wobei zunehmend mehr Fälle nicht im Rahmen der Prüfung enden, sondern im Berufungsverfahren der zweiten Instanz ihre Fortsetzung finden....
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08.09.2009 |
Internationale Unternehmen
Staatsgarantien sollen Kreditklemme lösen
Nachdem bereits vor etwa einem Jahr Maßnahmen zur Stärkung der Liquidität von KMUs beschlossen wurden, folgt nun ein Gesetz, das große Unternehmen dabei unterstützen soll, Liquiditätsengpässe zu überbrücken und Arbeitsplätze in der Krise zu sichern. Dieses Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz sieht zehn Milliarden Euro an Staatsgarantien für Kredite an mittelständische bis große Unternehmen vor....
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20.08.2009 |
Internationale Unternehmen
Unternehmensinsolvenzrecht: Was ist neu ab 2010?
Als Reaktion auf die Wirtschaftkrise und die drohende Insolvenzwelle wird derzeit unter dem Motto „Retten statt ruinieren“ an einer umfangreichen Reform des Unternehmensinsolvenzrechts gearbeitet. Die geplanten Änderungen wurden soeben vorgestellt und sollen 2010 in Kraft treten....
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19.08.2009 |
Internationale Unternehmen
GmbH-Reform: Wann kommt die „GmbH light“?
Während in Österreich für die Gründung einer GmbH ein Mindeststammkapital von € 35.000 notwendig ist, locken in den EU-Staaten immer mehr günstigere GmbH-Formen, wie etwas die britische Private Limited Company und seit kurzem auch die deutsche Unternehmergesellschaft. Zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich soll daher eine GmbH-Reform dafür sorgen, dass die österreichische GmbH wieder attraktiver und fit für den internationalen Wettbewerb wird....
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10.08.2009 |
Internationale Unternehmen
Kaufen Sie einen LKW, wenn Sie übersiedeln? Lohn-Outsourcing: Mehr als eine Modeerscheinung
Laut einer im renommierten Harvard Business Manager veröffentlichten Umfrage haben internationale Führungskräfte Outsourcing unter die fünf besten Managementmethoden gewählt. Dies bestätigt, dass sich Unternehmen mehr denn je auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und sich von Randbereichen trennen, um ihre Effizienz und in weiterer Folge den Gesamterfolg ihres Unternehmens zu steigern....
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03.08.2009 |
Internationale Unternehmen
Neue Anforderungen an Unternehmen: Interne Kontrollsysteme
Die Bilanzskandale der letzten Jahre und die weltweite Finanzkrise zeigen deutlich, wie wichtig ein intaktes internes Kontrollsystem (kurz „IKS“) ist. Durch eine ständig steigende Komplexität der Geschäftstätigkeit und der gesetzlichen Vorschriften nimmt die Bedeutung von internen Kontrollsystemen kontinuierlich zu....
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10.07.2009 |
Internationale Unternehmen
Insolvenz und Steuerschulden - beißt auch der Fiskus in den sauren Apfel?
In vielen Insolvenzverfahren stellen Steuerschulden einen wesentlichen Teil der offenen Verbindlichkeiten des insolventen Unternehmens dar. Dabei stellt sich die Frage, ob Ansprüche der Finanz bevorzugt behandelt werden oder nicht....
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08.07.2009 |
Internationale Unternehmen
Handlungsbedarf bei Überschuldung: Fortbestehensprognose
Bei Kapitalgesellschaften begründet nicht nur Zahlungsunfähigkeit sondern bereits eine Überschuldung einen Insolvenztatbestand. Ignorieren Sie diesen Tatbestand und kommt es zu einer verschleppten Konkursanmeldung, müssen Sie als Geschäftsführer mit beachtlichen straf- und haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen....
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01.07.2009 |
Internationale Unternehmen
Quo vadis Vermögenszuwachssteuer?
Vermögenszuwachssteuer und Spekulationssteuer - immer wieder tauchen diese beiden Schlagworte in den Medien auf. Wir nehmen dies zum Anlass, um Ihnen einen Überblick über die derzeit gültigen Regelungen in Österreich zu geben....
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29.06.2009 |
Internationale Unternehmen
PKW-Auslandsleasing ohne Steuervorteil
Im Gegensatz zu Österreich steht Ihnen als Unternehmer in vielen EU-Staaten ein Vorsteuerabzug für die Anschaffung und den Betrieb von PKWs zu. Haben Sie daher in einem dieser Mitgliedsstaaten - zum Beispiel in Deutschland - einen PKW geleast, konnten Sie die im Rahmen des Leasings verrechneten Vorsteuerbeträge im Ausland geltend machen....
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25.06.2009 |
Internationale Unternehmen
Die Spitzensteuersätze in den EU-Ländern im Vergleich
Eurostat veröffentlichte Ende Juni in einer Pressemitteilung aktuelle Zahlen zur Steuerentwicklung in den EU-Ländern. Die Zahlen verdeutlichen, dass sich die Spitzensätze der Einkommensteuer innerhalb der EU sehr unterscheiden. Während Bulgarien mit 10 % den geringsten Satz aufweist, verzeichnete Dänemark 2008 mit 59 % den höchsten Spitzeneinkommensteuersatz....
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19.06.2009 |
Internationale Unternehmen
NEUE Steuerabsetzbarkeit von Spenden
Um das Spendenaufkommen nachhaltig zu erhöhen, wurde die bisher geltende Regelung zur Abzugsfähigkeit von Spenden im Rahmen der Steuerreform 2009 ausgedehnt. Ab 01. Jänner 2009 können Unternehmer maximal 10 % ihres Vorjahresgewinnes auch an humanitäre Organisationen, an Entwicklungshilfeorganisationen oder an Katastrophenhilfsorganisationen spenden. Privatpersonen können maximal 10 % ihres Vorjahreseinkommens an derartige Organisationen spenden....
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09.06.2009 |
Internationale Unternehmen
Ausgaben im Ausland: Holen Sie sich bis 30.06. die entrichteten Vorsteuern zurück
Als international tätiger Unternehmer sind Sie häufig mit ausländischer Vorsteuer konfrontiert. Sie haben die Möglichkeit, sich diese Vorsteuern bei der Finanzbehörde des jeweiligen Staates zurückzuholen.
Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?
Eine Rückerstattung ausländischer Vorsteuern ist dann möglich, wenn Sie im jeweiligen Vergütungsstaat nicht ansässig sind und im betreffenden Staat keine Umsätze ausgeführt haben....
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28.05.2009 |
Internationale Unternehmen
Spannungsfeld Auslastungsschwankungen: „Kurzarbeit“ ist in aller Munde
Täglich ist in den Berichterstattungen von Unternehmen zu lesen, die aufgrund der wirtschaftlichen Situation gezwungen sind, auf Kurzarbeit umzustellen. Kurzarbeit - also die vorübergehende Herabsetzung der Normalarbeitszeit - soll verhindern, dass Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Situationen Kündigungen aussprechen müssen....
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20.05.2009 |
Internationale Unternehmen
AMS-Frühwarnsystem bei Massenkündigungen
Da sich in Zeiten der Krise leider immer mehr Unternehmen dazu gezwungen sehen, aus wirtschaftlichen Gründen Kündigungen auszusprechen, rückt die sogenannte Anzeigepflicht an das AMS (Kündigungsfrühwarnsystem) derzeit zunehmend in das Blickfeld. Verstöße gegen diese Verpflichtung ziehen beachtliche Rechtsfolgen nach sich....
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15.05.2009 |
Internationale Unternehmen
Österreich und sein Geldleben: Erste Ergebnisse unserer Studie
Wir haben Sie im April informiert und eingeladen, an unserer Studie „Österreich und sein Geldleben. Antworten auf die Finanzkrise“ teilzunehmen. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass „Sicherheit“ derzeit wieder hoch im Kurs steht. Mehr als die Hälfte der Österreicher wollen ihren Veranlagungsstil ändern....
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15.04.2009 |
Internationale Unternehmen
Vorzeitige Abschreibung für Investitionen 2009 und 2010
Zur Förderung der Investitionstätigkeit wurde im Rahmen der Steuerreform für Investitionen der Jahre 2009 und 2010 die vorzeitige Abschreibung eingeführt. Diese Begünstigung gilt grundsätzlich für alle abnutzbaren körperlichen Wirtschaftsgüter....
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26.03.2009 |
Internationale Unternehmen
10 Tipps für Ihr Unternehmen: Wie steuern Sie der Finanzkrise erfolgreich entgegen?
Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen sind derzeit in aller Munde. Täglich erreichen uns neue Meldungen über Liquiditätsengpässe, Jobabbau, Kurzarbeit sowie Werksschließungen in internationalen Konzernen. Doch nicht nur diese Großunternehmen sondern auch klein- und mittelständische Unternehmen spüren die Auswirkungen der Finanzkrise....
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19.03.2009 |
Internationale Unternehmen
Steuerreform 2009: Mehr Geld für Lohnsteuerzahler
Die Steuerreform 2009 wurde beschlossen! Lohnsteuerzahler werden durch Tarifsenkungen rückwirkend mit Jahresbeginn entlastet und erhalten die als „Ostergeld“ versprochene Steuergutschrift für die ersten Monate des Jahres 2009 spätestens Mitte des Jahres ausbezahlt....
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10.03.2009 |
Internationale Unternehmen
Vergütungen für höchstpersönliche Tätigkeiten - wesentliche Einschränkungen drohen!
Einkünfte im Sinne des Einkommensteuergesetzes sind grundsätzlich von demjenigen zu versteuern, dem die Einkunftsquelle zuzurechnen ist. Diese Zurechnung muss sich nicht mit dem wirtschaftlichen Eigentum an der Einkunftsquelle decken. Die rechtliche Gestaltung ist nur dann maßgebend, wenn sich in wirtschaftlicher Beratungsweise nichts anderes ergibt....
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05.03.2009 |
Internationale Unternehmen
Konjunkturpaket: Zusätzliche Kredite für Unternehmen
Mit dem Konjunkturbelebungsgesetz 2008 wurden die Fördermöglichkeiten für österreichische Unternehmen erweitert und gezielte Maßnahmen zur Belebung der Konjunktur gesetzt. Dadurch sollen positive Wachstums- und Beschäftigungseffekte ausgelöst werden. Die AWS (austria wirtschaftsservice GmbH) bietet als öffentliche Förderbank Unterstützung für Finanzierungen. Aktuell stockt sie Kredite und Haftungen auf und bietet über den Mittelstandsfonds auch Eigenkapital an. Wir geben Ihnen einen groben Überblick über neue Förderungsmöglichkeiten, von denen Ihr Unternehmen profitieren kann....
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29.01.2009 |
Internationale Unternehmen
Antikorruptionsregelung: Eine Gratwanderung
Nach den neuen Antikorruptionsregelungen, die seit 2008 in Kraft getreten sind, empfehlen wir Ihnen, Geschenke an Geschäftspartner sorgfältiger zu prüfen. Denn jetzt steht im Bestechungsfall auch der Geschenkgeber unter Strafandrohung. Straflos bleiben Schenker und Beschenkter, wenn es sich bei der Zuwendung lediglich um einen geringfügigen Vorteil handelt. Und den beziffert der Oberste Gerichtshof in seiner Judikatur mit € 100. Alles darüber hinaus könnte im einen oder anderen Fall Schenker und Beschenkten in den Geruch von Bestechung und Korruption bringen. ...
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27.01.2009 |
Internationale Unternehmen
Überprüfung der UID-Nummern wesentlich erleichtert
Ob innergemeinschaftliche Umsätze, grenzüberschreitende Leistungen oder Inlandsumsätze, ohne gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID-Nummer) gehen die Steuerfreiheit oder der Vorsteuerabzug rasch verloren. Sie als Unternehmer müssen daher überprüfen, ob die UID-Nummer Ihres Geschäftspartners gültig ist oder nicht....
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26.01.2009 |
Internationale Unternehmen
Gestalten Sie aktiv den Erfolg Ihres Unternehmens
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist derzeit in aller Munde. Gerade in schwierigen Zeiten mit veränderten Marktbedingungen sind Sie als Entscheidungsträger gefordert, sich aktiv mit der unmittelbaren Zukunft Ihrer Branche und Ihres Unternehmens auseinanderzusetzen....
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19.12.2008 |
Internationale Unternehmen
Sind Stiftungsvorstandsvergütungen umsatzsteuerpflichtig?
Sieht die Stiftungserklärung nichts anderes vor, so müssen Stiftungsvorstände nach den Bestimmungen des Privatstiftungsgesetzes für ihre Tätigkeit eine angemessene Vergütung erhalten. Für Vergütungen an Aufsichtsräte und andere Personen, die mit der Überwachung der Geschäftsführung betraut sind, muss keine Umsatzsteuer verrechnet werden. Doch wie ist die Vorgangsweise bei Vergütungen an Stiftungsvorstände?...
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16.12.2008 |
Internationale Unternehmen
Finanzkrise: Ihr Handeln ist gefragt
Immer mehr Unternehmen spüren die Auswirkungen der Finanzkrise. Als kompetenter Wegbegleiter wollen wir Ihnen - gerade auch jetzt in Krisenzeiten - hilfreich zur Seite stehen. Denn: Ihr Erfolg entscheidet über den unseren!...
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21.10.2008 |
Internationale Unternehmen
Slowakei: Verrechnungspreisdokumentation verpflichtend
Verrechnungspreisregeln stellen sicher, dass ein Unternehmen so mit
seinem Tochterunternehmen handelt, als wäre es ein fremder dritter
Geschäftspartner. In der Slowakei wird mit 01.01.2009 die Verpflichtung zur Dokumentation der Verrechnungspreise eingeführt. Da insbesondere Geschäftsbeziehungen zwischen international verflochtenen Unternehmen bei Betriebsprüfungen sehr genau unter die Lupe genommen werden, sollten Sie der ordnungsgemäßen Dokumentation Ihrer Verrechnungspreise eine hohe Bedeutung schenken....
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16.10.2008 |
Internationale Unternehmen
Wir wachsen für Sie weiter: Neuer Standort Ukraine
Nach unserem Zusammenschluss mit IB Interbilanz wachsen wir in den CEE-Ländern weiter: Wir haben einen weiteren Auslandsstandort in der Ukraine eröffnet. Die IB.Group ist damit neben Österreich bereits an neun Standorten in sieben CEE-Ländern vertreten. Mit einem bestehenden Team von 30 Steuerspezialisten und einem erfahrenen Management vor Ort bieten wir Ihnen nun auch in Kiew unsere breite Palette an Dienstleistungen für Ihre Auslandsinvestitionen....
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13.10.2008 |
Internationale Unternehmen
Vorsteuererstattung im EU-Ausland wird einfacher
Das geltende Rückerstattungsverfahren aus dem Jahr 1995 ist nicht mehr zeitgemäß. Sowohl die Behörden als auch die Unternehmen haben erhebliche Probleme damit. Ab 2010 soll für in der EU ansässige Unternehmer alles einfacher werden....
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30.09.2008 |
Internationale Unternehmen
Quo vadis Großbetriebsprüfungen?
Nach einer Reform der Finanzämter, der Zollämter und der Betrugsbekämpfung folgt nun eine Reform der Großbetriebsprüfungen. Ziel der Finanzverwaltung ist eine gleichmäßige Prüfungsdichte, eine bundeseinheitliche Rechtsauslegung und eine effiziente Organisation. Außerdem will die Finanzverwaltung mit Hilfe einer neuen Struktur die Effizienz und die Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern stärken und die Rechtssicherheit für Großbetriebe durch verbindliche Vorabauskünfte verbessern. Die neuen Richtlinien entsprechen den internationalen Trends in der Prüfung von Großbetrieben....
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29.09.2008 |
Internationale Unternehmen
Qualifizierte lokale Mitarbeiter entscheiden über Erfolg in Zentral-Osteuropa
Erfolgsfaktor Nummer 1 bei der Expansion nach Osteuropa sind qualifizierte lokale Mitarbeiter - das ist das Ergebnis einer Studie, die wir für Rumänien fertig gestellt haben.
Was entscheidet über Erfolg oder Misserfolg?...
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26.08.2008 |
Internationale Unternehmen
KMU-Förderung neu: Investmentgesellschaften
Da die vom Finanzminister geförderten Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften unter Beschuss der EU kamen, wurde nach einer Alternative gesucht. Mit dem Kapitalmarktstärkungs- und Innovationsgesetz sollen die Rahmenbedingungen für die Bereitstellung von Risikokapital nach internationalem Vorbild verbessert werden. Ziel ist ein Innovationsschub für den Standort Österreich....
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26.08.2008 |
Internationale Unternehmen
Bonusmeilen aus Dienstreisen: Erlass soll Klarheit schaffen
Zahlreiche Airlines bieten Vielfliegerprogramme an. Auf diese Art und Weise sollen treue Kunden belohnt und neue Fluggäste gewonnen werden. ...
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25.08.2008 |
Internationale Unternehmen
KMU-Förderung neu: Investmentgesellschaften
Da die vom Finanzminister geförderten Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften unter Beschuss der EU kamen, wurde nach einer Alternative gesucht. Mit dem Kapitalmarktstärkungs- und Innovationsgesetz soll die Bereitstellung von Risikokapital verbessert und Rahmenbedingungen nach internationalen Vorbildern geschaffen werden. Ziel ist ein Innovationsschub für den Standort Österreich....
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30.07.2008 |
Internationale Unternehmen
Slowakei wird Mitglied des Euro-Clubs
Am 01.01.2009 tritt die Slowakei als 16. EU-Land der Euro-Zone bei. Das Land mit rund 5,4 Mio. Einwohnern erfüllt die geforderten Kriterien und kann daher die Landeswährung Krone durch den Euro ersetzen. Ein Euro entspricht danach 30,126 slowakischen Kronen....
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25.07.2008 |
Internationale Unternehmen
Haftung von Geschäftsführern in der Unternehmenskrise
Die GmbH ist mit Abstand die beliebteste Rechtsform Österreichs und in der Konkursstatistik immer wieder ganz oben zu finden. Häufig liest man von Geschäftsführern die zu einer persönlichen Haftung herangezogen werden. Mit zwei wesentlichen Entscheidungen durch den Obersten Gerichtshof wurde die Geschäftsführerhaftung in der Krise eines Unternehmens erweitert....
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01.07.2008 |
Internationale Unternehmen
PKW-Auslandsleasing: Steuern Sie Ihr Auto steueroptimal
Im Gegensatz zu Österreich steht Ihnen als Unternehmer in vielen EU-Staaten ein Vorsteuerabzug beim Auto-Leasing zu. Leasen Sie daher in einem dieser Mitgliedsstaaten einen PKW, können Sie die im Rahmen des Leasings verrechneten Vorsteuerbeträge im Ausland geltend machen. Der österreichische Fiskus macht diesen Steuervorteil durch die sogenannte „Eigenverbrauchsbesteuerung“ jedoch wieder zunichte....
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01.07.2008 |
Internationale Unternehmen
Ist eine Kündigung während des Krankenstandes zulässig?
Immer öfter werden Arbeitnehmer im Krankenstand gekündigt. Dies ist zwar rechtlich gedeckt, allerdings hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Entgeltfortzahlung, wenn der Krankenstand länger dauert als die Kündigungsfrist. Natürlich sind solche Entscheidungen aber auch immer eine Frage der moralischen Vertretbarkeit....
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30.06.2008 |
Internationale Unternehmen
Steuerzuckerl bei Auslandsbeteiligungen
Gehört Ihr Unternehmen zu jenen Kapitalgesellschaften, die Minderheitsbeteiligungen im Ausland halten? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie. Kapitalgesellschaften können sich ab sofort die auf Dividenden aus Auslandbeteiligungen bezahlte Steuer auf die heimische Körperschaftsteuer anrechnen lassen. Unabhängig von der Höhe der Beteiligung!...
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27.06.2008 |
Internationale Unternehmen
Abberufung eines Vorstandsmitgliedes
Immer wieder liest man von Unternehmen, die sich z.B. aufgrund schlechter Unternehmensergebnisse vor Ablauf der Amtsperiode von Ihren Vorständen trennen. Diese Abberufungen gehen in den seltensten Fällen reibungslos über die Bühne und können bei Fehlern mitunter sehr kostspielig sein....
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29.05.2008 |
Internationale Unternehmen
Kampfansage an „verdächtige“ Preise: Verrechnungspreisdokumentation
Für Lieferungen und Leistungen innerhalb Ihrer Unternehmensgruppe können Sie Preise nicht willkürlich festsetzen. Verrechnungspreisgrundsätze stellen sicher, dass ein Unternehmen so mit seinem Tochterunternehmen handelt, als wäre es ein fremder dritter Geschäftspartner. Da insbesondere Geschäftsbeziehungen zwischen international verflochtenen Unternehmen bei Betriebsprüfungen sehr genau unter die Lupe genommen werden, sollten Sie der ordnungsgemäßen Dokumentation Ihrer Verrechnungspreise eine hohe Bedeutung schenken. ...
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28.05.2008 |
Internationale Unternehmen
Neuerungen bei der Einreichung von Jahresabschlüssen beim Firmenbuch
Bei der Einreichung von Jahresabschlüssen ist für Geschäftsjahre, die ab dem 31.12.2007 enden, eine wesentliche Änderung eingetreten. Alle Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften (insb. GmbH, AG, GmbH & Co KG) sind nunmehr verpflichtend in elektronischer Form beim Firmenbuch einzureichen....
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07.05.2008 |
Internationale Unternehmen
Ausgaben im Ausland: Entrichtete Vorsteuern gehen nicht verloren!
Als international tätiger Unternehmer sind Sie häufig mit ausländischer Vorsteuer konfrontiert. Sie haben die Möglichkeit, sich diese Vorsteuern bei der Finanzbehörde des jeweiligen Staates zurückzuholen....
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29.04.2008 |
Internationale Unternehmen
Steueroase Slowakei
2004 wurde dem chaotischen slowakischen Steuersystem mit der Einführung der Flat-Tax ein Ende gesetzt. Zur Freude der slowakischen Wirtschaft und auch österreichischer Unternehmen. Letztere nehmen im Ranking der größten Direktinvestoren in der Slowakei den dritten Platz ein.
Flat-Tax-Pionier!
Das Slowakische Steuersystem ist denkbar einfach: 19% auf alle Einkommen von Firmen und Privatpersonen. Und auch die Ermittlung des Einkommens gestaltet sich unkompliziert, da die zahllosen Einzelbestimmungen der Steuerreform ebenso zum Opfer fielen wie der alte Steuersatz....
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24.04.2008 |
Internationale Unternehmen
Grenzenlos beraten durch Hübner & Hübner
Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt in den Osten und machen dort gute Geschäfte. Zentral- und Osteuropa zählen derzeit zu den wirtschaftlich interessantesten Regionen für österreichische Unternehmen. Seit kurzem ist Hübner & Hübner durch einen Zusammenschluss mit der IB Interbilanz in den schnell wachsenden CEE Ländern gut aufgestellt und kann Ihnen in 7 Ländern an 10 Standorten ein breites Dienstleistungsspektrum anbieten. Gerne wollen wir Sie auf den Weg in den Osten begleiten und Sie in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Serbien „grenzenlos beraten“....
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08.04.2008 |
Internationale Unternehmen
Meldepflicht löst Erbschafts- und Schenkungssteuer ab
Nachdem im Frühjahr 2007 sowohl Erbschafts- als auch Schenkungssteuer vom Verfassungsgerichtshof als verfassungswidrig aufgehoben wurden, laufen diese mit Anfang August nun tatsächlich aus: Ab August 2008 ist Erben und Schenken zum Nulltarif möglich! Im Gegenzug werden mit dem neuen Schenkungsmeldegesetz neue Meldepflichten eingeführt. Österreich liegt mit der Aufhebung der Schenkungs- und Erbschaftssteuer im guten EU-Mittelfeld. Insgesamt gibt es in 16 EU-Mitgliedsstaaten diese Steuer nicht oder nicht mehr, darunter Schweden, Polen und Großbritannien....
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02.04.2008 |
Internationale Unternehmen
Verschärfte Anforderungen an Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften
Um österreichischen Klein- und Mittelunternehmen mehr Kapital zu geben, fördert der Finanzminister Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften (MiFiG) durch eine steuerbegünstigte Private-Equity Finanzierung.
Steuerliche Vorteile auf einen Blick:
Erfüllen MiFiG bestimmte Voraussetzungen, kommen sie in den Genuss zahlreicher steuerlicher Vorteile:...
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31.03.2008 |
Internationale Unternehmen
Gutscheine richtig bilanzieren
Gerade im Einzelhandel, aber zunehmend auch in anderen Sparten, wird versucht, über Gutscheine neue Kunden zu gewinnen und die bestehenden stärker zu binden. Welche Auswirkungen haben Gutscheine auf Ihre Bilanz und welche umsatzsteuerlichen Konsequenzen sind zu berücksichtigen?
Sie müssen zwischen „Kaufgutscheinen“, die entgeltlich erworben werden und unentgeltlich ausgegebenen „Gratis-Gutscheinen“ unterscheiden.
Kaufgutscheine:
Grundsätzlich sind Kaufgutscheine als Verbindlichkeit auszuweisen. ...
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28.03.2008 |
Internationale Unternehmen
EM-Tickets steuerbegünstigt
Der Countdown zum Anpfiff der EURO 2008 läuft! Viele Unternehmen nutzen dieses Großereignis für Marketingzwecke und laden ihre Geschäftspartner zu einem Spiel der EURO ein. Verschiedene Leistungspakete, sogenannte Hospitality Tickets, ermöglichen den Unternehmen den Besuch für Ihre Kunden nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Was beinhaltet ein Hospitality Package?
Hospitality Packages bestehen aus mehreren selbständigen Einzelleistungen, wie bevorzugten (Logen-)Plätzen, Parkmöglichkeiten, Bewirtung, exklusiven Souvenirs, Entertainment-Rahmenprogrammen, etc. ...
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03.03.2008 |
Internationale Unternehmen
Der Gang an die Börse - mit MMag. Roland Teufel
Am 11. März 2008 findet im Säulensaal der Wiener Börse AG „Der Gang an die Börse“ statt.
Im Rahmen dieses Spezialseminars werden Sie darüber informiert, wie Sie selber die Börsereife Ihres Unternehmens abschätzen und erreichen können und mit welchen Kosten, Pflichten und Vorbereitungen Sie im Zuge einer Erstplatzierung zu rechnen haben....
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03.03.2008 |
Internationale Unternehmen
Vorstände: Ausnahmeregelung von Selbständigenvorsorge bei Abfertigungsanspruch
Seit rund fünf Jahren gibt es durch die „Abfertigung neu“ eine betriebliche Mitarbeitervorsorge für alle Arbeitnehmer. Mit Jahresbeginn wurde das Gesetz zur „Abfertigung neu“ auf Selbständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte ausgeweitet.
Auch Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften unterliegen seit Jahresbeginn der neuen Selbständigenvorsorge.
Ausnahmen bestätigen wie so oft die Regel!
Sie werden als Vorstand dann nicht in die neue Selbständigenvorsorge einbezogen, wenn bereits Ende 2007 in Ihren Anstellungsverträgen ein Abfertigungsanspruch vereinbart wurde. Dasselbe gilt auch, wenn diese Verträge mit demselben Dienstgeber oder im Konzern fortgesetzt werden. ...
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03.03.2008 |
Internationale Unternehmen
Steueroase Slowakei: Steuersparen mit der richtigen Rechtsform
Seit dem EU-Beitritt im Jahr 2004 hat sich die Slowakei rasant zu einem boomenden Wirtschaftsstandort in Europa entwickelt. Neben der zentralen Lage in Europa zeichnet sich der Standort durch attraktive steuerliche Rahmenbedingungen aus. Vor allem österreichische Investoren können dadurch profitieren.
Flat-Tax-Regelung für KG-Modelle!
Wenn Sie gewerblich in der Slowakei tätig werden wollen, bietet sich eine Rechtsform an, die steuerlich besonders attraktiv ist: das slowakische KG-Modell. Bei diesem Modell fungiert eine slowakische GmbH als Komplementär; die Rolle des Kommanditisten wird von einem Österreicher übernommen. ...
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03.03.2008 |
Internationale Unternehmen
Abschaffung der Gesellschaftsteuer gescheitert!
Österreich hebt - im Gegensatz zu den meisten anderen EU-Mitgliedsstaaten - für die Kapitalzufuhr an Unternehmen noch immer Gesellschaftsteuer ein. Und zwar den höchstmöglichen Steuersatz von 1 %.
Gesellschaftsteuer bleibt auf unbefristete Zeit in Kraft
Knapp vor Weihnachten hat das EU-Parlament auf Initiative der Kommission eine Änderung der rechtlichen Vorschriften zur Gesellschaftsteuer vorgeschlagen. Demnach sollte die Gesellschaftsteuer stufenweise abgeschafft werden und die Einhebung ab 2011 vollständig verboten sein. ...
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05.02.2008 |
Internationale Unternehmen
Europäische Union sagt Geldwäschern den Kampf an
Die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bei Regierungen und auch der Finanzwirtschaft ist der EU ein großes Anliegen und gehört durch die Geldwäsche-Richtlinie schon bald zu unserem Geschäftsalltag. Bestimmte Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Notare und Wirtschaftstreuhänder sind verpflichtet, die EU in diesem Kampf zu unterstützen. Auch Banken, Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften sind zur Überwachung verpflichtet....
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05.02.2008 |
Internationale Unternehmen
Steuerreform in Tschechien bringt Neuerungen für Investoren
Bei unseren Nachbarn findet derzeit ein regelrechter Steuerwettbewerb statt. So lockt etwa die Slowakei Investoren mit 19% Körperschaftsteuer; Ungarn gar mit 16%. Unser nördlicher Nachbar Slowenien senkt den Steuertarif für Gesellschaften ab 2010 auf 20%....
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05.02.2008 |
Internationale Unternehmen
Neue Vorsorge für Selbständige
Seit rund fünf Jahren gibt es durch die „Abfertigung neu“ eine betriebliche Mitarbeitervorsorge für alle Arbeitnehmer. Mit Jahresbeginn wurde das Gesetz zur „Abfertigung neu“ auf Selbständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte ausgeweitet....
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05.02.2008 |
Internationale Unternehmen
Meldepflicht für Honorare nicht versäumen!
Sie haben im Jahr 2007 als Unternehmer Honorare an freie Dienstnehmer, Vortragende oder andere steuerpflichtige Leistungserbringer bezahlt? Dann sind Sie möglicherweise verpflichtet, diese Entgelte ihrem Finanzamt zu melden. Durch diese Meldung soll der Finanzbehörde eine Verbindung zwischen den Betriebsausgaben der Auftraggeber und den Einnahmen der Auftragnehmer ermöglicht werden....
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09.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Neuerungen im Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht 2008
GKK-Anmeldung vor Dienstantritt
Mustervorlage für AVISO
GSVG Werte 2008
Neuerungen freie Dienstnehmer
Neuerungen Arbeitszeitgesetz 2008
ASVG Werte 2008
Wie jedes Jahr, ändern sich auch zu Beginn des nächsten Jahres viele für Sie relevante Beträge in der Sozialversicherung. So steigt zB die monatliche Höchstbeitragsgrundlage ab 1.1.2008 von bisher 3.840 € auf 3.930 €, die Geringfügigkeitsgrenze steigt von bisher 341,16 € auf 349,01 €. Einen Überblick über sämtliche Sozialversicherungswerte finden Sie in der beiliegenden Tabelle.
ASVG
Geringfügigkeitsgrenze
täglich € 26,80
monatlich € 349,01
Grenze für pauschalierte Dienstgeberabgabe
monatlich € 523,52
Höchstbeitragsgrundlage (HBGL)
Laufender Bezug € 3.930,00
Sonderzahlungen € 7.860,00
Höchstbeitragsgrundlage für freie Dienstnehmer ohne SZ
€ 4.585,00
Jährliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 55.020,00
Achtung! Die Krankenversicherungsbeiträge werden um 0,15% erhöht. Dabei entfällt bei Angestellten 0,07% auf den Dienstnehmer und 0,08% auf den Dienstgeber. Bei Arbeitern trägt der Dienstgeber die gesamte Erhöhung. Weiters wird der IE-Beitrag von 0,7% auf 0,55% gesenkt.
Lohnnebenkosten zusätzlich zur SV
DB
4,5%
Kommunalsteuer
3%
DGA/Woche/DN
€ 0,72
DZ (Szbg.)
0,43%
DZ (Vbg.)
0,39%
DZ (Stmk., Ktn.)
0,41%
DZ (NÖ)
0,42%
DZ (OÖ)
0,36%
DZ (Wien)
0,40%
DZ (Bgld., T)
0,44%
Beachten Sie bitte, dass bei DB, DZ und Kommunalsteuer bei einer Gesamtlohnsumme von insgesamt maximal € 1.460,00 der Freibetrag in Höhe von € 1.095,00 abgezogen werden kann. Nur eine dabei verbleibende Differenz ist dem DB, DZ und der Kommunalsteuer zu unterziehen. Liegt die Gesamtlohnsumme unter € 1.095,00 dann fällt kein DB, DZ oder Kommunalsteuer an.
...
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08.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Weihnachtszeit ist Spendenzeit
Spenden sind für Unternehmer vor allem in der Weihnachtszeit ein beliebtes Mittel um ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit diese Spenden von der Steuerbemessungsgrundlage abgesetzt werden können.
Charity mit Steuerspareffekt
Grundsätzlich sind Spenden in Österreich nicht abzugsfähig! Nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen können Spenden als Betriebsausgabe abgezogen werden:
Abzugsfähig sind Spenden zur Durchführung von Forschungsaufgaben oder der Erwachsenenbildung, wenn sie ganz bestimmten Organisationen (zB Universitäten) zukommen. Außerdem wird mit Bescheid bestimmten Organisationen die Eigenschaft als begünstigter Spendenempfänger zuerkannt. Die vollständige Liste kann unter www.bmf.gv.at abgerufen werden.
Unabhängig vom Einsatz der Spende können Spenden an bestimmte Organisationen (zB öffentliche Museen) jedenfalls abgezogen werden.
Zur Unterstützung von Katastrophenfällen sind Spenden dann abzugsfähig, wenn sie der Werbung dienen.
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08.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Unabhängigkeit der Abschlussprüfer wird gestärkt
Berater beraten und Wirtschaftsprüfer prüfen. Wir haben es uns zum Prinzip gemacht, Sie entweder steuerlich und betriebswirtschaftlich zu beraten ODER zu prüfen. Aber nicht beides. Ein neuer Gesetzesentwurf, der auf der Abschlussprüfungs-Richtlinie beruft, bestärkt uns darin, die strenge Trennung zwischen Beratung und Prüfung fortzusetzen.
Mit der „Abschlussprüfungs-Richtlinie“ will die EU die Pflichten des Abschlussprüfers deutlicher umschreiben und so das Vertrauen in seine Unabhängigkeit stärken. In Österreich soll die Richtlinie mit dem neuen Unternehmensrechts-Änderungsgesetz 2008, das derzeit im Entwurf vorliegt, umgesetzt werden.
Befristetes Tätigkeitsverbot des Prüfers
Der Abschlussprüfer eines Unternehmens soll innerhalb von zwei Jahren keine Organfunktion oder leitende Stelle in dem ehemals von ihm geprüften Unternehmen einnehmen können. Auch bei verbundenen Unternehmen bleibt ihm das verwehrt.
Das „befristete Tätigkeitsverbot“ soll also verhindern, dass ein Prüfer seine Objektivität verliert, weil er abgeworben wird und einen hoch dotierten Job in Aussicht gestellt bekommt.
Diese Bestimmung soll für Prüfungen von sogenannten „Unternehmen von öffentlichem Interesse“ zur Anwendung kommen. „Unternehmen von öffentlichem Interesse“ im Sinne des Entwurfs sind Unternehmen, die kapitalmarktorientiert sind oder das Fünffache eines der Größenmerkmale einer „großen Gesellschaft“ überschreiten.
Netzwerk des Abschlussprüfers
Eine Gefährdung der Unabhängigkeit und Unbefangenheit des Abschlussprüfers liegt nicht nur vor, wenn zwischen ihm und der geprüften Gesellschaft eine wirtschaftliche oder sonstige Beziehung besteht, sondern auch dann, wenn in seinem Netzwerk diese Voraussetzung vorliegen.
Ein Netzwerk im Sinne des Entwurfs ist eine auf Kooperation ausgerichtete Verbindung, deren Mitglieder gemeinsame wirtschaftliche Interessen verfolgen oder im Rechtsverkehr unter einer gemeinsamen Bezeichnung auftreten.
Besteht nun eine Beziehung innerhalb des Netzwerkes, so kann der Prüfer die Gesellschaft nicht prüfen.
Seien Sie versichert, dass wir sämtliche Beziehungen eingehend prüfen werden. Denn Objektivität und Unabhängigkeit sind uns wichtig.
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08.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Erhöhung der Größenklassen: Was sich für Sie ändern wird
Mit dem Entwurf des Unternehmensrechts-Änderungsgesetz 2008 sollen unter anderem die Größenklassen für Kapitalgesellschaften und die größenabhängigen Befreiungen von der Konzernabschlusspflicht beschlossen werden.
Änderung der Größenklassen
Von der geplanten Gesetzesänderung profitieren insbesondere Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die trotz Überschreiten (zwei von drei Merkmalen) der alten Schwellenwerte nun weiterhin als kleine Kapitalgesellschaften qualifiziert werden und deshalb weiterhin diverse Erleichterungen genießen.
Die Erleichterungen betreffen insbesondere die Abschlusserstellungs-, Abschlussprüfungs- und Offenlegungspflichten:
Kleine Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind nur dann abschlussprüfungspflichtig, wenn sie auf Grund gesetzlicher Vorschriften zur Bestellung eines Aufsichtrats verpflichtet sind.
Beim Firmenbuch sind nur verkürzte Unterlagen (Bilanztableau und verkürzter Anhang) einzureichen.
Kleine Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts ausgenommen.
Bei den Größenklassen des § 221 UGB ändern sich nur die Schwellenwerte bei der Bilanzsumme und den Umsatzerlösen. Die Anzahl der Arbeitnehmer bleibt unverändert:
Merkmale kleine Kapitalgesellschaft (Obergrenze)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
3,65 Mio
4,40 Mio
Umsatzerlöse
7,30 Mio
8,80 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
50
50
Merkmale mittelgroße Kapitalgesellschaft (Obergrenze)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
14,60 Mio
17,50 Mio
Umsatzerlöse
29,20 Mio
35,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
Befreiung vom Konzernabschluss
In § 246 UGB sollen sich die Größenmerkmale, bei deren Unterschreiten (zwei von drei Merkmalen) ein Mutterunternehmen von der Pflicht einen Konzernabschluss aufzustellen befreit wird, ändern:
Bruttomethode (Jahresabschluss Mutter- und Tochterunternehmen kumuliert)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
17,52 Mio
21,00 Mio
Umsatzerlöse
35,04 Mio
42,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
Nettomethode (Konzernabschluss)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
14,60 Mio
17,50 Mio
Umsatzerlöse
29,20 Mio
35,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
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08.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Mit dem PKW zum Punschen: Kein Steuerabzug für PKW-Schaden
Für viele gehört das Punschen ebenso zu Weihnachten wie Adventskranz und Weihnachtsbaum. Doch was, wenn sich auf dem Weg zu Ihrem Lieblingspunschstand ein Unfall ereignet. Oder wenn gar der Wagen gestohlen wird. Zeigt sich der Fiskus kulant oder verwehrt er Ihnen den Abzug des Schadens als Betriebsausgabe?
Keine Betriebsausgabe bei Privatfahrten
Wird ein im Betriebsvermögen befindlicher PKW während einer Privatfahrt gestohlen oder beschädigt, so zählt die Wertminderung nicht als Betriebsausgabe. Ausschlaggebend für die steuerliche Abzugsfähigkeit ist nämlich die betriebliche Veranlassung.
Diese ist nach Meinung des Fiskus selbst dann nicht gegeben, wenn man eine betrieblich veranlasste Fahrt für einen „privaten Umweg“ nutzt. Der betriebliche Charakter ist nämlich für die Zeit des Umweges unterbrochen.
Im Dienst
Anders zu beurteilen ist hingegen der Fall, wenn ein privater PKW auf einer mehrtägigen Dienstreise entwendet oder beschädigt wird. Hier erfolgt eine Zurechnung zur Berufssphäre selbst dann, wenn sich der Schaden während einer Übernachtung ereignet hat. In diesem Fall dauert der berufliche Einsatz des PKW bis zur Beendigung der Dienstreise fort.
Eine berufliche Veranlassung kann auch gegeben sein, wenn das Fahrzeug eines Arbeitnehmers nahezu ausschließlich beruflich genutzt und vor der eigenen Wohnung abgestellt wird. Das Abstellen vor der eigenen Wohnung zählt nicht als privat veranlasst, weil die ganz geringfügige Nutzung zu privaten Zwecken im Gesamtbild zu vernachlässigen ist. Ein möglicher Schaden wäre somit abzugsfähig.
Kein Steuerabzug beim Punschen
Zusammenfassend kann man somit festhalten, dass Punschtrinken am Weihnachtsmarkt auch dann nicht der Berufssphäre zuzurechnen ist, wenn man mit dem Firmen-PKW dorthin fährt. Schlafen kann hingegen betrieblich veranlasst sein, wenn man es während einer Dienstreise tut. Wird bei einer dieser „Tätigkeiten“ der PKW gestohlen oder beschädigt, hat dies unterschiedliche steuerliche Folgen.
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08.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Auslandsleasing von PKWs: Die unendliche Geschichte
Leasen Sie Ihren Firmen-PKW beispielsweise in Deutschland, so sieht das österreichische Steuerrecht eine sog. „Eigenverbrauchsbesteuerung“ vor. In Deutschland können Sie sich die Vorsteuer für Ihre Leasingraten zwar rückerstatten lassen. in Österreich müssen Sie diese Leasingraten jedoch der Umsatzsteuer unterwerfen und an das Finanzamt abführen.
Verlängerung bis 2011
Die derzeitige Regelung wird von der EU-Kommission als nicht EU-rechtskonform beurteilt; in Folge hat sie bereits Ende 2006 eine Stellungnahme an Österreich gerichtet und Klage beim EuGH eingebracht. Das Finanzministerium, kurz BMF, zeigt sich davon offenbar unbeeindruckt und verlängert neuerlich die Eigenverbrauchsbesteuerung im neuen Abgabensicherungsgesetz, das derzeit als Regierungsvorlage vorliegt; und zwar auf Ende 2010.
Der Hintergrund: Das Finanzministerium rechnet damit, dass es bald zu einer EU-weiten Änderung der Leistungsortbestimmung beim Leasing kommt; künftig soll – so die Hoffnung des BMF – die deutsche Leasinggesellschaft nicht mehr am Unternehmerort, sondern am Empfängerort steuerpflichtig werden. Dadurch würde es durch das reverse charge –System zum Übergang der Steuerpflicht auf den österreichischen Unternehmer kommen, der sich seinerseits die Vorsteuer für PKW-Leasing nicht holen kann. Diese EU-weite Änderung würde das Leasen von PKWs im Ausland obsolet machen. Derzeit beraten die EU-Finanzminister über diese Neuerung. Erst im Dezember könnte es zu einer Einigung kommen. Ob sich also die Hoffnung des BMF bewahrheitet, bleibt abzuwarten.
Gute Chance bei Berufung
Aufgrund der voraussichtlichen EU-Widrigkeit der Eigenverbrauchsbesteuerung bestehen gute Chancen, in einem eventuellen Berufungsverfahren gegen die Eigenverbrauchsbesteuerung vorzugehen.
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08.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Handlungsbedarf bei Privatstiftungen bis Jahresende Neues Abgabensicherungsgesetz schränkt Steuergestaltungen ein
Ab dem nächsten Jahr wird es bedeutend schwerer, die Zwischenbesteuerung bei Privatstiftungen zu vermeiden. Das neue Abgabensicherungsgesetz schränkt die Vermeidungsstrategien erheblich ein. Wir raten Ihnen dazu, heuer noch zu handeln.
Achtung Zwischenbesteuerung
Veräußert eine Privatstiftung ihre Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, an der sie zu mindestens 1% beteiligt ist oder innerhalb der letzten fünf Jahre beteiligt war, wird sie zur Kassa gebeten. Konkret unterliegt der Gewinn dann der 12,5%igen Zwischenbesteuerung.
Es zahlt sich aus, wenn Ihre Privatstiftung gleich wieder investiert. Denn dadurch kann die Zwischensteuer vermieden werden. Die stillen Reserven, die bei der Veräußerung frei werden, können nämlich innerhalb von 12 Monaten auf eine neue Beteiligung von mehr als 10% übertragen werden. Wichtig: Der Kaufpreis der neuen Beteiligung sollte so hoch sein wie die aufgedeckten stillen Reserven.
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Neue Werte in der Sozialversicherung für 2008
Wie jedes Jahr ändern sich auch zum Beginn des nächsten Jahres viele für Sie relevante Beträge in der Sozialversicherung. So steigt zB die monatliche Höchstbeitragsgrundlage ab 1.1.2008 von bisher 3.840 € auf 3.930 €, die Geringfügigkeitsgrenze steigt von bisher 341,16 € auf 349,01 €. Einen Überblick über sämtliche Sozialversicherungswerte finden Sie in der beiliegenden Tabelle.
ASVG
Geringfügigkeitsgrenze
täglich € 26,80
monatlich € 349,01
Grenze für pauschalierte Dienstgeberabgabe
monatlich € 523,52
Höchstbeitragsgrundlage (HBGL)
Laufender Bezug € 3.930,00
Sonderzahlungen € 7.860,00
Höchstbeitragsgrundlage für freie Dienstnehmer ohne SZ
€ 4.585,00
Jährliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 55.020,00
Achtung! Die Krankenversicherungsbeiträge werden um 0,15% erhöht. Dabei entfällt bei Angestellten 0,07 auf den Dienstnehmer und 0,08 auf den Dienstgeber. Bei Arbeitern trägt der Dienstgeber die gesamte Erhöhung. Weiters wird der IE-Beitrag von 0,7 auf 0,55% gesenkt. Beachten Sie jedoch, dass die geplante Beitragsänderung erst vom Gesetzgeber beschlossen werden muss.
Lohnnebenkosten zusätzlich zur SV
DB
4,5 %
Kommunalsteuer
3 %
DGA/Woche/DN
€ 0,72
DZ (Sbg.)
0,43 %
DZ (Vbg.)
0,39 %
DZ (K, NÖ, Stmk.)
0,42 %
DZ (OÖ)
0,39 %
DZ (Wien)
0,40 %
DZ (Bgld., T)
0,44 %
Beachten Sie bitte, dass bei DB, DZ und Kommunalsteuer bei einer Gesamtlohnsumme von insgesamt maximal € 1.460,00 der Freibetrag in Höhe von € 1095,00 abgezogen werden kann. Nur eine dabei verbleibende Differenz ist dem DB, DZ und der Kommunalsteuer zu unterziehen. Liegt die Gesamtlohnsumme unter € 1.095,00 dann fällt kein DB, DZ oder Kommunalsteuer an.
GSVG
Geringfügigkeitsgrenze
tgl. € 26,80
mtl. € 349,01
Monatliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 4.585,00
Jährliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 55.020,00
Neue Selbständige:
monatlich
jährlich
Kleine Versicherungsgrenze
€ 349,01
€ 4.188,12
Große Versicherungsgrenze
€ 537,78
€ 6.453,26
Wirtschaftskammermitglieder:
Mindestbeitragsgrundlage für
monatlich
jährlich
Ersten 2 Kalenderjahre (in KV ohne Nachbemessung)
€ 537,78
€ 6.453,36
Ab dem 3 Kalenderjahr auch in KV Nachbemessung
€ 537,78
€ 6.453,36
Ab dem 4. Kalenderjahr in KV
€ 622,43
€ 7.469,16
Ab dem 4. Kalenderjahr in PV
€ 951,87
€ 11.422,44
Kleinunternehmerregelung - Einkommensgrenze
Kleinunternehmerregelung - Umsatzgrenze
€ 4.188,12
€ 30.000,00
Beitragssätze:
Krankenversicherung
7,65% *
Pensionsversicherung
15,75%
Unfallversicherung fixer Betrag
Mtl. € 7,65/ jährl. € 91,80
Zusätzlich:
Mitarbeitervorsorgekasse auch für Selbständige ab 2008: 1,53% *
Arbeitslosenversicherung auch für Selbständige ab 2009 *
* Gesetzgebung bleibt abzuwarten
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Steuersparen mit Immobilien – geht das?
Immobilieninvestitionen stehen hoch im Kurs. Unter anderem auch bei vielen Ärzten, die oft eine hohe Affinität zu Liegenschaften haben. Attraktiv sind Immobilien vor allem durch ihrer Wertbeständigkeit und Inflationssicherheit. Da weiß man eben, was man hat.
Immobilieninvestitionen können in unterschiedlicher Form durchgeführt werden, die sich unter anderem auch in den steuerlichen Konsequenzen unterscheiden. Direktinvestitionen können im Wege einer Vorsorgewohnung oder auch als Bauherrenmodell durchgeführt werden.
Vorsorgewohnung: Gut versorgt in die Zukunft
Eine Vorsorgewohnung kann dem Käufer erhebliche steuerliche Vorteile bringen. Diese ergeben sich vor allem daraus, dass der Erwerber steuerlich zum Unternehmer wird und die Einnahmen und Aufwendungen für die Wohnung mit den Einkünften aus anderen Einkunftsarten "quergerechnet" werden können.
Für die Absicherung des steuerlichen Konzepts ist eine nachvollziehbare und glaubwürdige Prognoserechnung zu erstellen, die die steuerlichen Ergebnisse zeigt und den rechnerischen Nachweis erbringt, dass mit der Vorsorgewohnung binnen 20 Jahren ein wirtschaftlicher Gewinn erzielt werden kann. Wird dieses Ziel nicht erreicht bzw. wird die Liegenschaft vor Erreichen des Gesamtüberschusses veräußert oder die Vermietung aufgegeben, droht eine Aberkennung der Verluste. Drum prüfe, wer sich ewig – bzw. zumindest auf 20 Jahre – binde!
Herr am Bau
Bauherrenmodelle unterscheiden sich von Vorsorgewohnungen dadurch, dass nicht eine einzelne Eigentumswohnung angeschafft, sondern gemeinsam mit anderen Miteigentümern ein Mietenpool mit Risikostreuung gebildet wird.
Hohe Anfangsverluste in der Bauphase, die sich durch die Sofortabsetzung oder beschleunigte Abschreibung von Investitions- und anderen Projektkosten ergeben, können vom „Anleger“ genutzt und mit anderen positiven Einkünften ausgeglichen werden. Das alles freilich unter einer Bedingung: Der Investor muss „Bauherrn“eigenschaften erfüllen und das wirtschaftliche Risiko tragen. Und hierbei zeigt sich die Finanz wenig kulant – ein strenger Anforderungskatalog wird an den „Bauherrn“ gestellt, der sicherstellt, dass das Gebäude auf eigene Rechnung und Gefahr des Steuerpflichtigen hergestellt wird:
Die Leistungen der Unternehmer, die die baulichen Maßnahmen tatsächlich ausführen, müssen dem Steuerpflichtigen gegenüber aufgeschlüsselt sein.
Im Falle einer Fixpreis- oder einer Höchstpreisgarantie darf nicht ausgeschlossen sein, dass Preisunterschiede, die durch den Steuerpflichtigen selbst oder durch Gesetze, Verordnungen bzw. durch behördliche Anordnungen verursacht sind, auf Rechnung des Steuerpflichtigen gehen.
Mit der tatsächlichen Bauausführung darf erst nach der Anschaffung des Grund und Bodens bzw. – im Falle baulicher Maßnahmen an einem bereits bestehenden Objekt – des Gebäudes begonnen werden.
Und noch eine Anforderung wird seit geraumer Zeit an den angehenden Bauherrn gestellt: Er muss nachweisen, dass für die geplante Investition auch andere (!) Gründe neben den steuerlichen Vorteilen sprechen.
Fazit
Nicht nur die Baubehörden pochen auf umfangreiche Auflagen. Auch die Finanz fordert die Einhaltung genau definierter Spielregel. Und die gilt es strikt einzuhalten – egal für welches Immobilieninvestment man sich entscheidet.
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Glück im Unglück: Wie Sie Ihre Spekulationsverluste nutzen können
Das Pech bei Aktieninvestments kann unter Umständen steuerlich abgeschrieben werden. Allerdings können die Spekulationsverluste nur gegen steuerpflichtige Spekulationsgewinne aufgerechnet werden.
In letzter Zeit hatten viele Anleger nicht zu lachen. Speziell die Inhaber eines einst gut beleumundeten Wertpapiers fanden sich in der Bredouille. Sie verloren binnen vier Monaten die Hälfte ihres Investments. Zur Schadensbegrenzung ein kleiner Denkanstoß: Unter gewissen Umständen sind diese Verluste gegen andere Erträge gegenzurechnen.
Im Prinzip erlaubt der Fiskus das Aufrechnen eines Spekulationsverlusts gegen den steuerpflichtigen Gewinn aus einem anderen Spekulationsgeschäft, sofern diese im gleichen Steuerjahr anfallen. Der gesetzestreue Bürger wird in den Augen des Finanzamts zum Spekulanten, wenn er bestimmte Werte binnen bestimmter Fristen kauft und dann wieder verkauft. Dabei kennt das Einkommensteuergesetz bei den Spekulationsgeschäften zwei Fristen:
Bei Liegenschaften beträgt die Spekulationsfrist im Regelfall zehn Jahre.
In allen anderen Fällen, wie zum Beispiel bei Autos, Schmuck, Antiquitäten und insbesondere auch für alle Kapitalanlagen wie Aktien, Anleihen, et cetera, beträgt die Spekulationsfrist ein Jahr.
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Die GmbH und ihr privates Vermögen
Kaum zu glauben, aber wahr. Auch eine GmbH kann eine Privatsphäre haben und damit steuerliches Privatvermögen besitzen. Jedenfalls nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofs. Damit verbunden sind allerdings steuerliche Nachteile. Denn private Ausgaben haben die Finanz leider noch nie interessiert.
Wird daher Vermögen der privaten Sphäre einer Gesellschaft zugerechnet, sind die damit verbundenen Aufwendungen steuerlich nicht abzugsfähig. Besonders gut lässt sich das anhand eines Gebäudes veranschaulichen.
Wann ist ein Gebäude als Betriebsvermögen der GmbH zu betrachten?
Zu allererst muss unterschieden werden, ob das Gebäude jederzeit im Betrieb der GmbH (zB durch Vermietung) eingesetzt werden kann, oder ob das Gebäude seiner Erscheinung nach für die private Nutzung der Gesellschafter bestimmt ist.
Im ersten Fall liegt jedenfalls Betriebsvermögen vor, selbst wenn das Gebäude an die Gesellschafter vermietet wird. Der Mietzins ist allerdings auf seine Fremdüblichkeit zu untersuchen. Ist dieser unangemessen niedrig, kommt es zum Ansatz von fremdüblichen Betriebseinnahmen durch das Finanzamt (Mietzins im Rahmen einer verdeckten Ausschüttung) bei der GmbH.
Wann ist ein Gebäude als Privatvermögen der GmbH zu betrachten?
Nur wenn das Gebäude seiner Erscheinung nach für die private Nutzung der Gesellschafter bestimmt ist (zB speziell auf die Wohnbedürfnisse des Gesellschafters abgestellt), kann das Gebäude dem steuerlichen Privatvermögen der GmbH zugeordnet werden. Dies allerdings auch nur dann, wenn die Gesellschaft das Gebäude zu nicht fremdüblichen Bedingungen an den Gesellschafter vermietet.
Liegt Privatvermögen der GmbH vor, hat das unangenehme Folgen:
keine Abschreibung in der GmbH
Zinsen für Fremdkapital zur Finanzierung sind nicht abzugsfähig
Betriebskosten des Gebäudes sind keine steuerlichen Aufwendungen der GmbH
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Umsatzsteuervoranmeldung ab 2008 verschärft!
Ab nächstem Jahr sind möglicherweise bedeutend mehr Unternehmer als bisher verpflichtet, Umsatzsteuervoranmeldungen abzugeben. Die Umsatzgrenze, ab der die UVAs abgeben werden müssen, soll nämlich drastisch gesenkt werden.
Status Quo
Derzeit sind Unternehmen, deren Umsätze im vorangegangenen Wirtschaftsjahr EUR 100.000,-- überstiegen haben, verpflichtet, monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt zu übermitteln. Die Einreichung hat elektronisch über FinanzOnline zu erfolgen. Wird diese Grenze nicht überschritten, entfällt die Verpflichtung einer monatlichen Meldung, die fristgerechte Zahlung der Umsatzsteuer-Zahllast ist ausreichend.
Welche Verschärfungen sind ab 2008 zu erwarten?
Das Finanzministerium plant, diese Grenze auf EUR 30.000,-- zu senken. Die neue Umsatzgrenze soll ab dem Meldezeitraum Jänner 2008 gelten. Maßgeblich sind die Umsätze des Vorjahres – die Neuregelung trifft daher alle jene Unternehmen, die im Jahr 2007 die neue Grenze von EUR 30.000,-- überschritten haben.
Und was müssen Sie zusätzlich noch beachten?
Die Senkung der Umsatzgrenze wirkt sich nicht nur auf die Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung der Umsatzsteuervoranmeldung aus. Auch die Kommunalsteuererklärung, die Zusammenfassende Meldung sowie die Jahreserklärungen im Bereich der Ertragsteuern sind elektronisch einzureichen.
Die entsprechende Verordnung des Ministeriums befindet sich noch in der Begutachtungsphase. Wir informieren Sie umgehend nach Vorliegen einer endgültigen Entscheidung.
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Kosten für Ihre freien Dienstnehmer steigen ab 2008
Wenn Sie freie Dienstnehmer engagieren, müssen Sie ab nächstem Jahr mit einer Teuerungswelle rechnen. Ab Beginn des nächsten Jahres kommen nämlich zusätzliche Kosten auf Sie als Dienstgeber zu.
Der Grund: Freie Dienstnehmer sind dann
arbeitslosenversichert,
fallen in die Abfertigung neu und
haben Anspruch auf Zahlungen aus dem Insolvenz-Entgelt-Sicherungsfond
NEU: Arbeitslosenversicherung
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1. 2008 in die Arbeitslosenversicherung miteinbezogen. Die Kosten von 6,0% werden zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer geteilt, sodass für beide Seiten ein Arbeitslosenversicherungsbeitrag von 3,0% entsteht.
NEU: Abfertigungsähnliche betriebliche Vorsorge
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1.2008 in das BMSVG (Betriebliches Mitarbeiter und Selbständigenvorsorgegesetz) einbezogen. Es werden daher 1,53% des monatlichen Entgelts der Beitragsgrundlage von der Sozialversicherung eingehoben und and die Mitarbeitervorsorgekasse weitergeleitet.
NEU: Insolvenz-Entgeltsicherung
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1.2008 in das IESG (Insolvenzentgeltsicherungsgesetz) miteinbezogen. Das bedeutet, dass der Dienstgeber einen Beitrag von 0,55% der Beitragsgrundlage als Zuschlag nach dem Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz zu leisten hat.
Zusammenfassung der zusätzliche Kosten für Sie als Dienstgeber
AlVG - 3% (bis zur Höchstbeitragsgrundlage)
MVK - 1,53%
IESG - 0,55 % (bis zur Höchstbeitragsgrundlage)
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Bekämpfung von Steuerbetrug nicht auf Kosten redlicher Unternehmer
Die Kanzlei Hübner & Hübner spricht sich vehement gegen einige Bestimmungen des neuen Abgabensicherungsgesetzes 2007 aus, das vorige Woche im Ministerrat beschlossen wurde. „Wir sind für die Bekämpfung des Steuerbetrugs, aber dagegen, dass das auf Kosten der redlichen Unternehmer geht“, erklärt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Wir wünschen uns, dass nun die Parteien im parlamentarischen Verfahren die für die Unternehmer nachteiligen Punkte aus der Regierungsvorlage entfernen. Sonst wird aus dem berechtigten Anliegen Betrugsbekämpfung eine Zumutung für ehrliche Unternehmer.“
Nach Einschätzung von Hübner & Hübner führen vor allem zwei Punkte der am 24. Oktober beschlossenen Regierungsvorlage, die die Umsatzsteuer betreffen, zu massiven Verschlechterungen für Unternehmer:
Ausdehnung der Verpflichtung zur Rechnungsausstellung auf Leistungen an Private
Bereits ab Anfang 2008 soll es eine neue Rechnungslegungspflicht für Unternehmer geben, die Werklieferungen oder -leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück an private Leistungsempfänger erbringen, also z. B. Maler, Installateure oder Elektriker. Sie müssen in Zukunft innerhalb von 6 Monaten Rechnung legen. Andernfalls kann ein Gefährdungszuschlag von bis zu € 5.000,- festgesetzt werden.
Versagung des Vorsteuerabzugs:
Auch kann ab 2008 einem Unternehmer der Vorsteuerabzug versagt werden, wenn er wusste oder auch nur wissen musste, dass sein Geschäftspartner – d. h. ein Lieferant, Abnehmer oder irgendein Unternehmer in der Lieferkette – in einen Umsatzsteuerbetrug verwickelt ist. Das birgt ein Kostenrisiko von zusätzlichen 20%, vor allem wenn die Finanzbehörden den Begriff „wissen müsste"? extensiv auslegen.
Zielführender wäre es nach Hübner & Hübner statt dieser Regelung das Reverse Charge System im Unternehmerbereich einzuführen. Dann wäre automatisch Schluss mit überzogenen Sorgfaltserwartungen an Unternehmer.
Rückfragehinweis:
Dr. Astrid Schwödt
Pressesprecherin
t. +43 1 81175-166
e. astrid.schwoedt@huebner.at
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Abfertigung ab 2008 auch für Selbständige!
Seit rund fünf Jahren gibt es für Arbeitnehmer bereits die „Abfertigung neu“. Mit diesem Modell wurde für alle unselbständig Beschäftigten neben der gesetzlichen Pensionsversicherung ein zweites Standbein zur Altersvorsorge geschaffen. Von diesem Vorsorgemodell konnten alle übrigen Erwerbstätigen bisher nur träumen. Diese Benachteiligung soll ab dem kommenden Jahr endgültig beseitigt werden.
Welche Möglichkeiten der Abfertigung soll es ab 2008 für Selbständige geben?
Ein Gesetzesentwurf sieht folgendes vor: Freie Dienstnehmer werden in die bestehende betriebliche Mitarbeitervorsorge miteinbezogen, die Beiträge dazu zahlt der Auftraggeber. Für Gewerbetreibende und Neue Selbständige ist die „Abfertigung neu“ verpflichtend. Freiberufler und Bauern können innerhalb eines halben Jahres entscheiden, dem neuen Modell beizutreten. Ein späterer Eintritt ist nicht mehr möglich.
Welche Vorteile bringt das neue Vorsorgemodell für Selbständige?
Die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge werden als Betriebsausgabe anerkannt. Erträge, die aus den veranlagten Beträgen erzielt werden, sind von der Kapitalertragsteuer befreit. Im Falle der einmaligen Auszahlung der Abfertigung wird der angesparte Betrag mit nur sechs Prozent besteuert. Erfolgt die Auszahlung in Rentenform, so entfällt die Besteuerung zur Gänze.
Können Selbständige künftig auch Arbeitslosengeld beziehen?
Neben dem betrieblichen Vorsorgemodell ist auch eine Arbeitslosenversicherung für Selbständige in Vorbereitung. Für freie Dienstnehmer soll diese soziale Absicherung ab dem Jahr 2008 verpflichtend eingeführt werden. Ein Jahr später können auch Selbständige, allerdings auf freiwilliger Basis, die Möglichkeit einer Arbeitslosenversicherung in Anspruch nehmen.
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Straffreies Toleranz-Semester bei neuer UVA für KFZ und Gebäude wäre fair
Die Kanzlei Hübner & Hübner fordert vom Finanzministerium ein Toleranz-Semester bei der ab 2008 neuen Umsatzsteuer-Voranmeldung für Kraftfahrzeuge und Gebäude. „Die Finanz hat erst vor wenigen Tagen die neuen Formulare und die zugehörigen Informationen vorgelegt, da wäre eine straffreie Toleranz-Frist von einem halben Jahr fair, wenn die neuen Felder leer bleiben; Strafen dürfen nicht vorgeschrieben werden“, verlangt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Das zukünftige Herausfiltern der Vorsteuerbeträge für KFZ und Gebäude bedeutet für die Unternehmer ohnehin einen zusätzlichen Bürokratieaufwand, der nicht abgegolten wird. Da sollte man genügend Zeit für die Anpassung der Buchhaltungssoftware geben und nicht strafen.“
Ausgangspunkt der Kritik ist die Anordnung der Finanz, womit ab 2008 das Formular für die Umsatzsteuer-Voranmeldung um zwei Felder ergänzt wird. Darin müssen in Zukunft die Vorsteuern bei Kraftfahrzeugen und Gebäuden extra angegeben werden.
In einem eigenen Feld müssen dann jene Vorsteuerbeträge für KFZ angeführt werden, die heute im Gesamtbetrag der Vorsteuern enthalten sind. Im Einzelnen geht es dabei um Vorsteuern für Anschaffungen in den Fuhrpark und laufende Aufwendungen, wie Treibstoff, Versicherung, Reparaturen oder Maut.
Im anderen neuen Feld sind die Vorsteuerbeträge bei Investitionen in Gebäude aufzuschlüsseln. Darunter fallen allerdings nur Vorsteuern aus der Anschaffung oder Herstellung bzw. solche Aufwendungen, die bilanziell zu aktivieren sind. Vorsteuern aus reiner Instandhaltung oder Instandsetzung braucht man nicht anzugeben.
Hübner & Hübner fordert nun unter dem Titel Fairness eine sanktionsfreie Zeit von einigen Monaten für den Fall, dass die neuen Felder noch nicht extra ausgefüllt sind.
Rückfragehinweis:
Dr. Astrid Schwödt
Pressesprecherin
t. +43 1 81175-166
e. astrid.schwoedt@huebner.at
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28.12.2007 |
Internationale Unternehmen
Finanz fordert zusätzliche Informationen in UVA ab 1.1.2008
Ab Jänner 2008 ändert sich - nach sehr kurzfristiger Ankündigung des Ministeriums - das Formular für die Umsatzsteuer- voranmeldung. Damit sind für Sie ab der ersten UVA für 2008 zusätzliche Angaben verpflichtend. Im Folgenden informieren wir über die Neuerungen, die Sie ab 1.1. berücksichtigen sollten, wenn Sie Ihre Buchhaltung selbst führen. Falls Ihre Buchhaltung von Hübner & Hübner geführt wird, erstellen wir selbstverständlich automatisch die „neue“ UVA für Sie.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit KFZ
Unter der neuen Kz 027 sind die Vorsteuerbeträge betreffend KFZ, die in dem Gesamtbetrag der Vorsteuern enthalten sind, aufzuschlüsseln. Im Detail handelt es sich dabei um Vorsteuern in Zusammenhang mit
Investitionen (dh Anschaffungen) in den Fuhrpark (laut Einheitskontenrahmen unter 063 „PKW" und 064 „LKW") und
Aufwendungen im Zusammenhang mit Kfz (laut Einheitskontenrahmen unter 732-733 „Kfz-Aufwand" und 744-747 „Leasingaufwand"); dazu gehören auch der laufende Betriebsaufwand wie Treibstoff, Versicherung, Reparaturen, Maut, uvam.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit Gebäuden
Unter der neuen Kz 028 sind die Vorsteuerbeträge betreffend Investitionen in Gebäude (nach dem Einheitskontenrahmen 030-037) zusätzlich gesondert anzuführen. Darunter fallen Vorsteuern im Zusammenhang mit
Betriebs- und Geschäftsgebäude auf eigenem bzw. fremden Grund,
Wohn- und Sozialgebäude auf eigenem bzw. fremden
Grund, Grundstückseinrichtungen auf eigenem bzw. fremden Grund,
Bauliche Investitionen in fremde (gepachtete) Betriebs- und Geschäftsgebäuden sowie Wohn- und Sozialgebäude.
Damit sind hier nur Vorsteuern aus der Anschaffung oder Herstellung zu erfassen, bzw solche Aufwendungen, die bilanziell zu aktivieren sind. Folglich brauchen Vorsteuern aus reinen Instandhaltungs- oder Instandsetzungsleistungen nicht angegeben zu werden.
Falls Sie Ihre Buchhaltung selbst führen, empfehlen wir Ihnen, sich mit Ihrem Softwareanbieter in Verbindung zu setzen, um die EDV-technische Lösung (Steuercode, Anlage neuer Vorsteuerkonten) zur Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung aus Ihrem Buchhaltungssystem zu klären.
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