Neuigkeiten aufbewahrt
Neuigkeiten können zwar an Aktualität verlieren, jedoch nie an Informationswert. Hier finden Sie bisherige Meldungen und Artikel zu unterschiedlichen Themen. Die Artikel sind jeweils einer Branche gemäß unserer Spezialisierung zugeordnet und können im Archiv durch Setzen von Häkchen eingeschränkt werden.
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12.11.2010 |
Medizinische Berufe
Ein Dienstauto für Ihre Ehefrau
Nur wenige Aufwendungen werden von Betriebsprüfern so akribisch und umfassend geprüft wie Ihre Ausgaben für das Auto. ...
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12.11.2010 |
Medizinische Berufe
Steuersparen mit Schiele, Richter & Co.
Wer schmückt seine Wände nicht gerne mit alten Meistern oder angesagten Vertretern der Moderne? Sieht gut aus und zeugt vom erlesenen Geschmack eines Ästheten....
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12.11.2010 |
Medizinische Berufe
Der Steuercountdown läuft
Die Zeiten, in denen der Finanzminister sein Füllhorn über
uns Steuerpflichtige ausschüttete, gehören wohl endgültig der
Vergangenheit an. Statt Entlastungen verheißt die Zukunft nichts
Gutes:...
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05.10.2010 |
Medizinische Berufe
Zahlungsaufschub bei der Finanz
Wie Manna fällt das Geld bekanntlich nicht vom Himmel. Und so kann es mitunter vorkommen, dass Sie Ihre Steuerschulden nicht zeitgerecht zahlen können. Was tun in so einem Fall? "...
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05.10.2010 |
Medizinische Berufe
Einlagerung von Stammzellen nicht umsatzsteuerbefreit
Ein regelrechter Hype entstand in letzter Zeit um Stammzellen aus Nabelschnurblut. Ob mit eingefrorenen Blutstammzellen später auftretende Krankheiten, ...
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05.10.2010 |
Medizinische Berufe
Steuerschonprogramm für Ihre Ordinationsräumlichkeiten
Glücklich, wer vor zwanzig Jahren eine Immobilie erworben hat. Die Wertsteigerung ist im zweistelligen Bereich und trotzt jeder Finanz- und Wirtschaftskrise. Auch viele Ärzte sind glückliche Besitzer ihrer eigenen Ordinationsräumlichkeiten. ...
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25.08.2010 |
Medizinische Berufe
ÄK-NÖ Vollmacht
Wenn Sie uns bitten, mit der Ärztekammer in Kontakt zu treten, legen wir unsere steuerliche Vollmacht vor
und erhalten dann Auskunft. Bei der Ärztekammer für Niederösterreich reicht diese Vollmacht in Zukunft nicht mehr. Auf der Homepage der Ärztekammer für Niederösterreich gibt es eine Vorlage für ein Vollmachtsformular . Nachstehend finden Sie den Link dazu. ...
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11.08.2010 |
Medizinische Berufe
Abgabenänderungsgesetz 2010
Im Rahmen des Abgabenänderungsgesetzes 2010 kommt es im Bereich der Umsatzsteuer ab 2011 zu umfassenden Änderungen:
Leistungsort ab 2011
Wo sonstige Leistungen umsatzsteuerpflichtig sind, richtet sich grundsätzlich nach dem Leistungsort. ...
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16.07.2010 |
Medizinische Berufe
Regierungsvorlage Ärzte-GmbH
Licht am Ende des Tunnels!
Im Juni wurde im Ministerrat der Gesetzesentwurf zur Ärzte-GmbH beschlossen und liegt jetzt im Parlament zur Begutachtung. Das Inkrafttreten soll noch in diesem Sommer erfolgen. ...
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12.05.2010 |
Medizinische Berufe
Schutzimpfaktion gegen Hepatitis B
Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, kurz AUVA genannt, bietet seit längerer Zeit eine Gratisschutzimpfung gegen Hepatitis B an. In der letzten Zeit hat es bei der Medplan diesbezüglich Klientenanfragen gegeben, ob Ordinationshilfen die Gratisimpfaktion in Anspruch nehmen können. Wir dürfen Ihnen dazu einen kurzen Überblick geben: ...
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15.03.2010 |
Medizinische Berufe
Alles Neu macht der Mai: Wir ziehen um!
Wir verlassen Ende Mai unseren interimsmäßigen Standort in der Ruckergasse und ziehen zurück ins U4-Center....
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24.02.2010 |
Medizinische Berufe
Nach wie vor Beschäftigungsbewilligung für neue EU-Bürger
Seit dem EU-Beitritt unserer östlichen Nachbarn haben viele Polen, Ungarn, Slowaken und Rumänen bei uns Arbeit gefunden. Freilich nicht ohne vorab eine Beschäftigungsbewilligung eingeholt zu haben, denn Österreich hat sich diese Ausnahmeregelung - befristet - von der EU ausbedungen. Die Befristung läuft erst im Mai des kommenden Jahres aus. Bis dahin ist eine Beschäftigungsbewilligung vor der Einstellung eines „neuen“ EU-Bürgers unbedingt erforderlich....
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17.12.2009 |
Medizinische Berufe
Refundierung der Kapitalertragsteuer für Madoff-Geschädigte
Sie sind Opfer des Madoff Betrugs? Wurde Ihnen für Ihren thesaurierenden „Madoff-Feeder-Funds“ (z.B. Primeo Select, Primeo Executive, Alpha Prime, Herald USA Segregated) Kapitalertragsteuer (KESt) abgezogen oder haben Sie die vorgetäuschten Erträge in Ihre Steuererklärung aufgenommen? Dann haben Sie in bestimmten Fällen die Möglichkeit, die zu Unrecht in Rechnung gestellte KESt bzw. die veranlagte Einkommensteuer rückerstatten zu lassen....
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16.12.2009 |
Medizinische Berufe
Was erwartet Sie 2010?
Im nächsten Jahr kommen zahlreiche steuerliche Änderungen auf Sie zu. Nachfolgend ein kompakter Überblick über die wesentlichen Neuerungen im nächsten Jahr: ...
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16.12.2009 |
Medizinische Berufe
Steuertipps zum Jahresende
Das Jahr neigt sich rasch dem Ende zu. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Steuertipps, die Ihnen noch heuer eine Steuerersparnis bringen können. ...
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11.12.2009 |
Medizinische Berufe
Pendlerpauschale und Kilometergeld auch 2010 erhöht
Als Antwort auf die steigenden Treibstoffpreise wurden mit 01.07.2008 Pendlerpauschale, Pendlerzuschlag sowie Kilometergeld erhöht. Ende 2009 sollte diese Erhöhung, von der in erster Linie Pendler profitieren, eigentlich auslaufen. Nun wurde jedoch beschlossen, dass die Erhöhung auch auf das Jahr 2010 ausgedehnt und damit um ein Jahr verlängert wird....
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23.09.2009 |
Medizinische Berufe
Welche Vorteile bringt ein Behindertenpass?
Immer wieder erreichen uns Anfragen zur Beantragung und Ausstellung eines Behindertenpasses. Wir nehmen dies zum Anlass, um Ihnen einen kurzen Überblick über diese Thematik zu geben.
Wer bekommt den Behindertenpass? ...
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18.09.2009 |
Medizinische Berufe
„Kindergeld neu“ bringt zusätzliche Wahlmöglichkeiten
Nach vielen Diskussionen hat sich die Regierung auf eine Reform des Kindergelds geeinigt. Das „Kindergeld neu“ gilt ab 01.01.2010 und soll einerseits - durch die Einführung einer einkommensabhängigen Variante - den Anteil der Väter in Karenz erhöhen und andererseits einkommensschwache Eltern und Alleinerziehende stärken....
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26.08.2009 |
Medizinische Berufe
Arbeitsmarktpaket II soll Arbeitsplätze sichern
Nach langem Tauziehen wurde im Juli das Arbeitsmarktpaket 2009 beschlossen. Kernpunkte des Pakets sind unter anderem eine Reform der Kurzarbeit sowie die attraktivere Gestaltung der Altersteilzeit und der Bildungskarenz....
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06.08.2009 |
Medizinische Berufe
Wann sind Arbeitgeberzuschüsse zur Kinderbetreuung steuerfrei?
Schon lange gefordert - aber nie umgesetzt: Kinderbetreuungskosten wurden bisher nicht als Steuerabzugsposten anerkannt und durften bis 2009 nur in Ausnahmefällen steuerlich berücksichtigt werden. Dies hat sich im Rahmen der Steuerreform geändert....
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27.07.2009 |
Medizinische Berufe
Sind auch Aufwendungen für die auswärtige Schulausbildung Ihres Kindes abzugsfähig?
Aufwendungen für die auswärtige Berufsausbildung eines Kindes konnten bereits bisher - wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt wurden - steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.
In einer kürzlich ergangenen Entscheidung hat der UFS (Unabhängige Finanzsenat) die Aufwendungen für ein einjähriges Schüleraustauschprogramm an einer amerikanischen High School als außergewöhnliche Belastung anerkannt, nachdem die Anerkennung zuvor vom zuständigen Finanzamt versagt wurde....
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13.07.2009 |
Medizinische Berufe
Aus Freibetrag für investierte Gewinne wird Gewinnfreibetrag: Wie Sie ab 2010 davon profitieren können
Seit der Veranlagung 2007 können Sie als Einnahmen/Ausgaben-Rechner jährlich 10 % Ihres Gewinnes - höchstens jedoch € 100.000 - gewinnmindernd geltend machen. Dieser Freibetrag für investierte Gewinne reduziert die Einkünfte und damit Ihre Steuerlast. Vorausgesetzt allerdings, Sie haben im jeweiligen Gewinnjahr Investitionen in neue abnutzbare körperliche Anlagen oder begünstigte Wertpapiere getätigt....
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01.07.2009 |
Medizinische Berufe
Quo vadis Vermögenszuwachssteuer?
Vermögenszuwachssteuer und Spekulationssteuer - immer wieder tauchen diese beiden Schlagworte in den Medien auf. Wir nehmen dies zum Anlass, um Ihnen einen Überblick über die derzeit gültigen Regelungen in Österreich zu geben....
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29.06.2009 |
Medizinische Berufe
PKW-Auslandsleasing ohne Steuervorteil
Im Gegensatz zu Österreich steht Ihnen als Unternehmer in vielen EU-Staaten ein Vorsteuerabzug für die Anschaffung und den Betrieb von PKWs zu. Haben Sie daher in einem dieser Mitgliedsstaaten - zum Beispiel in Deutschland - einen PKW geleast, konnten Sie die im Rahmen des Leasings verrechneten Vorsteuerbeträge im Ausland geltend machen....
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19.06.2009 |
Medizinische Berufe
NEUE Steuerabsetzbarkeit von Spenden
Um das Spendenaufkommen nachhaltig zu erhöhen, wurde die bisher geltende Regelung zur Abzugsfähigkeit von Spenden im Rahmen der Steuerreform 2009 ausgedehnt. Ab 01. Jänner 2009 können Unternehmer maximal 10 % ihres Vorjahresgewinnes auch an humanitäre Organisationen, an Entwicklungshilfeorganisationen oder an Katastrophenhilfsorganisationen spenden. Privatpersonen können maximal 10 % ihres Vorjahreseinkommens an derartige Organisationen spenden....
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28.05.2009 |
Medizinische Berufe
Kinderbetreuung: Auch Oma, Babysitter und Au-pair steuerlich absetzbar
Rückwirkend mit Jahresbeginn können Sie Kinderbetreuungskosten bis zu € 2.300 pro Jahr und Kind bis zum 10. Lebensjahr steuerlich absetzen. Diese Begünstigung kann wahlweise von einem Elternteil oder aufgeteilt in Anspruch genommen werden. Voraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit ist, dass Sie die Dienste einer Kinderbetreuungseinrichtung oder einer „pädagogisch qualifizierten Betreuungsperson“ in Anspruch nehmen....
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15.05.2009 |
Medizinische Berufe
Österreich und sein Geldleben: Erste Ergebnisse unserer Studie
Wir haben Sie im April informiert und eingeladen, an unserer Studie „Österreich und sein Geldleben. Antworten auf die Finanzkrise“ teilzunehmen. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass „Sicherheit“ derzeit wieder hoch im Kurs steht. Mehr als die Hälfte der Österreicher wollen ihren Veranlagungsstil ändern....
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04.05.2009 |
Medizinische Berufe
Umsatzsteuer auf Medikamente: Eine Klarstellung
Wie bereits im November 2008 berichtet, wurde zu Jahresbeginn die Umsatzsteuer auf Arzneimittel von 20% auf 10% gesenkt. Dieser ermäßigte Steuersatz gilt für alle Umsätze, die unter das Arzneimittelgesetz fallen....
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30.04.2009 |
Medizinische Berufe
Wir erweitern für Sie unser Leistungsangebot für Ordinationen
Unverwechselbar dank ordiMarketing!
Die Anforderungen, die Patienten heute an Ordinationen stellen, werden immer höher und umfangreicher. Gleichzeitig werden auch die Konkurrenz und das Angebot an alternativen Behandlungsformen immer größer....
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19.03.2009 |
Medizinische Berufe
Steuerreform 2009: Mehr Geld für Lohnsteuerzahler
Die Steuerreform 2009 wurde beschlossen! Lohnsteuerzahler werden durch Tarifsenkungen rückwirkend mit Jahresbeginn entlastet und erhalten die als „Ostergeld“ versprochene Steuergutschrift für die ersten Monate des Jahres 2009 spätestens Mitte des Jahres ausbezahlt....
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26.02.2009 |
Medizinische Berufe
Die Arbeitslosenversicherung für Selbständige im Überblick
Mit 1. Jänner 2009 ist ein neues Modell der Arbeitslosenversicherung für Selbständige in Kraft getreten. Seither können Sie als Selbständiger auf freiwilliger Basis Ihren Eintritt in die Arbeitslosenversicherung erklären. Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) informiert jeden Versicherten über die Möglichkeit des „Opting-In“....
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16.02.2009 |
Medizinische Berufe
Kinderbetreuungskosten steuerlich begünstigt
Schon lange gefordert - aber nie umgesetzt: Kinderbetreuungskosten wurden bisher nicht als Steuerabzugsposten anerkannt und durften bis 2009 nur in Ausnahmefällen steuerlich berücksichtigt werden. Dies ändert sich im Rahmen des Steuerreformgesetzes 2009 mit Wirkung per 1.1.2009....
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16.02.2009 |
Medizinische Berufe
Kampf gegen die Steuerflucht: EU-Zinsrichtlinie soll verschärft werden
In unserer Klientenzeitung " HÜBNERNEWS 04/08 " haben wir Sie bereits über den Informationsaustausch der europäischen Finanzverwaltungen zu Zinserträgen von EU-Bürgern informiert. Diese Informationen werden nun seit einigen Monaten von der österreichischen Finanz verstärkt ausgewertet....
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29.01.2009 |
Medizinische Berufe
Spenden an „mildtätige“ Organisationen steuerlich absetzbar
Um das Spendenaufkommen nachhaltig zu erhöhen, ist schon bald die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden für mildtätige (karitative) Zwecke sowie Spenden für Entwicklungszusammenarbeit Realität. Damit wird die bisher geltende Regelung zur Abzugsfähigkeit von Spenden ausgedehnt. Weiterhin nicht abzugsfähig bleiben Spenden an z.B. Tierschutz- und Umweltorganisationen. Die Neuregelung soll noch vor Ostern Gesetz werden....
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28.01.2009 |
Medizinische Berufe
Ärzte-GmbH als mögliche Rechtsform für Ordinationen?
Jedem österreichischen Unternehmer sollte es möglich sein, frei über die Rechtsform seines Unternehmens entscheiden zu können. Ihnen als Arzt wird die freie Rechtsformwahl allerdings verwehrt....
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26.01.2009 |
Medizinische Berufe
Steuerreform 2009 - Welche Neuerungen erwarten Sie?
Lange wurde diskutiert und seit November 2008 sind die Weichen für die Steuerreform 2009 gestellt. Die Koalitionspartner haben sich auf eine vorgezogene Steuerreform 2009 geeinigt und werden diese mit Wirkung per 1.1.2009 - also rückwirkend - beschließen....
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16.01.2009 |
Medizinische Berufe
Fremdwährungskredite - Spekulationsgeschäfte mit Risiko
Die aktuelle Finanzkrise wirkt sich auch auf die in Österreich so verbreiteten Fremdwährungskredite aus und sorgt für Aufregung bei den Kreditnehmern. Jetzt gilt es Ruhe zu bewahren und die Situation richtig einzuschätzen. Dabei sollten Sie vor allem folgende Faktoren unter die Lupe nehmen:...
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16.12.2008 |
Medizinische Berufe
Sind Aufwendungen für die auswärtige Berufsausbildung Ihres Kindes abzugsfähig?
Aufwendungen für die Berufsausbildung eines Kindes können steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Voraussetzung dafür ist, dass im Einzugsbereich des Wohnortes der Eltern keine entsprechende Ausbildungsmöglichkeit besteht....
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27.11.2008 |
Medizinische Berufe
Erinnerung: Wertpapierdeckung für Pensionsrückstellungen
Nach der Aufhebung durch den Verfassungsgerichtshof im Jahr 2006 wurde die Wertpapierdeckung für Pensionsrückstellungen im Jahr 2007 in adaptierter Form wieder eingeführt. Die Neuregelung gilt erstmals wieder für Wirtschaftsjahre, die nach dem 30.06.2007 begonnen haben. Hat das Wirtschaftsjahr am 01.07.2007 begonnen, war die Wertpapierdeckung der Pensionsrückstellung erstmals zum Bilanzstichtag am 30.06.2008 notwendig. Für Kalenderwirtschaftsjahre muss die erforderliche Wertpapierdeckung zum 31.12.2008 gegeben sein....
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20.11.2008 |
Medizinische Berufe
Teilbarkeit von privat mitveranlassten Reiseaufwendungen?
Besuchen Sie berufliche Kongresse oder begeben Sie sich auf eine berufliche Studienreise, so sind die dafür anfallenden Kosten steuerlich absetzbar. Verbinden Sie diese betrieblich bzw. beruflich veranlasste Reise allerdings mit einem privaten Urlaub, kommt das Aufteilungsverbot zur Anwendung.
In zwei aktuellen Entscheidungen hat der Unabhängige Finanzsenat (UFS) nun seine bisherige Spruchpraxis geändert....
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17.11.2008 |
Medizinische Berufe
Bei Hausanteil kein Anspruch auf Betriebsausgabenpauschale
Erzielen Sie als Arzt in einer Krankenanstalt Sonderklassegebühren, so handelt es sich dabei um Einkünfte aus selbstständiger Arbeit. Werden diese Sonderklassegebühren von der Krankenanstalt nicht im eigenen Namen vereinnahmt, müssen Sie diese in die Steuererklärung aufnehmen....
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11.11.2008 |
Medizinische Berufe
Umsatzsteuer auf Medikamente wird gesenkt
Der Steuersatz auf Medikamente wird von 20 % auf 10 % halbiert. Dadurch werden alle 12.000 in Österreich registrierten rezeptpflichtigen und rezeptfreien Medikamente ab 01.01.2009 billiger. Durch die Senkung der Medikamenten-Mehrwertsteuer werden sowohl die Konsumenten als auch die Krankenversicherungsträger entlastet....
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21.10.2008 |
Medizinische Berufe
Finanzkrise: Wie sicher ist Ihr Geld?
Kaum ein Tag vergeht ohne neue Hiobsbotschaften von den Finanzmärkten. Viele Anleger machen sich Sorgen um ihr Sparguthaben, ihre Aktien und Versicherungen. Unser Beitrag soll Sie bei der Einschätzung der Situation unterstützen und Ihnen einen Überblick geben, wie Sie Ihr Geld trotz aktueller Finanzkrise sicher anlegen können....
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15.10.2008 |
Medizinische Berufe
Steuer sparen mit dem Fahrtenbuch
Sowohl für Angestellte als auch für Selbständige gilt: Die genaue, lückenlose und detaillierte Fahrtenbuchführung ermöglicht Ihnen, die mit Ihrem Privatauto beruflich gefahrenen Kilometer als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abzusetzen. Mit Hilfe des Fahrtenbuches wird ermittelt, welcher Anteil an betrieblichen Fahrten steuerlich geltend gemacht werden kann....
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14.10.2008 |
Medizinische Berufe
Zinsenhoch: Wieviel Zinsen Sie dem Fiskus derzeit zahlen müssen…
Auch beim Finanzamt sind teure Zeiten angebrochen, seitdem im Juli 2008 der Basiszinssatz auf 3,7 % angehoben wurde. Mitte Oktober erfolgte eine Reduktion auf 3,13 %....
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30.09.2008 |
Medizinische Berufe
Wie das Geschäftsessen nicht zur Steuerfalle wird
Zum Jahresende häufen sich die Einladungen zu Geschäftsessen. Damit das Essen steuerlich bleibt, was es ist - ein Arbeitsessen - und nicht zum reinen „Privatvergnügen“ wird, sollten Sie einige wichtige Vorschriften beachten. Dann schmeckt das Geschäftsessen noch besser! ...
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23.09.2008 |
Medizinische Berufe
Das Wochengeld und die Steuer
Unterschreitet Ihr Ehe- oder Lebenspartner eine bestimmte Einkommensgrenze, dürfen Sie den Alleinverdienerabsetzbetrag geltend machen. Haben Sie z.B. ein Kind, darf Ihr Partner max. € 6.000 pro Jahr an eigenen Einkünften erzielen, damit Sie in den Genuss dieses Absetzbetrages kommen. Aber Achtung! In die Berechnung dieser 6000 € - Grenze müssen Sie alle steuerfreien Einnahmen - und somit auch das Wochengeld - mit einbeziehen. Doch welchem Jahr sind die Auszahlungen des Wochengeldes rund um den Jahreswechsel zuzurechnen?...
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16.09.2008 |
Medizinische Berufe
Mitgliedsbeiträge als Werbungskosten?
Mitgliedsbeiträge stellen eine wichtige Einnahmequelle für Vereine dar und leisten einen bedeutenden Beitrag zur Vereinsfinanzierung. Unterstützen Sie einen Verein in Form von Mitgliedsbeiträgen, werden diese grundsätzlich nicht als Werbungskosten anerkannt....
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22.08.2008 |
Medizinische Berufe
UID-Nummer: Schutz vor doppelter Umsatzsteuerbelastung für Ärzte
Wenn Sie im Ausland Geräte oder Ordinationsbedarf für Ihre ärztliche Tätigkeit einkaufen, sollten Sie aus umsatzsteuerlicher Sicht folgenden Punkten Beachtung schenken: ...
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19.08.2008 |
Medizinische Berufe
Beratungsgutschein: Kostenlose Erstberatung für die Optimierung Ihres Vermögens
Es ist uns ein Anliegen Sie individuell und ganzheitlich zu beraten. Eine wichtige Rolle spielt dabei unsere Dienstleistung „Private Vermögensplanung“. Bei dieser Dienstleistung verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz; die Kombination aus betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Optimierung bringt das beste Ergebnis für Ihr Vermögen. Wir begleiten Sie beim Vermögensaufbau, bei der Pensionsvorsorge, bei der privaten und betrieblichen Finanzplanung und bei der Finanzierung von Immobilien....
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18.08.2008 |
Medizinische Berufe
Erben und Schenken von Grundstücken ab August 2008
Die Erbschafts- und Schenkungssteuer - und damit auch das sogenannte Grunderwerbsteueräquivalent - sind Geschichte. Die Finanz hat mit dem Schenkungsmeldegesetz jedoch für eine Nachfolgeregelung gesorgt. ...
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25.07.2008 |
Medizinische Berufe
Ihre Lebensversicherung und die Steuer
Lebensversicherung ist nicht gleich Lebensversicherung. Lebensversicherungen können sehr vielseitig eingesetzt werden und spielen in der privaten Vermögensplanung immer wieder eine wichtige Rolle. Oft werden Sie als Pensionsvorsorge verwendet. Häufig finden Sie auch Anwendung als Tilgungsträger für endfällige Finanzierungen. Dies vor allem bei Immobilienfinanzierungen in fremder Währung....
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14.07.2008 |
Medizinische Berufe
Ferialjobs steueroptimal gestalten
Die Sommermonate sind die Zeit der „Ferialjobs“. Sie haben die Möglichkeit, lang aufgeschobene Bürotätigkeiten durch Ferialpraktikanten erledigen zu lassen oder urlaubsbedingte Mitarbeiter-Engpässe auszugleichen. Gleichzeitig geben Sie Schülern und Studenten die Chance, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. In diesem Zusammenhang stellt sich alljährlich die Frage, wie Sie Ferialjobs steueroptimal gestalten können. Grundsätzlich unterscheidet das Steuerrecht dabei nicht zwischen Dritten oder Familienangehörigen....
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01.07.2008 |
Medizinische Berufe
Ist eine Kündigung während des Krankenstandes zulässig?
Immer öfter werden Arbeitnehmer im Krankenstand gekündigt. Dies ist zwar rechtlich gedeckt, allerdings hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Entgeltfortzahlung, wenn der Krankenstand länger dauert als die Kündigungsfrist. Natürlich sind solche Entscheidungen aber auch immer eine Frage der moralischen Vertretbarkeit....
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27.06.2008 |
Medizinische Berufe
Zweitordinationen im Visier der Finanz
Vielleicht haben Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt, eine Zweitordination zu eröffnen? Dabei rückt die Frage nach der steuerlichen Behandlung in den Vordergrund.
Plausible Begründung ist entscheidend!
Damit Ihre Zweitordination absetzbar ist, müssen Sie der Finanz plausible Argumente vorlegen....
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26.06.2008 |
Medizinische Berufe
Steuererklärung oder Arbeitnehmerveranlagung für Krankenhausärzte?
Beziehen Sie als angestellter Krankenhausarzt nebenbei noch andere ärztliche Einkünfte, wie beispielsweise Klassegelder oder Vertretungshonorare? Dann sollten Sie unbedingt überprüfen, ob für diese Nebeneinkünfte nicht der Fall einer Pflichtveranlagung gegeben ist....
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10.06.2008 |
Medizinische Berufe
Mehr Geld für Pendler ab Juli 2008
Die Regierung hat als Antwort auf die steigenden Treibstoffpreise ein Paket für Autofahrer geschnürt, mit dem vor allem die Pendler, die am meisten von den hohen Treibstoffpreisen betroffen sind, entlastet werden sollen....
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29.05.2008 |
Medizinische Berufe
Mehr ist das Ziel - Private Vermögensplanung
Bei der privaten Vermögensplanung ist Ihre persönliche und individuelle Betreuung in allen Vermögens- und Finanzbelangen unsere wichtigste Aufgabe. Dabei beschäftigen wir uns sowohl mit dem betrieblichen als auch mit dem privaten Vermögen. Das beste Ergebnis für Ihr Vermögen erhalten wir durch die Kombination von betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Optimierung....
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28.05.2008 |
Medizinische Berufe
Haften Sie als Arzt für Ihre Urlaubsvertretung?
Vor kurzem musste der Oberste Gerichtshof entscheiden, ob ein Arzt für Behandlungsfehler seines Vertreters, der seine Leistungen direkt mit der Krankenkasse abrechnet, haftet. Im diesem Fall wurde der Patient vom Ordinationspersonal nicht darauf hingewiesen, dass es sich beim behandelnden Arzt um eine Vertretung handelt. Auch am Ordinationsschild fand sich kein entsprechender Hinweis....
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27.05.2008 |
Medizinische Berufe
Kinderbetreuungskosten ohne steuerliche Begünstigung
Seit 2008 hat sich rund um das intensiv diskutierte Thema „Kinderbetreuungsgeld“ vieles geändert. Anknüpfend daran rückt die Frage in den Vordergrund, inwieweit Kosten, die aus der Kinderbetreuung erwachsen (z.B. durch Kindergarten, Tagesmutter, Internat, etc.), steuerlich zu berücksichtigen sind. ...
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28.04.2008 |
Medizinische Berufe
Steuersparen durch Anstellung des Ehepartners in der Ordination
Die Anstellung Ihres Partners oder Ihrer Partnerin in der Ordination – sei es als Sprechstundenhilfe oder als Ordinationsassistent - kann steuerlich von Vorteil sein. Allerdings sollten Sie dabei einige wichtige Spielregeln beachten.
„Fremdübliche“ Beschäftigung?
Voraussetzung dafür, dass die Anstellung Ihres Partners bei einer Überprüfung der Finanz akzeptiert wird, ist der sogenannte Fremdvergleich. Der Prüfer stellt sich nämlich die Frage, ob Sie einen Fremden zu den gleichen Bedingungen anstellen würden. Dabei legt er sein Augenmerk nicht nur auf die Höhe des Gehaltes und die tatsächlich geleisteten Stunden, sondern auch auf die Qualifikation für die entsprechende Tätigkeit....
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08.04.2008 |
Medizinische Berufe
Doppelter Vorteil des Freibetrages für investierte Gewinne
Ab der Veranlagung 2007 können Sie als Einnahmen/Ausgaben - Rechner 10% Ihres Gewinnes - höchstens jedoch € 100.000 - gewinnmindernd geltend machen.
1. Vorteil:
Dieser Freibetrag für investierte Gewinne reduziert die Einkünfte und damit Ihre Steuerlast....
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08.04.2008 |
Medizinische Berufe
Meldepflicht löst Erbschafts- und Schenkungssteuer ab
Nachdem im Frühjahr 2007 sowohl Erbschafts- als auch Schenkungssteuer vom Verfassungsgerichtshof als verfassungswidrig aufgehoben wurden, laufen diese mit Anfang August nun tatsächlich aus: Ab August 2008 ist Erben und Schenken zum Nulltarif möglich! Im Gegenzug werden mit dem neuen Schenkungsmeldegesetz neue Meldepflichten eingeführt. Österreich liegt mit der Aufhebung der Schenkungs- und Erbschaftssteuer im guten EU-Mittelfeld. Insgesamt gibt es in 16 EU-Mitgliedsstaaten diese Steuer nicht oder nicht mehr, darunter Schweden, Polen und Großbritannien....
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31.03.2008 |
Medizinische Berufe
Geldanlage mit Steuerspareffekt
Durch den Freibetrag für investierte Gewinne spielen steuerliche Aspekte bei der Geldanlage wieder eine größere Rolle. Sie kommen in den Genuss des Freibetrages, wenn Sie bestimmte Anleihen und Anleihen-Investmentfonds anschaffen. Welche Wertpapiere das genau sind, ist gesetzlich geregelt.
Achtung bei der Auswahl der Fonds:
Bei der Auswahl der Fonds sollten Sie auf folgende Kriterien achten:...
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31.03.2008 |
Medizinische Berufe
Neue Regelung für 24-Stunden-Betreuung
Mit Ende des Jahres ist die „Amnestieregelung“ im Pflegebereich ausgelaufen. Seit Jahresbeginn können bei Beschäftigung illegaler Pflegekräfte Verwaltungsstrafen verhängt werden. Erfolgt die Legalisierung bis Ende Juni 2008, so müssen laut Bundesregierung keine Rückzahlungen und Strafen befürchtet werden.
Legalisierung der Pflegekraft:
Voraussetzung für die Legalisierung ist die Anmeldung des Wohnsitzes der Betreuungskraft. Um seine Pflegekraft zu legalisieren, gibt es nun mehrere Möglichkeiten....
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31.03.2008 |
Medizinische Berufe
Sanktionen bei fehlenden Arbeitszeitaufzeichnungen
Mit Jahresbeginn gab es zahlreiche Änderungen im Arbeitszeitgesetz. Seit heuer müssen Sie als Dienstgeber bei fehlenden oder mangelhaften Zeitaufzeichnungen mit verschärften Sanktionen rechnen. Zukünftig sollten Sie daher dem Führen von Arbeitszeitaufzeichnungen eine noch höhere Beachtung schenken.
Umfang der Aufzeichnungen:
Für jeden Arbeitnehmer muss der Beginn und das Ende der Arbeitszeit aufgezeichnet werden. Das gleiche gilt für Beginn und Ende der Ruhepausen. So ist es etwa nicht ausreichend, festzuhalten, dass Ihre Ordinationshilfe am 15.02.2008 acht Stunden gearbeitet hat. Vorsicht: Auch wenn Ihre Ordinationshilfe fixe Arbeitszeiten hat, müssen Sie Aufzeichnungen führen!...
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31.03.2008 |
Medizinische Berufe
Selbstanzeige bei Steuerdelikten
Die jüngsten Steuer-Vorfälle in Deutschland zeigen, dass fehlerhafte Selbstanzeigen in Steuerverfahren mehr schaden als nutzen. Werden allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt, kann durch eine Selbstanzeige eine unrichtige Steuererklärung, aber auch eine bewusste Steuerhinterziehung nachträglich bereinigt und damit Straffreiheit erreicht werden.
Wie kann ich durch eine Selbstanzeige Straffreiheit erlangen?
Angesichts der drastischen Folgen einer Verurteilung aufgrund einer Steuerstraftat bietet eine Selbstanzeige die Möglichkeit, einer Strafe zu entgehen. ...
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28.03.2008 |
Medizinische Berufe
Fahrtenbuch: Was Sie beachten sollten…
Die Führung eines Fahrtenbuchs ist eines der leidigen Themen, auf das wohl jeder gerne verzichten würde. Die Anforderungen seitens der Finanz werden laut neuesten Entscheidungen des Unabhängigen Finanzsenates immer strenger…...
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03.03.2008 |
Medizinische Berufe
Kinderbetreuungsgeld neu ab 1.1.2008
Das Kinderbetreuungsgeld wurde flexibler gestaltet und soll einerseits die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, andererseits besonders kinderreiche Familien, aber auch Alleinerzieher stärker unterstützen.
Welche Möglichkeiten haben Sie?
Seit 2008 haben Eltern die Wahl zwischen drei Varianten. Die monatliche Höhe des Kinderbetreuungsgeldes ist dabei abhängig von der jeweiligen Bezugsdauer...
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03.03.2008 |
Medizinische Berufe
Neue Vorsorge für Selbständige
Seit rund fünf Jahren gibt es durch die „Abfertigung neu“ eine betriebliche Mitarbeitervorsorge für alle Arbeitnehmer. Mit Jahresbeginn wurde das Gesetz zur „Abfertigung neu“ auf Selbständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte ausgeweitet.
Pflichtmodell für Gewerbetreibende und „Neue Selbständige“
Für Gewerbetreibende und „Neue Selbständige“, die in der Krankenversicherung nach dem GSVG pflichtversichert sind, ist die Selbstständigenvorsorge verpflichtend. An der Selbständigenvorsorge nimmt jeder Unternehmer teil, solange er krankenversichert ist. Damit sind alle Wirtschaftskammermitglieder grundsätzlich erfasst....
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05.02.2008 |
Medizinische Berufe
Steuersparen beim Ärzteball?
Hilft eine Einladung zum Ärzteball beim Steuer sparen? Leider nein! Balleinladungen fallen laut Finanz unter die berühmt-berüchtigten Repräsentationsaufwendungen. Diese sind seit jeher ein rotes Tuch für die Betriebsprüfer.
Kultur ohne Steuerabzug
Auch bei nicht so kostspieligen Einladungen wie Theater- oder Konzertbesuchen unterstellt Ihnen der Fiskus, dass Sie damit mehrheitlich Ihr gesellschaftliches Ansehen fördern wollen und streicht Ihnen die Ausgaben gnadenlos aus der Steuererklärung....
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05.02.2008 |
Medizinische Berufe
Wertpapiere künftig keine Ersatzbeschaffung mehr
Das Jahr 2007 hat ein interessantes Steuerzuckerl für Ärzte mit sich gebracht: den Freibetrag für investierte Gewinne. Bei dieser Begünstigung können 10 % des laufenden Gewinnes steuerfrei belassen werden, wenn Sie in begünstigte Wirtschaftsgüter oder in bestimmte Wertpapiere, die mindestens 4 Jahre im Betriebsvermögen gehalten werden, investieren....
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05.02.2008 |
Medizinische Berufe
Neue Vorsorge für Selbständige
Seit rund fünf Jahren gibt es durch die „Abfertigung neu“ eine betriebliche Mitarbeitervorsorge für alle Arbeitnehmer. Mit Jahresbeginn wurde das Gesetz zur „Abfertigung neu“ auf Selbständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte ausgeweitet....
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05.02.2008 |
Medizinische Berufe
Meldepflicht für Honorare nicht versäumen!
Sie haben im Jahr 2007 als Unternehmer Honorare an freie Dienstnehmer, Vortragende oder andere steuerpflichtige Leistungserbringer bezahlt? Dann sind Sie möglicherweise verpflichtet, diese Entgelte ihrem Finanzamt zu melden. Durch diese Meldung soll der Finanzbehörde eine Verbindung zwischen den Betriebsausgaben der Auftraggeber und den Einnahmen der Auftragnehmer ermöglicht werden....
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09.01.2008 |
Medizinische Berufe
Neuerungen im Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht 2008
GKK-Anmeldung vor Dienstantritt
Mustervorlage für AVISO
GSVG Werte 2008
Neuerungen freie Dienstnehmer
Neuerungen Arbeitszeitgesetz 2008
ASVG Werte 2008
Wie jedes Jahr, ändern sich auch zu Beginn des nächsten Jahres viele für Sie relevante Beträge in der Sozialversicherung. So steigt zB die monatliche Höchstbeitragsgrundlage ab 1.1.2008 von bisher 3.840 € auf 3.930 €, die Geringfügigkeitsgrenze steigt von bisher 341,16 € auf 349,01 €. Einen Überblick über sämtliche Sozialversicherungswerte finden Sie in der beiliegenden Tabelle.
ASVG
Geringfügigkeitsgrenze
täglich € 26,80
monatlich € 349,01
Grenze für pauschalierte Dienstgeberabgabe
monatlich € 523,52
Höchstbeitragsgrundlage (HBGL)
Laufender Bezug € 3.930,00
Sonderzahlungen € 7.860,00
Höchstbeitragsgrundlage für freie Dienstnehmer ohne SZ
€ 4.585,00
Jährliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 55.020,00
Achtung! Die Krankenversicherungsbeiträge werden um 0,15% erhöht. Dabei entfällt bei Angestellten 0,07% auf den Dienstnehmer und 0,08% auf den Dienstgeber. Bei Arbeitern trägt der Dienstgeber die gesamte Erhöhung. Weiters wird der IE-Beitrag von 0,7% auf 0,55% gesenkt.
Lohnnebenkosten zusätzlich zur SV
DB
4,5%
Kommunalsteuer
3%
DGA/Woche/DN
€ 0,72
DZ (Szbg.)
0,43%
DZ (Vbg.)
0,39%
DZ (Stmk., Ktn.)
0,41%
DZ (NÖ)
0,42%
DZ (OÖ)
0,36%
DZ (Wien)
0,40%
DZ (Bgld., T)
0,44%
Beachten Sie bitte, dass bei DB, DZ und Kommunalsteuer bei einer Gesamtlohnsumme von insgesamt maximal € 1.460,00 der Freibetrag in Höhe von € 1.095,00 abgezogen werden kann. Nur eine dabei verbleibende Differenz ist dem DB, DZ und der Kommunalsteuer zu unterziehen. Liegt die Gesamtlohnsumme unter € 1.095,00 dann fällt kein DB, DZ oder Kommunalsteuer an.
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Weihnachtszeit ist Spendenzeit
Spenden sind für Unternehmer vor allem in der Weihnachtszeit ein beliebtes Mittel um ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit diese Spenden von der Steuerbemessungsgrundlage abgesetzt werden können.
Charity mit Steuerspareffekt
Grundsätzlich sind Spenden in Österreich nicht abzugsfähig! Nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen können Spenden als Betriebsausgabe abgezogen werden:
Abzugsfähig sind Spenden zur Durchführung von Forschungsaufgaben oder der Erwachsenenbildung, wenn sie ganz bestimmten Organisationen (zB Universitäten) zukommen. Außerdem wird mit Bescheid bestimmten Organisationen die Eigenschaft als begünstigter Spendenempfänger zuerkannt. Die vollständige Liste kann unter www.bmf.gv.at abgerufen werden.
Unabhängig vom Einsatz der Spende können Spenden an bestimmte Organisationen (zB öffentliche Museen) jedenfalls abgezogen werden.
Zur Unterstützung von Katastrophenfällen sind Spenden dann abzugsfähig, wenn sie der Werbung dienen.
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Erhöhung der Größenklassen: Was sich für Sie ändern wird
Mit dem Entwurf des Unternehmensrechts-Änderungsgesetz 2008 sollen unter anderem die Größenklassen für Kapitalgesellschaften und die größenabhängigen Befreiungen von der Konzernabschlusspflicht beschlossen werden.
Änderung der Größenklassen
Von der geplanten Gesetzesänderung profitieren insbesondere Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die trotz Überschreiten (zwei von drei Merkmalen) der alten Schwellenwerte nun weiterhin als kleine Kapitalgesellschaften qualifiziert werden und deshalb weiterhin diverse Erleichterungen genießen.
Die Erleichterungen betreffen insbesondere die Abschlusserstellungs-, Abschlussprüfungs- und Offenlegungspflichten:
Kleine Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind nur dann abschlussprüfungspflichtig, wenn sie auf Grund gesetzlicher Vorschriften zur Bestellung eines Aufsichtrats verpflichtet sind.
Beim Firmenbuch sind nur verkürzte Unterlagen (Bilanztableau und verkürzter Anhang) einzureichen.
Kleine Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts ausgenommen.
Bei den Größenklassen des § 221 UGB ändern sich nur die Schwellenwerte bei der Bilanzsumme und den Umsatzerlösen. Die Anzahl der Arbeitnehmer bleibt unverändert:
Merkmale kleine Kapitalgesellschaft (Obergrenze)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
3,65 Mio
4,40 Mio
Umsatzerlöse
7,30 Mio
8,80 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
50
50
Merkmale mittelgroße Kapitalgesellschaft (Obergrenze)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
14,60 Mio
17,50 Mio
Umsatzerlöse
29,20 Mio
35,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
Befreiung vom Konzernabschluss
In § 246 UGB sollen sich die Größenmerkmale, bei deren Unterschreiten (zwei von drei Merkmalen) ein Mutterunternehmen von der Pflicht einen Konzernabschluss aufzustellen befreit wird, ändern:
Bruttomethode (Jahresabschluss Mutter- und Tochterunternehmen kumuliert)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
17,52 Mio
21,00 Mio
Umsatzerlöse
35,04 Mio
42,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
Nettomethode (Konzernabschluss)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
14,60 Mio
17,50 Mio
Umsatzerlöse
29,20 Mio
35,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Vorsteuerabzug bei Vermietung eines Zahnlabors
Vermieten innerhalb der Familie wird von der Finanz immer besonders gerne durchleuchtet. Oft hegt sie den Verdacht, dass die Beteiligten mit der Vermietung nur eines im Sinne haben: Steuern zu sparen.
Beispiel aus der Praxis
Ein Ehepaar errichtet ein Haus, das es zu 2/3 privat nutzt und zu 1/3 unternehmerischen Zwecken dienen soll. Die Ehegattengemeinschaft richtet in diesem Drittel ein Zahnlabor ein und vermietet es an den einen Ehepartner, der als Zahntechniker tätig ist.
In einem schriftlichen Mietvertrag werden Miete, Betriebskosten und ein Entgelt für die mitvermietete Einrichtung und die Geräte festgelegt. Die Miete wird inklusive Umsatzsteuer verrechnet und die Ehegattengemeinschaft macht die anteilige Vorsteuer (33%) von den Anschaffungskosten des Gebäudes und sowie die Vorsteuer aus den Kosten des Labors zu 100% geltend.
Vorsteuerabzug ja oder nein
Es stellt sich nun die Frage, ob diese Vorsteuern abziehbar sind oder vielmehr als Vorleistungen direkt dem als Zahntechniker tätigen Ehepartner zuzurechnen sind. In diesem Fall wäre der Vorsteuerabzug ausgeschlossen, da der Zahntechniker steuerbefreite Umsätze erbringt.
Im diesem Fall ist daher zu prüfen, ob eine missbräuchliche Praxis vorliegt, und diese Gestaltungsvariante nur gewählt wurde, um einen Steuervorteil zu erzielen.
Das Mietverhältnis wird daher vom Finanzamt nur dann anerkannt werden, wenn die Ehegattengemeinschaft beachtliche außersteuerliche Gründe für die gewählte Gestaltung hat.
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Bereiten Sie die Aufgabe Ihrer Ordination rechtzeitig vor!
Die Praxisniederlegung sollte gut geplant werden. Daher ist es wichtig, dass Sie rechtzeitig damit beginnen. Spätestens ein Jahr vor dem geplanten Ruhestand sollten Sie mit der Vorbereitung beginnen.
Diese Schritte sollten Sie beachten…
Die Kündigungsfristen bei bestehenden Verträgen und vor allem die Länge der Kündigungsfrist bei allen Dienstverträgen sind zu überprüfen.
Ungefähr sechs Monate vorher sollten Sie die Ärztekammer und die Kasse schriftlich über den Zeitpunkt der Praxiseinstellung informieren.
Sie können auch einen Feststellungsantrag für die zukünftige Pension an die zuständige Pensionsversicherungsanstalt stellen, damit Sie wissen, wie hoch Ihre Pension sein wird.
Steuern beachten
Die steuerlichen Aspekte sind auch nicht außer Acht zu lassen. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, die Praxis während des Jahres und nicht zum Jahresende zu schließen, um die Steuerbelastung zu optimieren.
Zusätzlich gibt es noch den Steuervorteil: Der Veräußerungsgewinn wird, wenn Sie sechzig sind und Ihre Erwerbstätigkeit einstellen, nur mit dem halben Durchschnittssteuersatz besteuert.
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Mit dem PKW zum Punschen: Kein Steuerabzug für PKW-Schaden
Für viele gehört das Punschen ebenso zu Weihnachten wie Adventskranz und Weihnachtsbaum. Doch was, wenn sich auf dem Weg zu Ihrem Lieblingspunschstand ein Unfall ereignet. Oder wenn gar der Wagen gestohlen wird. Zeigt sich der Fiskus kulant oder verwehrt er Ihnen den Abzug des Schadens als Betriebsausgabe?
Keine Betriebsausgabe bei Privatfahrten
Wird ein im Betriebsvermögen befindlicher PKW während einer Privatfahrt gestohlen oder beschädigt, so zählt die Wertminderung nicht als Betriebsausgabe. Ausschlaggebend für die steuerliche Abzugsfähigkeit ist nämlich die betriebliche Veranlassung.
Diese ist nach Meinung des Fiskus selbst dann nicht gegeben, wenn man eine betrieblich veranlasste Fahrt für einen „privaten Umweg“ nutzt. Der betriebliche Charakter ist nämlich für die Zeit des Umweges unterbrochen.
Im Dienst
Anders zu beurteilen ist hingegen der Fall, wenn ein privater PKW auf einer mehrtägigen Dienstreise entwendet oder beschädigt wird. Hier erfolgt eine Zurechnung zur Berufssphäre selbst dann, wenn sich der Schaden während einer Übernachtung ereignet hat. In diesem Fall dauert der berufliche Einsatz des PKW bis zur Beendigung der Dienstreise fort.
Eine berufliche Veranlassung kann auch gegeben sein, wenn das Fahrzeug eines Arbeitnehmers nahezu ausschließlich beruflich genutzt und vor der eigenen Wohnung abgestellt wird. Das Abstellen vor der eigenen Wohnung zählt nicht als privat veranlasst, weil die ganz geringfügige Nutzung zu privaten Zwecken im Gesamtbild zu vernachlässigen ist. Ein möglicher Schaden wäre somit abzugsfähig.
Kein Steuerabzug beim Punschen
Zusammenfassend kann man somit festhalten, dass Punschtrinken am Weihnachtsmarkt auch dann nicht der Berufssphäre zuzurechnen ist, wenn man mit dem Firmen-PKW dorthin fährt. Schlafen kann hingegen betrieblich veranlasst sein, wenn man es während einer Dienstreise tut. Wird bei einer dieser „Tätigkeiten“ der PKW gestohlen oder beschädigt, hat dies unterschiedliche steuerliche Folgen.
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Auslandsleasing von PKWs: Die unendliche Geschichte
Leasen Sie Ihren Firmen-PKW beispielsweise in Deutschland, so sieht das österreichische Steuerrecht eine sog. „Eigenverbrauchsbesteuerung“ vor. In Deutschland können Sie sich die Vorsteuer für Ihre Leasingraten zwar rückerstatten lassen. in Österreich müssen Sie diese Leasingraten jedoch der Umsatzsteuer unterwerfen und an das Finanzamt abführen.
Verlängerung bis 2011
Die derzeitige Regelung wird von der EU-Kommission als nicht EU-rechtskonform beurteilt; in Folge hat sie bereits Ende 2006 eine Stellungnahme an Österreich gerichtet und Klage beim EuGH eingebracht. Das Finanzministerium, kurz BMF, zeigt sich davon offenbar unbeeindruckt und verlängert neuerlich die Eigenverbrauchsbesteuerung im neuen Abgabensicherungsgesetz, das derzeit als Regierungsvorlage vorliegt; und zwar auf Ende 2010.
Der Hintergrund: Das Finanzministerium rechnet damit, dass es bald zu einer EU-weiten Änderung der Leistungsortbestimmung beim Leasing kommt; künftig soll – so die Hoffnung des BMF – die deutsche Leasinggesellschaft nicht mehr am Unternehmerort, sondern am Empfängerort steuerpflichtig werden. Dadurch würde es durch das reverse charge –System zum Übergang der Steuerpflicht auf den österreichischen Unternehmer kommen, der sich seinerseits die Vorsteuer für PKW-Leasing nicht holen kann. Diese EU-weite Änderung würde das Leasen von PKWs im Ausland obsolet machen. Derzeit beraten die EU-Finanzminister über diese Neuerung. Erst im Dezember könnte es zu einer Einigung kommen. Ob sich also die Hoffnung des BMF bewahrheitet, bleibt abzuwarten.
Gute Chance bei Berufung
Aufgrund der voraussichtlichen EU-Widrigkeit der Eigenverbrauchsbesteuerung bestehen gute Chancen, in einem eventuellen Berufungsverfahren gegen die Eigenverbrauchsbesteuerung vorzugehen.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Steuersparen mit Immobilien – geht das?
Immobilieninvestitionen stehen hoch im Kurs. Unter anderem auch bei vielen Ärzten, die oft eine hohe Affinität zu Liegenschaften haben. Attraktiv sind Immobilien vor allem durch ihrer Wertbeständigkeit und Inflationssicherheit. Da weiß man eben, was man hat.
Immobilieninvestitionen können in unterschiedlicher Form durchgeführt werden, die sich unter anderem auch in den steuerlichen Konsequenzen unterscheiden. Direktinvestitionen können im Wege einer Vorsorgewohnung oder auch als Bauherrenmodell durchgeführt werden.
Vorsorgewohnung: Gut versorgt in die Zukunft
Eine Vorsorgewohnung kann dem Käufer erhebliche steuerliche Vorteile bringen. Diese ergeben sich vor allem daraus, dass der Erwerber steuerlich zum Unternehmer wird und die Einnahmen und Aufwendungen für die Wohnung mit den Einkünften aus anderen Einkunftsarten "quergerechnet" werden können.
Für die Absicherung des steuerlichen Konzepts ist eine nachvollziehbare und glaubwürdige Prognoserechnung zu erstellen, die die steuerlichen Ergebnisse zeigt und den rechnerischen Nachweis erbringt, dass mit der Vorsorgewohnung binnen 20 Jahren ein wirtschaftlicher Gewinn erzielt werden kann. Wird dieses Ziel nicht erreicht bzw. wird die Liegenschaft vor Erreichen des Gesamtüberschusses veräußert oder die Vermietung aufgegeben, droht eine Aberkennung der Verluste. Drum prüfe, wer sich ewig – bzw. zumindest auf 20 Jahre – binde!
Herr am Bau
Bauherrenmodelle unterscheiden sich von Vorsorgewohnungen dadurch, dass nicht eine einzelne Eigentumswohnung angeschafft, sondern gemeinsam mit anderen Miteigentümern ein Mietenpool mit Risikostreuung gebildet wird.
Hohe Anfangsverluste in der Bauphase, die sich durch die Sofortabsetzung oder beschleunigte Abschreibung von Investitions- und anderen Projektkosten ergeben, können vom „Anleger“ genutzt und mit anderen positiven Einkünften ausgeglichen werden. Das alles freilich unter einer Bedingung: Der Investor muss „Bauherrn“eigenschaften erfüllen und das wirtschaftliche Risiko tragen. Und hierbei zeigt sich die Finanz wenig kulant – ein strenger Anforderungskatalog wird an den „Bauherrn“ gestellt, der sicherstellt, dass das Gebäude auf eigene Rechnung und Gefahr des Steuerpflichtigen hergestellt wird:
Die Leistungen der Unternehmer, die die baulichen Maßnahmen tatsächlich ausführen, müssen dem Steuerpflichtigen gegenüber aufgeschlüsselt sein.
Im Falle einer Fixpreis- oder einer Höchstpreisgarantie darf nicht ausgeschlossen sein, dass Preisunterschiede, die durch den Steuerpflichtigen selbst oder durch Gesetze, Verordnungen bzw. durch behördliche Anordnungen verursacht sind, auf Rechnung des Steuerpflichtigen gehen.
Mit der tatsächlichen Bauausführung darf erst nach der Anschaffung des Grund und Bodens bzw. – im Falle baulicher Maßnahmen an einem bereits bestehenden Objekt – des Gebäudes begonnen werden.
Und noch eine Anforderung wird seit geraumer Zeit an den angehenden Bauherrn gestellt: Er muss nachweisen, dass für die geplante Investition auch andere (!) Gründe neben den steuerlichen Vorteilen sprechen.
Fazit
Nicht nur die Baubehörden pochen auf umfangreiche Auflagen. Auch die Finanz fordert die Einhaltung genau definierter Spielregel. Und die gilt es strikt einzuhalten – egal für welches Immobilieninvestment man sich entscheidet.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Neue Werte in der Sozialversicherung für 2008
Wie jedes Jahr ändern sich auch zum Beginn des nächsten Jahres viele für Sie relevante Beträge in der Sozialversicherung. So steigt zB die monatliche Höchstbeitragsgrundlage ab 1.1.2008 von bisher 3.840 € auf 3.930 €, die Geringfügigkeitsgrenze steigt von bisher 341,16 € auf 349,01 €. Einen Überblick über sämtliche Sozialversicherungswerte finden Sie in der beiliegenden Tabelle.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Glück im Unglück: Wie Sie Ihre Spekulationsverluste nutzen können
Das Pech bei Aktieninvestments kann unter Umständen steuerlich abgeschrieben werden. Allerdings können die Spekulationsverluste nur gegen steuerpflichtige Spekulationsgewinne aufgerechnet werden.
In letzter Zeit hatten viele Anleger nicht zu lachen. Speziell die Inhaber eines einst gut beleumundeten Wertpapiers fanden sich in der Bredouille. Sie verloren binnen vier Monaten die Hälfte ihres Investments. Zur Schadensbegrenzung ein kleiner Denkanstoß: Unter gewissen Umständen sind diese Verluste gegen andere Erträge gegenzurechnen.
Im Prinzip erlaubt der Fiskus das Aufrechnen eines Spekulationsverlusts gegen den steuerpflichtigen Gewinn aus einem anderen Spekulationsgeschäft, sofern diese im gleichen Steuerjahr anfallen. Der gesetzestreue Bürger wird in den Augen des Finanzamts zum Spekulanten, wenn er bestimmte Werte binnen bestimmter Fristen kauft und dann wieder verkauft. Dabei kennt das Einkommensteuergesetz bei den Spekulationsgeschäften zwei Fristen:
Bei Liegenschaften beträgt die Spekulationsfrist im Regelfall zehn Jahre.
In allen anderen Fällen, wie zum Beispiel bei Autos, Schmuck, Antiquitäten und insbesondere auch für alle Kapitalanlagen wie Aktien, Anleihen, et cetera, beträgt die Spekulationsfrist ein Jahr.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Die GmbH und ihr privates Vermögen
Kaum zu glauben, aber wahr. Auch eine GmbH kann eine Privatsphäre haben und damit steuerliches Privatvermögen besitzen. Jedenfalls nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofs. Damit verbunden sind allerdings steuerliche Nachteile. Denn private Ausgaben haben die Finanz leider noch nie interessiert.
Wird daher Vermögen der privaten Sphäre einer Gesellschaft zugerechnet, sind die damit verbundenen Aufwendungen steuerlich nicht abzugsfähig. Besonders gut lässt sich das anhand eines Gebäudes veranschaulichen.
Wann ist ein Gebäude als Betriebsvermögen der GmbH zu betrachten?
Zu allererst muss unterschieden werden, ob das Gebäude jederzeit im Betrieb der GmbH (zB durch Vermietung) eingesetzt werden kann, oder ob das Gebäude seiner Erscheinung nach für die private Nutzung der Gesellschafter bestimmt ist.
Im ersten Fall liegt jedenfalls Betriebsvermögen vor, selbst wenn das Gebäude an die Gesellschafter vermietet wird. Der Mietzins ist allerdings auf seine Fremdüblichkeit zu untersuchen. Ist dieser unangemessen niedrig, kommt es zum Ansatz von fremdüblichen Betriebseinnahmen durch das Finanzamt (Mietzins im Rahmen einer verdeckten Ausschüttung) bei der GmbH.
Wann ist ein Gebäude als Privatvermögen der GmbH zu betrachten?
Nur wenn das Gebäude seiner Erscheinung nach für die private Nutzung der Gesellschafter bestimmt ist (zB speziell auf die Wohnbedürfnisse des Gesellschafters abgestellt), kann das Gebäude dem steuerlichen Privatvermögen der GmbH zugeordnet werden. Dies allerdings auch nur dann, wenn die Gesellschaft das Gebäude zu nicht fremdüblichen Bedingungen an den Gesellschafter vermietet.
Liegt Privatvermögen der GmbH vor, hat das unangenehme Folgen:
keine Abschreibung in der GmbH
Zinsen für Fremdkapital zur Finanzierung sind nicht abzugsfähig
Betriebskosten des Gebäudes sind keine steuerlichen Aufwendungen der GmbH
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Umsatzsteuervoranmeldung ab 2008 verschärft!
Ab nächstem Jahr sind möglicherweise bedeutend mehr Unternehmer als bisher verpflichtet, Umsatzsteuervoranmeldungen abzugeben. Die Umsatzgrenze, ab der die UVAs abgeben werden müssen, soll nämlich drastisch gesenkt werden.
Status Quo
Derzeit sind Unternehmen, deren Umsätze im vorangegangenen Wirtschaftsjahr EUR 100.000,-- überstiegen haben, verpflichtet, monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt zu übermitteln. Die Einreichung hat elektronisch über FinanzOnline zu erfolgen. Wird diese Grenze nicht überschritten, entfällt die Verpflichtung einer monatlichen Meldung, die fristgerechte Zahlung der Umsatzsteuer-Zahllast ist ausreichend.
Welche Verschärfungen sind ab 2008 zu erwarten?
Das Finanzministerium plant, diese Grenze auf EUR 30.000,-- zu senken. Die neue Umsatzgrenze soll ab dem Meldezeitraum Jänner 2008 gelten. Maßgeblich sind die Umsätze des Vorjahres – die Neuregelung trifft daher alle jene Unternehmen, die im Jahr 2007 die neue Grenze von EUR 30.000,-- überschritten haben.
Und was müssen Sie zusätzlich noch beachten?
Die Senkung der Umsatzgrenze wirkt sich nicht nur auf die Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung der Umsatzsteuervoranmeldung aus. Auch die Kommunalsteuererklärung, die Zusammenfassende Meldung sowie die Jahreserklärungen im Bereich der Ertragsteuern sind elektronisch einzureichen.
Die entsprechende Verordnung des Ministeriums befindet sich noch in der Begutachtungsphase. Wir informieren Sie umgehend nach Vorliegen einer endgültigen Entscheidung.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Kosten für Ihre freien Dienstnehmer steigen ab 2008
Wenn Sie freie Dienstnehmer engagieren, müssen Sie ab nächstem Jahr mit einer Teuerungswelle rechnen. Ab Beginn des nächsten Jahres kommen nämlich zusätzliche Kosten auf Sie als Dienstgeber zu.
Der Grund: Freie Dienstnehmer sind dann
arbeitslosenversichert,
fallen in die Abfertigung neu und
haben Anspruch auf Zahlungen aus dem Insolvenz-Entgelt-Sicherungsfond
NEU: Arbeitslosenversicherung
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1. 2008 in die Arbeitslosenversicherung miteinbezogen. Die Kosten von 6,0% werden zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer geteilt, sodass für beide Seiten ein Arbeitslosenversicherungsbeitrag von 3,0% entsteht.
NEU: Abfertigungsähnliche betriebliche Vorsorge
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1.2008 in das BMSVG (Betriebliches Mitarbeiter und Selbständigenvorsorgegesetz) einbezogen. Es werden daher 1,53% des monatlichen Entgelts der Beitragsgrundlage von der Sozialversicherung eingehoben und and die Mitarbeitervorsorgekasse weitergeleitet.
NEU: Insolvenz-Entgeltsicherung
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1.2008 in das IESG (Insolvenzentgeltsicherungsgesetz) miteinbezogen. Das bedeutet, dass der Dienstgeber einen Beitrag von 0,55% der Beitragsgrundlage als Zuschlag nach dem Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz zu leisten hat.
Zusammenfassung der zusätzliche Kosten für Sie als Dienstgeber
AlVG - 3% (bis zur Höchstbeitragsgrundlage)
MVK - 1,53%
IESG - 0,55 % (bis zur Höchstbeitragsgrundlage)
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Ehegattin als Dienstnehmer oder Sohn als Mieter – geht das?
Ob Dienstverhältnis, Werkvertrag, Mietvereinbarung oder Darlehensgewährung - Leistungsbeziehungen innerhalb der Familie werden vom Finanzamt immer besonders kritisch gesehen.
Steuerlich anerkannt werden Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen nur dann, wenn folgende drei Voraussetzungen erfüllt sind:
die Vereinbarung muss einen eindeutigen, klaren und jeden Zweifel ausschließenden Inhalt haben,
der Vertrag muss nach außen hinreichend zum Ausdruck kommen, weil sonst steuerliche Folgen willkürlich herbeigeführt werden können (Schriftlichkeit!) und
der Vertrag wäre auch zwischen Fremden unter den gleichen Bedingungen abgeschlossen worden.
Welche wesentlichen Punkte sind daher bei der Gestaltung solcher Verträge jedenfalls zu berücksichtigen?
Ein Dienstvertrag zwischen nahen Angehörigen sollte eine klare Beschreibung des Aufgabenbereichs und Zeitaufwands sowie die kollektivvertragliche Einstufung enthalten. Die Höhe der Entlohnung sollte neben der Qualität und Quantität der geleisteten Arbeit auch die Einstufung der übrigen Mitarbeiter berücksichtigen.
Darlehensverhältnisse müssen klare Kündigungs-, Tilgungs- und Zinszahlungsvereinbarungen enthalten. Auch die Besicherung des Darlehens unter Berücksichtigung der Kreditwürdigkeit des Darlehensnehmers ist für die Beurteilung der Fremdüblichkeit wesentlich.
Bei einem Werkvertrag ist es notwendig, die Leistungen exakt zu beschreiben und den Leistungszeitpunkt sowie das hiefür vereinbarte Entgelt ausreichend zu konkretisieren.
Ein Mietvertrag im Familienkreis sollte jedenfalls folgende Punkte enthalten:
eine genaue Bezeichnung des Mietgegenstands, den zeitlichen Geltungsbereich des Vertrags, die Höhe der Miete, Wertsicherungsklauseln, eine Vereinbarung über Instandhaltungspflichten und Mieterinvestitionen sowie über die Bezahlung der Betriebskosten.
Über die optimale Vertragsgestaltung innerhalb der Familie beraten wir Sie gerne.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Sind Kursgewinne aus Fremdwährungsdarlehen steuerpflichtig?
Die Aufnahme eines Fremdwährungsdarlehens birgt das Risiko der Wechselkursschwankung, wird aber meistens belohnt mit niedrigen laufenden Zinsen. Wechselt man dennoch in den Euro, stellt sich die Frage, wie dabei entstandene Kursgewinne bzw. Kursverluste steuerlich zu handhaben sind.
Vorerst ist eine Unterscheidung dahingehend zu treffen, in welchem Bereich – betrieblich oder privat - diese Kursveränderungen stattfinden.
In der Ordination
Betreffen Kursgewinne den betrieblichen Bereich, so sind sie grundsätzlich steuerwirksam. Bei Ärzten, die Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen erstellen, sind Kursgewinne und Kursverluste aufgrund des Zufluss/Abfluss-Prinzips erst im Zeitpunkt der Tilgung steuerwirksam.
Außerhalb des Betriebes
Im außerbetrieblichen Bereich wie z.B. bei Vermietung und Verpachtung oder privaten Fremdwährungsdarlehen, sind Kursgewinne aus der Konvertierung in Euro nur als Einkünfte aus Spekulationsgeschäften einkommensteuerpflichtig, d.h. wenn sie innerhalb eines Jahres erzielt werden.
Erfolgt die Konvertierung in eine andere ausländische Währung, sind im Zeitpunkt der Konvertierung in diese andere Währung mangels Zuflusses des Kursvorteils keine Einkünfte aus Spekulationsgeschäften zu erfassen.
Die bloße Darlehenstilgung in einer fremden Währung führt nicht zu Einkünften aus Spekulationsgeschäften.
Entsteht aus der Konvertierung innerhalb eines Jahres ein Kursverlust, so ist dieser Spekulationsverlust nur mit Spekulationsgewinnen, die im selben Jahr erzielt werden, ausgleichsfähig. Erfolgt die Konvertierung nach Ablauf eines Jahres, so sind die daraus resultierenden Kursgewinne gänzlich einkommensteuerfrei.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Sind Lebens- und Sozialberater umsatzsteuerpflichtig?
Fallen Lebens-
und Sozialberater unter die Begünstigung der unechten Umsatzsteuerbefreiung oder
unterliegen sie mit ihrer Beratungstätigkeit der Umsatzsteuerpflicht?
Um
diese Frage beantworten zu können, ist es wichtig, den Tätigkeitsumfang zu
definieren. Die Tätigkeit der Lebens- und Sozialberater umfasst die Beratung und
Betreuung von Menschen, vor allem im Zusammenhang mit Persönlichkeitsproblemen,
Ehe- und Familienproblemen, Erziehungsproblemen, Berufsproblemen und sexuellen
Problemen. Dazu gehört auch die psychologische Beratung mit Ausnahme der
Psychotherapie.
Ärztliche Tätigkeit im Vergleich
Im
Vergleich dazu befasst sich die ärztliche Tätigkeit mit der Diagnose, Behandlung
und Heilung von Krankheiten oder Gesundheitsstörungen und ist von der
Umsatzsteuer befreit.
Es stellt sich nun die Frage, ob die Lebens- und
Sozialberatung als arztähnlicher Beruf einzustufen ist. Eine arztähnliche
Tätigkeit ist allerdings nur dann anzunehmen, wenn eine Heilbehandlung vorliegt
und eine Qualifikation gegeben ist, die dem ärztlichen Standard gleichzusetzen
ist.
Einerseits schließt die Berufsdefinition des Lebens- und
Sozialberaters in der Gewerbeordnung schon die psychotherapeutische Tätigkeit
aus, andererseits ist die Ausbildung des Lebens- und Sozialberaters sowohl
quantitativ als auch qualitativ nicht mit einer psychotherapeutischen oder
ärztlichen Ausbildung gleichzusetzen.
Die Tätigkeit der Lebens- und
Sozialberater ist daher nicht als arztähnlicher Beruf einzustufen und unterliegt
der Umsatzsteuer.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Was Sie beim Verkauf von Zusatzartikeln in der Ordination beachten sollten
Zusatzleistungen anzubieten liegt voll im Trend. So kommt es immer öfter vor, dass der Zahnarzt Zahnbürsten oder Mundhygieneprodukte, der Hautarzt Cremen oder Ärzte aus anderen Fachrichtungen Nahrungsergänzungsmittel verkaufen.
Da dieser Handel mit Waren eindeutig nicht unter die ärztliche Tätigkeit fällt, müssen Sie einige steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Aspekte beachten.
Umsatzsteuer
Alle Ihre Aktivitäten, die nicht unter die ärztliche Tätigkeit fallen, unterliegen der Umsatzsteuer, somit auch der Produktverkauf. Das hat natürlich den Vorteil, dass Ihnen beim Einkauf dieser Produkte der Vorsteuerabzug zusteht.
Wichtig: Bitte beachten Sie, dass Sie beim Einkauf in der EU Ihre UID-Nummer (Umsatzsteueridentifikationsnummer) angeben, dann wird Ihnen keine Umsatzsteuer in Rechnung gestellt und Sie bezahlen nur die Erwerbsteuer in Österreich. Geben Sie die UID-Nummer nicht an, dann zahlen Sie die Umsatzsteuer doppelt - im Einkaufsland und in Österreich.
Sozialversicherung
Da es sich beim Verkauf um eine gewerbliche Tätigkeit handelt, unterliegen Sie damit der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Der Krankenversicherungsbeitrag beträgt 9,1% vom Gewinn aus gewerblicher Tätigkeit. Da es in Wien keine Pflichtversicherung für Ärzte in der Krankenversicherung gibt, ist das eine günstige Möglichkeit krankenversichert zu sein, wenn der Gewinn nicht zu hoch ist. Ab einem Gewinn von rund € 42.000 ist eine Selbstversicherung bei der Wiener Gebietskrankenkasse günstiger.
In der Pensionsversicherung beträgt der Beitrag 15,5% vom Gewinn, wobei es zu einem Gewinnsplitting (gewerblich – ärztlich) kommt. Zuerst wird der Beitrag vom gewerblichen Gewinn berechnet. Wird damit die Höchstbeitragsgrundlage von derzeit € 53.760 noch nicht erreicht, errechnet sich der Pensionsbeitrag für die ärztliche Tätigkeit vom Differenzbetrag auf die Höchstbeitragsgrundlage, allerdings mit dem höheren Beitragssatz von 20%.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Abfertigung ab 2008 auch für Selbständige!
Seit rund fünf Jahren gibt es für Arbeitnehmer bereits die „Abfertigung neu“. Mit diesem Modell wurde für alle unselbständig Beschäftigten neben der gesetzlichen Pensionsversicherung ein zweites Standbein zur Altersvorsorge geschaffen. Von diesem Vorsorgemodell konnten alle übrigen Erwerbstätigen bisher nur träumen. Diese Benachteiligung soll ab dem kommenden Jahr endgültig beseitigt werden.
Welche Möglichkeiten der Abfertigung soll es ab 2008 für Selbständige geben?
Ein Gesetzesentwurf sieht folgendes vor: Freie Dienstnehmer werden in die bestehende betriebliche Mitarbeitervorsorge miteinbezogen, die Beiträge dazu zahlt der Auftraggeber. Für Gewerbetreibende und Neue Selbständige ist die „Abfertigung neu“ verpflichtend. Freiberufler und Bauern können innerhalb eines halben Jahres entscheiden, dem neuen Modell beizutreten. Ein späterer Eintritt ist nicht mehr möglich.
Welche Vorteile bringt das neue Vorsorgemodell für Selbständige?
Die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge werden als Betriebsausgabe anerkannt. Erträge, die aus den veranlagten Beträgen erzielt werden, sind von der Kapitalertragsteuer befreit. Im Falle der einmaligen Auszahlung der Abfertigung wird der angesparte Betrag mit nur sechs Prozent besteuert. Erfolgt die Auszahlung in Rentenform, so entfällt die Besteuerung zur Gänze.
Können Selbständige künftig auch Arbeitslosengeld beziehen?
Neben dem betrieblichen Vorsorgemodell ist auch eine Arbeitslosenversicherung für Selbständige in Vorbereitung. Für freie Dienstnehmer soll diese soziale Absicherung ab dem Jahr 2008 verpflichtend eingeführt werden. Ein Jahr später können auch Selbständige, allerdings auf freiwilliger Basis, die Möglichkeit einer Arbeitslosenversicherung in Anspruch nehmen.
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