Neuigkeiten aufbewahrt
Neuigkeiten können zwar an Aktualität verlieren, jedoch nie an Informationswert. Hier finden Sie bisherige Meldungen und Artikel zu unterschiedlichen Themen. Die Artikel sind jeweils einer Branche gemäß unserer Spezialisierung zugeordnet und können im Archiv durch Setzen von Häkchen eingeschränkt werden.
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06.10.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Zinsen für erfolgreiche Berufungen
Recht zu bekommen ist für jeden ein angenehmes Gefühl. Und so ist das Gewinnen einer Berufung bei Finanzamt jedem Steuerpflichtigen immer herzlich willkommen. Getoppt wird das ganze noch, wenn die gewonnene Berufung auch mit monetären Vergünstigungen einhergeht. Ab nächstem Jahr ist das nun der Fall....
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08.08.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Späterer Start für Wertpapier-KESt
Eigentlich wäre es ab 1. Oktober soweit gewesen: Die Wertpapier-KESt wird Realität. Da die Banken, die die Steuer einheben sollen, jedoch den Umstellungsaufwand bis dahin nicht bewältigen, verschiebt sich die Einführung der neuen Steuererhebungsform auf April des nächsten Jahres....
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28.06.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Geheimerlass der Finanz zum Verkürzungszuschlag
Seit Jahresbeginn ist das neue Finanzstrafrecht in Kraft, das ursprünglich einerseits mehr Härte für Abgabenhinterzieher im großen Stil und andererseits mehr Milde bei kleineren Verstößen verspricht....
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11.05.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Kein Steuerabzug für Strafen
Falsch Parken und Parken in zweiter Spur sind für Sie als Unternehmer manchmal unvermeidbar, weil vieles oft schnell gehen muss. Und weil Sie ja nicht aus Jux und Tollerei die ...
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15.04.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Steuerfalle Preisausschreiben
Preisausschreiben kommen gut an, denn schließlich will jeder einmal das große Los ziehen. Und so sind Preisausschreiben für viele Unternehmer ein häufig genutztes Werbemittel. Doch während...
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31.03.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Lex Meischberger: Neue Mitteilungspflicht für Auslandszahlungen
Dem Finanzamt reicht´s: Überweisungen an Firmen in Zypern, Honorarzahlungen an Consultants auf den Cayman Islands - wo soll das alles hinführen? Um solche Malversationen in ...
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17.03.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Forschungsförderung in neuem Gewande
Forschungsfreibetrag oder Forschungsprämie? Dies Frage müssen sich die Daniel Düsentriebs in Österreich nicht mehr stellen, denn seit Jahresbeginn ist die steuerliche Forschungsförderung einheitlich geregelt....
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02.03.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Kein Gebührensparen durch E-Mails
Gebühren sind ein leidiges Thema. Sie fallen in der Regel dann an, wenn über ein Rechtsgeschäft eine Urkunde errichtet wird - etwa beim Abschluss eines Mietvertrags. Und so wurden über die Jahre hinweg zahlreiche...
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18.02.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Wer hat Angst vor der Umsatzsteuersonderprüfung?
Kaum eine Abgabenart ist so ergiebig wie die Umsatzsteuer. Sie bescherte dem Finanzminister im Jahr 2009 sage und schreibe € 22 Mrd. - eine Summe, die nur von der Lohnsteuer und der veranlagten Einkommensteuer ...
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14.02.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Kostenfalle Firmenbucheinreichungen
Vielleicht ist Ihnen als Geschäftsführer das auch schon passiert: Das Firmenbuchgericht schreibt Ihnen ein Mahnschreiben, in dem Sie aufgefordert werden, zügig den Jahresabschluss Ihrer GmbH einzureichen. ...
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01.02.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzvorsteuervoranmeldung NEU - Entlastung für den Mittelstand
Für Sie als Unternehmer ist die Umsatzsteuervoranmeldung ein leidiges Thema. Denn bislang mussten Sie bereits eine monatliche Umsatzsteuerzahlung leisten, wenn Ihr Vorjahresumsatz „nur“ über € 30.000 lag. Mit den Voranmeldungen für 2011 ...
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14.12.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Steuerliche Neuerungen 2011
Der von der Bundesregierung am 23.10.2010 beschlossene Budgetfahrplan 2011–2014 sieht für das kommende Jahr Zusatzeinnahmen von EUR 1,2 Mrd. vor, die bis 2014 auf EUR 2,2 Mrd. ansteigen sollen. Auf der Ausgabenseite sollen ab 2011 Einsparungen von EUR 1,6 Mrd. bis EUR 3,3 Mrd. (2014) realisiert werden. ...
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03.12.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Budgetsanierung: Der Weg aus der Schuldenfalle
„Der Steuerzahler darf nicht der Dumme sein“. Mit diesen prägnanten Worten leitet Finanzminister Pröll seine Budgetrede Ende November ein und zeigt auf, wie er Österreich aus der Schuldenfalle führen will....
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13.10.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Werkverträge im Visier der Finanz und Gebietskrankenkasse
Die Staatskassen sind leer. Kein Wunder also, dass die Behörden Schwerpunktaktionen bei den ergiebigsten Einnahmenquellen setzen: den Lohnabgaben. Unternehmer, die sich zur Abwicklung ihrer Aufträge Werkvertragnehmern bedienen, ...
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29.09.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Kein Vorsteuerabzug für Ferrari
Beim Thema Vorsteuerabzug versteht die Finanz keinen Spaß. Jede Rechnung, für die Sie Vorsteuer geltend machen wollen, muss alle im Gesetz festgelegten Rechnungsmerkmale aufweisen. Tut sie das nicht, ...
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25.08.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzsteuererklärungen 2011
Umsatzsteuererklärungen 2011 – Erleichterungen, aber auch Verschärfungen treten in Kraft!
Als Unternehmer sind Sie, neben zahlreichen anderen Eingaben, auch zu regelmäßigen Meldungen der Umsatzsteuer an das Finanzamt verpflichtet. ...
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12.08.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Elektronische Rechnung erhalten - was nun?
Obwohl die rechtlichen Rahmenbedingungen schon seit einiger Zeit bestehen, setzen sich elektronische Rechnungen erst seit Kurzem immer mehr durch. Dabei ist es für Sie als Unternehmer äußerst wichtig einige Prüfschritte durchzuführen, um Ihren Vorsteuerabzug nicht zu gefährden....
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28.06.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft
Im Herbst des Vorjahres ist die neue Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft in Kraft getreten. Bauunternehmer, die Bauleistungen an Subunternehmer weitergeben, können für Beitragsrückstände dieser Subunternehmer bei den Krankenversicherungsträgern zur Haftung herangezogen werden....
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31.03.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Save the date: Praktiker-Workshop "Verrechnungspreise"
Verrechnungspreise für konzerninterne Lieferungen und Leistungen stellen
ein wirksames Instrument zur Erreichung betriebswirtschaftlicher Ziele
dar. Diese Chance wird allerdings schnell zum steuerlichen Risiko, wenn
das vereinbarte Entgelt nicht dem Fremdvergleich standhält.
Betriebsprüfer beurteilen die Angemessenheit konzerninterner
Verrechnungspreise immer kritisch. Der Steuerpflichtige hat das
Nachsehen, sofern er keinen Nachweis über die Fremdüblichkeit erbringen
kann....
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23.03.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Rechnungslegung neu - was sich ab 2010 ändert
Mit dem Rechnungslegungsänderungsetz 2010 - kurz RÄG 2010 - kam es Anfang des Jahres zu einer neuen Regelung der Bilanzierungspflicht von Unternehmen. Darüber hinaus wurden bestehende Bewertungsregeln gestrichen bzw. angepasst....
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08.03.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Arbeiten im Ausland und trotzdem daheim versichert
Wenn Sie Angestellte ins Ausland entsenden, stellt sich oft die Frage, welchem Sozialversicherungsrecht sie dann unterliegen. Die Antwort darauf liefert derzeit noch eine Verordnung der EU, die Fachleuten unter dem kryptischen Code „1408/71“ geläufig ist. Sie besagt, dass Sie Ihre Mitarbeiter für zwölf Monate ins Ausland entsenden können ohne dass das fremde Sozialversicherungsrecht zur Anwendung kommt; eine Verlängerung um weitere zwölf Monate ist möglich....
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24.02.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Nach wie vor Beschäftigungsbewilligung für neue EU-Bürger
Seit dem EU-Beitritt unserer östlichen Nachbarn haben viele Polen, Ungarn, Slowaken und Rumänen bei uns Arbeit gefunden. Freilich nicht ohne vorab eine Beschäftigungsbewilligung eingeholt zu haben, denn Österreich hat sich diese Ausnahmeregelung - befristet - von der EU ausbedungen. Die Befristung läuft erst im Mai des kommenden Jahres aus. Bis dahin ist eine Beschäftigungsbewilligung vor der Einstellung eines „neuen“ EU-Bürgers unbedingt erforderlich....
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26.01.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Die neue Zusammenfassende Meldung
Mit 01.01.2010 ist das Mehrwertsteuerpaket 2010 in Kraft getreten. Neben einer Neuregelung zur Leistungsortbestimmung - mehr dazu erfahren Sie hier - kam es zu einer Ausweitung der „Zusammenfassenden Meldung“. Darüber hinaus wurde deren Abgabefrist verkürzt....
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16.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Was erwartet Sie 2010?
Im nächsten Jahr kommen zahlreiche steuerliche Änderungen auf Sie zu. Nachfolgend ein kompakter Überblick über die wesentlichen Neuerungen im nächsten Jahr: ...
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16.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Steuertipps zum Jahresende
Das Jahr neigt sich rasch dem Ende zu. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Steuertipps, die Ihnen noch heuer eine Steuerersparnis bringen können. ...
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16.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Investieren Sie heuer noch steueroptimal: Freibetrag für investierte Gewinne
Seit der Veranlagung 2007 können Einnahmen/Ausgaben - Rechner jährlich 10% Ihres Gewinnes - höchstens jedoch € 100.000 - gewinnmindernd geltend machen. Damit Sie diese attraktive Steuerbegünstigung noch heuer nutzen können, ist bis Jahresende zu handeln....
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16.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
INTRASTAT-Meldungen: Schwellenwerte erhöht
INTRASTAT ist ein permanentes statistisches Erhebungssystem hinsichtlich des Warenverkehrs zwischen den EU-Mitgliedsstaaten. Ab 2010 gelten höhere Schwellenwerte für die Abgabe von INTRASTAT-Meldungen. Diese wurden von € 300.000 auf € 500.000 erhöht. Durch die deutliche Anhebung dieser Grenzwerte profitieren zahlreiche österreichische Außenhandelsunternehmen!...
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11.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Pendlerpauschale und Kilometergeld auch 2010 erhöht
Als Antwort auf die steigenden Treibstoffpreise wurden mit 01.07.2008 Pendlerpauschale, Pendlerzuschlag sowie Kilometergeld erhöht. Ende 2009 sollte diese Erhöhung, von der in erster Linie Pendler profitieren, eigentlich auslaufen. Nun wurde jedoch beschlossen, dass die Erhöhung auch auf das Jahr 2010 ausgedehnt und damit um ein Jahr verlängert wird....
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10.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Wertpapierdeckung für Pensionsrückstellungen zum 31.12.2009
Am Ende jedes Wirtschaftsjahres müssen sich Wertpapiere im Ausmaß von 50 % der Pensionsrückstellung des vorangegangenen Wirtschaftsjahres in Ihrem Betriebsvermögen befinden. Haben Sie zum 31.12.2008 eine Pensionsrückstellung im Ausmaß von € 300.000 gebildet, so müssen bis zum 31.12.2009 Wertpapiere in Höhe von € 150.000 vorhanden sein....
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09.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Lohnen sich freie Dienstnehmer noch?
Mit dem Budgetbegleitgesetz 2009 hat der Gesetzgeber einen weiteren Schritt in Richtung Angleichung freier Dienstnehmer mit echten Dienstnehmern gesetzt. So unterliegen freie Dienstnehmer ab 2010 der Lohnnebenkostenpflicht....
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04.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Übergang auf Bilanzierung: Wie kann die Steuerpflicht bei Immobilien vermieden werden?
Durch das Unternehmensgesetzbuch (kurz UGB) wurden alle Gewerbebetriebe automatisch bilanzierungspflichtig, sofern sie die Umsatzgrenze von € 400.000 überschreiten. Nicht im Firmenbuch eingetragene Gewerbebetriebe hatten die Möglichkeit, den Übergang zur verpflichtenden Bilanzierung bis Ende 2009 aufzuschieben. Mit Jahresende läuft diese Option allerdings aus und bringt maßgebliche steuerliche Auswirkungen mit sich....
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24.11.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Die neue Zusammenfassende Meldung
Mit 01.01.2010 tritt das Mehrwertsteuerpaket 2010 in Kraft. Neben einer Neuregelung zur Leistungsortbestimmung - mehr dazu erfahren Sie hier - kommt es zu einer Ausweitung der „Zusammenfassenden Meldung“. Darüber hinaus wird deren Abgabefrist verkürzt....
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13.11.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Von der steuerlichen Vermietung zur Gewerblichkeit: Ein schmaler Grat mit enormen Besteuerungsfolgen
Trotz Immobilienkrise erscheint eine Investition in Grund und Boden derzeit werthaltiger zu sein als eine Veranlagung in Aktien oder ähnliche Finanzinstrumente. Vielfach wird das gesparte Geld daher in den Immobilienbereich umgeschichtet. Im Zusammenhang mit der anschließenden Vermietung ergeben sich zwei Möglichkeiten der Einkünfteerzielung, deren steuerliche Vor- und Nachteile es genauestens abzuwägen gilt....
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05.11.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Bankengespräche erfolgreich führen
Bankengespräche sind vielen Unternehmen - nicht erst seit der Einführung von Basel II - eine unliebsame Notwendigkeit. Vor allem in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheiten tun sich auch gute Unternehmen schwerer bei der Finanzierungsbeschaffung. ...
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13.10.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Informationsbedürfnis der Finanzverwaltung – ein Fass ohne Boden!
Längere und intensivere Betriebsprüfungen kennzeichnen derzeit die Arbeit der Finanzverwaltung. Wobei zunehmend mehr Fälle nicht im Rahmen der Prüfung enden, sondern im Berufungsverfahren der zweiten Instanz ihre Fortsetzung finden....
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30.09.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Offenlegung des Jahresabschlusses: Verletzung verstößt gegen die Wettbewerbsbestimmungen!
Alle Kapitalgesellschaften sind verpflichtet, spätestens neun Monate nach dem Bilanzstichtag den Jahresabschluss beim zuständigen Firmenbuchgericht einzureichen. Ab dem Bilanzstichtag 31.12.2007 ist diese Offenlegung in elektronischer Form durchzuführen. Erleichterungen gibt es ausschließlich für Kleinst-Kapitalgesellschaften mit einem Jahresumsatz von weniger als € 70.000....
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10.09.2009 |
Mittelständische Unternehmen
„Sauber am Bau“: Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft ist in Kraft getreten
Wie bereits im Oktober 2008 in unserem Kundenmagazin angekündigt, ist mit 01.09.2009 die neue Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft in Kraft getreten. Ab sofort können Bauunternehmer, die Bauleistungen an Subunternehmer weitergeben, für Beitragsrückstände dieser Subunternehmer bei den Krankenversicherungsträgern zur Haftung herangezogen werden....
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26.08.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Arbeitsmarktpaket II soll Arbeitsplätze sichern
Nach langem Tauziehen wurde im Juli das Arbeitsmarktpaket 2009 beschlossen. Kernpunkte des Pakets sind unter anderem eine Reform der Kurzarbeit sowie die attraktivere Gestaltung der Altersteilzeit und der Bildungskarenz....
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20.08.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Unternehmensinsolvenzrecht: Was ist neu ab 2010?
Als Reaktion auf die Wirtschaftkrise und die drohende Insolvenzwelle wird derzeit unter dem Motto „Retten statt ruinieren“ an einer umfangreichen Reform des Unternehmensinsolvenzrechts gearbeitet. Die geplanten Änderungen wurden soeben vorgestellt und sollen 2010 in Kraft treten....
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19.08.2009 |
Mittelständische Unternehmen
GmbH-Reform: Wann kommt die „GmbH light“?
Während in Österreich für die Gründung einer GmbH ein Mindeststammkapital von € 35.000 notwendig ist, locken in den EU-Staaten immer mehr günstigere GmbH-Formen, wie etwas die britische Private Limited Company und seit kurzem auch die deutsche Unternehmergesellschaft. Zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich soll daher eine GmbH-Reform dafür sorgen, dass die österreichische GmbH wieder attraktiver und fit für den internationalen Wettbewerb wird....
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10.08.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Kaufen Sie einen LKW, wenn Sie übersiedeln? Lohn-Outsourcing: Mehr als eine Modeerscheinung
Laut einer im renommierten Harvard Business Manager veröffentlichten Umfrage haben internationale Führungskräfte Outsourcing unter die fünf besten Managementmethoden gewählt. Dies bestätigt, dass sich Unternehmen mehr denn je auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und sich von Randbereichen trennen, um ihre Effizienz und in weiterer Folge den Gesamterfolg ihres Unternehmens zu steigern....
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06.08.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Wann sind Arbeitgeberzuschüsse zur Kinderbetreuung steuerfrei?
Schon lange gefordert - aber nie umgesetzt: Kinderbetreuungskosten wurden bisher nicht als Steuerabzugsposten anerkannt und durften bis 2009 nur in Ausnahmefällen steuerlich berücksichtigt werden. Dies hat sich im Rahmen der Steuerreform geändert....
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03.08.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Neue Anforderungen an Unternehmen: Interne Kontrollsysteme
Die Bilanzskandale der letzten Jahre und die weltweite Finanzkrise zeigen deutlich, wie wichtig ein intaktes internes Kontrollsystem (kurz „IKS“) ist. Durch eine ständig steigende Komplexität der Geschäftstätigkeit und der gesetzlichen Vorschriften nimmt die Bedeutung von internen Kontrollsystemen kontinuierlich zu....
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22.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Hochwasser: Spenden sind abzugsfähig
Die jüngste Hochwasserkatastrophe hat in Österreich enorme Schäden verursacht. Viele Regionen wurden von Unwettern heimgesucht und kämpfen nun mit den verheerenden Folgen der starken Regenfälle der letzten Wochen.
Neben der Direkthilfe durch den Katastrophenfonds sind die Geschädigten, die mit einem hohen finanziellen Aufwand für die Reparatur und Sanierung der entstandenen Schäden konfrontiert sind, jetzt auf jede Spende angewiesen....
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20.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Freie Dienstnehmer werden teurer
Ab 2010 werden freie Dienstnehmer für Unternehmer teurer. Zukünftig müssen Sie nämlich als Auftraggeber auch für freie Dienstnehmer Lohnnebenkosten entrichten.
Gleichstellung zwischen echten und freien Dienstnehmern ...
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15.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzsteuer: Umfassende Neuerungen ab 2010
Der Dienstleistungsverkehr hat sich aufgrund von Globalisierung, Deregulierung und technologischem Wandel sowohl in quantitativer als auch in struktureller Hinsicht erheblich verändert. Insbesondere können immer mehr Dienstleistungen aus der Ferne erbracht werden. Die Neuregelung zur Leistungsortbestimmung soll dieser Tatsache künftig besser Rechnung tragen....
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13.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Aus Freibetrag für investierte Gewinne wird Gewinnfreibetrag: Wie Sie ab 2010 davon profitieren können
Seit der Veranlagung 2007 können Sie als Einnahmen/Ausgaben-Rechner jährlich 10 % Ihres Gewinnes - höchstens jedoch € 100.000 - gewinnmindernd geltend machen. Dieser Freibetrag für investierte Gewinne reduziert die Einkünfte und damit Ihre Steuerlast. Vorausgesetzt allerdings, Sie haben im jeweiligen Gewinnjahr Investitionen in neue abnutzbare körperliche Anlagen oder begünstigte Wertpapiere getätigt....
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10.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Insolvenz und Steuerschulden - beißt auch der Fiskus in den sauren Apfel?
In vielen Insolvenzverfahren stellen Steuerschulden einen wesentlichen Teil der offenen Verbindlichkeiten des insolventen Unternehmens dar. Dabei stellt sich die Frage, ob Ansprüche der Finanz bevorzugt behandelt werden oder nicht....
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08.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Handlungsbedarf bei Überschuldung: Fortbestehensprognose
Bei Kapitalgesellschaften begründet nicht nur Zahlungsunfähigkeit sondern bereits eine Überschuldung einen Insolvenztatbestand. Ignorieren Sie diesen Tatbestand und kommt es zu einer verschleppten Konkursanmeldung, müssen Sie als Geschäftsführer mit beachtlichen straf- und haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen....
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01.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Quo vadis Vermögenszuwachssteuer?
Vermögenszuwachssteuer und Spekulationssteuer - immer wieder tauchen diese beiden Schlagworte in den Medien auf. Wir nehmen dies zum Anlass, um Ihnen einen Überblick über die derzeit gültigen Regelungen in Österreich zu geben....
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29.06.2009 |
Mittelständische Unternehmen
PKW-Auslandsleasing ohne Steuervorteil
Im Gegensatz zu Österreich steht Ihnen als Unternehmer in vielen EU-Staaten ein Vorsteuerabzug für die Anschaffung und den Betrieb von PKWs zu. Haben Sie daher in einem dieser Mitgliedsstaaten - zum Beispiel in Deutschland - einen PKW geleast, konnten Sie die im Rahmen des Leasings verrechneten Vorsteuerbeträge im Ausland geltend machen....
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25.06.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Die Spitzensteuersätze in den EU-Ländern im Vergleich
Eurostat veröffentlichte Ende Juni in einer Pressemitteilung aktuelle Zahlen zur Steuerentwicklung in den EU-Ländern. Die Zahlen verdeutlichen, dass sich die Spitzensätze der Einkommensteuer innerhalb der EU sehr unterscheiden. Während Bulgarien mit 10 % den geringsten Satz aufweist, verzeichnete Dänemark 2008 mit 59 % den höchsten Spitzeneinkommensteuersatz....
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19.06.2009 |
Mittelständische Unternehmen
NEUE Steuerabsetzbarkeit von Spenden
Um das Spendenaufkommen nachhaltig zu erhöhen, wurde die bisher geltende Regelung zur Abzugsfähigkeit von Spenden im Rahmen der Steuerreform 2009 ausgedehnt. Ab 01. Jänner 2009 können Unternehmer maximal 10 % ihres Vorjahresgewinnes auch an humanitäre Organisationen, an Entwicklungshilfeorganisationen oder an Katastrophenhilfsorganisationen spenden. Privatpersonen können maximal 10 % ihres Vorjahreseinkommens an derartige Organisationen spenden....
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09.06.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Ausgaben im Ausland: Holen Sie sich bis 30.06. die entrichteten Vorsteuern zurück
Als international tätiger Unternehmer sind Sie häufig mit ausländischer Vorsteuer konfrontiert. Sie haben die Möglichkeit, sich diese Vorsteuern bei der Finanzbehörde des jeweiligen Staates zurückzuholen.
Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?
Eine Rückerstattung ausländischer Vorsteuern ist dann möglich, wenn Sie im jeweiligen Vergütungsstaat nicht ansässig sind und im betreffenden Staat keine Umsätze ausgeführt haben....
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28.05.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Kinderbetreuung: Auch Oma, Babysitter und Au-pair steuerlich absetzbar
Rückwirkend mit Jahresbeginn können Sie Kinderbetreuungskosten bis zu € 2.300 pro Jahr und Kind bis zum 10. Lebensjahr steuerlich absetzen. Diese Begünstigung kann wahlweise von einem Elternteil oder aufgeteilt in Anspruch genommen werden. Voraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit ist, dass Sie die Dienste einer Kinderbetreuungseinrichtung oder einer „pädagogisch qualifizierten Betreuungsperson“ in Anspruch nehmen....
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28.05.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Spannungsfeld Auslastungsschwankungen: „Kurzarbeit“ ist in aller Munde
Täglich ist in den Berichterstattungen von Unternehmen zu lesen, die aufgrund der wirtschaftlichen Situation gezwungen sind, auf Kurzarbeit umzustellen. Kurzarbeit - also die vorübergehende Herabsetzung der Normalarbeitszeit - soll verhindern, dass Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Situationen Kündigungen aussprechen müssen....
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20.05.2009 |
Mittelständische Unternehmen
AMS-Frühwarnsystem bei Massenkündigungen
Da sich in Zeiten der Krise leider immer mehr Unternehmen dazu gezwungen sehen, aus wirtschaftlichen Gründen Kündigungen auszusprechen, rückt die sogenannte Anzeigepflicht an das AMS (Kündigungsfrühwarnsystem) derzeit zunehmend in das Blickfeld. Verstöße gegen diese Verpflichtung ziehen beachtliche Rechtsfolgen nach sich....
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15.05.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Österreich und sein Geldleben: Erste Ergebnisse unserer Studie
Wir haben Sie im April informiert und eingeladen, an unserer Studie „Österreich und sein Geldleben. Antworten auf die Finanzkrise“ teilzunehmen. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass „Sicherheit“ derzeit wieder hoch im Kurs steht. Mehr als die Hälfte der Österreicher wollen ihren Veranlagungsstil ändern....
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23.04.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Instandhaltung bei Wohnungseigentum – nicht jede Zahlung ist steuerlich wirksam!
Bei der Bewirtschaftung eines Gebäudes im schlichten Eigentum entscheidet der Eigentümer, wann und wie finanzielle Mittel für erforderliche Reparaturen am Haus aufgebracht werden. Es bleibt ihm überlassen, ob er die erforderliche Liquidität anspart oder erst dann, wenn die Instandhaltungen anfallen, die Finanzierung sichert. Anders die Vorschriften beim Wohnungseigentum. Jeder Miteigentümer ist gesetzlich verpflichtet, einen laufenden Betrag zur so genannten Instandhaltungsrücklage (Reparaturfonds) zu leisten....
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15.04.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Vorzeitige Abschreibung für Investitionen 2009 und 2010
Zur Förderung der Investitionstätigkeit wurde im Rahmen der Steuerreform für Investitionen der Jahre 2009 und 2010 die vorzeitige Abschreibung eingeführt. Diese Begünstigung gilt grundsätzlich für alle abnutzbaren körperlichen Wirtschaftsgüter....
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26.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
10 Tipps für Ihr Unternehmen: Wie steuern Sie der Finanzkrise erfolgreich entgegen?
Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen sind derzeit in aller Munde. Täglich erreichen uns neue Meldungen über Liquiditätsengpässe, Jobabbau, Kurzarbeit sowie Werksschließungen in internationalen Konzernen. Doch nicht nur diese Großunternehmen sondern auch klein- und mittelständische Unternehmen spüren die Auswirkungen der Finanzkrise....
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23.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Ökoprämie für alte Autos ab April 2009
Um den heimischen Fahrzeughandel und die Automobilzuliefererindustrie anzukurbeln, wird eine Ökoprämie - bislang bekannt als Verschrottungsprämie - eingeführt....
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19.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Steuerreform 2009: Mehr Geld für Lohnsteuerzahler
Die Steuerreform 2009 wurde beschlossen! Lohnsteuerzahler werden durch Tarifsenkungen rückwirkend mit Jahresbeginn entlastet und erhalten die als „Ostergeld“ versprochene Steuergutschrift für die ersten Monate des Jahres 2009 spätestens Mitte des Jahres ausbezahlt....
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10.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Vergütungen für höchstpersönliche Tätigkeiten - wesentliche Einschränkungen drohen!
Einkünfte im Sinne des Einkommensteuergesetzes sind grundsätzlich von demjenigen zu versteuern, dem die Einkunftsquelle zuzurechnen ist. Diese Zurechnung muss sich nicht mit dem wirtschaftlichen Eigentum an der Einkunftsquelle decken. Die rechtliche Gestaltung ist nur dann maßgebend, wenn sich in wirtschaftlicher Beratungsweise nichts anderes ergibt....
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05.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Konjunkturpaket: Zusätzliche Kredite für Unternehmen
Mit dem Konjunkturbelebungsgesetz 2008 wurden die Fördermöglichkeiten für österreichische Unternehmen erweitert und gezielte Maßnahmen zur Belebung der Konjunktur gesetzt. Dadurch sollen positive Wachstums- und Beschäftigungseffekte ausgelöst werden. Die AWS (austria wirtschaftsservice GmbH) bietet als öffentliche Förderbank Unterstützung für Finanzierungen. Aktuell stockt sie Kredite und Haftungen auf und bietet über den Mittelstandsfonds auch Eigenkapital an. Wir geben Ihnen einen groben Überblick über neue Förderungsmöglichkeiten, von denen Ihr Unternehmen profitieren kann....
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16.02.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Kampf gegen die Steuerflucht: EU-Zinsrichtlinie soll verschärft werden
In unserer Klientenzeitung " HÜBNERNEWS 04/08 " haben wir Sie bereits über den Informationsaustausch der europäischen Finanzverwaltungen zu Zinserträgen von EU-Bürgern informiert. Diese Informationen werden nun seit einigen Monaten von der österreichischen Finanz verstärkt ausgewertet....
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27.01.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Überprüfung der UID-Nummern wesentlich erleichtert
Ob innergemeinschaftliche Umsätze, grenzüberschreitende Leistungen oder Inlandsumsätze, ohne gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID-Nummer) gehen die Steuerfreiheit oder der Vorsteuerabzug rasch verloren. Sie als Unternehmer müssen daher überprüfen, ob die UID-Nummer Ihres Geschäftspartners gültig ist oder nicht....
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26.01.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Gestalten Sie aktiv den Erfolg Ihres Unternehmens
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist derzeit in aller Munde. Gerade in schwierigen Zeiten mit veränderten Marktbedingungen sind Sie als Entscheidungsträger gefordert, sich aktiv mit der unmittelbaren Zukunft Ihrer Branche und Ihres Unternehmens auseinanderzusetzen....
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16.12.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Finanzkrise: Ihr Handeln ist gefragt
Immer mehr Unternehmen spüren die Auswirkungen der Finanzkrise. Als kompetenter Wegbegleiter wollen wir Ihnen - gerade auch jetzt in Krisenzeiten - hilfreich zur Seite stehen. Denn: Ihr Erfolg entscheidet über den unseren!...
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16.12.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzsteuer: Welche Änderungen erwarten Sie 2009?
Senkung des Steuertarifs, Freibetrag für investierte Gewinne und steuerliche Entlastung der Familien - das sind die wesentlichen Eckpunkte zur Steuerreform 2009. Alle diese Änderungen wirken sich allerdings ausschließlich auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer aus.
Aber auch bei der Umsatzsteuer sind im kommenden Jahr einige Klarstellungen und Neuerungen zu berücksichtigen!...
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27.11.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Erinnerung: Wertpapierdeckung für Pensionsrückstellungen
Nach der Aufhebung durch den Verfassungsgerichtshof im Jahr 2006 wurde die Wertpapierdeckung für Pensionsrückstellungen im Jahr 2007 in adaptierter Form wieder eingeführt. Die Neuregelung gilt erstmals wieder für Wirtschaftsjahre, die nach dem 30.06.2007 begonnen haben. Hat das Wirtschaftsjahr am 01.07.2007 begonnen, war die Wertpapierdeckung der Pensionsrückstellung erstmals zum Bilanzstichtag am 30.06.2008 notwendig. Für Kalenderwirtschaftsjahre muss die erforderliche Wertpapierdeckung zum 31.12.2008 gegeben sein....
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20.11.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Teilbarkeit von privat mitveranlassten Reiseaufwendungen?
Besuchen Sie berufliche Kongresse oder begeben Sie sich auf eine berufliche Studienreise, so sind die dafür anfallenden Kosten steuerlich absetzbar. Verbinden Sie diese betrieblich bzw. beruflich veranlasste Reise allerdings mit einem privaten Urlaub, kommt das Aufteilungsverbot zur Anwendung.
In zwei aktuellen Entscheidungen hat der Unabhängige Finanzsenat (UFS) nun seine bisherige Spruchpraxis geändert....
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12.11.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Trinkgelder bleiben steuerfrei
Gutes Service macht sich weiterhin bezahlt! Der Verfassungsgerichtshof hat seine Bedenken zurückgenommen und sich für die Beibehaltung der 2005 eingeführten Steuerfreiheit von Trinkgeldern für Kellner, Friseure, Taxifahrer, etc. entschieden. Selbstständige müssen weiterhin Steuern zahlen....
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06.11.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Abzugsfähigkeit Ihrer Umschulungskosten für eine Nebentätigkeit
Bislang waren Ihre Umschulungskosten im Rahmen eines geplanten Berufswechsels nur dann abzugsfähig, wenn Ihre neue Beschäftigung auch als künftige (Haupt-)Einnahmequelle dienen soll. Nun lässt der Unabhängige Finanzsenat (UFS) aufhorchen und setzt neue Standards....
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21.10.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Finanzkrise: Wie sicher ist Ihr Geld?
Kaum ein Tag vergeht ohne neue Hiobsbotschaften von den Finanzmärkten. Viele Anleger machen sich Sorgen um ihr Sparguthaben, ihre Aktien und Versicherungen. Unser Beitrag soll Sie bei der Einschätzung der Situation unterstützen und Ihnen einen Überblick geben, wie Sie Ihr Geld trotz aktueller Finanzkrise sicher anlegen können....
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16.10.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Wir wachsen für Sie weiter: Neuer Standort Ukraine
Nach unserem Zusammenschluss mit IB Interbilanz wachsen wir in den CEE-Ländern weiter: Wir haben einen weiteren Auslandsstandort in der Ukraine eröffnet. Die IB.Group ist damit neben Österreich bereits an neun Standorten in sieben CEE-Ländern vertreten. Mit einem bestehenden Team von 30 Steuerspezialisten und einem erfahrenen Management vor Ort bieten wir Ihnen nun auch in Kiew unsere breite Palette an Dienstleistungen für Ihre Auslandsinvestitionen....
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15.10.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Steuer sparen mit dem Fahrtenbuch
Sowohl für Angestellte als auch für Selbständige gilt: Die genaue, lückenlose und detaillierte Fahrtenbuchführung ermöglicht Ihnen, die mit Ihrem Privatauto beruflich gefahrenen Kilometer als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abzusetzen. Mit Hilfe des Fahrtenbuches wird ermittelt, welcher Anteil an betrieblichen Fahrten steuerlich geltend gemacht werden kann....
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14.10.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Zinsenhoch: Wieviel Zinsen Sie dem Fiskus derzeit zahlen müssen…
Auch beim Finanzamt sind teure Zeiten angebrochen, seitdem im Juli 2008 der Basiszinssatz auf 3,7 % angehoben wurde. Mitte Oktober erfolgte eine Reduktion auf 3,13 %....
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13.10.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Vorsteuererstattung im EU-Ausland wird einfacher
Das geltende Rückerstattungsverfahren aus dem Jahr 1995 ist nicht mehr zeitgemäß. Sowohl die Behörden als auch die Unternehmen haben erhebliche Probleme damit. Ab 2010 soll für in der EU ansässige Unternehmer alles einfacher werden....
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29.09.2008 |
Mittelständische Unternehmen
„Grätzelmillion“ - Investitionsfinanzierung mit Energiesparmöglichkeit
Schnelle und unbürokratische Finanzierung für Klein- und Mittelbetriebe in Wien - das ist die Zielsetzung der von der Wirtschaftskammer Wien vorgestellten „Grätzelmillion“. Ein Finanzierungsvolumen von 23 Millionen Euro, das gleichmäßig auf die Bezirke Wiens verteilt wird, soll eine zielgerichtete und konsequente Stärkung der Wiener Grätzel und deren Unternehmen bewirken....
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25.09.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Künftig mehr Prüfer für KMU
Nach einer Reform der Finanzämter, der Zollämter und der Betrugsbekämpfung folgt nun eine Reform der Großbetriebsprüfungen. Für die Prüfung der Klein- und Mittelbetriebe sollen künftig die örtlich zuständigen Finanzämter verantwortlich sein. An Stelle der bisherigen acht regionalen Großbetriebsprüfungen wird es eine einheitliche Bundesbehörde geben, die zentral für Österreich zuständig ist....
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26.08.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Bonusmeilen aus Dienstreisen: Erlass soll Klarheit schaffen
Zahlreiche Airlines bieten Vielfliegerprogramme an. Auf diese Art und Weise sollen treue Kunden belohnt und neue Fluggäste gewonnen werden. ...
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21.08.2008 |
Mittelständische Unternehmen
„Sauber am Bau“ durch die neue Auftraggeberhaftung
Um die systematische Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen in der Bauwirtschaft einzudämmen, soll ab 1.1.2009 eine besondere Haftung für Bauunternehmen, die Bauleistungen an Subunternehmer weitergeben, eingeführt werden....
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18.08.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Erben und Schenken von Grundstücken ab August 2008
Die Erbschafts- und Schenkungssteuer - und damit auch das sogenannte Grunderwerbsteueräquivalent - sind Geschichte. Die Finanz hat mit dem Schenkungsmeldegesetz jedoch für eine Nachfolgeregelung gesorgt. ...
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13.08.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Dienstwohnung: Miete oder Kauf?
Sie beschäftigen Mitarbeiter, die Sie für ihren großartigen Einsatz in Ihrem Unternehmen belohnen möchten? Neben der Bereitstellung eines Firmenautos zur privaten Nutzung oder der Gewährung eines zinsenbegünstigten Darlehens können Sie Ihre Mitarbeiter auch durch die Überlassung einer Dienstwohnung zusätzlich motivieren. In allen Fällen führen solche Vorteile bei Ihren Dienstnehmern allerdings zu einem Sachbezug, der die monatliche Lohnsteuer erhöht....
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28.07.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Tipps zur steueroptimalen Fortbildung
Egal ob Rhetorik, Verhandlungsgeschick oder Konfliktlösungskompetenz - die sogenannten Soft Skills sind neben dem fachlichen Know-how in vielen Berufen entscheidend für die Karriere. Die richtige Entscheidung bei der Finanzierung des Kurses kann dabei sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmer viel Geld sparen....
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25.07.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Haftung von Geschäftsführern in der Unternehmenskrise
Die GmbH ist mit Abstand die beliebteste Rechtsform Österreichs und in der Konkursstatistik immer wieder ganz oben zu finden. Häufig liest man von Geschäftsführern die zu einer persönlichen Haftung herangezogen werden. Mit zwei wesentlichen Entscheidungen durch den Obersten Gerichtshof wurde die Geschäftsführerhaftung in der Krise eines Unternehmens erweitert....
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15.07.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Förderung der Lehrlingsausbildung neu verpackt
„Zukunftsförderung für Österreichs Unternehmen“ - unter diesem Motto hat die Ausbildung von Lehrlingen im Kampf gegen den zunehmenden Facharbeitermangel in den letzen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Wurde bisher eine steuerfreie Lehrlingsausbildungsprämie von € 1.000 pro Lehrling und Lehrjahr gewährt, erfolgt künftig die Förderung der Lehrlingsausbildung über Beihilfen, die von einer zentralen Stelle vergeben werden....
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01.07.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Ist eine Kündigung während des Krankenstandes zulässig?
Immer öfter werden Arbeitnehmer im Krankenstand gekündigt. Dies ist zwar rechtlich gedeckt, allerdings hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Entgeltfortzahlung, wenn der Krankenstand länger dauert als die Kündigungsfrist. Natürlich sind solche Entscheidungen aber auch immer eine Frage der moralischen Vertretbarkeit....
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27.06.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Grunderwerbsteuer: Richtige Vertragsgestaltung hilft Steuern sparen
Im vergangenen Jahr haben die Immobilienpreise in Österreich merklich angezogen. Verbunden mit der Erhöhung der Kaufpreise sind auch die Nebenkosten für die Anschaffung von Liegenschaften gestiegen. Dazu zählt etwa die Grunderwerbsteuer in Höhe von 3,5 % der Anschaffungskosten. Beim Erwerb zwischen nahen Angehörigen verringert sich dieser Steuersatz auf 2 %. Zur Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer zählen insbesondere der Kaufpreis des Grundstücks einschließlich übernommener Schulden sowie sonstige Leistungen....
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10.06.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Mehr Geld für Pendler ab Juli 2008
Die Regierung hat als Antwort auf die steigenden Treibstoffpreise ein Paket für Autofahrer geschnürt, mit dem vor allem die Pendler, die am meisten von den hohen Treibstoffpreisen betroffen sind, entlastet werden sollen....
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28.05.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Neuerungen bei der Einreichung von Jahresabschlüssen beim Firmenbuch
Bei der Einreichung von Jahresabschlüssen ist für Geschäftsjahre, die ab dem 31.12.2007 enden, eine wesentliche Änderung eingetreten. Alle Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften (insb. GmbH, AG, GmbH & Co KG) sind nunmehr verpflichtend in elektronischer Form beim Firmenbuch einzureichen....
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15.05.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Gewinnausschüttungen „auf Pump“
Beschließen Gesellschafter eine Gewinnausschüttung oder Einlagenrückzahlung, die die Kapitalgesellschaft nicht mit vorhandenen liquiden Mitteln abdecken kann, muss auf Fremdkapital zurückgegriffen werden. Bisher war umstritten, ob die dabei anfallenden Fremdfinanzierungskosten - insbesondere Zinsen - abzugsfähig sind. Künftig können sie unter bestimmten Bedingungen steuerlich geltend gemacht werden....
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07.05.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Ausgaben im Ausland: Entrichtete Vorsteuern gehen nicht verloren!
Als international tätiger Unternehmer sind Sie häufig mit ausländischer Vorsteuer konfrontiert. Sie haben die Möglichkeit, sich diese Vorsteuern bei der Finanzbehörde des jeweiligen Staates zurückzuholen....
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24.04.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Grenzenlos beraten durch Hübner & Hübner
Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt in den Osten und machen dort gute Geschäfte. Zentral- und Osteuropa zählen derzeit zu den wirtschaftlich interessantesten Regionen für österreichische Unternehmen. Seit kurzem ist Hübner & Hübner durch einen Zusammenschluss mit der IB Interbilanz in den schnell wachsenden CEE Ländern gut aufgestellt und kann Ihnen in 7 Ländern an 10 Standorten ein breites Dienstleistungsspektrum anbieten. Gerne wollen wir Sie auf den Weg in den Osten begleiten und Sie in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Serbien „grenzenlos beraten“....
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08.04.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Doppelter Vorteil des Freibetrages für investierte Gewinne
Ab der Veranlagung 2007 können Sie als Einnahmen/Ausgaben - Rechner 10% Ihres Gewinnes - höchstens jedoch € 100.000 - gewinnmindernd geltend machen.
1. Vorteil:
Dieser Freibetrag für investierte Gewinne reduziert die Einkünfte und damit Ihre Steuerlast....
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08.04.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Meldepflicht löst Erbschafts- und Schenkungssteuer ab
Nachdem im Frühjahr 2007 sowohl Erbschafts- als auch Schenkungssteuer vom Verfassungsgerichtshof als verfassungswidrig aufgehoben wurden, laufen diese mit Anfang August nun tatsächlich aus: Ab August 2008 ist Erben und Schenken zum Nulltarif möglich! Im Gegenzug werden mit dem neuen Schenkungsmeldegesetz neue Meldepflichten eingeführt. Österreich liegt mit der Aufhebung der Schenkungs- und Erbschaftssteuer im guten EU-Mittelfeld. Insgesamt gibt es in 16 EU-Mitgliedsstaaten diese Steuer nicht oder nicht mehr, darunter Schweden, Polen und Großbritannien....
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31.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Erleichterung zur Umsatzsteuervoranmeldung 2008
Seit 2008 müssen Sie Vorsteuern aus Kraftfahrzeugen und Gebäuden in eigenen Kennzahlen in der Umsatzsteuervoranmeldung anführen. Rückwirkend sind dazu nun Erleichterungen eingetreten.
Geringere Ausweispflicht bei bestimmten Kraftfahrzeugen und Gebäuden!
Befindet sich das Kraftfahrzeug im Umlaufvermögen (z.B. zum Weiterverkauf bestimmte Fahrzeuge eines KFZ-Händlers), so müssen Sie weder Vorsteuern aus dem Erwerb noch aus den laufenden Aufwendungen in der KZ 027 eintragen....
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31.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Selbstanzeige bei Steuerdelikten
Die jüngsten Steuer-Vorfälle in Deutschland zeigen, dass fehlerhafte Selbstanzeigen in Steuerverfahren mehr schaden als nutzen. Werden allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt, kann durch eine Selbstanzeige eine unrichtige Steuererklärung, aber auch eine bewusste Steuerhinterziehung nachträglich bereinigt und damit Straffreiheit erreicht werden.
Wie kann ich durch eine Selbstanzeige Straffreiheit erlangen?
Angesichts der drastischen Folgen einer Verurteilung aufgrund einer Steuerstraftat bietet eine Selbstanzeige die Möglichkeit, einer Strafe zu entgehen. ...
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28.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
EM-Tickets steuerbegünstigt
Der Countdown zum Anpfiff der EURO 2008 läuft! Viele Unternehmen nutzen dieses Großereignis für Marketingzwecke und laden ihre Geschäftspartner zu einem Spiel der EURO ein. Verschiedene Leistungspakete, sogenannte Hospitality Tickets, ermöglichen den Unternehmen den Besuch für Ihre Kunden nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Was beinhaltet ein Hospitality Package?
Hospitality Packages bestehen aus mehreren selbständigen Einzelleistungen, wie bevorzugten (Logen-)Plätzen, Parkmöglichkeiten, Bewirtung, exklusiven Souvenirs, Entertainment-Rahmenprogrammen, etc. ...
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28.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Fahrtenbuch: Was Sie beachten sollten…
Die Führung eines Fahrtenbuchs ist eines der leidigen Themen, auf das wohl jeder gerne verzichten würde. Die Anforderungen seitens der Finanz werden laut neuesten Entscheidungen des Unabhängigen Finanzsenates immer strenger…...
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03.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Neues für Autofahrer ab 2008
Besitzen Sie ein Auto, so werden Sie auch im neuen Jahr erneut verstärkt zur Kassa gebeten. Aber: Es gibt auch Positives zu berichten!
Bonus für Öko-Autos
Als eine Maßnahme zur Ökologisierung des Steuersystems erhalten Sie als Käufer von verbrauchs- und schadstoffarmen Fahrzeugen ab 1. Juli 2008 einen Bonus von € 500. Stark umweltbelastende Fahrzeuge werden hingegen mit einem Malus belegt, wobei sich die Höhe am CO²-Ausstoß je gefahrenem Kilometer orientiert. Damit sollen die Anschaffung und der Betrieb von Fahrzeugen mit alternativen Antriebsarten (Hybridantrieb, Erdgas) gefördert werden....
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03.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Ende für vereinfachte Ermittlung der Tageslosung!
Bereits seit dem Jahr 2007 sind Kassabewegungen detaillierter aufzuzeichnen. Gab es bis Ende 2007 noch Erleichterungen, so sind die neuen Aufzeichnungspflichten ab 1.1.2008 verpflichtend in vollem Umfang anzuwenden, wenn man eine Schätzung seitens der Finanz vermeiden will.
Für wen gelten die neuen Aufzeichnungspflichten?
Hat Ihr Betrieb in den beiden vorangegangenen Wirtschaftsjahren die Umsatzgrenze von EUR 150.000 überschritten, müssen Sie ab 1.1.2008 sämtliche Bareingänge und Barausgänge täglich einzeln erfassen....
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03.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Abschaffung der Gesellschaftsteuer gescheitert!
Österreich hebt - im Gegensatz zu den meisten anderen EU-Mitgliedsstaaten - für die Kapitalzufuhr an Unternehmen noch immer Gesellschaftsteuer ein. Und zwar den höchstmöglichen Steuersatz von 1 %.
Gesellschaftsteuer bleibt auf unbefristete Zeit in Kraft
Knapp vor Weihnachten hat das EU-Parlament auf Initiative der Kommission eine Änderung der rechtlichen Vorschriften zur Gesellschaftsteuer vorgeschlagen. Demnach sollte die Gesellschaftsteuer stufenweise abgeschafft werden und die Einhebung ab 2011 vollständig verboten sein. ...
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27.02.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Italienische Steuer-Zustände bald auch in Österreich?
Serles: "Fiskus in ganz Europa bei Steuer-Wohnsitz zunehmend akribisch."
Die Kanzlei Hübner & Hübner macht darauf aufmerksam, dass die
Steuerbehörden in ganz Europa in der Wohnsitz-Frage nach den jüngsten
Steuer-Vorfällen in Deutschland akribischer und rigoroser vorgehen.
„Wir haben Anzeichen, dass der Fiskus europaweit und damit auch in
Österreich strenger geworden ist“, sagt Wilfried Serles, CEO bei Hübner
& Hübner. „Das gilt insbesondere, wenn jemand einen Wohnsitz im
Ausland angibt. Da muss man gar nicht - wie in Italien - Ornella Muti
oder Valentino Rossi heißen.“
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22.02.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Selbstanzeige bei Steuerdelikten ja - aber richtig!
Richtige und rechtzeitige Selbstanzeige kann Straffreiheit bringen.
Nach den jüngsten Steuer-Vorfällen in Deutschland weist die Kanzlei
Hübner & Hübner darauf hin, dass fehlerhafte Selbstanzeigen in
Steuerverfahren mehr schaden als nutzen. „Prinzipiell kann mit einer
Selbstanzeige eine unrichtige Steuererklärung, aber auch eine bewusste
Steuerhinterziehung nachträglich bereinigt und damit Straffreiheit
erreicht werden“, bestätigt Wilfried Serles, CEO bei Hübner &
Hübner. „Das gilt sogar, wenn der Steuerbescheid auf Basis unrichtiger
Angaben zugestellt wurde. Allerdings sind bei einer Selbstanzeige
bestimmte Regeln einzuhalten, sonst schafft sie mehr Schaden als
Nutzen.“
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05.02.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Neue Vorsorge für Selbständige
Seit rund fünf Jahren gibt es durch die „Abfertigung neu“ eine betriebliche Mitarbeitervorsorge für alle Arbeitnehmer. Mit Jahresbeginn wurde das Gesetz zur „Abfertigung neu“ auf Selbständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte ausgeweitet....
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05.02.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Meldepflicht für Honorare nicht versäumen!
Sie haben im Jahr 2007 als Unternehmer Honorare an freie Dienstnehmer, Vortragende oder andere steuerpflichtige Leistungserbringer bezahlt? Dann sind Sie möglicherweise verpflichtet, diese Entgelte ihrem Finanzamt zu melden. Durch diese Meldung soll der Finanzbehörde eine Verbindung zwischen den Betriebsausgaben der Auftraggeber und den Einnahmen der Auftragnehmer ermöglicht werden....
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05.02.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Zusätzliche Informationen in der Umsatzsteuervoranmeldung ab 2008!
Die Neugierde des Fiskus kennt keine Grenzen. Ab Jänner 2008 ändert sich - nach sehr kurzfristiger Ankündigung des Finanzministeriums - das Formular für die Umsatzsteuervoranmeldung. Damit sind ab der ersten Umsatzsteuervoranmeldung für 2008 zusätzliche Angaben über Kraftfahrzeuge und Gebäude verpflichtend.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen
Unter der neuen Kennzahl 027 sind die Vorsteuerbeträge betreffend KFZ, die in dem Gesamtbetrag der Vorsteuern enthalten sind, aufzuschlüsseln. Im Detail handelt es sich dabei um Vorsteuern in Zusammenhang mit
Investitionen in den Fuhrpark und
Aufwendungen im Zusammenhang mit KFZ; dazu gehören auch der laufende Betriebsaufwand wie Treibstoff, Versicherung, Reparaturen, Maut, u.a.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit Gebäuden
Unter der neuen Kennzahl 028 sind die Vorsteuerbeträge betreffend Investitionen in Gebäude zusätzlich gesondert anzuführen. Darunter fallen Vorsteuern in Zusammenhang mit
Betriebs- und Geschäftsgebäuden auf eigenem bzw. fremden Grund,
Wohn- und Sozialgebäuden auf eigenem bzw. fremden Grund
Grund, Grundstückseinrichtungen auf eigenem bzw. fremden Grund,
Baulichen Investitionen in fremde (gepachtete) Betriebs- und Geschäftsgebäude sowie Wohn- und Sozialgebäude.
Damit sind hier nur Vorsteuern aus der Anschaffung oder Herstellung zu erfassen. Vorsteuern aus reinen Instandhaltungs- oder Instandsetzungsleistungen müssen bei den Gebäuden nicht gesondert ausgewiesen werden.
Mögliche Konsequenzen des Nicht-Ausfüllens der neuen KZ
Bei Nichteinhaltung dieser Offenlegungsverpflichtung könnten ab 2008 Zwangsstrafen bis zu 5.000 € eingehoben werden.
Maßnahmen
Wir empfehlen Ihnen, sich mit Ihrem Softwareanbieter in Verbindung zu setzen, um die EDV-technische Lösung (Steuercode, Anlage neuer Vorsteuerkonten) zur Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung aus ihrem Buchhaltungssystem zu klären.
Hinweis zur Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung: Wir haben Sie im November letzten Jahres informiert, dass die Finanz die Grenze zur verpflichtenden Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung von 100.000 € auf 30.000 € herabsetzen will. Dazu gibt es eine erfreuliche Nachricht: Die entsprechende Verordnung wurde nicht in Kraft gesetzt, sodass auch im Jahr 2008 unverändert die bisherige Grenze von 100.000 € zu berücksichtigen ist.
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16.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Bürokratie-Stopp für Gastronomie bei Betrugsbekämpfung
Die Kanzlei Hübner & Hübner fordert vom Finanzministerium einen Bürokratie-Stopp für die Gastronomie bei der Betrugsbekämpfung mit der Barbewegungs-Verordnung.
„Die Ausdehnung der Erfassungspflicht aller Bar-Ein- und Ausgänge auf die Gastronomie bedeutet einen Berg an neuer Bürokratie und zusätzlicher Kosten und geht an der Realität in diesem Sektor vorbei“, begründet Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner, die Forderung seiner Kanzlei. „In der Gastronomie werden heute die Warenbewegungen aus Küche und Schank registriert, da bedeutet die zusätzliche Registrierung jeder einzelnen Rechnung die Einführung eines zweiten EDV-Systems und damit erhebliche Kosten.“
In der Gastronomie ist die Erfassungspflicht jeder einzelnen Barbewegung oft aber gar nicht durchführbar, auch wenn sie technisch möglich wäre. „Bei Schi-Hütten oder Theaterbuffets wird die Sache gänzlich obsolet“, erklärt Serles. „Wie soll das im Theater funktionieren, wenn sich hunderte Gäste in 20 Minuten ihr Glas Sekt-Orange oder einen anderen Drink abholen wollen? Das geht überall dort nicht, wo es Massenandrang in Stoßzeiten gibt.“
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09.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Neuerungen im Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht 2008
GKK-Anmeldung vor Dienstantritt
Mustervorlage für AVISO
GSVG Werte 2008
Neuerungen freie Dienstnehmer
Neuerungen Arbeitszeitgesetz 2008
ASVG Werte 2008
Wie jedes Jahr, ändern sich auch zu Beginn des nächsten Jahres viele für Sie relevante Beträge in der Sozialversicherung. So steigt zB die monatliche Höchstbeitragsgrundlage ab 1.1.2008 von bisher 3.840 € auf 3.930 €, die Geringfügigkeitsgrenze steigt von bisher 341,16 € auf 349,01 €. Einen Überblick über sämtliche Sozialversicherungswerte finden Sie in der beiliegenden Tabelle.
ASVG
Geringfügigkeitsgrenze
täglich € 26,80
monatlich € 349,01
Grenze für pauschalierte Dienstgeberabgabe
monatlich € 523,52
Höchstbeitragsgrundlage (HBGL)
Laufender Bezug € 3.930,00
Sonderzahlungen € 7.860,00
Höchstbeitragsgrundlage für freie Dienstnehmer ohne SZ
€ 4.585,00
Jährliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 55.020,00
Achtung! Die Krankenversicherungsbeiträge werden um 0,15% erhöht. Dabei entfällt bei Angestellten 0,07% auf den Dienstnehmer und 0,08% auf den Dienstgeber. Bei Arbeitern trägt der Dienstgeber die gesamte Erhöhung. Weiters wird der IE-Beitrag von 0,7% auf 0,55% gesenkt.
Lohnnebenkosten zusätzlich zur SV
DB
4,5%
Kommunalsteuer
3%
DGA/Woche/DN
€ 0,72
DZ (Szbg.)
0,43%
DZ (Vbg.)
0,39%
DZ (Stmk., Ktn.)
0,41%
DZ (NÖ)
0,42%
DZ (OÖ)
0,36%
DZ (Wien)
0,40%
DZ (Bgld., T)
0,44%
Beachten Sie bitte, dass bei DB, DZ und Kommunalsteuer bei einer Gesamtlohnsumme von insgesamt maximal € 1.460,00 der Freibetrag in Höhe von € 1.095,00 abgezogen werden kann. Nur eine dabei verbleibende Differenz ist dem DB, DZ und der Kommunalsteuer zu unterziehen. Liegt die Gesamtlohnsumme unter € 1.095,00 dann fällt kein DB, DZ oder Kommunalsteuer an.
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08.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Weihnachtszeit ist Spendenzeit
Spenden sind für Unternehmer vor allem in der Weihnachtszeit ein beliebtes Mittel um ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit diese Spenden von der Steuerbemessungsgrundlage abgesetzt werden können.
Charity mit Steuerspareffekt
Grundsätzlich sind Spenden in Österreich nicht abzugsfähig! Nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen können Spenden als Betriebsausgabe abgezogen werden:
Abzugsfähig sind Spenden zur Durchführung von Forschungsaufgaben oder der Erwachsenenbildung, wenn sie ganz bestimmten Organisationen (zB Universitäten) zukommen. Außerdem wird mit Bescheid bestimmten Organisationen die Eigenschaft als begünstigter Spendenempfänger zuerkannt. Die vollständige Liste kann unter www.bmf.gv.at abgerufen werden.
Unabhängig vom Einsatz der Spende können Spenden an bestimmte Organisationen (zB öffentliche Museen) jedenfalls abgezogen werden.
Zur Unterstützung von Katastrophenfällen sind Spenden dann abzugsfähig, wenn sie der Werbung dienen.
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08.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Unabhängigkeit der Abschlussprüfer wird gestärkt
Berater beraten und Wirtschaftsprüfer prüfen. Wir haben es uns zum Prinzip gemacht, Sie entweder steuerlich und betriebswirtschaftlich zu beraten ODER zu prüfen. Aber nicht beides. Ein neuer Gesetzesentwurf, der auf der Abschlussprüfungs-Richtlinie beruft, bestärkt uns darin, die strenge Trennung zwischen Beratung und Prüfung fortzusetzen.
Mit der „Abschlussprüfungs-Richtlinie“ will die EU die Pflichten des Abschlussprüfers deutlicher umschreiben und so das Vertrauen in seine Unabhängigkeit stärken. In Österreich soll die Richtlinie mit dem neuen Unternehmensrechts-Änderungsgesetz 2008, das derzeit im Entwurf vorliegt, umgesetzt werden.
Befristetes Tätigkeitsverbot des Prüfers
Der Abschlussprüfer eines Unternehmens soll innerhalb von zwei Jahren keine Organfunktion oder leitende Stelle in dem ehemals von ihm geprüften Unternehmen einnehmen können. Auch bei verbundenen Unternehmen bleibt ihm das verwehrt.
Das „befristete Tätigkeitsverbot“ soll also verhindern, dass ein Prüfer seine Objektivität verliert, weil er abgeworben wird und einen hoch dotierten Job in Aussicht gestellt bekommt.
Diese Bestimmung soll für Prüfungen von sogenannten „Unternehmen von öffentlichem Interesse“ zur Anwendung kommen. „Unternehmen von öffentlichem Interesse“ im Sinne des Entwurfs sind Unternehmen, die kapitalmarktorientiert sind oder das Fünffache eines der Größenmerkmale einer „großen Gesellschaft“ überschreiten.
Netzwerk des Abschlussprüfers
Eine Gefährdung der Unabhängigkeit und Unbefangenheit des Abschlussprüfers liegt nicht nur vor, wenn zwischen ihm und der geprüften Gesellschaft eine wirtschaftliche oder sonstige Beziehung besteht, sondern auch dann, wenn in seinem Netzwerk diese Voraussetzung vorliegen.
Ein Netzwerk im Sinne des Entwurfs ist eine auf Kooperation ausgerichtete Verbindung, deren Mitglieder gemeinsame wirtschaftliche Interessen verfolgen oder im Rechtsverkehr unter einer gemeinsamen Bezeichnung auftreten.
Besteht nun eine Beziehung innerhalb des Netzwerkes, so kann der Prüfer die Gesellschaft nicht prüfen.
Seien Sie versichert, dass wir sämtliche Beziehungen eingehend prüfen werden. Denn Objektivität und Unabhängigkeit sind uns wichtig.
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08.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Erhöhung der Größenklassen: Was sich für Sie ändern wird
Mit dem Entwurf des Unternehmensrechts-Änderungsgesetz 2008 sollen unter anderem die Größenklassen für Kapitalgesellschaften und die größenabhängigen Befreiungen von der Konzernabschlusspflicht beschlossen werden.
Änderung der Größenklassen
Von der geplanten Gesetzesänderung profitieren insbesondere Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die trotz Überschreiten (zwei von drei Merkmalen) der alten Schwellenwerte nun weiterhin als kleine Kapitalgesellschaften qualifiziert werden und deshalb weiterhin diverse Erleichterungen genießen.
Die Erleichterungen betreffen insbesondere die Abschlusserstellungs-, Abschlussprüfungs- und Offenlegungspflichten:
Kleine Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind nur dann abschlussprüfungspflichtig, wenn sie auf Grund gesetzlicher Vorschriften zur Bestellung eines Aufsichtrats verpflichtet sind.
Beim Firmenbuch sind nur verkürzte Unterlagen (Bilanztableau und verkürzter Anhang) einzureichen.
Kleine Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts ausgenommen.
Bei den Größenklassen des § 221 UGB ändern sich nur die Schwellenwerte bei der Bilanzsumme und den Umsatzerlösen. Die Anzahl der Arbeitnehmer bleibt unverändert:
Merkmale kleine Kapitalgesellschaft (Obergrenze)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
3,65 Mio
4,40 Mio
Umsatzerlöse
7,30 Mio
8,80 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
50
50
Merkmale mittelgroße Kapitalgesellschaft (Obergrenze)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
14,60 Mio
17,50 Mio
Umsatzerlöse
29,20 Mio
35,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
Befreiung vom Konzernabschluss
In § 246 UGB sollen sich die Größenmerkmale, bei deren Unterschreiten (zwei von drei Merkmalen) ein Mutterunternehmen von der Pflicht einen Konzernabschluss aufzustellen befreit wird, ändern:
Bruttomethode (Jahresabschluss Mutter- und Tochterunternehmen kumuliert)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
17,52 Mio
21,00 Mio
Umsatzerlöse
35,04 Mio
42,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
Nettomethode (Konzernabschluss)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
14,60 Mio
17,50 Mio
Umsatzerlöse
29,20 Mio
35,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
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08.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Mit dem PKW zum Punschen: Kein Steuerabzug für PKW-Schaden
Für viele gehört das Punschen ebenso zu Weihnachten wie Adventskranz und Weihnachtsbaum. Doch was, wenn sich auf dem Weg zu Ihrem Lieblingspunschstand ein Unfall ereignet. Oder wenn gar der Wagen gestohlen wird. Zeigt sich der Fiskus kulant oder verwehrt er Ihnen den Abzug des Schadens als Betriebsausgabe?
Keine Betriebsausgabe bei Privatfahrten
Wird ein im Betriebsvermögen befindlicher PKW während einer Privatfahrt gestohlen oder beschädigt, so zählt die Wertminderung nicht als Betriebsausgabe. Ausschlaggebend für die steuerliche Abzugsfähigkeit ist nämlich die betriebliche Veranlassung.
Diese ist nach Meinung des Fiskus selbst dann nicht gegeben, wenn man eine betrieblich veranlasste Fahrt für einen „privaten Umweg“ nutzt. Der betriebliche Charakter ist nämlich für die Zeit des Umweges unterbrochen.
Im Dienst
Anders zu beurteilen ist hingegen der Fall, wenn ein privater PKW auf einer mehrtägigen Dienstreise entwendet oder beschädigt wird. Hier erfolgt eine Zurechnung zur Berufssphäre selbst dann, wenn sich der Schaden während einer Übernachtung ereignet hat. In diesem Fall dauert der berufliche Einsatz des PKW bis zur Beendigung der Dienstreise fort.
Eine berufliche Veranlassung kann auch gegeben sein, wenn das Fahrzeug eines Arbeitnehmers nahezu ausschließlich beruflich genutzt und vor der eigenen Wohnung abgestellt wird. Das Abstellen vor der eigenen Wohnung zählt nicht als privat veranlasst, weil die ganz geringfügige Nutzung zu privaten Zwecken im Gesamtbild zu vernachlässigen ist. Ein möglicher Schaden wäre somit abzugsfähig.
Kein Steuerabzug beim Punschen
Zusammenfassend kann man somit festhalten, dass Punschtrinken am Weihnachtsmarkt auch dann nicht der Berufssphäre zuzurechnen ist, wenn man mit dem Firmen-PKW dorthin fährt. Schlafen kann hingegen betrieblich veranlasst sein, wenn man es während einer Dienstreise tut. Wird bei einer dieser „Tätigkeiten“ der PKW gestohlen oder beschädigt, hat dies unterschiedliche steuerliche Folgen.
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08.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Auslandsleasing von PKWs: Die unendliche Geschichte
Leasen Sie Ihren Firmen-PKW beispielsweise in Deutschland, so sieht das österreichische Steuerrecht eine sog. „Eigenverbrauchsbesteuerung“ vor. In Deutschland können Sie sich die Vorsteuer für Ihre Leasingraten zwar rückerstatten lassen. in Österreich müssen Sie diese Leasingraten jedoch der Umsatzsteuer unterwerfen und an das Finanzamt abführen.
Verlängerung bis 2011
Die derzeitige Regelung wird von der EU-Kommission als nicht EU-rechtskonform beurteilt; in Folge hat sie bereits Ende 2006 eine Stellungnahme an Österreich gerichtet und Klage beim EuGH eingebracht. Das Finanzministerium, kurz BMF, zeigt sich davon offenbar unbeeindruckt und verlängert neuerlich die Eigenverbrauchsbesteuerung im neuen Abgabensicherungsgesetz, das derzeit als Regierungsvorlage vorliegt; und zwar auf Ende 2010.
Der Hintergrund: Das Finanzministerium rechnet damit, dass es bald zu einer EU-weiten Änderung der Leistungsortbestimmung beim Leasing kommt; künftig soll – so die Hoffnung des BMF – die deutsche Leasinggesellschaft nicht mehr am Unternehmerort, sondern am Empfängerort steuerpflichtig werden. Dadurch würde es durch das reverse charge –System zum Übergang der Steuerpflicht auf den österreichischen Unternehmer kommen, der sich seinerseits die Vorsteuer für PKW-Leasing nicht holen kann. Diese EU-weite Änderung würde das Leasen von PKWs im Ausland obsolet machen. Derzeit beraten die EU-Finanzminister über diese Neuerung. Erst im Dezember könnte es zu einer Einigung kommen. Ob sich also die Hoffnung des BMF bewahrheitet, bleibt abzuwarten.
Gute Chance bei Berufung
Aufgrund der voraussichtlichen EU-Widrigkeit der Eigenverbrauchsbesteuerung bestehen gute Chancen, in einem eventuellen Berufungsverfahren gegen die Eigenverbrauchsbesteuerung vorzugehen.
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08.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Handlungsbedarf bei Privatstiftungen bis Jahresende Neues Abgabensicherungsgesetz schränkt Steuergestaltungen ein
Ab dem nächsten Jahr wird es bedeutend schwerer, die Zwischenbesteuerung bei Privatstiftungen zu vermeiden. Das neue Abgabensicherungsgesetz schränkt die Vermeidungsstrategien erheblich ein. Wir raten Ihnen dazu, heuer noch zu handeln.
Achtung Zwischenbesteuerung
Veräußert eine Privatstiftung ihre Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, an der sie zu mindestens 1% beteiligt ist oder innerhalb der letzten fünf Jahre beteiligt war, wird sie zur Kassa gebeten. Konkret unterliegt der Gewinn dann der 12,5%igen Zwischenbesteuerung.
Es zahlt sich aus, wenn Ihre Privatstiftung gleich wieder investiert. Denn dadurch kann die Zwischensteuer vermieden werden. Die stillen Reserven, die bei der Veräußerung frei werden, können nämlich innerhalb von 12 Monaten auf eine neue Beteiligung von mehr als 10% übertragen werden. Wichtig: Der Kaufpreis der neuen Beteiligung sollte so hoch sein wie die aufgedeckten stillen Reserven.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Steuersparen mit Immobilien – geht das?
Immobilieninvestitionen stehen hoch im Kurs. Unter anderem auch bei vielen Ärzten, die oft eine hohe Affinität zu Liegenschaften haben. Attraktiv sind Immobilien vor allem durch ihrer Wertbeständigkeit und Inflationssicherheit. Da weiß man eben, was man hat.
Immobilieninvestitionen können in unterschiedlicher Form durchgeführt werden, die sich unter anderem auch in den steuerlichen Konsequenzen unterscheiden. Direktinvestitionen können im Wege einer Vorsorgewohnung oder auch als Bauherrenmodell durchgeführt werden.
Vorsorgewohnung: Gut versorgt in die Zukunft
Eine Vorsorgewohnung kann dem Käufer erhebliche steuerliche Vorteile bringen. Diese ergeben sich vor allem daraus, dass der Erwerber steuerlich zum Unternehmer wird und die Einnahmen und Aufwendungen für die Wohnung mit den Einkünften aus anderen Einkunftsarten "quergerechnet" werden können.
Für die Absicherung des steuerlichen Konzepts ist eine nachvollziehbare und glaubwürdige Prognoserechnung zu erstellen, die die steuerlichen Ergebnisse zeigt und den rechnerischen Nachweis erbringt, dass mit der Vorsorgewohnung binnen 20 Jahren ein wirtschaftlicher Gewinn erzielt werden kann. Wird dieses Ziel nicht erreicht bzw. wird die Liegenschaft vor Erreichen des Gesamtüberschusses veräußert oder die Vermietung aufgegeben, droht eine Aberkennung der Verluste. Drum prüfe, wer sich ewig – bzw. zumindest auf 20 Jahre – binde!
Herr am Bau
Bauherrenmodelle unterscheiden sich von Vorsorgewohnungen dadurch, dass nicht eine einzelne Eigentumswohnung angeschafft, sondern gemeinsam mit anderen Miteigentümern ein Mietenpool mit Risikostreuung gebildet wird.
Hohe Anfangsverluste in der Bauphase, die sich durch die Sofortabsetzung oder beschleunigte Abschreibung von Investitions- und anderen Projektkosten ergeben, können vom „Anleger“ genutzt und mit anderen positiven Einkünften ausgeglichen werden. Das alles freilich unter einer Bedingung: Der Investor muss „Bauherrn“eigenschaften erfüllen und das wirtschaftliche Risiko tragen. Und hierbei zeigt sich die Finanz wenig kulant – ein strenger Anforderungskatalog wird an den „Bauherrn“ gestellt, der sicherstellt, dass das Gebäude auf eigene Rechnung und Gefahr des Steuerpflichtigen hergestellt wird:
Die Leistungen der Unternehmer, die die baulichen Maßnahmen tatsächlich ausführen, müssen dem Steuerpflichtigen gegenüber aufgeschlüsselt sein.
Im Falle einer Fixpreis- oder einer Höchstpreisgarantie darf nicht ausgeschlossen sein, dass Preisunterschiede, die durch den Steuerpflichtigen selbst oder durch Gesetze, Verordnungen bzw. durch behördliche Anordnungen verursacht sind, auf Rechnung des Steuerpflichtigen gehen.
Mit der tatsächlichen Bauausführung darf erst nach der Anschaffung des Grund und Bodens bzw. – im Falle baulicher Maßnahmen an einem bereits bestehenden Objekt – des Gebäudes begonnen werden.
Und noch eine Anforderung wird seit geraumer Zeit an den angehenden Bauherrn gestellt: Er muss nachweisen, dass für die geplante Investition auch andere (!) Gründe neben den steuerlichen Vorteilen sprechen.
Fazit
Nicht nur die Baubehörden pochen auf umfangreiche Auflagen. Auch die Finanz fordert die Einhaltung genau definierter Spielregel. Und die gilt es strikt einzuhalten – egal für welches Immobilieninvestment man sich entscheidet.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Glück im Unglück: Wie Sie Ihre Spekulationsverluste nutzen können
Das Pech bei Aktieninvestments kann unter Umständen steuerlich abgeschrieben werden. Allerdings können die Spekulationsverluste nur gegen steuerpflichtige Spekulationsgewinne aufgerechnet werden.
In letzter Zeit hatten viele Anleger nicht zu lachen. Speziell die Inhaber eines einst gut beleumundeten Wertpapiers fanden sich in der Bredouille. Sie verloren binnen vier Monaten die Hälfte ihres Investments. Zur Schadensbegrenzung ein kleiner Denkanstoß: Unter gewissen Umständen sind diese Verluste gegen andere Erträge gegenzurechnen.
Im Prinzip erlaubt der Fiskus das Aufrechnen eines Spekulationsverlusts gegen den steuerpflichtigen Gewinn aus einem anderen Spekulationsgeschäft, sofern diese im gleichen Steuerjahr anfallen. Der gesetzestreue Bürger wird in den Augen des Finanzamts zum Spekulanten, wenn er bestimmte Werte binnen bestimmter Fristen kauft und dann wieder verkauft. Dabei kennt das Einkommensteuergesetz bei den Spekulationsgeschäften zwei Fristen:
Bei Liegenschaften beträgt die Spekulationsfrist im Regelfall zehn Jahre.
In allen anderen Fällen, wie zum Beispiel bei Autos, Schmuck, Antiquitäten und insbesondere auch für alle Kapitalanlagen wie Aktien, Anleihen, et cetera, beträgt die Spekulationsfrist ein Jahr.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Die GmbH und ihr privates Vermögen
Kaum zu glauben, aber wahr. Auch eine GmbH kann eine Privatsphäre haben und damit steuerliches Privatvermögen besitzen. Jedenfalls nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofs. Damit verbunden sind allerdings steuerliche Nachteile. Denn private Ausgaben haben die Finanz leider noch nie interessiert.
Wird daher Vermögen der privaten Sphäre einer Gesellschaft zugerechnet, sind die damit verbundenen Aufwendungen steuerlich nicht abzugsfähig. Besonders gut lässt sich das anhand eines Gebäudes veranschaulichen.
Wann ist ein Gebäude als Betriebsvermögen der GmbH zu betrachten?
Zu allererst muss unterschieden werden, ob das Gebäude jederzeit im Betrieb der GmbH (zB durch Vermietung) eingesetzt werden kann, oder ob das Gebäude seiner Erscheinung nach für die private Nutzung der Gesellschafter bestimmt ist.
Im ersten Fall liegt jedenfalls Betriebsvermögen vor, selbst wenn das Gebäude an die Gesellschafter vermietet wird. Der Mietzins ist allerdings auf seine Fremdüblichkeit zu untersuchen. Ist dieser unangemessen niedrig, kommt es zum Ansatz von fremdüblichen Betriebseinnahmen durch das Finanzamt (Mietzins im Rahmen einer verdeckten Ausschüttung) bei der GmbH.
Wann ist ein Gebäude als Privatvermögen der GmbH zu betrachten?
Nur wenn das Gebäude seiner Erscheinung nach für die private Nutzung der Gesellschafter bestimmt ist (zB speziell auf die Wohnbedürfnisse des Gesellschafters abgestellt), kann das Gebäude dem steuerlichen Privatvermögen der GmbH zugeordnet werden. Dies allerdings auch nur dann, wenn die Gesellschaft das Gebäude zu nicht fremdüblichen Bedingungen an den Gesellschafter vermietet.
Liegt Privatvermögen der GmbH vor, hat das unangenehme Folgen:
keine Abschreibung in der GmbH
Zinsen für Fremdkapital zur Finanzierung sind nicht abzugsfähig
Betriebskosten des Gebäudes sind keine steuerlichen Aufwendungen der GmbH
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzsteuervoranmeldung ab 2008 verschärft!
Ab nächstem Jahr sind möglicherweise bedeutend mehr Unternehmer als bisher verpflichtet, Umsatzsteuervoranmeldungen abzugeben. Die Umsatzgrenze, ab der die UVAs abgeben werden müssen, soll nämlich drastisch gesenkt werden.
Status Quo
Derzeit sind Unternehmen, deren Umsätze im vorangegangenen Wirtschaftsjahr EUR 100.000,-- überstiegen haben, verpflichtet, monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt zu übermitteln. Die Einreichung hat elektronisch über FinanzOnline zu erfolgen. Wird diese Grenze nicht überschritten, entfällt die Verpflichtung einer monatlichen Meldung, die fristgerechte Zahlung der Umsatzsteuer-Zahllast ist ausreichend.
Welche Verschärfungen sind ab 2008 zu erwarten?
Das Finanzministerium plant, diese Grenze auf EUR 30.000,-- zu senken. Die neue Umsatzgrenze soll ab dem Meldezeitraum Jänner 2008 gelten. Maßgeblich sind die Umsätze des Vorjahres – die Neuregelung trifft daher alle jene Unternehmen, die im Jahr 2007 die neue Grenze von EUR 30.000,-- überschritten haben.
Und was müssen Sie zusätzlich noch beachten?
Die Senkung der Umsatzgrenze wirkt sich nicht nur auf die Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung der Umsatzsteuervoranmeldung aus. Auch die Kommunalsteuererklärung, die Zusammenfassende Meldung sowie die Jahreserklärungen im Bereich der Ertragsteuern sind elektronisch einzureichen.
Die entsprechende Verordnung des Ministeriums befindet sich noch in der Begutachtungsphase. Wir informieren Sie umgehend nach Vorliegen einer endgültigen Entscheidung.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Kosten für Ihre freien Dienstnehmer steigen ab 2008
Wenn Sie freie Dienstnehmer engagieren, müssen Sie ab nächstem Jahr mit einer Teuerungswelle rechnen. Ab Beginn des nächsten Jahres kommen nämlich zusätzliche Kosten auf Sie als Dienstgeber zu.
Der Grund: Freie Dienstnehmer sind dann
arbeitslosenversichert,
fallen in die Abfertigung neu und
haben Anspruch auf Zahlungen aus dem Insolvenz-Entgelt-Sicherungsfond
NEU: Arbeitslosenversicherung
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1. 2008 in die Arbeitslosenversicherung miteinbezogen. Die Kosten von 6,0% werden zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer geteilt, sodass für beide Seiten ein Arbeitslosenversicherungsbeitrag von 3,0% entsteht.
NEU: Abfertigungsähnliche betriebliche Vorsorge
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1.2008 in das BMSVG (Betriebliches Mitarbeiter und Selbständigenvorsorgegesetz) einbezogen. Es werden daher 1,53% des monatlichen Entgelts der Beitragsgrundlage von der Sozialversicherung eingehoben und and die Mitarbeitervorsorgekasse weitergeleitet.
NEU: Insolvenz-Entgeltsicherung
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1.2008 in das IESG (Insolvenzentgeltsicherungsgesetz) miteinbezogen. Das bedeutet, dass der Dienstgeber einen Beitrag von 0,55% der Beitragsgrundlage als Zuschlag nach dem Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz zu leisten hat.
Zusammenfassung der zusätzliche Kosten für Sie als Dienstgeber
AlVG - 3% (bis zur Höchstbeitragsgrundlage)
MVK - 1,53%
IESG - 0,55 % (bis zur Höchstbeitragsgrundlage)
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Bekämpfung von Steuerbetrug nicht auf Kosten redlicher Unternehmer
Die Kanzlei Hübner & Hübner spricht sich vehement gegen einige Bestimmungen des neuen Abgabensicherungsgesetzes 2007 aus, das vorige Woche im Ministerrat beschlossen wurde. „Wir sind für die Bekämpfung des Steuerbetrugs, aber dagegen, dass das auf Kosten der redlichen Unternehmer geht“, erklärt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Wir wünschen uns, dass nun die Parteien im parlamentarischen Verfahren die für die Unternehmer nachteiligen Punkte aus der Regierungsvorlage entfernen. Sonst wird aus dem berechtigten Anliegen Betrugsbekämpfung eine Zumutung für ehrliche Unternehmer.“
Nach Einschätzung von Hübner & Hübner führen vor allem zwei Punkte der am 24. Oktober beschlossenen Regierungsvorlage, die die Umsatzsteuer betreffen, zu massiven Verschlechterungen für Unternehmer:
Ausdehnung der Verpflichtung zur Rechnungsausstellung auf Leistungen an Private
Bereits ab Anfang 2008 soll es eine neue Rechnungslegungspflicht für Unternehmer geben, die Werklieferungen oder -leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück an private Leistungsempfänger erbringen, also z. B. Maler, Installateure oder Elektriker. Sie müssen in Zukunft innerhalb von 6 Monaten Rechnung legen. Andernfalls kann ein Gefährdungszuschlag von bis zu € 5.000,- festgesetzt werden.
Versagung des Vorsteuerabzugs:
Auch kann ab 2008 einem Unternehmer der Vorsteuerabzug versagt werden, wenn er wusste oder auch nur wissen musste, dass sein Geschäftspartner – d. h. ein Lieferant, Abnehmer oder irgendein Unternehmer in der Lieferkette – in einen Umsatzsteuerbetrug verwickelt ist. Das birgt ein Kostenrisiko von zusätzlichen 20%, vor allem wenn die Finanzbehörden den Begriff „wissen müsste"? extensiv auslegen.
Zielführender wäre es nach Hübner & Hübner statt dieser Regelung das Reverse Charge System im Unternehmerbereich einzuführen. Dann wäre automatisch Schluss mit überzogenen Sorgfaltserwartungen an Unternehmer.
Rückfragehinweis:
Dr. Astrid Schwödt
Pressesprecherin
t. +43 1 81175-166
e. astrid.schwoedt@huebner.at
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Ehegattin als Dienstnehmer oder Sohn als Mieter – geht das?
Ob Dienstverhältnis, Werkvertrag, Mietvereinbarung oder Darlehensgewährung - Leistungsbeziehungen innerhalb der Familie werden vom Finanzamt immer besonders kritisch gesehen.
Steuerlich anerkannt werden Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen nur dann, wenn folgende drei Voraussetzungen erfüllt sind:
die Vereinbarung muss einen eindeutigen, klaren und jeden Zweifel ausschließenden Inhalt haben,
der Vertrag muss nach außen hinreichend zum Ausdruck kommen, weil sonst steuerliche Folgen willkürlich herbeigeführt werden können (Schriftlichkeit!) und
der Vertrag wäre auch zwischen Fremden unter den gleichen Bedingungen abgeschlossen worden.
Welche wesentlichen Punkte sind daher bei der Gestaltung solcher Verträge jedenfalls zu berücksichtigen?
Ein Dienstvertrag zwischen nahen Angehörigen sollte eine klare Beschreibung des Aufgabenbereichs und Zeitaufwands sowie die kollektivvertragliche Einstufung enthalten. Die Höhe der Entlohnung sollte neben der Qualität und Quantität der geleisteten Arbeit auch die Einstufung der übrigen Mitarbeiter berücksichtigen.
Darlehensverhältnisse müssen klare Kündigungs-, Tilgungs- und Zinszahlungsvereinbarungen enthalten. Auch die Besicherung des Darlehens unter Berücksichtigung der Kreditwürdigkeit des Darlehensnehmers ist für die Beurteilung der Fremdüblichkeit wesentlich.
Bei einem Werkvertrag ist es notwendig, die Leistungen exakt zu beschreiben und den Leistungszeitpunkt sowie das hiefür vereinbarte Entgelt ausreichend zu konkretisieren.
Ein Mietvertrag im Familienkreis sollte jedenfalls folgende Punkte enthalten:
eine genaue Bezeichnung des Mietgegenstands, den zeitlichen Geltungsbereich des Vertrags, die Höhe der Miete, Wertsicherungsklauseln, eine Vereinbarung über Instandhaltungspflichten und Mieterinvestitionen sowie über die Bezahlung der Betriebskosten.
Über die optimale Vertragsgestaltung innerhalb der Familie beraten wir Sie gerne.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Abfertigung ab 2008 auch für Selbständige!
Seit rund fünf Jahren gibt es für Arbeitnehmer bereits die „Abfertigung neu“. Mit diesem Modell wurde für alle unselbständig Beschäftigten neben der gesetzlichen Pensionsversicherung ein zweites Standbein zur Altersvorsorge geschaffen. Von diesem Vorsorgemodell konnten alle übrigen Erwerbstätigen bisher nur träumen. Diese Benachteiligung soll ab dem kommenden Jahr endgültig beseitigt werden.
Welche Möglichkeiten der Abfertigung soll es ab 2008 für Selbständige geben?
Ein Gesetzesentwurf sieht folgendes vor: Freie Dienstnehmer werden in die bestehende betriebliche Mitarbeitervorsorge miteinbezogen, die Beiträge dazu zahlt der Auftraggeber. Für Gewerbetreibende und Neue Selbständige ist die „Abfertigung neu“ verpflichtend. Freiberufler und Bauern können innerhalb eines halben Jahres entscheiden, dem neuen Modell beizutreten. Ein späterer Eintritt ist nicht mehr möglich.
Welche Vorteile bringt das neue Vorsorgemodell für Selbständige?
Die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge werden als Betriebsausgabe anerkannt. Erträge, die aus den veranlagten Beträgen erzielt werden, sind von der Kapitalertragsteuer befreit. Im Falle der einmaligen Auszahlung der Abfertigung wird der angesparte Betrag mit nur sechs Prozent besteuert. Erfolgt die Auszahlung in Rentenform, so entfällt die Besteuerung zur Gänze.
Können Selbständige künftig auch Arbeitslosengeld beziehen?
Neben dem betrieblichen Vorsorgemodell ist auch eine Arbeitslosenversicherung für Selbständige in Vorbereitung. Für freie Dienstnehmer soll diese soziale Absicherung ab dem Jahr 2008 verpflichtend eingeführt werden. Ein Jahr später können auch Selbständige, allerdings auf freiwilliger Basis, die Möglichkeit einer Arbeitslosenversicherung in Anspruch nehmen.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Straffreies Toleranz-Semester bei neuer UVA für KFZ und Gebäude wäre fair
Die Kanzlei Hübner & Hübner fordert vom Finanzministerium ein Toleranz-Semester bei der ab 2008 neuen Umsatzsteuer-Voranmeldung für Kraftfahrzeuge und Gebäude. „Die Finanz hat erst vor wenigen Tagen die neuen Formulare und die zugehörigen Informationen vorgelegt, da wäre eine straffreie Toleranz-Frist von einem halben Jahr fair, wenn die neuen Felder leer bleiben; Strafen dürfen nicht vorgeschrieben werden“, verlangt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Das zukünftige Herausfiltern der Vorsteuerbeträge für KFZ und Gebäude bedeutet für die Unternehmer ohnehin einen zusätzlichen Bürokratieaufwand, der nicht abgegolten wird. Da sollte man genügend Zeit für die Anpassung der Buchhaltungssoftware geben und nicht strafen.“
Ausgangspunkt der Kritik ist die Anordnung der Finanz, womit ab 2008 das Formular für die Umsatzsteuer-Voranmeldung um zwei Felder ergänzt wird. Darin müssen in Zukunft die Vorsteuern bei Kraftfahrzeugen und Gebäuden extra angegeben werden.
In einem eigenen Feld müssen dann jene Vorsteuerbeträge für KFZ angeführt werden, die heute im Gesamtbetrag der Vorsteuern enthalten sind. Im Einzelnen geht es dabei um Vorsteuern für Anschaffungen in den Fuhrpark und laufende Aufwendungen, wie Treibstoff, Versicherung, Reparaturen oder Maut.
Im anderen neuen Feld sind die Vorsteuerbeträge bei Investitionen in Gebäude aufzuschlüsseln. Darunter fallen allerdings nur Vorsteuern aus der Anschaffung oder Herstellung bzw. solche Aufwendungen, die bilanziell zu aktivieren sind. Vorsteuern aus reiner Instandhaltung oder Instandsetzung braucht man nicht anzugeben.
Hübner & Hübner fordert nun unter dem Titel Fairness eine sanktionsfreie Zeit von einigen Monaten für den Fall, dass die neuen Felder noch nicht extra ausgefüllt sind.
Rückfragehinweis:
Dr. Astrid Schwödt
Pressesprecherin
t. +43 1 81175-166
e. astrid.schwoedt@huebner.at
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28.12.2007 |
Mittelständische Unternehmen
Finanz fordert zusätzliche Informationen in UVA ab 1.1.2008
Ab Jänner 2008 ändert sich - nach sehr kurzfristiger Ankündigung des Ministeriums - das Formular für die Umsatzsteuer- voranmeldung. Damit sind für Sie ab der ersten UVA für 2008 zusätzliche Angaben verpflichtend. Im Folgenden informieren wir über die Neuerungen, die Sie ab 1.1. berücksichtigen sollten, wenn Sie Ihre Buchhaltung selbst führen. Falls Ihre Buchhaltung von Hübner & Hübner geführt wird, erstellen wir selbstverständlich automatisch die „neue“ UVA für Sie.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit KFZ
Unter der neuen Kz 027 sind die Vorsteuerbeträge betreffend KFZ, die in dem Gesamtbetrag der Vorsteuern enthalten sind, aufzuschlüsseln. Im Detail handelt es sich dabei um Vorsteuern in Zusammenhang mit
Investitionen (dh Anschaffungen) in den Fuhrpark (laut Einheitskontenrahmen unter 063 „PKW" und 064 „LKW") und
Aufwendungen im Zusammenhang mit Kfz (laut Einheitskontenrahmen unter 732-733 „Kfz-Aufwand" und 744-747 „Leasingaufwand"); dazu gehören auch der laufende Betriebsaufwand wie Treibstoff, Versicherung, Reparaturen, Maut, uvam.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit Gebäuden
Unter der neuen Kz 028 sind die Vorsteuerbeträge betreffend Investitionen in Gebäude (nach dem Einheitskontenrahmen 030-037) zusätzlich gesondert anzuführen. Darunter fallen Vorsteuern im Zusammenhang mit
Betriebs- und Geschäftsgebäude auf eigenem bzw. fremden Grund,
Wohn- und Sozialgebäude auf eigenem bzw. fremden
Grund, Grundstückseinrichtungen auf eigenem bzw. fremden Grund,
Bauliche Investitionen in fremde (gepachtete) Betriebs- und Geschäftsgebäuden sowie Wohn- und Sozialgebäude.
Damit sind hier nur Vorsteuern aus der Anschaffung oder Herstellung zu erfassen, bzw solche Aufwendungen, die bilanziell zu aktivieren sind. Folglich brauchen Vorsteuern aus reinen Instandhaltungs- oder Instandsetzungsleistungen nicht angegeben zu werden.
Falls Sie Ihre Buchhaltung selbst führen, empfehlen wir Ihnen, sich mit Ihrem Softwareanbieter in Verbindung zu setzen, um die EDV-technische Lösung (Steuercode, Anlage neuer Vorsteuerkonten) zur Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung aus Ihrem Buchhaltungssystem zu klären.
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