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15.09.2008 | Presse / News

Qualifizierte lokale Mitarbeiter entscheiden über Erfolg in Zentral-Osteuropa

Vor CEE-Expansion Headhunting bereits in Österreich durchführen!

Erfolgsfaktor Nummer 1 bei der Expansion nach Osteuropa sind qualifizierte lokale Mitarbeiter – das ist das Ergebnis einer Studie, die die Kanzlei Hübner & Hübner soeben für Rumänien fertig gestellt hat. „Die besten Ergebnisse auf dem neuen Markt erzielen jene Firmen, die einen hohen Anteil an lokalen Mitarbeitern im mittleren und oberen Management haben, und die die Fluktuation niedrig halten können,“ erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner, die Kernaussage der Studie. „Wir raten deshalb allen Unternehmen, die vor einer Expansion nach Osteuropa stehen, ihre neuen Mitarbeiter schon von Österreich aus zu rekrutieren.“

Für die Studie wurden insgesamt 100 von 770 deutschsprachigen Unternehmen in Rumänien nach ihren Key Success Faktoren befragt. Die österreichischen, deutschen und Schweizer Unternehmen sind von unterschiedlicher Größe und Branchenherkunft und sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten in den rumänischen Markt eingetreten. Die besten wirtschaftlichen Ergebnisse erzielten dabei jene Firmen, die einen hohen Anteil an lokalen, rumänischen Mitarbeitern im mittleren und oberen Management haben.

Die Rekrutierung von gut ausgebildeten Mitarbeitern wurde gleichzeitig als Hauptproblem genannt. Damit einhergehend brachte die Studie auch ein weiteres Kernproblem zu Tage: Fast 30 Prozent der Unternehmen weisen eine Mitarbeiterfluktuation von über 30 Prozent auf.

Hübner & Hübner ist seit der Fusion mit IB Interbilanz im April 2008 neben Österreich auch in sechs Ländern Zentral- und Osteuropas – Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Kroatien und Serbien – mit insgesamt 500 Mitarbeitern vertreten.