
Die Blicke eines Menschen verraten viel - mehr als wir im ersten Moment vermuten. Sie sind Teil unserer nonverbalen Kommunikation, die parallel zum verbalen Gespräch abläuft und meist unbewusst ist. Auch im persönlichen Klientengespräch verraten Ihre Blicke, wie Sie zu Ihrem Gesprächspartner stehen und ob Sie mit 100%iger Aufmerksamkeit bei der Sache sind. Dabei ist nicht nur die Häufigkeit des Blickkontaktes zwischen zwei Menschen von Bedeutung, sondern ebenso die Intensität.
Ein Blick sagt mehr als tausend Worte
Zu wenig Blickkontakt wird oft als Zeichen für Desinteresse, Missachtung, Unsicherheit, Schüchternheit oder auch Lüge aufgefasst. Vor allem bei öffentlichen Auftritten, bei denen Ihre Präsenz gefragt ist - beispielsweise in großen Teammeetings, bei Verkündungen, auf Firmenfeiern oder bei Präsentationen: Wir neigen dazu, den direkten Blickkontakt in Stress-Momenten tendenziell zu vermeiden. Dabei steigert der Blickkontakt mit dem Publikum dessen Aufmerksamkeit und Interesse. Er kann auch bewusst zur Unterstreichung einer wichtigen Nachricht eingesetzt werden. Häufige Blickbewegungen oder häufiger Lidschlag stehen ebenso für Unsicherheit und Nervosität. Ein ruhiger, steter Augenkontakt hingegen strahlt Selbstsicherheit und Zielorientierung aus. Nutzen Sie dieses Wissen und setzen Sie Ihren Blick künftig bewusst ein – geben Sie Ihren Gesprächen damit noch mehr Tiefgang!
Mehr über erfolgreiche Klientengespräche erfahren Sie
hier.