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24.10.2008 | Vorträge/Workshops

A… wie Aktives Zuhören

Zuhören ist keine Kunst – oder? Was so leicht klingt, führt in der Praxis häufig zu Problemen.
Aktives Zuhören sollte in Ihrer Kanzlei selbstverständlich sein. Durch die konsequente  Anwendung dieser Methode  können Sie und Ihre Mitarbeiter sowohl die interne Kommunikation als auch die Zusammenarbeit mit Ihren Mandanten verbessern.

Die Wünsche des anderen erkennen

Aktives Zuhören erfordert mehr, als den Anderen (aus-)reden zu lassen. Mit dieser Technik fällt es Ihnen leichter, die Wünsche Ihres Gesprächspartners wirklich zu verstehen. Idealerweise signalisieren Sie Ihrem Gegenüber im Laufe des Gesprächs ständig, dass Sie ihm folgen. Das erste Anzeichen dafür ist Ihre Körpersprache. Durch Blickkontakt, Nicken und Lächeln ermutigen Sie ihn, fortzufahren. Diese positiven Rückmeldungen können auch akustisch durch ein "ja", "ach so" oder "ich verstehe" untermauert werden. Darüber hinaus bietet sich vor allem bei komplexen oder missverständlichen Themen die Methode des Wiederholens der gehörten Informationen an. Durch die Formulierung des Gesagten in eigenen Worten wird sichergestellt, dass alles behalten und richtig interpretiert wird.
Dabei kann die Gefühlslage des Sprechers über Aussagen wie: " Verstehe ich Sie richtig, dass Sie enttäuscht sind, dass..." thematisiert und damit eventuell geklärt werden.

Interesse signalisieren

Die Methode des Aktiven Zuhörens trägt nicht nur dazu bei, Sachverhalte richtig und umfassend zu verstehen, sie gibt Ihrem Gesprächspartner auch das Gefühl, dass Sie sich für ihn interessieren.
Die Folgen sind weniger Fehler und zufriedene Mandanten!

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