Soft Skills gewinnen in serviceorientierten Kanzleien zunehmend an Bedeutung. Doch was sind sie genau - diese „weichen“, aus dem Englischen in den deutschen Sprachgebrauch transferierten Fähigkeiten?
Zu den Soft Skills zählt man all jene Fähigkeiten, die dem Bereich „
Sozialkompetenzen“ zugeordnet werden können und über die fachliche Qualifikation hinausgehen, wie zB: Kommunikationsfähigkeit, unternehmerisches Denken und Handeln, Team- und Kooperationsfähigkeit, Konfliktlösungsfähigkeit, Zeitmanagement uvm.
Ihnen gegenüber stehen die „Hard Facts“, das Fachwissen, welches die Grundlage darstellt, einen Beruf ausüben zu können. Die fachliche Basis wird in der Ausbildung, im Studium gelegt und später mit steigender Berufserfahrung weiter auf- und ausgebaut.
Doch was passiert nun, wenn die Ausbildung vorbei ist und die ersten Mandanten am Telefon sind? Wie geht man mit ihnen um? Was sagt man am besten? Oder wenn ein Beratungsgespräch stattfindet – woher kenne ich die Bedürfnisse meiner Mandanten? Wie reagiere ich auf mögliche Einwände und Beschwerden? Wie wirke ich auf Andere?
In all diesen Situationen sind Ihre Soft Skills gefragt – je nach Jobprofil fallen dabei Merkmale wie Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen, Kommunikations- und Kritikfähigkeit unterschiedlich stark ins Gewicht. Um diesen Situationen nicht nur rein intuitiv und „aus dem Bauch heraus“ zu begegnen, ist es also
unerlässlich, sich mit seinen eigenen Fähigkeiten auseinanderzusetzen.
Einen sicheren Weg, um die eigenen Handlungsspielräume zu erweitern und sein Verhalten zu reflektieren stellen professionell geleitete Trainings dar. Unter fachlich kompetenter Leitung arbeiten Sie an Ihren Stärken und machen sich fit für die Anforderungen an eine moderne und vor allem mandantenorientierte Kanzlei.
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