Neuigkeiten aufbewahrt
Neuigkeiten können zwar an Aktualität verlieren, jedoch nie an Informationswert. Hier finden Sie bisherige Meldungen und Artikel zu unterschiedlichen Themen. Die Artikel sind jeweils einer Branche gemäß unserer Spezialisierung zugeordnet und können im Archiv durch Setzen von Häkchen eingeschränkt werden.
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06.10.2011 |
Lohnverrechnung
Rot-Weiß-Rot-Karte für Mitarbeiter aus Drittstaaten
Seit 1.5. steht unser Arbeitsmarkt allen neuen EU-Staaten (mit Ausnahme von Rumänien und Bulgarien) offen. Anlass genug für die Regierung, die Zulassung von Arbeitskräften aus Drittländern grundlegend zu ändern und die sogenannte Rot-Weiß-Rot-Karte einzuführen....
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06.10.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Zinsen für erfolgreiche Berufungen
Recht zu bekommen ist für jeden ein angenehmes Gefühl. Und so ist das Gewinnen einer Berufung bei Finanzamt jedem Steuerpflichtigen immer herzlich willkommen. Getoppt wird das ganze noch, wenn die gewonnene Berufung auch mit monetären Vergünstigungen einhergeht. Ab nächstem Jahr ist das nun der Fall....
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06.10.2011 |
Freie Berufe
Neuerungen bei Kinderbetreuungskosten
Wenige Steuerabzugsposten sind so ergiebig wie Kinderbetreuungskosten. Seit 2009 gibt es diese segensreiche steuerliche Erleichterungen für Familien: Bis zu EUR 2.300 an Betreuungsaufwand können Sie für Ihre Kinder, die das 10. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, als außergewöhnliche Belastung absetzen. ...
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08.08.2011 |
Lohnverrechnung
Arbeiten auch Ihre Kinder im Sommer?
In den Sommermonaten werden sich wieder viele Schüler und Studenten die ersten Sporen im Berufsleben verdienen. Das ist gut für den Lebenslauf und auch für die Geldbörse. ...
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08.08.2011 |
Freie Berufe
Spender können sich freuen
Ab dem kommenden Jahr wird die Spendenabzugsfähigkeit nochmals erweitert. Zur großen Freude von freiwilligen Feuerwehren, Umwelt- und Naturschutzorganisationen und Tierschutzorganisationen, die ein Tierheim betreiben....
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08.08.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Späterer Start für Wertpapier-KESt
Eigentlich wäre es ab 1. Oktober soweit gewesen: Die Wertpapier-KESt wird Realität. Da die Banken, die die Steuer einheben sollen, jedoch den Umstellungsaufwand bis dahin nicht bewältigen, verschiebt sich die Einführung der neuen Steuererhebungsform auf April des nächsten Jahres....
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28.06.2011 |
Freie Berufe
Ruhendmeldung der künstlerischen Tätigkeit ist nunmehr möglich
Welcher Künstler kennt das nicht: Mal ist die Nachfrage nach Auftritten und Engagements groß – mal herrscht wiederum eine Flaute. Das Auf und Ab in der „Auftragslage“ kann einen nicht nur emotional zu schaffen machen...
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28.06.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Geheimerlass der Finanz zum Verkürzungszuschlag
Seit Jahresbeginn ist das neue Finanzstrafrecht in Kraft, das ursprünglich einerseits mehr Härte für Abgabenhinterzieher im großen Stil und andererseits mehr Milde bei kleineren Verstößen verspricht....
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28.06.2011 |
Lohnverrechnung
Steuerfreigrenze bei Essensgutscheinen im Fokus der Finanz
Gute Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Um diese an sich zu binden, setzen viele Unternehmer auf Goodies wie Betriebskantine, Essensbons oder Lebensmittelgutscheine. ...
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11.05.2011 |
Lohnverrechnung
Gehaltsoffenlegung ab Juli 2011
Mit Beginn des nächsten Halbjahres ist es soweit: Großunternehmen, die mehr als 1.000 MitarbeiterInnen beschäftigen, müssen einen Einkommensbericht für die Gehälter 2010 erstellen und...
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11.05.2011 |
Freie Berufe
Aktion scharf auf Fahrer mit ausländischem Kennzeichen
Autos sind ein teurer Spaß. Nicht nur, weil die Kfz-Preise hoch sind - Nova und Umsatzsteuer verteuern die Anschaffung eines Wagens noch zusehends. Und weil Deutschland in Punkto Kfz-Anschaffungsnebenkosten ...
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11.05.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Kein Steuerabzug für Strafen
Falsch Parken und Parken in zweiter Spur sind für Sie als Unternehmer manchmal unvermeidbar, weil vieles oft schnell gehen muss. Und weil Sie ja nicht aus Jux und Tollerei die ...
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15.04.2011 |
Freie Berufe
Künstler: Betriebsausgaben oder Pauschale - die Qual der Wahl
Einem Kulturland wie Österreich liegen Künstler bekanntlich besonders am Herzen. Auch wenn Sie in Anbetracht der Abgabenquote ...
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15.04.2011 |
Lohnverrechnung
Verpflichtende Gehaltsangabe in Inseraten
Seit 1. März des heurigen Jahres müssen Sie bei Ihren Stellenausschreibungen Farbe bekennen. Sie sind nämlich verpflichtet, ...
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15.04.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Steuerfalle Preisausschreiben
Preisausschreiben kommen gut an, denn schließlich will jeder einmal das große Los ziehen. Und so sind Preisausschreiben für viele Unternehmer ein häufig genutztes Werbemittel. Doch während...
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31.03.2011 |
Lohnverrechnung
Was tun wenn Ihr Dienstnehmer gepfändet wird?
Herr und Frau Österreicher leben auf großem Fuß. Wer kommt heute schon ohne Auto, I-pad und Karibikurlaub aus. Oft wachsen ihnen dann die privaten Schulden über den Kopf. ...
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31.03.2011 |
Freie Berufe
Wer ist eigentlich ein Künstler?
Musiker, Sänger, Schauspieler, Dichter - allen diesen Berufsgruppen ist eines gemein: sie bezeichnen sich als Künstler. Doch wer ist eigentlich ein Künstler und warum müssen wir als ...
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31.03.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Lex Meischberger: Neue Mitteilungspflicht für Auslandszahlungen
Dem Finanzamt reicht´s: Überweisungen an Firmen in Zypern, Honorarzahlungen an Consultants auf den Cayman Islands - wo soll das alles hinführen? Um solche Malversationen in ...
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17.03.2011 |
Lohnverrechnung
Arbeitgeber bei Bonusmeilen außer Obligo
Wenn Ihr Dienstnehmer Bonusmeilen für Privatreisen verwendet, dann muss er diese Ersparnis im Rahmen seiner Steuerveranlagung versteuern - Sie als Arbeitgeber müssen weder Lohnsteuer, ...
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17.03.2011 |
Freie Berufe
Reisekostenabzug trotz angehängtem Privaturlaub
Ihre Reisetätigkeit ist für die Finanz seit jeher ein rotes Tuch. Nicht, dass der Fiskus Ihnen Studienreisen in Übersee oder Seminarbesuche in Südfrankreich nicht gönnen würde. Solange er die entsprechenden ...
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17.03.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Forschungsförderung in neuem Gewande
Forschungsfreibetrag oder Forschungsprämie? Dies Frage müssen sich die Daniel Düsentriebs in Österreich nicht mehr stellen, denn seit Jahresbeginn ist die steuerliche Forschungsförderung einheitlich geregelt....
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02.03.2011 |
Lohnverrechnung
Freier Arbeitsmarktzugang für neue EU-Bürger
Am 1.5.2011 ist es soweit: Unsere östlichen Nachbarn aus Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Estland, Lettland und Litauen dürfen ihre Dienste in Österreich anbieten ohne vorab eine Beschäftigungsbewilligung einholen zu müssen....
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02.03.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Kein Gebührensparen durch E-Mails
Gebühren sind ein leidiges Thema. Sie fallen in der Regel dann an, wenn über ein Rechtsgeschäft eine Urkunde errichtet wird - etwa beim Abschluss eines Mietvertrags. Und so wurden über die Jahre hinweg zahlreiche...
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02.03.2011 |
Freie Berufe
Neue Umsatzsteuerregel für Auslandsengagements von Künstlern
Künstler müssen flexibel sein. Gerade im deutschsprachigen Raum kommt es oft vor, dass etwa ein österreichischer Kabarettist zu einem Gastspiel nach Deutschland geladen wird. Und auch die...
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18.02.2011 |
Lohnverrechnung
Steuerzuckerl auf dem Weg zur Arbeit
Wo ist Ihr Standort? Entlegen oder verkehrsgünstig? Die Lage Ihres Unternehmens ist für viele Mitarbeiter von großer Bedeutung. Eine allzu lange Anreise senkt für viele Ihre Attraktivität als Arbeitgeber. ...
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18.02.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Wer hat Angst vor der Umsatzsteuersonderprüfung?
Kaum eine Abgabenart ist so ergiebig wie die Umsatzsteuer. Sie bescherte dem Finanzminister im Jahr 2009 sage und schreibe € 22 Mrd. - eine Summe, die nur von der Lohnsteuer und der veranlagten Einkommensteuer ...
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14.02.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Kostenfalle Firmenbucheinreichungen
Vielleicht ist Ihnen als Geschäftsführer das auch schon passiert: Das Firmenbuchgericht schreibt Ihnen ein Mahnschreiben, in dem Sie aufgefordert werden, zügig den Jahresabschluss Ihrer GmbH einzureichen. ...
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02.02.2011 |
Lohnverrechnung
Auslaufmodell Montageregelung
Sie arbeiten für einen Monat im Ausland und werden gleich von der Lohnsteuer daheim befreit? Das klingt nicht nur, als wäre es zu schön um wahr zu sein, sondern ist auch so. Bis vor kurzem sah allerdings...
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01.02.2011 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzvorsteuervoranmeldung NEU - Entlastung für den Mittelstand
Für Sie als Unternehmer ist die Umsatzsteuervoranmeldung ein leidiges Thema. Denn bislang mussten Sie bereits eine monatliche Umsatzsteuerzahlung leisten, wenn Ihr Vorjahresumsatz „nur“ über € 30.000 lag. Mit den Voranmeldungen für 2011 ...
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26.01.2011 |
Freie Berufe
Die neue Steuer auf Ihre Börsengewinne
Einen Tag vor Weihnachten wurde das Budgetbegleitgesetz beschlossen, doch als Weihnachtsgeschenk kann man es wohl kaum bezeichnen. Denn vor allem als Kapitalanleger werden Sie durch dieses Gesetz verstärkt zur Kasse gebeten. ...
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21.12.2010 |
Freie Berufe
Kunst in der Kanzlei
Dass Hübner & Hübner kunstsinnig ist, steht für uns außer Zweifel. Nicht nur, weil wir uns gerne mit schönen Dingen umgeben, sondern weil wir uns auch ganz besonders um die Künstler bemühen, die wir zu unseren Klienten zählen dürfen....
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14.12.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Steuerliche Neuerungen 2011
Der von der Bundesregierung am 23.10.2010 beschlossene Budgetfahrplan 2011–2014 sieht für das kommende Jahr Zusatzeinnahmen von EUR 1,2 Mrd. vor, die bis 2014 auf EUR 2,2 Mrd. ansteigen sollen. Auf der Ausgabenseite sollen ab 2011 Einsparungen von EUR 1,6 Mrd. bis EUR 3,3 Mrd. (2014) realisiert werden. ...
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09.12.2010 |
Internationale Unternehmen
Verschärfung der Offenlegungsverpflichtungen für Privatstiftungen
Zur Steigerung der Transparenz, insbesondere in Hinblick auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, sind Privatstiftungen auf Grund des Abgabenänderungsgesetzes 2010 seit 1.7.2010 verpflichtet, dem zuständigen Finanzamt die Stiftungsurkunde und Stiftungszusatzurkunde in der jeweils geltenden Fassung vorzulegen. Tritt der Stifter über eine verdeckte Treuhandschaft auf, ist diese gegenüber dem zuständigen Finanzamt offenzulegen....
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03.12.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Budgetsanierung: Der Weg aus der Schuldenfalle
„Der Steuerzahler darf nicht der Dumme sein“. Mit diesen prägnanten Worten leitet Finanzminister Pröll seine Budgetrede Ende November ein und zeigt auf, wie er Österreich aus der Schuldenfalle führen will....
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24.11.2010 |
Freie Berufe
Fahrrad als Betriebsausgabe
Grundsätzlich sind die Ausgaben für ein Rad als Betriebsausgaben absetzbar - es sei denn, es handelt sich um ein Rennrad. Ein solches wollte ein Rechtsanwalt aus Graz von der Steuer absetzen, weil es erstens der Fortbewegung, zweites der Gesundheit und drittens der Akquise dient....
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24.11.2010 |
Freie Berufe
Verluste aus Vermietung bald vortragsfähig
In Krisenzeiten ist kaum jemand vor Verlusten gefeit. Doch während Gewerbetreibende, die eine Bilanz erstellen, den Verlust unbegrenzt vortragen und mit späteren Gewinnen gegenrechnen können, können Sie als Einnahmen-Ausgaben-Rechner einen Verlust nur mit Gewinnen der nächsten drei Jahre ausgleichen....
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24.11.2010 |
Freie Berufe
Steuersparen bis Jahresende mit dem Gewinnfreibetrag
Nur noch Wochen trennen uns vom Jahresende. Höchste Zeit also um herauszufinden, wie Sie ihre Steuerlast heuer noch senken können.
Eine der ergiebigsten Steuerbegünstigungen ist der sogenannte Gewinnfreibetrag . Im Gegensatz zu seinem Vorläufer, dem Freibetrag für investierte Gewinne, von dem Sie möglicher Weise letztes Jahr Gebrauch gemacht haben, fällt der Gewinnfreibetrag heuer besonders üppig aus: ...
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12.11.2010 |
Medizinische Berufe
Ein Dienstauto für Ihre Ehefrau
Nur wenige Aufwendungen werden von Betriebsprüfern so akribisch und umfassend geprüft wie Ihre Ausgaben für das Auto. ...
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12.11.2010 |
Medizinische Berufe
Steuersparen mit Schiele, Richter & Co.
Wer schmückt seine Wände nicht gerne mit alten Meistern oder angesagten Vertretern der Moderne? Sieht gut aus und zeugt vom erlesenen Geschmack eines Ästheten....
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12.11.2010 |
Medizinische Berufe
Der Steuercountdown läuft
Die Zeiten, in denen der Finanzminister sein Füllhorn über
uns Steuerpflichtige ausschüttete, gehören wohl endgültig der
Vergangenheit an. Statt Entlastungen verheißt die Zukunft nichts
Gutes:...
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10.11.2010 |
Lohnverrechnung
Steueroptimale Prämienauszahlung wird eingeschränkt
Ende November ist es wieder soweit: die Bescherung für Ihre Dienstnehmer steht an. Nicht weil Sie einen Monat verfrüht etwa Goodies oder Gutscheine an Ihren Mitarbeiter verteilen würden, sondern weil Ende November das 14. Gehalt von Ihnen überwiesen wird. ...
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13.10.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Werkverträge im Visier der Finanz und Gebietskrankenkasse
Die Staatskassen sind leer. Kein Wunder also, dass die Behörden Schwerpunktaktionen bei den ergiebigsten Einnahmenquellen setzen: den Lohnabgaben. Unternehmer, die sich zur Abwicklung ihrer Aufträge Werkvertragnehmern bedienen, ...
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05.10.2010 |
Medizinische Berufe
Zahlungsaufschub bei der Finanz
Wie Manna fällt das Geld bekanntlich nicht vom Himmel. Und so kann es mitunter vorkommen, dass Sie Ihre Steuerschulden nicht zeitgerecht zahlen können. Was tun in so einem Fall? "...
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05.10.2010 |
Medizinische Berufe
Einlagerung von Stammzellen nicht umsatzsteuerbefreit
Ein regelrechter Hype entstand in letzter Zeit um Stammzellen aus Nabelschnurblut. Ob mit eingefrorenen Blutstammzellen später auftretende Krankheiten, ...
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05.10.2010 |
Medizinische Berufe
Steuerschonprogramm für Ihre Ordinationsräumlichkeiten
Glücklich, wer vor zwanzig Jahren eine Immobilie erworben hat. Die Wertsteigerung ist im zweistelligen Bereich und trotzt jeder Finanz- und Wirtschaftskrise. Auch viele Ärzte sind glückliche Besitzer ihrer eigenen Ordinationsräumlichkeiten. ...
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29.09.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Kein Vorsteuerabzug für Ferrari
Beim Thema Vorsteuerabzug versteht die Finanz keinen Spaß. Jede Rechnung, für die Sie Vorsteuer geltend machen wollen, muss alle im Gesetz festgelegten Rechnungsmerkmale aufweisen. Tut sie das nicht, ...
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24.09.2010 |
Freie Berufe
Steuerschonprogramm für Ihre Büroräumlichkeiten
Glücklich, wer vor zwanzig Jahren eine Immobilie erworben hat. Die Wertsteigerung ist im zweistelligen Bereich und trotzt jeder Finanz- und Wirtschaftskrise. Auch viele Architekten sind glückliche Besitzer ihrer eigenen Büroräumlichkeiten. ...
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24.09.2010 |
Freie Berufe
Verluste aus Vermietung bald vortragsfähig?
In Krisenzeiten ist kaum jemand vor Verlusten gefeit. Doch während Gewerbetreibende, die eine Bilanz erstellen, den Verlust unbegrenzt vortragen und mit späteren Gewinnen gegen rechnen können, können Unternehmer, die Ihren Gewinn mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, ...
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22.09.2010 |
Freie Berufe
Fahrrad keine Betriebsausgabe
Fahrrad für Rechtsanwalt keine Betriebsausgabe
Als nicht auf den Mund gefallen erwies sich ein Rechtsanwalt aus Graz. Er wollte ein
Rennrad von der Steuer absetzen, weil es erstens der Fortbewegung, zweites der Gesundheit und drittens der Akquise dient....
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25.08.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzsteuererklärungen 2011
Umsatzsteuererklärungen 2011 – Erleichterungen, aber auch Verschärfungen treten in Kraft!
Als Unternehmer sind Sie, neben zahlreichen anderen Eingaben, auch zu regelmäßigen Meldungen der Umsatzsteuer an das Finanzamt verpflichtet. ...
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25.08.2010 |
Medizinische Berufe
ÄK-NÖ Vollmacht
Wenn Sie uns bitten, mit der Ärztekammer in Kontakt zu treten, legen wir unsere steuerliche Vollmacht vor
und erhalten dann Auskunft. Bei der Ärztekammer für Niederösterreich reicht diese Vollmacht in Zukunft nicht mehr. Auf der Homepage der Ärztekammer für Niederösterreich gibt es eine Vorlage für ein Vollmachtsformular . Nachstehend finden Sie den Link dazu. ...
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23.08.2010 |
Non Profit Organisationen
Spendegütesiegel: Änderungen ab Juli 2010
Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) hat mit den Vertretern der Dachverbände der Non-Profit-Organisationen (NPOs) die Verhandlungen zum evaluierten Kooperationsvertrag über die Vergabe des Spendengütesiegels abgeschlossen.
Der neue Kooperationsvertrag tritt mit 01.07.2010 in Kraft....
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12.08.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Elektronische Rechnung erhalten - was nun?
Obwohl die rechtlichen Rahmenbedingungen schon seit einiger Zeit bestehen, setzen sich elektronische Rechnungen erst seit Kurzem immer mehr durch. Dabei ist es für Sie als Unternehmer äußerst wichtig einige Prüfschritte durchzuführen, um Ihren Vorsteuerabzug nicht zu gefährden....
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12.08.2010 |
Lohnverrechnung
Steuerfalle Mitarbeiterrabatt
Bankbeamter müsste man sein. Gratis Konto, Bankomatkarte zum Nulltarif und Habenzinsen kennen sie nur von den Kontoauszügen ihrer Kunden. Freilich sind nicht nur Banken als Arbeitgeber großzügig, sondern auch andere Branchen. Allen voran der Handel. ...
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11.08.2010 |
Medizinische Berufe
Abgabenänderungsgesetz 2010
Im Rahmen des Abgabenänderungsgesetzes 2010 kommt es im Bereich der Umsatzsteuer ab 2011 zu umfassenden Änderungen:
Leistungsort ab 2011
Wo sonstige Leistungen umsatzsteuerpflichtig sind, richtet sich grundsätzlich nach dem Leistungsort. ...
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16.07.2010 |
Medizinische Berufe
Regierungsvorlage Ärzte-GmbH
Licht am Ende des Tunnels!
Im Juni wurde im Ministerrat der Gesetzesentwurf zur Ärzte-GmbH beschlossen und liegt jetzt im Parlament zur Begutachtung. Das Inkrafttreten soll noch in diesem Sommer erfolgen. ...
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16.07.2010 |
Freie Berufe
Verträge zwischen den Angehörigen
Ehegattin als Dienstnehmerin - Verträge zwischen nahen Angehörigen
Ob Dienstverhältnis, Werkvertrag, Mietvereinbarung oder Darlehensgewährung - Leistungsbeziehungen innerhalb der Familie werden vom Finanzamt immer besonders kritisch gesehen. Hintergrund: Steuerpflichtige können versuchen, durch eine Art „Einkommensverteilung“ auf Familienangehörige ihre Steuerbelastung zu reduzieren. ...
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08.07.2010 |
Freie Berufe
Abgabenänderungsgesetz 2010
Im Rahmen des Abgabenänderungsgesetzes 2010 kommt es im Bereich der Umsatzsteuer ab 2011 zu umfassenden Änderungen:
Leistungsort ab 2011
Wo sonstige Leistungen umsatzsteuerpflichtig sind, richtet sich grundsätzlich nach dem Leistungsort. ...
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28.06.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft
Im Herbst des Vorjahres ist die neue Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft in Kraft getreten. Bauunternehmer, die Bauleistungen an Subunternehmer weitergeben, können für Beitragsrückstände dieser Subunternehmer bei den Krankenversicherungsträgern zur Haftung herangezogen werden....
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14.06.2010 |
Lohnverrechnung
Kein Lohnsteuerabzug für Bonusmeilen
Die Finanzbehörde ist bei der Erschließung neuer Einnahmenquellen bekanntlich sehr erfindungsreich. Und so vertritt sie seit Jahren die Meinung, dass Bonusmeilen von Vielfliegerprogrammen, die Ihre Dienstnehmer beruflich erwerben und für private Zwecke einsetzen, einen geldwerten Vorteil aus dem Dienstverhältnis darstellen. ...
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25.05.2010 |
Freie Berufe
Neuerungen der Finanzamtszuständigkeit durch das AVOG 2010
Mit dem zu Beginn des Jahres veröffentlichten Abgabenverwaltungsorganisationsgesetz 2010 - kurz AVOG 2010 - wurde die örtliche und sachliche Zuständigkeit der Finanzämter neu geregelt. Bisher waren die Zuständigkeitsregelungen der Abgabenbehörden hinsichtlich der sachlichen Zuständigkeit im AVOG (alte Fassung) und hinsichtlich der örtlichen Zuständigkeit in der BAO enthalten. ...
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12.05.2010 |
Medizinische Berufe
Schutzimpfaktion gegen Hepatitis B
Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, kurz AUVA genannt, bietet seit längerer Zeit eine Gratisschutzimpfung gegen Hepatitis B an. In der letzten Zeit hat es bei der Medplan diesbezüglich Klientenanfragen gegeben, ob Ordinationshilfen die Gratisimpfaktion in Anspruch nehmen können. Wir dürfen Ihnen dazu einen kurzen Überblick geben: ...
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30.04.2010 |
Freie Berufe
Berufszugang für Ziviltechniker
Viele junge Absolventen eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums sammeln ihre Berufserfahrung durch eine selbständige Tätigkeit bei einem Ziviltechniker. Oft kommt dann nach 3 Jahren Berufserfahrung das böse Erwachen, denn die Tätigkeit als „Neuer Selbständiger“ wird nicht als Praxis für den Berufungszugang gewertet....
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31.03.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Save the date: Praktiker-Workshop "Verrechnungspreise"
Verrechnungspreise für konzerninterne Lieferungen und Leistungen stellen
ein wirksames Instrument zur Erreichung betriebswirtschaftlicher Ziele
dar. Diese Chance wird allerdings schnell zum steuerlichen Risiko, wenn
das vereinbarte Entgelt nicht dem Fremdvergleich standhält.
Betriebsprüfer beurteilen die Angemessenheit konzerninterner
Verrechnungspreise immer kritisch. Der Steuerpflichtige hat das
Nachsehen, sofern er keinen Nachweis über die Fremdüblichkeit erbringen
kann....
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23.03.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Rechnungslegung neu - was sich ab 2010 ändert
Mit dem Rechnungslegungsänderungsetz 2010 - kurz RÄG 2010 - kam es Anfang des Jahres zu einer neuen Regelung der Bilanzierungspflicht von Unternehmen. Darüber hinaus wurden bestehende Bewertungsregeln gestrichen bzw. angepasst....
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15.03.2010 |
Medizinische Berufe
Alles Neu macht der Mai: Wir ziehen um!
Wir verlassen Ende Mai unseren interimsmäßigen Standort in der Ruckergasse und ziehen zurück ins U4-Center....
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09.03.2010 |
Freie Berufe
Die „richtige“ Selbstanzeige bei Steuerdelikten
Nach der Liechtenstein-Affäre, die vor etwa zwei Jahren die Medienberichterstattung dominiert hat, sorgt nun erneut eine Steuer-CD mit gestohlenen Bankdaten für kontroverse Diskussionen und auch Selbstanzeigen. ...
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08.03.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Arbeiten im Ausland und trotzdem daheim versichert
Wenn Sie Angestellte ins Ausland entsenden, stellt sich oft die Frage, welchem Sozialversicherungsrecht sie dann unterliegen. Die Antwort darauf liefert derzeit noch eine Verordnung der EU, die Fachleuten unter dem kryptischen Code „1408/71“ geläufig ist. Sie besagt, dass Sie Ihre Mitarbeiter für zwölf Monate ins Ausland entsenden können ohne dass das fremde Sozialversicherungsrecht zur Anwendung kommt; eine Verlängerung um weitere zwölf Monate ist möglich....
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03.03.2010 |
Lohnverrechnung
Essensbons im Visier der Finanz
Sie sind klein, aus Papier und tragen wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit bei: die Essensbons. Da sie auch Missbrauchspotential in sich bergen, sind sie in letzter Zeit immer mehr ins Blickfeld der Finanzverwaltung gerückt....
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24.02.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Nach wie vor Beschäftigungsbewilligung für neue EU-Bürger
Seit dem EU-Beitritt unserer östlichen Nachbarn haben viele Polen, Ungarn, Slowaken und Rumänen bei uns Arbeit gefunden. Freilich nicht ohne vorab eine Beschäftigungsbewilligung eingeholt zu haben, denn Österreich hat sich diese Ausnahmeregelung - befristet - von der EU ausbedungen. Die Befristung läuft erst im Mai des kommenden Jahres aus. Bis dahin ist eine Beschäftigungsbewilligung vor der Einstellung eines „neuen“ EU-Bürgers unbedingt erforderlich....
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16.02.2010 |
Freie Berufe
Vergütungen für höchstpersönliche Tätigkeiten: Wann wird die „Zwischenschaltung“ von Kapitalgesellschaften anerkannt?
Vor rund einem Jahr hat die Finanz einen ersten Vorstoß gemacht, Vergütungen von höchstpersönlichen Tätigkeiten weitaus kritischer handhaben zu wollen. Demnach sind Vergütungen für Tätigkeiten von Vortragenden, Schriftstellern, Wissenschaftern und „drittangestellten“ Vorständen demjenigen zuzurechnen, der die Leistung persönlich erbringt. Mit dieser sehr umstrittenen Regelung soll die Zwischenschaltung einer Kapitalgesellschaft für höchstpersönliche Tätigkeiten und ein damit verbundenes, willkürliches Verschieben von Einkünften, verhindert werden....
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26.01.2010 |
Mittelständische Unternehmen
Die neue Zusammenfassende Meldung
Mit 01.01.2010 ist das Mehrwertsteuerpaket 2010 in Kraft getreten. Neben einer Neuregelung zur Leistungsortbestimmung - mehr dazu erfahren Sie hier - kam es zu einer Ausweitung der „Zusammenfassenden Meldung“. Darüber hinaus wurde deren Abgabefrist verkürzt....
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17.12.2009 |
Medizinische Berufe
Refundierung der Kapitalertragsteuer für Madoff-Geschädigte
Sie sind Opfer des Madoff Betrugs? Wurde Ihnen für Ihren thesaurierenden „Madoff-Feeder-Funds“ (z.B. Primeo Select, Primeo Executive, Alpha Prime, Herald USA Segregated) Kapitalertragsteuer (KESt) abgezogen oder haben Sie die vorgetäuschten Erträge in Ihre Steuererklärung aufgenommen? Dann haben Sie in bestimmten Fällen die Möglichkeit, die zu Unrecht in Rechnung gestellte KESt bzw. die veranlagte Einkommensteuer rückerstatten zu lassen....
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16.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Was erwartet Sie 2010?
Im nächsten Jahr kommen zahlreiche steuerliche Änderungen auf Sie zu. Nachfolgend ein kompakter Überblick über die wesentlichen Neuerungen im nächsten Jahr: ...
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16.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Steuertipps zum Jahresende
Das Jahr neigt sich rasch dem Ende zu. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Steuertipps, die Ihnen noch heuer eine Steuerersparnis bringen können. ...
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16.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Investieren Sie heuer noch steueroptimal: Freibetrag für investierte Gewinne
Seit der Veranlagung 2007 können Einnahmen/Ausgaben - Rechner jährlich 10% Ihres Gewinnes - höchstens jedoch € 100.000 - gewinnmindernd geltend machen. Damit Sie diese attraktive Steuerbegünstigung noch heuer nutzen können, ist bis Jahresende zu handeln....
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16.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
INTRASTAT-Meldungen: Schwellenwerte erhöht
INTRASTAT ist ein permanentes statistisches Erhebungssystem hinsichtlich des Warenverkehrs zwischen den EU-Mitgliedsstaaten. Ab 2010 gelten höhere Schwellenwerte für die Abgabe von INTRASTAT-Meldungen. Diese wurden von € 300.000 auf € 500.000 erhöht. Durch die deutliche Anhebung dieser Grenzwerte profitieren zahlreiche österreichische Außenhandelsunternehmen!...
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11.12.2009 |
Medizinische Berufe
Pendlerpauschale und Kilometergeld auch 2010 erhöht
Als Antwort auf die steigenden Treibstoffpreise wurden mit 01.07.2008 Pendlerpauschale, Pendlerzuschlag sowie Kilometergeld erhöht. Ende 2009 sollte diese Erhöhung, von der in erster Linie Pendler profitieren, eigentlich auslaufen. Nun wurde jedoch beschlossen, dass die Erhöhung auch auf das Jahr 2010 ausgedehnt und damit um ein Jahr verlängert wird....
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10.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Wertpapierdeckung für Pensionsrückstellungen zum 31.12.2009
Am Ende jedes Wirtschaftsjahres müssen sich Wertpapiere im Ausmaß von 50 % der Pensionsrückstellung des vorangegangenen Wirtschaftsjahres in Ihrem Betriebsvermögen befinden. Haben Sie zum 31.12.2008 eine Pensionsrückstellung im Ausmaß von € 300.000 gebildet, so müssen bis zum 31.12.2009 Wertpapiere in Höhe von € 150.000 vorhanden sein....
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09.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Lohnen sich freie Dienstnehmer noch?
Mit dem Budgetbegleitgesetz 2009 hat der Gesetzgeber einen weiteren Schritt in Richtung Angleichung freier Dienstnehmer mit echten Dienstnehmern gesetzt. So unterliegen freie Dienstnehmer ab 2010 der Lohnnebenkostenpflicht....
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04.12.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Übergang auf Bilanzierung: Wie kann die Steuerpflicht bei Immobilien vermieden werden?
Durch das Unternehmensgesetzbuch (kurz UGB) wurden alle Gewerbebetriebe automatisch bilanzierungspflichtig, sofern sie die Umsatzgrenze von € 400.000 überschreiten. Nicht im Firmenbuch eingetragene Gewerbebetriebe hatten die Möglichkeit, den Übergang zur verpflichtenden Bilanzierung bis Ende 2009 aufzuschieben. Mit Jahresende läuft diese Option allerdings aus und bringt maßgebliche steuerliche Auswirkungen mit sich....
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24.11.2009 |
Freie Berufe
Die neue Zusammenfassende Meldung
Mit 01.01.2010 tritt das Mehrwertsteuerpaket 2010 in Kraft. Neben einer Neuregelung zur Leistungsortbestimmung - mehr dazu erfahren Sie hier - kommt es zu einer Ausweitung der „Zusammenfassenden Meldung“. Darüber hinaus wird deren Abgabefrist verkürzt....
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13.11.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Von der steuerlichen Vermietung zur Gewerblichkeit: Ein schmaler Grat mit enormen Besteuerungsfolgen
Trotz Immobilienkrise erscheint eine Investition in Grund und Boden derzeit werthaltiger zu sein als eine Veranlagung in Aktien oder ähnliche Finanzinstrumente. Vielfach wird das gesparte Geld daher in den Immobilienbereich umgeschichtet. Im Zusammenhang mit der anschließenden Vermietung ergeben sich zwei Möglichkeiten der Einkünfteerzielung, deren steuerliche Vor- und Nachteile es genauestens abzuwägen gilt....
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05.11.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Bankengespräche erfolgreich führen
Bankengespräche sind vielen Unternehmen - nicht erst seit der Einführung von Basel II - eine unliebsame Notwendigkeit. Vor allem in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheiten tun sich auch gute Unternehmen schwerer bei der Finanzierungsbeschaffung. ...
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13.10.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Informationsbedürfnis der Finanzverwaltung – ein Fass ohne Boden!
Längere und intensivere Betriebsprüfungen kennzeichnen derzeit die Arbeit der Finanzverwaltung. Wobei zunehmend mehr Fälle nicht im Rahmen der Prüfung enden, sondern im Berufungsverfahren der zweiten Instanz ihre Fortsetzung finden....
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05.10.2009 |
Non Profit Organisationen
Steuerbefreiung für pauschale Fahrt- und Reiseaufwandsentschädigungen
Verbesserte Rahmenbedingungen für den Breiten- und Spitzensport in Österreich!
Tagtäglich setzen sich viele gemeinnützige Sportvereine dafür ein, dass Menschen Sport betreiben und Spitzensportler optimale Trainingsbedingungen vorfinden. Sportler und Vereine leisten damit einen wesentlichen Beitrag, den Ruf Österreichs als Sportnation in alle Welt hinauszutragen....
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30.09.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Offenlegung des Jahresabschlusses: Verletzung verstößt gegen die Wettbewerbsbestimmungen!
Alle Kapitalgesellschaften sind verpflichtet, spätestens neun Monate nach dem Bilanzstichtag den Jahresabschluss beim zuständigen Firmenbuchgericht einzureichen. Ab dem Bilanzstichtag 31.12.2007 ist diese Offenlegung in elektronischer Form durchzuführen. Erleichterungen gibt es ausschließlich für Kleinst-Kapitalgesellschaften mit einem Jahresumsatz von weniger als € 70.000....
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23.09.2009 |
Medizinische Berufe
Welche Vorteile bringt ein Behindertenpass?
Immer wieder erreichen uns Anfragen zur Beantragung und Ausstellung eines Behindertenpasses. Wir nehmen dies zum Anlass, um Ihnen einen kurzen Überblick über diese Thematik zu geben.
Wer bekommt den Behindertenpass? ...
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18.09.2009 |
Medizinische Berufe
„Kindergeld neu“ bringt zusätzliche Wahlmöglichkeiten
Nach vielen Diskussionen hat sich die Regierung auf eine Reform des Kindergelds geeinigt. Das „Kindergeld neu“ gilt ab 01.01.2010 und soll einerseits - durch die Einführung einer einkommensabhängigen Variante - den Anteil der Väter in Karenz erhöhen und andererseits einkommensschwache Eltern und Alleinerziehende stärken....
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10.09.2009 |
Mittelständische Unternehmen
„Sauber am Bau“: Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft ist in Kraft getreten
Wie bereits im Oktober 2008 in unserem Kundenmagazin angekündigt, ist mit 01.09.2009 die neue Auftraggeberhaftung in der Bauwirtschaft in Kraft getreten. Ab sofort können Bauunternehmer, die Bauleistungen an Subunternehmer weitergeben, für Beitragsrückstände dieser Subunternehmer bei den Krankenversicherungsträgern zur Haftung herangezogen werden....
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08.09.2009 |
Internationale Unternehmen
Staatsgarantien sollen Kreditklemme lösen
Nachdem bereits vor etwa einem Jahr Maßnahmen zur Stärkung der Liquidität von KMUs beschlossen wurden, folgt nun ein Gesetz, das große Unternehmen dabei unterstützen soll, Liquiditätsengpässe zu überbrücken und Arbeitsplätze in der Krise zu sichern. Dieses Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz sieht zehn Milliarden Euro an Staatsgarantien für Kredite an mittelständische bis große Unternehmen vor....
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01.09.2009 |
Freie Berufe
Freie Dienstnehmer sind ab 2010 teurer
Seit 2008 sind freie Dienstnehmer in die Arbeitslosenversicherung, in den Insolvenz-Entgelt-Fonds und in die betriebliche Mitarbeitervorsorgekasse einbezogen. Gleichzeitig wurden sie auch arbeiterkammerumlagepflichtig. Dadurch hat sich die Kostenersparnis gegenüber echten Dienstnehmern erheblich verringert.
Ab 2010 werden freie Dienstnehmer für Unternehmer noch teurer. Zukünftig müssen Sie nämlich als Auftraggeber auch für freie Dienstnehmer Lohnnebenkosten entrichten....
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26.08.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Arbeitsmarktpaket II soll Arbeitsplätze sichern
Nach langem Tauziehen wurde im Juli das Arbeitsmarktpaket 2009 beschlossen. Kernpunkte des Pakets sind unter anderem eine Reform der Kurzarbeit sowie die attraktivere Gestaltung der Altersteilzeit und der Bildungskarenz....
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21.08.2009 |
Presse / News
Gesetzbuch Steuerrecht: Die neue Gesetzessammlung – herausgegeben durch Hubert W. Fuchs
Ende Juli ist im Verlag Österreich die 8. Auflage der Gesetzessammlung „Gesetzbuch Steuerrecht“ erschienen.
Hubert W. Fuchs , Steuerrechtsexperte bei Hübner & Hübner, Mitglied des Fachsenats für Steuerrecht und Schriftleiter/Herausgeber einer Fachzeitschrift, vereint im Gesetzbuch die wesentlichen Steuergesetze und Verordnungen mit Stand 1.7.2009 (inkl. Budgetbegleitgesetz 2009)....
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20.08.2009 |
Internationale Unternehmen
Unternehmensinsolvenzrecht: Was ist neu ab 2010?
Als Reaktion auf die Wirtschaftkrise und die drohende Insolvenzwelle wird derzeit unter dem Motto „Retten statt ruinieren“ an einer umfangreichen Reform des Unternehmensinsolvenzrechts gearbeitet. Die geplanten Änderungen wurden soeben vorgestellt und sollen 2010 in Kraft treten....
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19.08.2009 |
Mittelständische Unternehmen
GmbH-Reform: Wann kommt die „GmbH light“?
Während in Österreich für die Gründung einer GmbH ein Mindeststammkapital von € 35.000 notwendig ist, locken in den EU-Staaten immer mehr günstigere GmbH-Formen, wie etwas die britische Private Limited Company und seit kurzem auch die deutsche Unternehmergesellschaft. Zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich soll daher eine GmbH-Reform dafür sorgen, dass die österreichische GmbH wieder attraktiver und fit für den internationalen Wettbewerb wird....
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10.08.2009 |
Lohnverrechnung
Kaufen Sie einen LKW, wenn Sie übersiedeln? Lohn-Outsourcing: Mehr als eine Modeerscheinung
Laut einer im renommierten Harvard Business Manager veröffentlichten Umfrage haben internationale Führungskräfte Outsourcing unter die fünf besten Managementmethoden gewählt. Dies bestätigt, dass sich Unternehmen mehr denn je auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und sich von Randbereichen trennen, um ihre Effizienz und in weiterer Folge den Gesamterfolg ihres Unternehmens zu steigern....
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06.08.2009 |
Freie Berufe
Wann sind Arbeitgeberzuschüsse zur Kinderbetreuung steuerfrei?
Schon lange gefordert - aber nie umgesetzt: Kinderbetreuungskosten wurden bisher nicht als Steuerabzugsposten anerkannt und durften bis 2009 nur in Ausnahmefällen steuerlich berücksichtigt werden. Dies hat sich im Rahmen der Steuerreform geändert....
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03.08.2009 |
Internationale Unternehmen
Neue Anforderungen an Unternehmen: Interne Kontrollsysteme
Die Bilanzskandale der letzten Jahre und die weltweite Finanzkrise zeigen deutlich, wie wichtig ein intaktes internes Kontrollsystem (kurz „IKS“) ist. Durch eine ständig steigende Komplexität der Geschäftstätigkeit und der gesetzlichen Vorschriften nimmt die Bedeutung von internen Kontrollsystemen kontinuierlich zu....
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27.07.2009 |
Freie Berufe
Sind auch Aufwendungen für die auswärtige Schulausbildung Ihres Kindes abzugsfähig?
Aufwendungen für die auswärtige Berufsausbildung eines Kindes konnten bereits bisher - wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt wurden - steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.
In einer kürzlich ergangenen Entscheidung hat der UFS (Unabhängige Finanzsenat) die Aufwendungen für ein einjähriges Schüleraustauschprogramm an einer amerikanischen High School als außergewöhnliche Belastung anerkannt, nachdem die Anerkennung zuvor vom zuständigen Finanzamt versagt wurde....
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22.07.2009 |
Non Profit Organisationen
Hochwasser: Spenden sind abzugsfähig
Die jüngste Hochwasserkatastrophe hat in Österreich enorme Schäden verursacht. Viele Regionen wurden von Unwettern heimgesucht und kämpfen nun mit den verheerenden Folgen der starken Regenfälle der letzten Wochen.
Neben der Direkthilfe durch den Katastrophenfonds sind die Geschädigten, die mit einem hohen finanziellen Aufwand für die Reparatur und Sanierung der entstandenen Schäden konfrontiert sind, jetzt auf jede Spende angewiesen....
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20.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Freie Dienstnehmer werden teurer
Ab 2010 werden freie Dienstnehmer für Unternehmer teurer. Zukünftig müssen Sie nämlich als Auftraggeber auch für freie Dienstnehmer Lohnnebenkosten entrichten.
Gleichstellung zwischen echten und freien Dienstnehmern ...
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15.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzsteuer: Umfassende Neuerungen ab 2010
Der Dienstleistungsverkehr hat sich aufgrund von Globalisierung, Deregulierung und technologischem Wandel sowohl in quantitativer als auch in struktureller Hinsicht erheblich verändert. Insbesondere können immer mehr Dienstleistungen aus der Ferne erbracht werden. Die Neuregelung zur Leistungsortbestimmung soll dieser Tatsache künftig besser Rechnung tragen....
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13.07.2009 |
Medizinische Berufe
Aus Freibetrag für investierte Gewinne wird Gewinnfreibetrag: Wie Sie ab 2010 davon profitieren können
Seit der Veranlagung 2007 können Sie als Einnahmen/Ausgaben-Rechner jährlich 10 % Ihres Gewinnes - höchstens jedoch € 100.000 - gewinnmindernd geltend machen. Dieser Freibetrag für investierte Gewinne reduziert die Einkünfte und damit Ihre Steuerlast. Vorausgesetzt allerdings, Sie haben im jeweiligen Gewinnjahr Investitionen in neue abnutzbare körperliche Anlagen oder begünstigte Wertpapiere getätigt....
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10.07.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Insolvenz und Steuerschulden - beißt auch der Fiskus in den sauren Apfel?
In vielen Insolvenzverfahren stellen Steuerschulden einen wesentlichen Teil der offenen Verbindlichkeiten des insolventen Unternehmens dar. Dabei stellt sich die Frage, ob Ansprüche der Finanz bevorzugt behandelt werden oder nicht....
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08.07.2009 |
Internationale Unternehmen
Handlungsbedarf bei Überschuldung: Fortbestehensprognose
Bei Kapitalgesellschaften begründet nicht nur Zahlungsunfähigkeit sondern bereits eine Überschuldung einen Insolvenztatbestand. Ignorieren Sie diesen Tatbestand und kommt es zu einer verschleppten Konkursanmeldung, müssen Sie als Geschäftsführer mit beachtlichen straf- und haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen....
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01.07.2009 |
Medizinische Berufe
Quo vadis Vermögenszuwachssteuer?
Vermögenszuwachssteuer und Spekulationssteuer - immer wieder tauchen diese beiden Schlagworte in den Medien auf. Wir nehmen dies zum Anlass, um Ihnen einen Überblick über die derzeit gültigen Regelungen in Österreich zu geben....
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29.06.2009 |
Internationale Unternehmen
PKW-Auslandsleasing ohne Steuervorteil
Im Gegensatz zu Österreich steht Ihnen als Unternehmer in vielen EU-Staaten ein Vorsteuerabzug für die Anschaffung und den Betrieb von PKWs zu. Haben Sie daher in einem dieser Mitgliedsstaaten - zum Beispiel in Deutschland - einen PKW geleast, konnten Sie die im Rahmen des Leasings verrechneten Vorsteuerbeträge im Ausland geltend machen....
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25.06.2009 |
Internationale Unternehmen
Die Spitzensteuersätze in den EU-Ländern im Vergleich
Eurostat veröffentlichte Ende Juni in einer Pressemitteilung aktuelle Zahlen zur Steuerentwicklung in den EU-Ländern. Die Zahlen verdeutlichen, dass sich die Spitzensätze der Einkommensteuer innerhalb der EU sehr unterscheiden. Während Bulgarien mit 10 % den geringsten Satz aufweist, verzeichnete Dänemark 2008 mit 59 % den höchsten Spitzeneinkommensteuersatz....
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23.06.2009 |
Presse / News
Klaus Hübner: Neuer Präsident des Bundeskomitees Freier Berufe Österreichs
Klaus Hübner, Managing Partner bei Hübner & Hübner und Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, wurde vom Vorstand des Bundeskomitees Freier Berufe Österreichs zum neuen Präsidenten bestellt und fungiert damit ab sofort als Sprachrohr für 67.500 Freiberufler. ...
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19.06.2009 |
Freie Berufe
NEUE Steuerabsetzbarkeit von Spenden
Um das Spendenaufkommen nachhaltig zu erhöhen, wurde die bisher geltende Regelung zur Abzugsfähigkeit von Spenden im Rahmen der Steuerreform 2009 ausgedehnt. Ab 01. Jänner 2009 können Unternehmer maximal 10 % ihres Vorjahresgewinnes auch an humanitäre Organisationen, an Entwicklungshilfeorganisationen oder an Katastrophenhilfsorganisationen spenden. Privatpersonen können maximal 10 % ihres Vorjahreseinkommens an derartige Organisationen spenden....
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10.06.2009 |
Non Profit Organisationen
Spendengütesiegel: Ist eine Übertragung möglich?
Im März wurde die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden im Österreichischen Nationalrat beschlossen. Wegen der Inanspruchnahme der Steuerabsetzbarkeit gründen Non Profit Organisationen derzeit verstärkt neue Vereine oder gliedern Spendenbereiche aus. Die Frage „Kann für meinen neuen Rechtsträger auch das gültige Spendengütesiegel weitergereicht werden?“ gewinnt daher aktuell an Bedeutung....
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09.06.2009 |
Internationale Unternehmen
Ausgaben im Ausland: Holen Sie sich bis 30.06. die entrichteten Vorsteuern zurück
Als international tätiger Unternehmer sind Sie häufig mit ausländischer Vorsteuer konfrontiert. Sie haben die Möglichkeit, sich diese Vorsteuern bei der Finanzbehörde des jeweiligen Staates zurückzuholen.
Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?
Eine Rückerstattung ausländischer Vorsteuern ist dann möglich, wenn Sie im jeweiligen Vergütungsstaat nicht ansässig sind und im betreffenden Staat keine Umsätze ausgeführt haben....
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28.05.2009 |
Freie Berufe
Kinderbetreuung: Auch Oma, Babysitter und Au-pair steuerlich absetzbar
Rückwirkend mit Jahresbeginn können Sie Kinderbetreuungskosten bis zu € 2.300 pro Jahr und Kind bis zum 10. Lebensjahr steuerlich absetzen. Diese Begünstigung kann wahlweise von einem Elternteil oder aufgeteilt in Anspruch genommen werden. Voraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit ist, dass Sie die Dienste einer Kinderbetreuungseinrichtung oder einer „pädagogisch qualifizierten Betreuungsperson“ in Anspruch nehmen....
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28.05.2009 |
Internationale Unternehmen
Spannungsfeld Auslastungsschwankungen: „Kurzarbeit“ ist in aller Munde
Täglich ist in den Berichterstattungen von Unternehmen zu lesen, die aufgrund der wirtschaftlichen Situation gezwungen sind, auf Kurzarbeit umzustellen. Kurzarbeit - also die vorübergehende Herabsetzung der Normalarbeitszeit - soll verhindern, dass Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Situationen Kündigungen aussprechen müssen....
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20.05.2009 |
Internationale Unternehmen
AMS-Frühwarnsystem bei Massenkündigungen
Da sich in Zeiten der Krise leider immer mehr Unternehmen dazu gezwungen sehen, aus wirtschaftlichen Gründen Kündigungen auszusprechen, rückt die sogenannte Anzeigepflicht an das AMS (Kündigungsfrühwarnsystem) derzeit zunehmend in das Blickfeld. Verstöße gegen diese Verpflichtung ziehen beachtliche Rechtsfolgen nach sich....
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15.05.2009 |
Medizinische Berufe
Österreich und sein Geldleben: Erste Ergebnisse unserer Studie
Wir haben Sie im April informiert und eingeladen, an unserer Studie „Österreich und sein Geldleben. Antworten auf die Finanzkrise“ teilzunehmen. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass „Sicherheit“ derzeit wieder hoch im Kurs steht. Mehr als die Hälfte der Österreicher wollen ihren Veranlagungsstil ändern....
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04.05.2009 |
Medizinische Berufe
Umsatzsteuer auf Medikamente: Eine Klarstellung
Wie bereits im November 2008 berichtet, wurde zu Jahresbeginn die Umsatzsteuer auf Arzneimittel von 20% auf 10% gesenkt. Dieser ermäßigte Steuersatz gilt für alle Umsätze, die unter das Arzneimittelgesetz fallen....
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30.04.2009 |
Medizinische Berufe
Wir erweitern für Sie unser Leistungsangebot für Ordinationen
Unverwechselbar dank ordiMarketing!
Die Anforderungen, die Patienten heute an Ordinationen stellen, werden immer höher und umfangreicher. Gleichzeitig werden auch die Konkurrenz und das Angebot an alternativen Behandlungsformen immer größer....
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23.04.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Instandhaltung bei Wohnungseigentum – nicht jede Zahlung ist steuerlich wirksam!
Bei der Bewirtschaftung eines Gebäudes im schlichten Eigentum entscheidet der Eigentümer, wann und wie finanzielle Mittel für erforderliche Reparaturen am Haus aufgebracht werden. Es bleibt ihm überlassen, ob er die erforderliche Liquidität anspart oder erst dann, wenn die Instandhaltungen anfallen, die Finanzierung sichert. Anders die Vorschriften beim Wohnungseigentum. Jeder Miteigentümer ist gesetzlich verpflichtet, einen laufenden Betrag zur so genannten Instandhaltungsrücklage (Reparaturfonds) zu leisten....
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16.04.2009 |
Presse / News
Studie: Österreich und sein Geldleben. Antworten auf die Finanzkrise.
Die täglichen Schlagzeilen zur Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen deutlich, wie wichtig eine solide Planung der unternehmerischen/beruflichen und privaten Finanzen ist. Gerade in schwierigen Zeiten ist jeder von uns gefordert, bisherige Strategien neu zu überdenken und Anforderungen an Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleister neu zu definieren. ...
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15.04.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Vorzeitige Abschreibung für Investitionen 2009 und 2010
Zur Förderung der Investitionstätigkeit wurde im Rahmen der Steuerreform für Investitionen der Jahre 2009 und 2010 die vorzeitige Abschreibung eingeführt. Diese Begünstigung gilt grundsätzlich für alle abnutzbaren körperlichen Wirtschaftsgüter....
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07.04.2009 |
Presse / News
Causa Meinl: Dr. Martin Jann nimmt Stellung
Dr. Martin Jann, Steuerrechtsexperte bei Hübner & Hübner, wurde von Ö1 eingeladen, im Rahmen eines Interviews rund um die hochbrisante Causa Meinl zum Thema „100 Millionen Euro in wenigen Stunden“ Stellung zu nehmen....
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31.03.2009 |
Non Profit Organisationen
Seminar mit Mag. Alexander Perl: „NEUE Steuerabsetzbarkeit von Spenden“
Am 16.04.2009 stellen Mag. Alexander Perl (Steuerberater und Experte für Non-Profit-Organisationen bei Hübner & Hübner) und Dr. Josef Unterweger die wesentlichen Aspekte der Neuregelung der Absetzbarkeit von Spenden vor....
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26.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
10 Tipps für Ihr Unternehmen: Wie steuern Sie der Finanzkrise erfolgreich entgegen?
Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen sind derzeit in aller Munde. Täglich erreichen uns neue Meldungen über Liquiditätsengpässe, Jobabbau, Kurzarbeit sowie Werksschließungen in internationalen Konzernen. Doch nicht nur diese Großunternehmen sondern auch klein- und mittelständische Unternehmen spüren die Auswirkungen der Finanzkrise....
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23.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Ökoprämie für alte Autos ab April 2009
Um den heimischen Fahrzeughandel und die Automobilzuliefererindustrie anzukurbeln, wird eine Ökoprämie - bislang bekannt als Verschrottungsprämie - eingeführt....
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19.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Steuerreform 2009: Mehr Geld für Lohnsteuerzahler
Die Steuerreform 2009 wurde beschlossen! Lohnsteuerzahler werden durch Tarifsenkungen rückwirkend mit Jahresbeginn entlastet und erhalten die als „Ostergeld“ versprochene Steuergutschrift für die ersten Monate des Jahres 2009 spätestens Mitte des Jahres ausbezahlt....
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10.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Vergütungen für höchstpersönliche Tätigkeiten - wesentliche Einschränkungen drohen!
Einkünfte im Sinne des Einkommensteuergesetzes sind grundsätzlich von demjenigen zu versteuern, dem die Einkunftsquelle zuzurechnen ist. Diese Zurechnung muss sich nicht mit dem wirtschaftlichen Eigentum an der Einkunftsquelle decken. Die rechtliche Gestaltung ist nur dann maßgebend, wenn sich in wirtschaftlicher Beratungsweise nichts anderes ergibt....
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09.03.2009 |
Freie Berufe
Steuerliche Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages wurde erhöht
Beiträge an gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgemeinschaften konnten Sie bisher bis zu einer Höhe von € 100 jährlich steuerlich geltend machen. Im Zuge der Steuerreform wurde der Höchstbetrag zur steuerlichen Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages verdoppelt....
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05.03.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Konjunkturpaket: Zusätzliche Kredite für Unternehmen
Mit dem Konjunkturbelebungsgesetz 2008 wurden die Fördermöglichkeiten für österreichische Unternehmen erweitert und gezielte Maßnahmen zur Belebung der Konjunktur gesetzt. Dadurch sollen positive Wachstums- und Beschäftigungseffekte ausgelöst werden. Die AWS (austria wirtschaftsservice GmbH) bietet als öffentliche Förderbank Unterstützung für Finanzierungen. Aktuell stockt sie Kredite und Haftungen auf und bietet über den Mittelstandsfonds auch Eigenkapital an. Wir geben Ihnen einen groben Überblick über neue Förderungsmöglichkeiten, von denen Ihr Unternehmen profitieren kann....
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27.02.2009 |
Freie Berufe
Einkünfte aus einer Vortragstätigkeit muss Vortragender selbst versteuern
Einkünfte im Sinne des Einkommensteuergesetzes sind grundsätzlich demjenigen zuzurechnen, dem die Einkunftsquelle zuzurechnen ist. Diese Zurechnung muss sich nicht mit dem wirtschaftlichen Eigentum an der Einkunftsquelle decken....
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26.02.2009 |
Medizinische Berufe
Die Arbeitslosenversicherung für Selbständige im Überblick
Mit 1. Jänner 2009 ist ein neues Modell der Arbeitslosenversicherung für Selbständige in Kraft getreten. Seither können Sie als Selbständiger auf freiwilliger Basis Ihren Eintritt in die Arbeitslosenversicherung erklären. Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) informiert jeden Versicherten über die Möglichkeit des „Opting-In“....
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16.02.2009 |
Medizinische Berufe
Kinderbetreuungskosten steuerlich begünstigt
Schon lange gefordert - aber nie umgesetzt: Kinderbetreuungskosten wurden bisher nicht als Steuerabzugsposten anerkannt und durften bis 2009 nur in Ausnahmefällen steuerlich berücksichtigt werden. Dies ändert sich im Rahmen des Steuerreformgesetzes 2009 mit Wirkung per 1.1.2009....
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16.02.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Kampf gegen die Steuerflucht: EU-Zinsrichtlinie soll verschärft werden
In unserer Klientenzeitung " HÜBNERNEWS 04/08 " haben wir Sie bereits über den Informationsaustausch der europäischen Finanzverwaltungen zu Zinserträgen von EU-Bürgern informiert. Diese Informationen werden nun seit einigen Monaten von der österreichischen Finanz verstärkt ausgewertet....
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29.01.2009 |
Non Profit Organisationen
Antikorruptionsregelung: Eine Gratwanderung
Nach den neuen Antikorruptionsregelungen, die seit 2008 in Kraft getreten sind, empfehlen wir Ihnen, Geschenke an Geschäftspartner sorgfältiger zu prüfen. Denn jetzt steht im Bestechungsfall auch der Geschenkgeber unter Strafandrohung. Straflos bleiben Schenker und Beschenkter, wenn es sich bei der Zuwendung lediglich um einen geringfügigen Vorteil handelt. Und den beziffert der Oberste Gerichtshof in seiner Judikatur mit € 100. Alles darüber hinaus könnte im einen oder anderen Fall Schenker und Beschenkten in den Geruch von Bestechung und Korruption bringen. ...
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29.01.2009 |
Freie Berufe
Spenden an „mildtätige“ Organisationen steuerlich absetzbar
Um das Spendenaufkommen nachhaltig zu erhöhen, ist schon bald die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden für mildtätige (karitative) Zwecke sowie Spenden für Entwicklungszusammenarbeit Realität. Damit wird die bisher geltende Regelung zur Abzugsfähigkeit von Spenden ausgedehnt. Weiterhin nicht abzugsfähig bleiben Spenden an z.B. Tierschutz- und Umweltorganisationen. Die Neuregelung soll noch vor Ostern Gesetz werden....
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28.01.2009 |
Medizinische Berufe
Ärzte-GmbH als mögliche Rechtsform für Ordinationen?
Jedem österreichischen Unternehmer sollte es möglich sein, frei über die Rechtsform seines Unternehmens entscheiden zu können. Ihnen als Arzt wird die freie Rechtsformwahl allerdings verwehrt....
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27.01.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Überprüfung der UID-Nummern wesentlich erleichtert
Ob innergemeinschaftliche Umsätze, grenzüberschreitende Leistungen oder Inlandsumsätze, ohne gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID-Nummer) gehen die Steuerfreiheit oder der Vorsteuerabzug rasch verloren. Sie als Unternehmer müssen daher überprüfen, ob die UID-Nummer Ihres Geschäftspartners gültig ist oder nicht....
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26.01.2009 |
Freie Berufe
Steuerreform 2009 - Welche Neuerungen erwarten Sie?
Lange wurde diskutiert und seit November 2008 sind die Weichen für die Steuerreform 2009 gestellt. Die Koalitionspartner haben sich auf eine vorgezogene Steuerreform 2009 geeinigt und werden diese mit Wirkung per 1.1.2009 - also rückwirkend - beschließen....
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26.01.2009 |
Mittelständische Unternehmen
Gestalten Sie aktiv den Erfolg Ihres Unternehmens
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist derzeit in aller Munde. Gerade in schwierigen Zeiten mit veränderten Marktbedingungen sind Sie als Entscheidungsträger gefordert, sich aktiv mit der unmittelbaren Zukunft Ihrer Branche und Ihres Unternehmens auseinanderzusetzen....
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20.01.2009 |
Non Profit Organisationen
NEUE Steuerabsetzbarkeit von Spenden
Der brandaktuelle Gesetzesentwurf zur Änderung des Einkommenssteuergesetzes ist in Begutachtung. Dieser enthält auch die Regelungen betreffend der NEUEN Absetzbarkeit von Spenden.
Welche Körperschaft, welcher Verein wird davon profitieren? ...
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19.01.2009 |
Non Profit Organisationen
Unabhängige Prüfung bei Vereinen
Die ordnungsgemäße Rechnungslegung von Vereinen hat mehr Aktualität denn je.
Welche Formen der Abschlussprüfung gibt es?
Es wird zwischen gesetzlicher und freiwilliger Abschlussprüfung unterschieden. Übersteigen die gewöhnlichen Einnahmen oder Ausgaben in zwei aufeinander folgenden Rechnungsjahren € 3,0 Mio. (oder Spenden > € 1,0 Mio.) so ist von Gesetz wegen ab dem folgenden Rechnungsjahr ein erweiteter Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang) aufzustellen und überdies eine Abschlussprüfung durch einen Abschlussprüfer verpflichtend. Eine freiwillige Abschlussprüfung kann jederzeit vorgenommen werden, wenn dies die Statuten vorsehen....
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16.01.2009 |
Medizinische Berufe
Fremdwährungskredite - Spekulationsgeschäfte mit Risiko
Die aktuelle Finanzkrise wirkt sich auch auf die in Österreich so verbreiteten Fremdwährungskredite aus und sorgt für Aufregung bei den Kreditnehmern. Jetzt gilt es Ruhe zu bewahren und die Situation richtig einzuschätzen. Dabei sollten Sie vor allem folgende Faktoren unter die Lupe nehmen:...
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19.12.2008 |
Internationale Unternehmen
Sind Stiftungsvorstandsvergütungen umsatzsteuerpflichtig?
Sieht die Stiftungserklärung nichts anderes vor, so müssen Stiftungsvorstände nach den Bestimmungen des Privatstiftungsgesetzes für ihre Tätigkeit eine angemessene Vergütung erhalten. Für Vergütungen an Aufsichtsräte und andere Personen, die mit der Überwachung der Geschäftsführung betraut sind, muss keine Umsatzsteuer verrechnet werden. Doch wie ist die Vorgangsweise bei Vergütungen an Stiftungsvorstände?...
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19.12.2008 |
Freie Berufe
GSVG-Befreiung für Kleinstunternehmer - der Countdown läuft!
Die „Kleinstunternehmerregelung“ ermöglicht, dass sich Gewerbetreibende auf Antrag von der Kranken- und Pensionsversicherungspflicht befreien lassen können. Die GSVG-Befreiung für Kleinstunternehmer ist für das Jahr 2008 bis 31.12.2008 zu beantragen....
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18.12.2008 |
Presse / News
Aufpassen bei Weihnachtsgeschenken über € 100!
Damit könnte das Christkind Probleme wegen der neuen Antikorruptionsregeln bekommen!
Die Kanzlei Hübner & Hübner rät allen Unternehmern heuer nach den neuen Antikorruptionsbestimmungen im Strafrecht bei Weihnachtsgeschenken besonders vorsichtig zu sein. „Mit Geschenken bzw. Einladungen im Wert von bis zu 100 Euro ist man in aller Regel auf der sicheren Seite“, präzisiert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Alles darüber hinaus könnte im einen oder anderen Fall Schenker und Beschenkten in den Geruch von Bestechung und Korruption bringen. Strafrechtlich unbedenklich sind Geschenke an Mitarbeiter, hier gilt es allerdings die steuerlichen Grenzen zu bedenken.“...
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17.12.2008 |
Unternehmen
Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!
Erleben Sie glänzende Momente,
freuen Sie sich auf ein braves Christkind,
genießen Sie reuelos die besten Bäckereien und
lassen Sie für ein glückliches neues Jahr die Champagnerkorken knallen.
Wir freuen uns, Sie beraten und betreuen zu dürfen und auf ein weiteres gemeinsames erfolgreiches Jahr!...
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16.12.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Finanzkrise: Ihr Handeln ist gefragt
Immer mehr Unternehmen spüren die Auswirkungen der Finanzkrise. Als kompetenter Wegbegleiter wollen wir Ihnen - gerade auch jetzt in Krisenzeiten - hilfreich zur Seite stehen. Denn: Ihr Erfolg entscheidet über den unseren!...
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16.12.2008 |
Medizinische Berufe
Sind Aufwendungen für die auswärtige Berufsausbildung Ihres Kindes abzugsfähig?
Aufwendungen für die Berufsausbildung eines Kindes können steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Voraussetzung dafür ist, dass im Einzugsbereich des Wohnortes der Eltern keine entsprechende Ausbildungsmöglichkeit besteht....
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16.12.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzsteuer: Welche Änderungen erwarten Sie 2009?
Senkung des Steuertarifs, Freibetrag für investierte Gewinne und steuerliche Entlastung der Familien - das sind die wesentlichen Eckpunkte zur Steuerreform 2009. Alle diese Änderungen wirken sich allerdings ausschließlich auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer aus.
Aber auch bei der Umsatzsteuer sind im kommenden Jahr einige Klarstellungen und Neuerungen zu berücksichtigen!...
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04.12.2008 |
Presse / News
Verlegung von Osteuropa-Zentralen aus Österreich gut überlegen!
Konzerne müssen bei Transfer steuerliche Konsequenzen bedenken!
Die Kanzlei Hübner & Hübner rät allen ausländischen Konzernen, die ihre Osteuropa-Zentrale von Österreich wegverlegen wollen, die steuerlichen Konsequenzen zu bedenken. „Das Finanzministerium hat soeben klargestellt, dass eine österreichische Gesellschaft, die für ihren Mutterkonzern den Osteuropamarkt aufbaut, einen immateriellen Wert schafft“, erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Diese Osteuropa-Zentrale kann deshalb nicht einfach ohne steuerliche Konsequenzen in ein anderes Land verlegt werden, der Transfer ist vielmehr entsprechend dem Wert zu versteuern.“...
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27.11.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Erinnerung: Wertpapierdeckung für Pensionsrückstellungen
Nach der Aufhebung durch den Verfassungsgerichtshof im Jahr 2006 wurde die Wertpapierdeckung für Pensionsrückstellungen im Jahr 2007 in adaptierter Form wieder eingeführt. Die Neuregelung gilt erstmals wieder für Wirtschaftsjahre, die nach dem 30.06.2007 begonnen haben. Hat das Wirtschaftsjahr am 01.07.2007 begonnen, war die Wertpapierdeckung der Pensionsrückstellung erstmals zum Bilanzstichtag am 30.06.2008 notwendig. Für Kalenderwirtschaftsjahre muss die erforderliche Wertpapierdeckung zum 31.12.2008 gegeben sein....
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25.11.2008 |
Freie Berufe
Zinsen auf ausländischen Bankkonten im Visier der Finanz
Verfügen Sie über ein Bankkonto oder Wertpapierdepot im Ausland? Ihre Zinsen auf ausländischen Bankkonten bleiben dem österreichischen Fiskus nicht verborgen und müssen von Ihnen als Empfänger der Zinszahlungen in Österreich versteuert werden....
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20.11.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Teilbarkeit von privat mitveranlassten Reiseaufwendungen?
Besuchen Sie berufliche Kongresse oder begeben Sie sich auf eine berufliche Studienreise, so sind die dafür anfallenden Kosten steuerlich absetzbar. Verbinden Sie diese betrieblich bzw. beruflich veranlasste Reise allerdings mit einem privaten Urlaub, kommt das Aufteilungsverbot zur Anwendung.
In zwei aktuellen Entscheidungen hat der Unabhängige Finanzsenat (UFS) nun seine bisherige Spruchpraxis geändert....
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18.11.2008 |
Presse / News
Schlechte Arbeitszeitaufzeichnung gefährdet Steuervorteil für Mitarbeiter
Ab 1.1.2009 Verdopplung der monatlich steuerfreien Überstunden!
Im Zusammenhang mit der Verdopplung der steuerfreien Überstunden rät die Kanzlei Hübner & Hübner den Unternehmen, die Aufzeichnungen über die Arbeitszeit von Mitarbeitern besonders genau zu überprüfen. „Wenn bei der neuen Regelung - zehn statt wie bisher fünf Überstunden im Monat steuerfrei - keine oder nur mangelhafte Aufzeichnungen geführt werden, entfällt die Steuerbegünstigung und es drohen Verwaltungsstrafen“, warnt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Umso wichtiger ist die Führung und Kontrolle der Arbeitszeitaufzeichnungen um die Steuerbegünstigung auszuschöpfen.“...
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17.11.2008 |
Medizinische Berufe
Bei Hausanteil kein Anspruch auf Betriebsausgabenpauschale
Erzielen Sie als Arzt in einer Krankenanstalt Sonderklassegebühren, so handelt es sich dabei um Einkünfte aus selbstständiger Arbeit. Werden diese Sonderklassegebühren von der Krankenanstalt nicht im eigenen Namen vereinnahmt, müssen Sie diese in die Steuererklärung aufnehmen....
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12.11.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Trinkgelder bleiben steuerfrei
Gutes Service macht sich weiterhin bezahlt! Der Verfassungsgerichtshof hat seine Bedenken zurückgenommen und sich für die Beibehaltung der 2005 eingeführten Steuerfreiheit von Trinkgeldern für Kellner, Friseure, Taxifahrer, etc. entschieden. Selbstständige müssen weiterhin Steuern zahlen....
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11.11.2008 |
Medizinische Berufe
Umsatzsteuer auf Medikamente wird gesenkt
Der Steuersatz auf Medikamente wird von 20 % auf 10 % halbiert. Dadurch werden alle 12.000 in Österreich registrierten rezeptpflichtigen und rezeptfreien Medikamente ab 01.01.2009 billiger. Durch die Senkung der Medikamenten-Mehrwertsteuer werden sowohl die Konsumenten als auch die Krankenversicherungsträger entlastet....
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06.11.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Abzugsfähigkeit Ihrer Umschulungskosten für eine Nebentätigkeit
Bislang waren Ihre Umschulungskosten im Rahmen eines geplanten Berufswechsels nur dann abzugsfähig, wenn Ihre neue Beschäftigung auch als künftige (Haupt-)Einnahmequelle dienen soll. Nun lässt der Unabhängige Finanzsenat (UFS) aufhorchen und setzt neue Standards....
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03.11.2008 |
Presse / News
Liquiditäts-Check schützt Anleger vor Panikreaktionen!
Analyse des persönlichen Finanzstatus bringt Sicherheit!
Vor dem Hintergrund der Krise auf den Finanzmärkten verzeichnet die Kanzlei Hübner & Hübner verstärkt Anfragen zu Fremdwährungskrediten und insbesondere nach einem Liquiditäts-Check. „Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig zu wissen, auf welches Kapital man zurückgreifen kann. Der eigene Finanzstatus sollte daher von kompetenter Seite erhoben werden“, rät Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Der Liquiditäts-Check ist wichtig für die individuelle Finanzplanung und bewahrt Anleger vor panikartigen oder voreiligen Entscheidungen bei ihren Investments.“...
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23.10.2008 |
Presse / News
Abschlag von 25% für Steuer bei Dienstwohnungen soll bleiben!
Nach dem Spruch des Verfassungsgerichtshofes zu Dienstwohnungen fordert die Kanzlei Hübner & Hübner die Beibehaltung des 25%-igen Abschlags. „Der VfGH-Entscheid führt zu einer Mehrbelastung für alle Dienstnehmer mit Firmenwohnungen“, erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner....
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21.10.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Finanzkrise: Wie sicher ist Ihr Geld?
Kaum ein Tag vergeht ohne neue Hiobsbotschaften von den Finanzmärkten. Viele Anleger machen sich Sorgen um ihr Sparguthaben, ihre Aktien und Versicherungen. Unser Beitrag soll Sie bei der Einschätzung der Situation unterstützen und Ihnen einen Überblick geben, wie Sie Ihr Geld trotz aktueller Finanzkrise sicher anlegen können....
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21.10.2008 |
Internationale Unternehmen
Slowakei: Verrechnungspreisdokumentation verpflichtend
Verrechnungspreisregeln stellen sicher, dass ein Unternehmen so mit
seinem Tochterunternehmen handelt, als wäre es ein fremder dritter
Geschäftspartner. In der Slowakei wird mit 01.01.2009 die Verpflichtung zur Dokumentation der Verrechnungspreise eingeführt. Da insbesondere Geschäftsbeziehungen zwischen international verflochtenen Unternehmen bei Betriebsprüfungen sehr genau unter die Lupe genommen werden, sollten Sie der ordnungsgemäßen Dokumentation Ihrer Verrechnungspreise eine hohe Bedeutung schenken....
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20.10.2008 |
Presse / News
Finanz prüft Unternehmen ab 2009 häufiger und intensiver!
Reform der Großbetriebsprüfung bringt auch für KMUs mehr Prüfungen!
Nach Einschätzung der Kanzlei Hübner & Hübner müssen sich alle österreichischen Unternehmen ab 2009 auf häufigere und intensivere Betriebsprüfungen durch die Finanzbehörden einstellen. „Ausgelöst durch die Reform der Großbetriebsprüfung werden in Zukunft auch Klein- und Mittelbetriebe öfter geprüft werden können“, schätzt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Durch die Erhöhung der Umsatzgrenzen und die Organisationsreform der Betriebsprüfung können die Großbetriebe häufiger und intensiver geprüft werden, die freiwerdenden Prüfer werden für die Prüfung von Klein- und Mittelbetriebe eingesetzt. Dadurch wird sich der Zeitraum ohne Betriebsprüfung für KMUs verkürzen.“...
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16.10.2008 |
Internationale Unternehmen
Wir wachsen für Sie weiter: Neuer Standort Ukraine
Nach unserem Zusammenschluss mit IB Interbilanz wachsen wir in den CEE-Ländern weiter: Wir haben einen weiteren Auslandsstandort in der Ukraine eröffnet. Die IB.Group ist damit neben Österreich bereits an neun Standorten in sieben CEE-Ländern vertreten. Mit einem bestehenden Team von 30 Steuerspezialisten und einem erfahrenen Management vor Ort bieten wir Ihnen nun auch in Kiew unsere breite Palette an Dienstleistungen für Ihre Auslandsinvestitionen....
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15.10.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Steuer sparen mit dem Fahrtenbuch
Sowohl für Angestellte als auch für Selbständige gilt: Die genaue, lückenlose und detaillierte Fahrtenbuchführung ermöglicht Ihnen, die mit Ihrem Privatauto beruflich gefahrenen Kilometer als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abzusetzen. Mit Hilfe des Fahrtenbuches wird ermittelt, welcher Anteil an betrieblichen Fahrten steuerlich geltend gemacht werden kann....
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14.10.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Zinsenhoch: Wieviel Zinsen Sie dem Fiskus derzeit zahlen müssen…
Auch beim Finanzamt sind teure Zeiten angebrochen, seitdem im Juli 2008 der Basiszinssatz auf 3,7 % angehoben wurde. Mitte Oktober erfolgte eine Reduktion auf 3,13 %....
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13.10.2008 |
Internationale Unternehmen
Vorsteuererstattung im EU-Ausland wird einfacher
Das geltende Rückerstattungsverfahren aus dem Jahr 1995 ist nicht mehr zeitgemäß. Sowohl die Behörden als auch die Unternehmen haben erhebliche Probleme damit. Ab 2010 soll für in der EU ansässige Unternehmer alles einfacher werden....
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07.10.2008 |
Presse / News
Wolfgang Schmid Leiter des neuen Hübner & Hübner-Standorts Kiew
Ausgewiesener Ukraine-Spezialist für neuen Standort im CEE-Raum!
Mag. Wolfgang Schmid ist neuer Leiter des soeben eröffneten Standorts Kiew der Kanzlei Hübner & Hübner. Der 45-jährige Jurist und Steuerberater ist auf internationale Steueroptimierung mit Schwerpunkt Ukraine spezialisiert. In Kiew leitet er ein Team von 30 österreichischen und lokalen Experten....
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07.10.2008 |
Presse / News
Hübner & Hübner ab sofort auch in der Ukraine präsent!
Kiew bereits neunter Standort im CEE-Raum – 30 Experten vor Ort!
Die Kanzlei Hübner & Hübner setzt ihre Expansion in die Länder Zentral-Osteuropas zügig fort: ab sofort ist sie auch in der Ukraine über ihre internationale Tochter IB.Group vertreten. „Mit einem Team aus 30 österreichischen und lokalen Experten können wir nun auch in Kiew internationalen und nationalen Klienten die gesamte Palette an Dienstleistungen anbieten“, freut sich Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. “Die Ukraine ist einer der interessantesten Märkte in Zentral- und Osteuropa. Kiew ist bereits unser neunter Standort im CEE-Raum, wir sind außer in Österreich damit in weiteren sieben Ländern vertreten.“ ...
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02.10.2008 |
Non Profit Organisationen
Do's and Dont's bei der Einberufung von Mitgliederversammlungen
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins und regelt grundsätzlich alle Angelegenheiten, die nach der Satzung nicht von einem anderen Vereinsorgan zu regeln sind. In der Mitgliederversammlung bestimmen alle Mitglieder durch ihre Stimmabgabe den Willen des Vereins. Bei ihrer Einberufung sollten Sie folgende Do's and Dont's beachten:...
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01.10.2008 |
Presse / News
EU-Richtlinie zum Vorsteuer-Erstattung rasch umsetzen!
Einheitlicher elektronischer Erstattungsantrag spart Unternehmern Geld!
Die rasche Umsetzung der neuen EU-Richtlinie zur Rückerstattung der Vorsteuer fordert die Kanzlei Hübner & Hübner von der österreichischen Politik. „Mit dem neuen einheitlichen elektronischen Erstattungsantrag sparen sich Unternehmen Zeit und Geld, deshalb soll die Regierung rasch handeln und sich nicht bis Ende 2010 Zeit lassen“, drängt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Das geltende Rückerstattungsverfahren aus dem Jahr 1995 ist nicht mehr zeitgemäß. Sowohl die Behörden als auch die Unternehmen haben erhebliche Probleme damit!“...
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30.09.2008 |
Medizinische Berufe
Wie das Geschäftsessen nicht zur Steuerfalle wird
Zum Jahresende häufen sich die Einladungen zu Geschäftsessen. Damit das Essen steuerlich bleibt, was es ist - ein Arbeitsessen - und nicht zum reinen „Privatvergnügen“ wird, sollten Sie einige wichtige Vorschriften beachten. Dann schmeckt das Geschäftsessen noch besser! ...
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30.09.2008 |
Internationale Unternehmen
Quo vadis Großbetriebsprüfungen?
Nach einer Reform der Finanzämter, der Zollämter und der Betrugsbekämpfung folgt nun eine Reform der Großbetriebsprüfungen. Ziel der Finanzverwaltung ist eine gleichmäßige Prüfungsdichte, eine bundeseinheitliche Rechtsauslegung und eine effiziente Organisation. Außerdem will die Finanzverwaltung mit Hilfe einer neuen Struktur die Effizienz und die Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern stärken und die Rechtssicherheit für Großbetriebe durch verbindliche Vorabauskünfte verbessern. Die neuen Richtlinien entsprechen den internationalen Trends in der Prüfung von Großbetrieben....
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29.09.2008 |
Internationale Unternehmen
Qualifizierte lokale Mitarbeiter entscheiden über Erfolg in Zentral-Osteuropa
Erfolgsfaktor Nummer 1 bei der Expansion nach Osteuropa sind qualifizierte lokale Mitarbeiter - das ist das Ergebnis einer Studie, die wir für Rumänien fertig gestellt haben.
Was entscheidet über Erfolg oder Misserfolg?...
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29.09.2008 |
Mittelständische Unternehmen
„Grätzelmillion“ - Investitionsfinanzierung mit Energiesparmöglichkeit
Schnelle und unbürokratische Finanzierung für Klein- und Mittelbetriebe in Wien - das ist die Zielsetzung der von der Wirtschaftskammer Wien vorgestellten „Grätzelmillion“. Ein Finanzierungsvolumen von 23 Millionen Euro, das gleichmäßig auf die Bezirke Wiens verteilt wird, soll eine zielgerichtete und konsequente Stärkung der Wiener Grätzel und deren Unternehmen bewirken....
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29.09.2008 |
Freie Berufe
Mitgliedsbeiträge als Werbungskosten?
Mitgliedsbeiträge stellen eine wichtige Einnahmequelle für Vereine dar und leisten einen bedeutenden Beitrag zur Vereinsfinanzierung. Unterstützen Sie einen Verein in Form von Mitgliedsbeiträgen, sind diese allerdings nicht immer als Werbungskosten anerkannt....
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29.09.2008 |
Freie Berufe
Werbungskosten für das Snowboard einer Lehrerin?
Wer kennt sie nicht, die langwierigen Diskussionen mit dem Finanzamt bzw. dem Betriebsprüfer, wenn es um die Abzugsfähigkeit von Kosten für Arbeitsmittel geht, die auch privat genutzt werden könnten. Vor allem Wirtschaftsgüter des privaten Lebensbereiches werden bei privater und betrieblicher Veranlassung grundsätzlich vom Aufteilungs- und Abzugsverbot erfasst. Doch, wir haben eine gute Nachricht für Sie: Das Aufteilungsverbot für privat und beruflich genutzte Gegenstände wurde ein wenig aufgeweicht....
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25.09.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Künftig mehr Prüfer für KMU
Nach einer Reform der Finanzämter, der Zollämter und der Betrugsbekämpfung folgt nun eine Reform der Großbetriebsprüfungen. Für die Prüfung der Klein- und Mittelbetriebe sollen künftig die örtlich zuständigen Finanzämter verantwortlich sein. An Stelle der bisherigen acht regionalen Großbetriebsprüfungen wird es eine einheitliche Bundesbehörde geben, die zentral für Österreich zuständig ist....
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24.09.2008 |
Presse / News
Schwarzarbeit kommt Firmen bei Arbeitsunfällen teuer!
Arbeitgeber trägt volle Kosten für Unfall – kein Regress bei Versicherung!
Die Kanzlei Hübner & Hübner warnt die Unternehmen vor Schwarzarbeit und weist auf die sozialversicherungsrechtlichen Folgen bei Arbeitsunfällen hin. „Zum ersten Mal hat der Oberste Gerichtshof in einem Erkenntnis den Unfallversicherungsschutz eines nicht angemeldeten Arbeitnehmers anerkannt“, erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Das bedeutet, dass der Arbeitgeber die Unfallversicherung durch die Unterlassung der Meldepflicht und die Nichtabführung der Beiträge nicht in Regress nehmen kann.“...
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23.09.2008 |
Medizinische Berufe
Das Wochengeld und die Steuer
Unterschreitet Ihr Ehe- oder Lebenspartner eine bestimmte Einkommensgrenze, dürfen Sie den Alleinverdienerabsetzbetrag geltend machen. Haben Sie z.B. ein Kind, darf Ihr Partner max. € 6.000 pro Jahr an eigenen Einkünften erzielen, damit Sie in den Genuss dieses Absetzbetrages kommen. Aber Achtung! In die Berechnung dieser 6000 € - Grenze müssen Sie alle steuerfreien Einnahmen - und somit auch das Wochengeld - mit einbeziehen. Doch welchem Jahr sind die Auszahlungen des Wochengeldes rund um den Jahreswechsel zuzurechnen?...
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16.09.2008 |
Non Profit Organisationen
Mitgliedsbeiträge als Werbungskosten?
Mitgliedsbeiträge stellen eine wichtige Einnahmequelle für Vereine dar und leisten einen bedeutenden Beitrag zur Vereinsfinanzierung. Unterstützen Sie einen Verein in Form von Mitgliedsbeiträgen, werden diese grundsätzlich nicht als Werbungskosten anerkannt....
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15.09.2008 |
Presse / News
Qualifizierte lokale Mitarbeiter entscheiden über Erfolg in Zentral-Osteuropa
Vor CEE-Expansion Headhunting bereits in Österreich durchführen!
Erfolgsfaktor Nummer 1 bei der Expansion nach Osteuropa sind qualifizierte lokale Mitarbeiter – das ist das Ergebnis einer Studie, die die Kanzlei Hübner & Hübner soeben für Rumänien fertig gestellt hat....
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03.09.2008 |
Presse / News
Schulgeld auch in Österreich absetzbar machen!
Serles: „Zumindest 30 Prozent wären wünschenswert“
Wien - Zum Schulbeginn fordert die Kanzlei Hübner & Hübner die steuerliche Absetzbarkeit von Schulgeld auch in Österreich. „Unser Land sollte mit Deutschland gleichziehen, dort können 30 Prozent der Ausgaben für eine private Schule steuerlich abgesetzt werden!“, appelliert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Einzige Voraussetzung für die Absetzbarkeit von Schulgeld ist in Deutschland das Öffentlichkeitsrecht einer Schule, was in Wien dem Theresianum oder dem Schottengymnasium entspricht.“...
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27.08.2008 |
Presse / News
Waltraud Körbler neue Partnerin bei Hübner & Hübner
Serles: „Wertvolle Osteuropa-Erfahrung für Kanzlei-Führung“
Wien – Das Führungsteam von Hübner & Hübner wird auf 13 erweitert: Ab sofort ist Mag. Waltraud Körbler neue Partnerin der renommierten Kanzlei für Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung mit Hauptsitz in Wien. Körbler leitet die Niederlassung in Ungarn, die wie alle anderen Standorte in Zentral-Osteuropa nach der Fusion im April unter IB Interbilanz firmiert. ...
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26.08.2008 |
Internationale Unternehmen
KMU-Förderung neu: Investmentgesellschaften
Da die vom Finanzminister geförderten Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften unter Beschuss der EU kamen, wurde nach einer Alternative gesucht. Mit dem Kapitalmarktstärkungs- und Innovationsgesetz sollen die Rahmenbedingungen für die Bereitstellung von Risikokapital nach internationalem Vorbild verbessert werden. Ziel ist ein Innovationsschub für den Standort Österreich....
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26.08.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Bonusmeilen aus Dienstreisen: Erlass soll Klarheit schaffen
Zahlreiche Airlines bieten Vielfliegerprogramme an. Auf diese Art und Weise sollen treue Kunden belohnt und neue Fluggäste gewonnen werden. ...
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25.08.2008 |
Internationale Unternehmen
KMU-Förderung neu: Investmentgesellschaften
Da die vom Finanzminister geförderten Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften unter Beschuss der EU kamen, wurde nach einer Alternative gesucht. Mit dem Kapitalmarktstärkungs- und Innovationsgesetz soll die Bereitstellung von Risikokapital verbessert und Rahmenbedingungen nach internationalen Vorbildern geschaffen werden. Ziel ist ein Innovationsschub für den Standort Österreich....
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22.08.2008 |
Medizinische Berufe
UID-Nummer: Schutz vor doppelter Umsatzsteuerbelastung für Ärzte
Wenn Sie im Ausland Geräte oder Ordinationsbedarf für Ihre ärztliche Tätigkeit einkaufen, sollten Sie aus umsatzsteuerlicher Sicht folgenden Punkten Beachtung schenken: ...
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21.08.2008 |
Mittelständische Unternehmen
„Sauber am Bau“ durch die neue Auftraggeberhaftung
Um die systematische Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen in der Bauwirtschaft einzudämmen, soll ab 1.1.2009 eine besondere Haftung für Bauunternehmen, die Bauleistungen an Subunternehmer weitergeben, eingeführt werden....
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21.08.2008 |
Presse / News
Marketingmaßnahmen nach Anti-Korruptionsregeln prüfen!
Serles: „Neues Delikt Privatbestechung hat auch steuerliche Konsequenzen“
Die Kanzlei Hübner & Hübner rät allen Unternehmen, neben den strafrechtlichen auch die steuerlichen und finanzstrafrechtlichen Folgen der neuen Anti-Korruptionsbestimmungen zu bedenken. „Geld- und Sachzuwendungen, die unter Strafe gestellt sind, dürfen steuerlich nicht als Betriebsausgabe angesetzt werden“ erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Werden solche Ausgaben trotzdem abgesetzt und so die Steuerschuld verkürzt, führt dies neben einer Nachzahlung auch zu einer finanzstrafrechtlichen Verfolgung. Wir raten deshalb allen Unternehmen, ihre Marketingmaßnahmen in Hinblick auf die verschärfte Rechtslage gewissenhaft zu überprüfen.“ ...
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19.08.2008 |
Medizinische Berufe
Beratungsgutschein: Kostenlose Erstberatung für die Optimierung Ihres Vermögens
Es ist uns ein Anliegen Sie individuell und ganzheitlich zu beraten. Eine wichtige Rolle spielt dabei unsere Dienstleistung „Private Vermögensplanung“. Bei dieser Dienstleistung verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz; die Kombination aus betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Optimierung bringt das beste Ergebnis für Ihr Vermögen. Wir begleiten Sie beim Vermögensaufbau, bei der Pensionsvorsorge, bei der privaten und betrieblichen Finanzplanung und bei der Finanzierung von Immobilien....
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18.08.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Erben und Schenken von Grundstücken ab August 2008
Die Erbschafts- und Schenkungssteuer - und damit auch das sogenannte Grunderwerbsteueräquivalent - sind Geschichte. Die Finanz hat mit dem Schenkungsmeldegesetz jedoch für eine Nachfolgeregelung gesorgt. ...
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13.08.2008 |
Presse / News
Robin-Hood-Steuer auch in Österreich diskutieren!
Zusatzsteuer auf Zusatzgewinne von Erdölmultis auch bei uns überlegen!
Angesichts der steigenden Treibstoffpreise begrüßt die Kanzlei Hübner & Hübner Initiativen einzelner EU-Staaten wie Portugal und Italien zur Einführung der sogenannten „Robin-Hood-Steuer“. „Die Regierung in Lissabon hat einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem den Erdölfirmen eine Sondersteuer von 25 Prozent auf ihre Zusatzgewinne auferlegt wird, und in Italien werden ähnliche Überlegungen angestellt“, erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner....
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13.08.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Dienstwohnung: Miete oder Kauf?
Sie beschäftigen Mitarbeiter, die Sie für ihren großartigen Einsatz in Ihrem Unternehmen belohnen möchten? Neben der Bereitstellung eines Firmenautos zur privaten Nutzung oder der Gewährung eines zinsenbegünstigten Darlehens können Sie Ihre Mitarbeiter auch durch die Überlassung einer Dienstwohnung zusätzlich motivieren. In allen Fällen führen solche Vorteile bei Ihren Dienstnehmern allerdings zu einem Sachbezug, der die monatliche Lohnsteuer erhöht....
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07.08.2008 |
Presse / News
Endlich Klarheit bei Bonusmeilen für Dienstnehmer
1,5% der jährlichen Ticket-Preise als Lohn-Zuschlag für Bonusmeilen!
Die Kanzlei Hübner & Hübner begrüßt, dass rund um die dienstlich gutgeschriebenen Bonuswerte endlich (lohn)steuerliche Klarheit herrscht. „Ein neuer Erlass sieht einen Pauschal-Satz von 1,5 % der vom Arbeitgeber getragenen Aufwendungen, die Bonusmeilen vermitteln im Jahr als Sachbezug für Bonusmeilen vor“, erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Zwar hätten wir uns ähnlich wie bei Trinkgeldern die Lohnsteuerfreiheit gewünscht, doch herrscht jetzt wenigstens Klarheit.“...
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07.08.2008 |
Presse / News
AUA wird verkauft – Sperrminorität bleibt in österreichischer Hand
Lukas L. Höbarth, Leiter der Unternehmensberatung bei Hübner & Hübner, wurde eingeladen, im Rahmen eines Live-Interviews zu den möglichen Zukunftsperspektiven der Austrian Airlines Stellung zu nehmen. Hier können Sie dieses Interview, das am 28.07.2008 auf SAT 1 in den AustriaNews ausgestrahlt wurde, downloaden....
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06.08.2008 |
Freie Berufe
Arbeitslosenversicherung für Selbstständige
Ab 2009 gibt es für Selbstständige ein neues Modell der Arbeitslosenversicherung. Anders als freie Dienstnehmer können Sie als Selbstständiger Ihren Eintritt in die Arbeitslosenversicherung auf freiwilliger Basis in Form eines Optionsmodells erklären....
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30.07.2008 |
Internationale Unternehmen
Slowakei wird Mitglied des Euro-Clubs
Am 01.01.2009 tritt die Slowakei als 16. EU-Land der Euro-Zone bei. Das Land mit rund 5,4 Mio. Einwohnern erfüllt die geforderten Kriterien und kann daher die Landeswährung Krone durch den Euro ersetzen. Ein Euro entspricht danach 30,126 slowakischen Kronen....
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28.07.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Tipps zur steueroptimalen Fortbildung
Egal ob Rhetorik, Verhandlungsgeschick oder Konfliktlösungskompetenz - die sogenannten Soft Skills sind neben dem fachlichen Know-how in vielen Berufen entscheidend für die Karriere. Die richtige Entscheidung bei der Finanzierung des Kurses kann dabei sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmer viel Geld sparen....
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25.07.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Haftung von Geschäftsführern in der Unternehmenskrise
Die GmbH ist mit Abstand die beliebteste Rechtsform Österreichs und in der Konkursstatistik immer wieder ganz oben zu finden. Häufig liest man von Geschäftsführern die zu einer persönlichen Haftung herangezogen werden. Mit zwei wesentlichen Entscheidungen durch den Obersten Gerichtshof wurde die Geschäftsführerhaftung in der Krise eines Unternehmens erweitert....
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25.07.2008 |
Medizinische Berufe
Ihre Lebensversicherung und die Steuer
Lebensversicherung ist nicht gleich Lebensversicherung. Lebensversicherungen können sehr vielseitig eingesetzt werden und spielen in der privaten Vermögensplanung immer wieder eine wichtige Rolle. Oft werden Sie als Pensionsvorsorge verwendet. Häufig finden Sie auch Anwendung als Tilgungsträger für endfällige Finanzierungen. Dies vor allem bei Immobilienfinanzierungen in fremder Währung....
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22.07.2008 |
Non Profit Organisationen
Seminar mit Mag. Alexander Perl: Betriebsprüfungsprophylaxe für Vereine
Vereine nehmen aktiv am Wirtschaftsleben teil und stellen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Dieser Umstand ruft die Finanzbehörde auf den Plan, die verfolgt, dass alle Steuerpflichtigen ihre Abgaben gesetzeskonform entrichten. Bereiten Sie sich gemäß dem Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ auf abgabenrechtliche Prüfungen vor. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Analyse der Ist-Situation und der Vorbereitung auf die Prüfung!...
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21.07.2008 |
Presse / News
Hübner & Hübner verkauft Standort Wels und verstärkt Ost-Expansion
Serles: „Weiterer Standort in CEE-Raum in Aussicht.“
Die Kanzlei Hübner & Hübner forciert die Expansion im Osten und verkauft ihren bisherigen Standort Wels an die dortige Partner-Treuhand. „Für unsere Kunden sehen wir mehr Potenzial in einer Expansion im Osten als bei einer Expansion in Österreich“, erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner, die Strategie seines Unternehmens. „Wir sind derzeit in sieben Ländern im CEE-Raum vertreten, weitere werden folgen. Von Wien aus öffnen wir unseren Klienten das Tor zu den Ländern in Süd-Ost-Europa und machen ihnen diese Märkte mit dem Know how unserer dortigen Mitarbeiter rasch zugänglich.“...
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21.07.2008 |
Freie Berufe
Mehr Geld für Künstler aus dem Künstler-Sozialversicherungsfonds
Seit 2001 sind Sie als selbständig erwerbstätiger Künstler in die Pflichtversicherung nach dem GSVG einbezogen. Um Künstlern mit geringen Einkünften bei den Sozialversicherungsbeiträgen unter die Arme zu greifen, wurde gleichzeitig der Künstler-Sozialversicherungsfonds (KSVF) geschaffen. Ab 2008 gibt es zahlreiche Neuerungen....
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15.07.2008 |
Freie Berufe
Selbständigenvorsorge: Vorsorgekasse bereits gewählt?
Mit Jahresbeginn wurde das Gesetz zur „Abfertigung neu“ auf Selbständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte ausgeweitet. Während Freiberufler wie Ärzte, Rechtsanwälte und Ziviltechniker freiwillig entscheiden können, ob sie dem neuen Modell beitreten und in eine „Betriebliche Vorsorgekasse“ einzahlen wollen, haben Sie als Gewerbetreibender oder „Neuer Selbständiger“, der in der Krankenversicherung nach dem GSVG pflichtversichert ist, keine Wahlmöglichkeit. Für Sie ist die Selbständigenvorsorge verpflichtend....
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15.07.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Förderung der Lehrlingsausbildung neu verpackt
„Zukunftsförderung für Österreichs Unternehmen“ - unter diesem Motto hat die Ausbildung von Lehrlingen im Kampf gegen den zunehmenden Facharbeitermangel in den letzen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Wurde bisher eine steuerfreie Lehrlingsausbildungsprämie von € 1.000 pro Lehrling und Lehrjahr gewährt, erfolgt künftig die Förderung der Lehrlingsausbildung über Beihilfen, die von einer zentralen Stelle vergeben werden....
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14.07.2008 |
Medizinische Berufe
Ferialjobs steueroptimal gestalten
Die Sommermonate sind die Zeit der „Ferialjobs“. Sie haben die Möglichkeit, lang aufgeschobene Bürotätigkeiten durch Ferialpraktikanten erledigen zu lassen oder urlaubsbedingte Mitarbeiter-Engpässe auszugleichen. Gleichzeitig geben Sie Schülern und Studenten die Chance, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. In diesem Zusammenhang stellt sich alljährlich die Frage, wie Sie Ferialjobs steueroptimal gestalten können. Grundsätzlich unterscheidet das Steuerrecht dabei nicht zwischen Dritten oder Familienangehörigen....
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01.07.2008 |
Internationale Unternehmen
PKW-Auslandsleasing: Steuern Sie Ihr Auto steueroptimal
Im Gegensatz zu Österreich steht Ihnen als Unternehmer in vielen EU-Staaten ein Vorsteuerabzug beim Auto-Leasing zu. Leasen Sie daher in einem dieser Mitgliedsstaaten einen PKW, können Sie die im Rahmen des Leasings verrechneten Vorsteuerbeträge im Ausland geltend machen. Der österreichische Fiskus macht diesen Steuervorteil durch die sogenannte „Eigenverbrauchsbesteuerung“ jedoch wieder zunichte....
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01.07.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Ist eine Kündigung während des Krankenstandes zulässig?
Immer öfter werden Arbeitnehmer im Krankenstand gekündigt. Dies ist zwar rechtlich gedeckt, allerdings hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Entgeltfortzahlung, wenn der Krankenstand länger dauert als die Kündigungsfrist. Natürlich sind solche Entscheidungen aber auch immer eine Frage der moralischen Vertretbarkeit....
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01.07.2008 |
Presse / News
Ausnahmen von Lohnsteuer bei EM-Tickets für Mitarbeiter
Serles: „Keine Lohnsteuerpflicht bei betrieblicher Veranlassung oder Firmenfeier.“
Zu Abschluss der EURO 2008 weist die Kanzlei Hübner & Hübner darauf hin, dass nicht in allen Fällen die Lohnsteuerpflicht bei EM-Tickets für Mitarbeiter gegeben ist. „Eigentlich sind Eintrittskarten oder gar Hospitality-Packages für die Fußball-EM, die unentgeltlich oder verbilligt an Angestellte weitergegeben wurden, von diesen als geldwerter Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu versteuern“, erklärt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Geschieht der Matchbesuch allerdings im Auftrag des Dienstgebers wird darin kein geldwerter Vorteil gesehen.“...
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30.06.2008 |
Internationale Unternehmen
Steuerzuckerl bei Auslandsbeteiligungen
Gehört Ihr Unternehmen zu jenen Kapitalgesellschaften, die Minderheitsbeteiligungen im Ausland halten? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie. Kapitalgesellschaften können sich ab sofort die auf Dividenden aus Auslandbeteiligungen bezahlte Steuer auf die heimische Körperschaftsteuer anrechnen lassen. Unabhängig von der Höhe der Beteiligung!...
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30.06.2008 |
Freie Berufe
Zuschüsse zur Entgeltfortzahlung nach Unfällen und Krankheiten
Hat Ihr Arbeitnehmer einen Unfall oder ist er krank, müssen Sie als Arbeitgeber grundsätzlich das Entgelt weiterzahlen. Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) gewährt Ihnen - bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen - einen Zuschuss zu dieser Entgeltfortzahlung. Dazu müssen Sie lediglich einen Antrag bei der jeweiligen Landesstelle der AUVA einbringen....
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27.06.2008 |
Freie Berufe
Bauherrenmodell: Totgesagte leben länger
Zum Jahreswechsel hörte man Bauherren deutlich aufatmen. Eine Verordnungsnovelle des Finanzministeriums, die das Ende der „kleinen“ Bauherrenmodelle bedeutet hätte, wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Die begünstigte Abschreibungsmöglichkeit für Baukosten und Nebenkosten des Grundstückserwerbes besteht daher unverändert weiter....
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27.06.2008 |
Medizinische Berufe
Zweitordinationen im Visier der Finanz
Vielleicht haben Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt, eine Zweitordination zu eröffnen? Dabei rückt die Frage nach der steuerlichen Behandlung in den Vordergrund.
Plausible Begründung ist entscheidend!
Damit Ihre Zweitordination absetzbar ist, müssen Sie der Finanz plausible Argumente vorlegen....
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27.06.2008 |
Internationale Unternehmen
Abberufung eines Vorstandsmitgliedes
Immer wieder liest man von Unternehmen, die sich z.B. aufgrund schlechter Unternehmensergebnisse vor Ablauf der Amtsperiode von Ihren Vorständen trennen. Diese Abberufungen gehen in den seltensten Fällen reibungslos über die Bühne und können bei Fehlern mitunter sehr kostspielig sein....
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27.06.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Grunderwerbsteuer: Richtige Vertragsgestaltung hilft Steuern sparen
Im vergangenen Jahr haben die Immobilienpreise in Österreich merklich angezogen. Verbunden mit der Erhöhung der Kaufpreise sind auch die Nebenkosten für die Anschaffung von Liegenschaften gestiegen. Dazu zählt etwa die Grunderwerbsteuer in Höhe von 3,5 % der Anschaffungskosten. Beim Erwerb zwischen nahen Angehörigen verringert sich dieser Steuersatz auf 2 %. Zur Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer zählen insbesondere der Kaufpreis des Grundstücks einschließlich übernommener Schulden sowie sonstige Leistungen....
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26.06.2008 |
Presse / News
Bei BAWAG-Freispruch Steuerbegünstigung!
Kosten für Strafprozess im Zuge beruflicher Tätigkeit verwertbar!
Aus Anlass der bevorstehenden Urteile im BAWAG-Prozess weist die Kanzlei Hübner & Hübner auf die steuerlichen Auswirkungen eines derartigen Strafverfahrens für die Angeklagten hin. „Bei einem Freispruch können die Angeklagten die Kosten für diesen Strafprozess von der Steuer absetzen, im Falle einer Verurteilung dagegen nicht“, erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Wenn so ein Prozess wegen Rechtsverletzungen bei der beruflichen Tätigkeit geführt wird, wäre bei einem Freispruch eine zusätzliche steuerliche Schlechterstellung nicht einzusehen.“...
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26.06.2008 |
Medizinische Berufe
Steuererklärung oder Arbeitnehmerveranlagung für Krankenhausärzte?
Beziehen Sie als angestellter Krankenhausarzt nebenbei noch andere ärztliche Einkünfte, wie beispielsweise Klassegelder oder Vertretungshonorare? Dann sollten Sie unbedingt überprüfen, ob für diese Nebeneinkünfte nicht der Fall einer Pflichtveranlagung gegeben ist....
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11.06.2008 |
Presse / News
Kapitalgesellschaften können endlich ausländische Steuern auf Dividenden anrechnen lassen!
VwGH beseitigt Diskriminierung ausländischer Dividenden
Die Kanzlei Hübner & Hübner weist Kapitalgesellschaften darauf hin, dass sie sich ab sofort die auf Dividenden aus Beteiligungen im Ausland bezahlte Steuer auf die heimische Körperschaftssteuer anrechnen lassen können – unabhängig von der Höhe der Beteiligung. „Der Verwaltungsgerichtshof hat mit seinem jüngsten Erkenntnis die steuerliche Diskriminierung von Dividenden aus ausländischen Beteiligungen beseitigt“, ist Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner, erfreut. „Bisher waren nur Auslandsdividenden aus Beteiligungen von mehr als 10% bei einer Mindestbehaltefrist von einem Jahr in Österreich steuerfrei.“...
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10.06.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Mehr Geld für Pendler ab Juli 2008
Die Regierung hat als Antwort auf die steigenden Treibstoffpreise ein Paket für Autofahrer geschnürt, mit dem vor allem die Pendler, die am meisten von den hohen Treibstoffpreisen betroffen sind, entlastet werden sollen....
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04.06.2008 |
Presse / News
EM-Tickets nur in Hospitality-Package steuerlich verwertbar!
Einzeltickets nur als Teil einer konkreten Werbemaßnahme abzugsfähig!
Wenige Tage vor Beginn der EURO 2008 weist die Kanzlei Hübner & Hübner auf die steuerliche Ungleichbehandlung von Fußball-EM Tickets für Unternehmenszwecke hin: Laut Finanzministerium sind die Tickets nur als Teil eines „Hospitality-Packages“ auf alle Fälle steuerlich verwertbar, Einzeltickets nur in bestimmten Fällen. „Nach der Entscheidung des Ministeriums sind Einzeltickets als Teil einer konkreten Werbeaktion, wie z.B. einer Verlosung abzugsfähig“ erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Mit Hospitality-Paketen ist man steuerlich auf alle Fälle auf der sicheren Seite.“...
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02.06.2008 |
Non Profit Organisationen
Ausnahmen bei der Abzugsteuer in Deutschland
Werden Sie als Künstler oder Sportler im Ausland engagiert, wird von Ihren Einnahmen aus der Teilnahme an einer Sportveranstaltung, Ihrem Auftritt bei einem Festival, etc. im Ausland meist die Abzugsteuer abgezogen. Nach der Besteuerung in Ihrem Heimatland, wird diese Abzugsteuer in der Regel auf die inländische Steuer angerechnet....
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02.06.2008 |
Freie Berufe
Steuer für Gewinne bei Fernsehshows?
„Dancing Stars“, „Stars on Ice“, „Das Match“: Fernsehshows, in denen Prominente außerhalb ihres üblichen Betätigungsfelds aktiv werden, erleben derzeit einen Boom. Die teilnehmenden Promis profitieren dabei doppelt: Sie steigern Ihren Bekanntheitsgrad und bekommen für die Teilnahme beachtliche Honorare. Doch wie sieht es mit der steuerlichen Behandlung dieser Honorare aus?...
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29.05.2008 |
Medizinische Berufe
Mehr ist das Ziel - Private Vermögensplanung
Bei der privaten Vermögensplanung ist Ihre persönliche und individuelle Betreuung in allen Vermögens- und Finanzbelangen unsere wichtigste Aufgabe. Dabei beschäftigen wir uns sowohl mit dem betrieblichen als auch mit dem privaten Vermögen. Das beste Ergebnis für Ihr Vermögen erhalten wir durch die Kombination von betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Optimierung....
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29.05.2008 |
Internationale Unternehmen
Kampfansage an „verdächtige“ Preise: Verrechnungspreisdokumentation
Für Lieferungen und Leistungen innerhalb Ihrer Unternehmensgruppe können Sie Preise nicht willkürlich festsetzen. Verrechnungspreisgrundsätze stellen sicher, dass ein Unternehmen so mit seinem Tochterunternehmen handelt, als wäre es ein fremder dritter Geschäftspartner. Da insbesondere Geschäftsbeziehungen zwischen international verflochtenen Unternehmen bei Betriebsprüfungen sehr genau unter die Lupe genommen werden, sollten Sie der ordnungsgemäßen Dokumentation Ihrer Verrechnungspreise eine hohe Bedeutung schenken. ...
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28.05.2008 |
Freie Berufe
Ohne Stolpersteine in die Pension
Planen Sie, Ihre beruflichen Aktivitäten als Ziviltechniker einzustellen und träumen bereits von Ihren Aktivitäten in der Pension? Damit Sie am Weg in die Pension mit keinen unerwarteten Hürden konfrontiert werden, ist eine rechtzeitige Planung das Um und Auf. Rechnen Sie mit mind. einem Jahr von der Entscheidung, Ihre beruflichen Aktivitäten einzustellen bis zur tatsächlichen Auflösung.
Je nachdem ob Sie Ihre Ziviltechnikerkanzlei schließen, übergeben oder umgründen wollen, müssen Sie unterschiedliche Aspekte beachten....
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28.05.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Neuerungen bei der Einreichung von Jahresabschlüssen beim Firmenbuch
Bei der Einreichung von Jahresabschlüssen ist für Geschäftsjahre, die ab dem 31.12.2007 enden, eine wesentliche Änderung eingetreten. Alle Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften (insb. GmbH, AG, GmbH & Co KG) sind nunmehr verpflichtend in elektronischer Form beim Firmenbuch einzureichen....
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28.05.2008 |
Medizinische Berufe
Haften Sie als Arzt für Ihre Urlaubsvertretung?
Vor kurzem musste der Oberste Gerichtshof entscheiden, ob ein Arzt für Behandlungsfehler seines Vertreters, der seine Leistungen direkt mit der Krankenkasse abrechnet, haftet. Im diesem Fall wurde der Patient vom Ordinationspersonal nicht darauf hingewiesen, dass es sich beim behandelnden Arzt um eine Vertretung handelt. Auch am Ordinationsschild fand sich kein entsprechender Hinweis....
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27.05.2008 |
Non Profit Organisationen
Günstiges Sparbuch: Kapitalertragsteuer-Befreiung für Vereine
Nahezu jeder Verein verfügt über Bankguthaben und Sparbücher, um Investitionen tätigen und laufende Vereinsaktivitäten finanzieren zu können. Einkünfte aus diesem Kapitalvermögen, z.B. Zinserträge, etc. unterliegen grundsätzlich der Kapitalertragsteuer von 25 %, die von der Bank einbehalten und an das jeweilige Finanzamt abgeführt wird....
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27.05.2008 |
Medizinische Berufe
Kinderbetreuungskosten ohne steuerliche Begünstigung
Seit 2008 hat sich rund um das intensiv diskutierte Thema „Kinderbetreuungsgeld“ vieles geändert. Anknüpfend daran rückt die Frage in den Vordergrund, inwieweit Kosten, die aus der Kinderbetreuung erwachsen (z.B. durch Kindergarten, Tagesmutter, Internat, etc.), steuerlich zu berücksichtigen sind. ...
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27.05.2008 |
Presse / News
In Österreich Vorsicht bei Mitarbeiter-Kontrolle im Betrieb!
Fälle Lidl, Burger King und Deutsche Telekom zeigen: Zustimmung ist notwendig!
Nach Bekanntwerden der Fälle Deutsche Telekom, Burger King und Lidl rät die Kanzlei Hübner & Hübner allen Arbeitgebern zur Zurückhaltung beim Einsatz von Kontroll- und Überwachungssystemen und in jedem Fall das Einverständnis der Mitarbeiter bzw. ihrer Vertreter einzuholen. „Wenn die Kontrollmaßnahmen auf Dauer angelegt sind und keine Zustimmung vorliegt, kann das unangenehme Folgen für das Unternehmen haben“, erläutert Wilfried Serles, CEO bei Hübner&Hübner. „Angesichts des technischen Fortschritts sind die Grenzen, was die Menschenwürde berührt, fließend geworden. Ohne Zustimmung möglich sind überhaupt nur Zeitstempeln oder eine allgemeine Ausweispflicht.“...
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26.05.2008 |
Non Profit Organisationen
Seminar mit Mag. Alexander Perl: Rechnungswesen und Controlling für NPOs
Non-Profit-Organisationen (NPOs) leisten einen wesentlichen Beitrag zum Funktionieren des gesellschaftlichen Systems in den vielfältigsten Aufgabenbereichen (Kultur, Sport, Freizeit, Bildung, Forschung, Gesundheit, soziale Dienste, Interessenvertretungen). ...
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15.05.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Gewinnausschüttungen „auf Pump“
Beschließen Gesellschafter eine Gewinnausschüttung oder Einlagenrückzahlung, die die Kapitalgesellschaft nicht mit vorhandenen liquiden Mitteln abdecken kann, muss auf Fremdkapital zurückgegriffen werden. Bisher war umstritten, ob die dabei anfallenden Fremdfinanzierungskosten - insbesondere Zinsen - abzugsfähig sind. Künftig können sie unter bestimmten Bedingungen steuerlich geltend gemacht werden....
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15.05.2008 |
Presse / News
Dienstwohnungen steuerlich gleich behandeln
Nachteil für Dienstnehmer bei angemieteten Dienstwohnungen!
Die Kanzlei Hübner&Hübner ist gegen die steuerliche Ungleichbehandlung von Dienstwohnungen und begrüßt die Prüfung dieser Frage durch den Verfassungsgerichtshof. „Es kann doch nicht sein, dass ein Dienstnehmer für eine an sich gleiche Dienstwohnung nur deshalb mehr Lohnsteuer zu zahlen hat, weil sie angemietet und nicht im Firmeneigentum ist“, kritisiert Wilfried Serles, CEO bei Hübner&Hübner. „Firmeneigene Dienstwohnungen sind nämlich für den Dienstnehmer in aller Regel steuerlich günstiger als angemietete Firmenwohnungen.“...
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09.05.2008 |
Freie Berufe
Individualität in Geschäftsräumen durch Kunstleasing
Kunstwerke in Ihren Geschäftsräumen, Ihrer Kanzlei oder in Sprechzimmern können sowohl das Image Ihres Unternehmens nach außen, aber auch das Arbeitsklima und die Identifikation Ihrer Mitarbeiter mit Ihrem Unternehmen positiv beeinflussen. Sie strahlen Innovation, Dynamik und Erfolg aus.
Da der Ankauf von Kunstgegenständen meist mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden ist, stellt Kunstleasing eine überlegenswerte Alternative dar, die steuerlich flexible Lösungen zulässt....
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07.05.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Ausgaben im Ausland: Entrichtete Vorsteuern gehen nicht verloren!
Als international tätiger Unternehmer sind Sie häufig mit ausländischer Vorsteuer konfrontiert. Sie haben die Möglichkeit, sich diese Vorsteuern bei der Finanzbehörde des jeweiligen Staates zurückzuholen....
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07.05.2008 |
Presse / News
Möglichkeit zu Wochenendarbeit bei EURO 2008 vorbildlich!
Wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Österreich!
Die Kanzlei Hübner&Hübner begrüßt die zusätzlichen Möglichkeiten zu Wochenendarbeit während der kommenden Fußball-Europameisterschaft. „Ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Österreich, das von internationaler Offenheit zeigt!“ freut sich Wilfried Serles, CEO bei Hübner&Hübner. „Touristen müssen so nicht vor geschlossenen Geschäften und Verkaufsständen in den Fanmeilen stehen! Eine tolle Chance für die Wirtschaft!“...
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30.04.2008 |
Non Profit Organisationen
Neue Steuerfreiheit für Vereine
Das im Dezember beschlossene Abgabensicherungsgesetz 2007 bringt Vereinen steuerliche Vorteile. Es sieht eine Entlastung der Vereine bei der Besteuerung von Gewinnen aus wirtschaftlichen Aktivitäten wie z. B. Kantinen, Festen, etc. vor und schafft mehr Flexibilität bei der Vereinsfinanzierung.
Jährlicher Freibetrag:
Bisher galt ein jährlicher Freibetrag von € 7.300. Gewinne aus wirtschaftlichen Aktivitäten waren dann steuerpflichtig, wenn diese Obergrenze im Kalenderjahr überschritten wurde....
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29.04.2008 |
Internationale Unternehmen
Steueroase Slowakei
2004 wurde dem chaotischen slowakischen Steuersystem mit der Einführung der Flat-Tax ein Ende gesetzt. Zur Freude der slowakischen Wirtschaft und auch österreichischer Unternehmen. Letztere nehmen im Ranking der größten Direktinvestoren in der Slowakei den dritten Platz ein.
Flat-Tax-Pionier!
Das Slowakische Steuersystem ist denkbar einfach: 19% auf alle Einkommen von Firmen und Privatpersonen. Und auch die Ermittlung des Einkommens gestaltet sich unkompliziert, da die zahllosen Einzelbestimmungen der Steuerreform ebenso zum Opfer fielen wie der alte Steuersatz....
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28.04.2008 |
Medizinische Berufe
Steuersparen durch Anstellung des Ehepartners in der Ordination
Die Anstellung Ihres Partners oder Ihrer Partnerin in der Ordination – sei es als Sprechstundenhilfe oder als Ordinationsassistent - kann steuerlich von Vorteil sein. Allerdings sollten Sie dabei einige wichtige Spielregeln beachten.
„Fremdübliche“ Beschäftigung?
Voraussetzung dafür, dass die Anstellung Ihres Partners bei einer Überprüfung der Finanz akzeptiert wird, ist der sogenannte Fremdvergleich. Der Prüfer stellt sich nämlich die Frage, ob Sie einen Fremden zu den gleichen Bedingungen anstellen würden. Dabei legt er sein Augenmerk nicht nur auf die Höhe des Gehaltes und die tatsächlich geleisteten Stunden, sondern auch auf die Qualifikation für die entsprechende Tätigkeit....
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24.04.2008 |
Non Profit Organisationen
Produkthaftung für öffentlich rechtliche Körperschaften?
Nach dem Produkthaftungsgesetz haftet der Hersteller oder der Importeur für Schäden, die durch das verkaufte Produkt entstehen. Das Gesetz schützt damit Verbraucher, wenn diese durch die Mangelhaftigkeit eines gekauften Produktes Schäden am Körper oder in ihrem Vermögen erleiden. Nicht geschützt sind Schäden und Mängel am verkauften Produkt selbst. In diesem Fall besteht der Schutz durch Gewährleistung und Schadenersatz....
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24.04.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Grenzenlos beraten durch Hübner & Hübner
Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt in den Osten und machen dort gute Geschäfte. Zentral- und Osteuropa zählen derzeit zu den wirtschaftlich interessantesten Regionen für österreichische Unternehmen. Seit kurzem ist Hübner & Hübner durch einen Zusammenschluss mit der IB Interbilanz in den schnell wachsenden CEE Ländern gut aufgestellt und kann Ihnen in 7 Ländern an 10 Standorten ein breites Dienstleistungsspektrum anbieten. Gerne wollen wir Sie auf den Weg in den Osten begleiten und Sie in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Serbien „grenzenlos beraten“....
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23.04.2008 |
Presse / News
Marco Egger nach Fusion mit IB Interbilanz zwölfter Partner
Neuzugang in der Führungsetage bei Hübner & Hübner: ab sofort ist Mag. Marco Egger zwölfter Partner in der renommierten Kanzlei für Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung. Egger war bisher Geschäftsführer und Mit-Eigentümer der in Zentral-Osteuropa tätigen IB Interbilanz, mit der Hübner & Hübner fusioniert hat. Damit ist Hübner & Hübner auch in Prag, Brno, Bratislava, Budapest, Györ, Ljubljana, Belgrad und Zagreb präsent.
Marco Egger ist für die Expansion internationaler Unternehmen insbesondere nach Kroatien, Serbien und Slowenien zuständig. Der 51-jährige Top-Steuer-Experte absolvierte seine ersten Karriere-Jahre nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Graz bei der KPMG Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung....
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16.04.2008 |
Presse / News
Wirtschaftstreuhänder-Präsident Hübner: „CEE-Länder Beratungsmekka“
Der Präsident der Wirtschaftstreuhänder Klaus Hübner sieht in den CEE-Ländern in Zentral- und Osteuropa ein „regelrechtes Mekka“ für österreichische Berater und insbesondere für die von ihm vertretenen Unternehmen.
“Österreich ist der größte Direktinvestor in Slowenien, Rumänien und Bulgarien sowie die Nummer Drei in Tschechien, der Slowakei und Ungarn - diese Investoren wollen beraten werden, “ bringt es Hübner auf den Punkt. „Und viele der österreichischen Investoren, die in die CEE-Länder expandieren, wollen von Kanzleien betreut werden, die das Steuerrecht im In- und Ausland abdecken....
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16.04.2008 |
Presse / News
Himmer (Interbilanz): „Slowakei mit Flat Tax ideal für österreichische Firmen“
Fritz Himmer, Gründer der seit Jahren in Zentral-Osteuropa tätigen Kanzlei IB Interbilanz, ist begeistert vom slowakischen Steuersystem, das weder Grunderwerbsteuer, Erbschafts-/Schenkungssteuer noch Kapitalverkehrssteuer vorsieht und nennt die dort praktizierte Flat Tax in der Höhe von 19% als Hauptgrund für den anhaltenden Zuzug ausländischer Investoren.
„Ein und derselbe Steuersatz auf alle Einkommen von Firmen und Privatpersonen ist besonders für mittelständische Unternehmen wichtig“, erklärt Himmer. „Während sich alle Vergleiche über die Grenze immer nur auf die Körperschaftsteuersätze, die nicht so große Unterschiede zeigen, beziehen, ist für KMUs der Einkommensteuersatz für physische Personen viel wichtiger....
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16.04.2008 |
Presse / News
Hübner & Hübner: 1 Unternehmen – 7 Länder – 10 Standorte – 500 Mitarbeiter
Serles: Durch Fusion mit IB auch in Zentral-Osteuropa Betreuung aus einer Hand
Hübner & Hübner hat mit der seit Jahren in Osteuropa tätigen IB Interbilanz fusioniert und ist nach Österreich nun auch in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Serbien präsent. Die Gruppe verfügt damit an den Standorten Wien, Wels, Prag, Brno, Bratislava, Budapest, Györ, Ljubljana, Zagreb und Belgrad über insgesamt 500 Mitarbeiter.
„1 – 7 – 10 – 500 heißt ab sofort die Formel zum Erfolg für unsere Klienten“, freut sich Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner, über den Zusammenschluss....
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10.04.2008 |
Presse / News
Rückzahlungssperre bei Finanzamt-Guthaben überdenken!
Serles: „Zur Sicherheit Steuerguthaben rechtzeitig vor Feiertagen auszahlen lassen“
Die Kanzlei Hübner & Hübner kritisiert die von der Finanz praktizierte Rückzahlungssperre für Steuerguthaben am Jahresende und fordert ihre Abschaffung. „EDV-Umstellungsarbeiten bei den Finanzämtern dürfen kein Grund sein, dass die Auszahlung von Steuer-Guthaben – wie zum vergangenen Jahreswechsel – bis zu neun Banktagen gebraucht haben“, kritisiert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Das kann gerade zum wichtigen Liquiditätsstichtag Jahresultimo böse Folgen für jene haben, die ihr Steuer-Guthaben nicht rechtzeitig ausbezahlt bekommen.“...
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08.04.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Doppelter Vorteil des Freibetrages für investierte Gewinne
Ab der Veranlagung 2007 können Sie als Einnahmen/Ausgaben - Rechner 10% Ihres Gewinnes - höchstens jedoch € 100.000 - gewinnmindernd geltend machen.
1. Vorteil:
Dieser Freibetrag für investierte Gewinne reduziert die Einkünfte und damit Ihre Steuerlast....
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08.04.2008 |
Internationale Unternehmen
Meldepflicht löst Erbschafts- und Schenkungssteuer ab
Nachdem im Frühjahr 2007 sowohl Erbschafts- als auch Schenkungssteuer vom Verfassungsgerichtshof als verfassungswidrig aufgehoben wurden, laufen diese mit Anfang August nun tatsächlich aus: Ab August 2008 ist Erben und Schenken zum Nulltarif möglich! Im Gegenzug werden mit dem neuen Schenkungsmeldegesetz neue Meldepflichten eingeführt. Österreich liegt mit der Aufhebung der Schenkungs- und Erbschaftssteuer im guten EU-Mittelfeld. Insgesamt gibt es in 16 EU-Mitgliedsstaaten diese Steuer nicht oder nicht mehr, darunter Schweden, Polen und Großbritannien....
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02.04.2008 |
Presse / News
Neue Homepage mit Ally McDeal, Grey's Economy und Star Tax!
Täglich Steuer-News, RSS-Ticker und 13 Online-Rechner auf www.huebner.at !
Neue Maßstäbe bei der Steuerberatung setzt ab sofort die Kanzlei Hübner & Hübner mit dem Relaunch ihrer Homepage: www.huebner.at vereint auf einer Plattform profundes Sachwissen, neueste Informationen und umfassende Service-Einstellung mit modernsten Kommunikationstechniken und ansprechenden Umsetzungen. „Ally McDeal, Grey's Economy und Star Tax klingen nicht nur cool, sie bringen den Nutzern ein wahres Informationserlebnis“, freut sich Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner, über den gelungenen Relaunch. ...
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02.04.2008 |
Internationale Unternehmen
Verschärfte Anforderungen an Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften
Um österreichischen Klein- und Mittelunternehmen mehr Kapital zu geben, fördert der Finanzminister Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften (MiFiG) durch eine steuerbegünstigte Private-Equity Finanzierung.
Steuerliche Vorteile auf einen Blick:
Erfüllen MiFiG bestimmte Voraussetzungen, kommen sie in den Genuss zahlreicher steuerlicher Vorteile:...
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01.04.2008 |
Freie Berufe
Kilometergeld für Tritt in die Pedale
Frühlingszeit ist Radfahrzeit! Sobald die ersten Anzeichen des Frühlings erkennbar sind, holen viele ihr Fahrrad aus dem Keller und freuen sich über eine gesunde Alternative zum Auto. Haben Sie gewusst, dass bei betrieblich veranlassten Fahrten die Fahrradkilometer als Betriebsausgaben vom Finanzamt anerkannt werden?
Ihr Fahrrad befindet sich im Betriebsvermögen?
Steuerlich macht es einen Unterschied, ob das Fahrrad in Ihren Büchern aufscheint oder Teil Ihres Privatvermögens ist. Befindet sich das genutzte Fahrrad im Betriebsvermögen, so können nur Kosten in der tatsächlichen Höhe (Anschaffung, Reparaturen) berücksichtigt werden....
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31.03.2008 |
Medizinische Berufe
Geldanlage mit Steuerspareffekt
Durch den Freibetrag für investierte Gewinne spielen steuerliche Aspekte bei der Geldanlage wieder eine größere Rolle. Sie kommen in den Genuss des Freibetrages, wenn Sie bestimmte Anleihen und Anleihen-Investmentfonds anschaffen. Welche Wertpapiere das genau sind, ist gesetzlich geregelt.
Achtung bei der Auswahl der Fonds:
Bei der Auswahl der Fonds sollten Sie auf folgende Kriterien achten:...
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31.03.2008 |
Internationale Unternehmen
Gutscheine richtig bilanzieren
Gerade im Einzelhandel, aber zunehmend auch in anderen Sparten, wird versucht, über Gutscheine neue Kunden zu gewinnen und die bestehenden stärker zu binden. Welche Auswirkungen haben Gutscheine auf Ihre Bilanz und welche umsatzsteuerlichen Konsequenzen sind zu berücksichtigen?
Sie müssen zwischen „Kaufgutscheinen“, die entgeltlich erworben werden und unentgeltlich ausgegebenen „Gratis-Gutscheinen“ unterscheiden.
Kaufgutscheine:
Grundsätzlich sind Kaufgutscheine als Verbindlichkeit auszuweisen. ...
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31.03.2008 |
Medizinische Berufe
Neue Regelung für 24-Stunden-Betreuung
Mit Ende des Jahres ist die „Amnestieregelung“ im Pflegebereich ausgelaufen. Seit Jahresbeginn können bei Beschäftigung illegaler Pflegekräfte Verwaltungsstrafen verhängt werden. Erfolgt die Legalisierung bis Ende Juni 2008, so müssen laut Bundesregierung keine Rückzahlungen und Strafen befürchtet werden.
Legalisierung der Pflegekraft:
Voraussetzung für die Legalisierung ist die Anmeldung des Wohnsitzes der Betreuungskraft. Um seine Pflegekraft zu legalisieren, gibt es nun mehrere Möglichkeiten....
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31.03.2008 |
Freie Berufe
Geschäftsräume mit Kunst beleben
Immer mehr Unternehmer werten Ihre Geschäfträume, Kanzleien oder Sprechzimmer mit Kunstwerken auf und geben ihnen damit ein eindrucksvolleres, einmaliges oder auch einfach behagliches Gesicht.
Ankauf von Kunstwerken:
Erwerben Sie als Unternehmer Kunstgegenstände, wie Bilder, Skulpturen, Installationen, etc. für Ihr Unternehmen und liegt eine betriebliche oder berufliche Veranlassung vor, z.B. Ausstattung von Geschäftsräumen, Kanzleien, oder Sprechzimmer etc., sind die angeschafften Kunstwerke unbestritten dem Betriebsvermögen zuzurechnen. ...
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31.03.2008 |
Medizinische Berufe
Sanktionen bei fehlenden Arbeitszeitaufzeichnungen
Mit Jahresbeginn gab es zahlreiche Änderungen im Arbeitszeitgesetz. Seit heuer müssen Sie als Dienstgeber bei fehlenden oder mangelhaften Zeitaufzeichnungen mit verschärften Sanktionen rechnen. Zukünftig sollten Sie daher dem Führen von Arbeitszeitaufzeichnungen eine noch höhere Beachtung schenken.
Umfang der Aufzeichnungen:
Für jeden Arbeitnehmer muss der Beginn und das Ende der Arbeitszeit aufgezeichnet werden. Das gleiche gilt für Beginn und Ende der Ruhepausen. So ist es etwa nicht ausreichend, festzuhalten, dass Ihre Ordinationshilfe am 15.02.2008 acht Stunden gearbeitet hat. Vorsicht: Auch wenn Ihre Ordinationshilfe fixe Arbeitszeiten hat, müssen Sie Aufzeichnungen führen!...
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31.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Erleichterung zur Umsatzsteuervoranmeldung 2008
Seit 2008 müssen Sie Vorsteuern aus Kraftfahrzeugen und Gebäuden in eigenen Kennzahlen in der Umsatzsteuervoranmeldung anführen. Rückwirkend sind dazu nun Erleichterungen eingetreten.
Geringere Ausweispflicht bei bestimmten Kraftfahrzeugen und Gebäuden!
Befindet sich das Kraftfahrzeug im Umlaufvermögen (z.B. zum Weiterverkauf bestimmte Fahrzeuge eines KFZ-Händlers), so müssen Sie weder Vorsteuern aus dem Erwerb noch aus den laufenden Aufwendungen in der KZ 027 eintragen....
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31.03.2008 |
Non Profit Organisationen
Arbeitsplatzoffensive für Menschen mit Behinderung
Eine zusätzliche Förderung soll die Beschäftigungsoffensive für Menschen mit Behinderung in Schwung bringen und die Integration von behinderten Menschen am Arbeitsmarkt unterstützen. Durch die „Bonusaktion - Aktion 500“ wurde ein neuer Anreiz für die Schaffung weiterer Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen. Ziel des Sozialministeriums sind 500 zusätzliche Arbeits- und Ausbildungsplätze.
Bonusaktion - Aktion 500!
Wenn Sie bis Ende Juli 2008 einen Mitarbeiter mit Behinderungen einstellen, erhalten Sie auf Antrag eine monatliche Förderung in Höhe von € 600....
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31.03.2008 |
Freie Berufe
Steuerfreies Zuhause bei Pensionsantritt
Haben Sie Ihr Architekturbüro im eigenen Haus und stehen Sie kurz vor der Pension? Wenn Sie Ihre berufliche Tätigkeit einstellen, müssen Sie sich nicht nur um die offenen Forderungen kümmern und Ihre offenen Rechnungen begleichen, sondern auch Ihren Betrieb auflösen.
Und diese Auflösung kann Sie teuer zu stehen kommen. Denn jene Gegenstände, die Sie in Ihrem Betrieb genutzt und steuerlich abgeschrieben haben, werden mit Ende Ihrer Architektentätigkeit Privatvermögen. Wenn dieses Vermögen heute mehr Wert ist als in Ihren Büchern steht, dann müssen Sie diesen „Mehr“wert - im Fachjargon „stille Reserven“ - versteuern. Vor allem bei Immobilien kann die Wertsteigerung enorm sein. Das kann zu schmerzhaften Steuerbelastungen für Sie führen. Um sicherzustellen, dass Vermögensgegenstände, die Grundbedürfnisse wie Wohnen abdecken, nicht belastet werden, gibt es Ausnahmen....
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31.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Selbstanzeige bei Steuerdelikten
Die jüngsten Steuer-Vorfälle in Deutschland zeigen, dass fehlerhafte Selbstanzeigen in Steuerverfahren mehr schaden als nutzen. Werden allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt, kann durch eine Selbstanzeige eine unrichtige Steuererklärung, aber auch eine bewusste Steuerhinterziehung nachträglich bereinigt und damit Straffreiheit erreicht werden.
Wie kann ich durch eine Selbstanzeige Straffreiheit erlangen?
Angesichts der drastischen Folgen einer Verurteilung aufgrund einer Steuerstraftat bietet eine Selbstanzeige die Möglichkeit, einer Strafe zu entgehen. ...
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28.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
EM-Tickets steuerbegünstigt
Der Countdown zum Anpfiff der EURO 2008 läuft! Viele Unternehmen nutzen dieses Großereignis für Marketingzwecke und laden ihre Geschäftspartner zu einem Spiel der EURO ein. Verschiedene Leistungspakete, sogenannte Hospitality Tickets, ermöglichen den Unternehmen den Besuch für Ihre Kunden nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Was beinhaltet ein Hospitality Package?
Hospitality Packages bestehen aus mehreren selbständigen Einzelleistungen, wie bevorzugten (Logen-)Plätzen, Parkmöglichkeiten, Bewirtung, exklusiven Souvenirs, Entertainment-Rahmenprogrammen, etc. ...
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28.03.2008 |
Presse / News
Schenkungen bis August aufschieben!
Die Kanzlei Hübner & Hübner rät mit Schenkungen bis August zuzuwarten, weil es dann in Österreich keine Schenkungs- und Erbschaftssteuer mehr gibt. „Endlich kann dann Erspartes oder eine Wohnung ohne Schenkungssteuerbelastung weitergegeben werden“, unterstreicht Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner, und lobt die Politik. „Wir begrüßen, dass die Bundesregierung nach der Entscheidung des VfGH im Vorjahr nicht weiter auf der Schenkungs- und Erbschaftssteuer beharrt hat. Für die neu geschaffene Meldepflicht bei Schenkungen ab einer bestimmten Wertgrenze muss man Verständnis haben. Als Schenkungen getarnte Übertragungen sollen so verhindert werden.“...
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28.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Fahrtenbuch: Was Sie beachten sollten…
Die Führung eines Fahrtenbuchs ist eines der leidigen Themen, auf das wohl jeder gerne verzichten würde. Die Anforderungen seitens der Finanz werden laut neuesten Entscheidungen des Unabhängigen Finanzsenates immer strenger…...
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13.03.2008 |
Presse / News
Steuer für Gewinne bei Fernseh-Shows auch in Österreich?
Im Kampf um die Publikumsgunst locken immer mehr Fernsehshows mit großen Geldgewinnen, was nach Angaben der Kanzlei Hübner & Hübner beim Fiskus zu einem Überdenken bei der Versteuerung dieser Gewinne führen könnte. „Erst kürzlich musste in Deutschland die Gewinnerin einer Dating-Show von ihrem 250.000 Euro-Gewinn Einkommenssteuer bezahlen“, berichtet Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Der deutsche Fiskus qualifizierte die Fähigkeiten der Dame als schauspielerische Leistung, die auch als solche zu versteuern war. Bei unseren Nachbarn gehen Steuerexperten jetzt davon aus, dass bald auch Gewinner von Wissensshows ihr Preisgeld versteuern müssen.“...
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03.03.2008 |
Non Profit Organisationen
NPO Jahresevent - Professionelles Vereinsmanagement
Jeder Österreicher ist im Schnitt bei acht Vereinen Mitglied. Vereine sind somit ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor und professionelles Vereinsmanagement erfordert dementsprechende Kenntnisse bei steuer-, abgaben-, haftungs- und personalrechtlichen Fragen. Zudem gewinnt auch bzw. gerade im NPO-Bereich die PR- und Medienarbeit enorm an Bedeutung. Informieren Sie sich über die notwendigen Komponenten für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit!
Ziel der Veranstaltung ist es, ein umfassendes Update aller relevanten Bereiche der Vereinspraxis zu vermitteln und mögliche Zweifelsfragen unmittelbar mit den Experten abzuklären....
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03.03.2008 |
Internationale Unternehmen
Der Gang an die Börse - mit MMag. Roland Teufel
Am 11. März 2008 findet im Säulensaal der Wiener Börse AG „Der Gang an die Börse“ statt.
Im Rahmen dieses Spezialseminars werden Sie darüber informiert, wie Sie selber die Börsereife Ihres Unternehmens abschätzen und erreichen können und mit welchen Kosten, Pflichten und Vorbereitungen Sie im Zuge einer Erstplatzierung zu rechnen haben....
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03.03.2008 |
Internationale Unternehmen
Vorstände: Ausnahmeregelung von Selbständigenvorsorge bei Abfertigungsanspruch
Seit rund fünf Jahren gibt es durch die „Abfertigung neu“ eine betriebliche Mitarbeitervorsorge für alle Arbeitnehmer. Mit Jahresbeginn wurde das Gesetz zur „Abfertigung neu“ auf Selbständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte ausgeweitet.
Auch Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften unterliegen seit Jahresbeginn der neuen Selbständigenvorsorge.
Ausnahmen bestätigen wie so oft die Regel!
Sie werden als Vorstand dann nicht in die neue Selbständigenvorsorge einbezogen, wenn bereits Ende 2007 in Ihren Anstellungsverträgen ein Abfertigungsanspruch vereinbart wurde. Dasselbe gilt auch, wenn diese Verträge mit demselben Dienstgeber oder im Konzern fortgesetzt werden. ...
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03.03.2008 |
Internationale Unternehmen
Steueroase Slowakei: Steuersparen mit der richtigen Rechtsform
Seit dem EU-Beitritt im Jahr 2004 hat sich die Slowakei rasant zu einem boomenden Wirtschaftsstandort in Europa entwickelt. Neben der zentralen Lage in Europa zeichnet sich der Standort durch attraktive steuerliche Rahmenbedingungen aus. Vor allem österreichische Investoren können dadurch profitieren.
Flat-Tax-Regelung für KG-Modelle!
Wenn Sie gewerblich in der Slowakei tätig werden wollen, bietet sich eine Rechtsform an, die steuerlich besonders attraktiv ist: das slowakische KG-Modell. Bei diesem Modell fungiert eine slowakische GmbH als Komplementär; die Rolle des Kommanditisten wird von einem Österreicher übernommen. ...
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03.03.2008 |
Non Profit Organisationen
Meldepflichten gegenüber der Vereinsbehörde
Von der Vereinsgründung bis zur laufenden Verwaltung: Vereine sind mit zahlreichen Meldepflichten gegenüber der Vereinsbehörde konfrontiert. Werden diese Meldepflichten nicht eingehalten, drohen Verwaltungsstrafen oder sogar die Auflösung des Vereins.
Was interessiert die Vereinbehörde?
Die Gründung eines Vereins ist bei der Vereinsbehörde anzuzeigen. Erst nachdem Sie die Errichtungsanzeige eingereicht haben, ist der Verein wirksam entstanden. Mit der Errichtungsanzeige müssen Sie auch die ersten Statuten Ihres Vereins bekannt geben....
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03.03.2008 |
Freie Berufe
MELDEPFLICHT FÜR HONORARE NICHT VERSÄUMEN!
Sie haben im Jahr 2007 als Unternehmer Honorare an freie Dienstnehmer, Vortragende oder andere steuerpflichtige Leistungserbringer bezahlt? Dann sind Sie möglicherweise verpflichtet, diese Entgelte ihrem Finanzamt zu melden. Durch diese Meldung soll der Finanzbehörde eine Verbindung zwischen den Betriebsausgaben der Auftraggeber und den Einnahmen der Auftragnehmer ermöglicht werden.
Welche Leistungen sind von der Meldepflicht umfasst?
Vergütungen für folgende Arten von Leistungen sind meldepflichtig:
* Freie Dienstnehmer
* Vortragende, Lehrende und Unterrichtende
* Stiftungsvorstände
* Aufsichts- und Verwaltungsräte
* Bausparkassen- und Versicherungsvertreter
* Kolporteure und Zeitungszusteller
* Privatgeschäftsvermittler
* Funktionäre von Körperschaften öffentlichen Rechts...
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03.03.2008 |
Freie Berufe
Kinderbetreuungsgeld neu ab 1.1.2008
Das Kinderbetreuungsgeld wurde flexibler gestaltet und soll einerseits die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, andererseits besonders kinderreiche Familien, aber auch Alleinerzieher stärker unterstützen.
Welche Möglichkeiten haben Sie?
Seit 2008 haben Eltern die Wahl zwischen drei Varianten. Die monatliche Höhe des Kinderbetreuungsgeldes ist dabei abhängig von der jeweiligen Bezugsdauer...
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03.03.2008 |
Medizinische Berufe
Neue Vorsorge für Selbständige
Seit rund fünf Jahren gibt es durch die „Abfertigung neu“ eine betriebliche Mitarbeitervorsorge für alle Arbeitnehmer. Mit Jahresbeginn wurde das Gesetz zur „Abfertigung neu“ auf Selbständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte ausgeweitet.
Pflichtmodell für Gewerbetreibende und „Neue Selbständige“
Für Gewerbetreibende und „Neue Selbständige“, die in der Krankenversicherung nach dem GSVG pflichtversichert sind, ist die Selbstständigenvorsorge verpflichtend. An der Selbständigenvorsorge nimmt jeder Unternehmer teil, solange er krankenversichert ist. Damit sind alle Wirtschaftskammermitglieder grundsätzlich erfasst....
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03.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Neues für Autofahrer ab 2008
Besitzen Sie ein Auto, so werden Sie auch im neuen Jahr erneut verstärkt zur Kassa gebeten. Aber: Es gibt auch Positives zu berichten!
Bonus für Öko-Autos
Als eine Maßnahme zur Ökologisierung des Steuersystems erhalten Sie als Käufer von verbrauchs- und schadstoffarmen Fahrzeugen ab 1. Juli 2008 einen Bonus von € 500. Stark umweltbelastende Fahrzeuge werden hingegen mit einem Malus belegt, wobei sich die Höhe am CO²-Ausstoß je gefahrenem Kilometer orientiert. Damit sollen die Anschaffung und der Betrieb von Fahrzeugen mit alternativen Antriebsarten (Hybridantrieb, Erdgas) gefördert werden....
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03.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Ende für vereinfachte Ermittlung der Tageslosung!
Bereits seit dem Jahr 2007 sind Kassabewegungen detaillierter aufzuzeichnen. Gab es bis Ende 2007 noch Erleichterungen, so sind die neuen Aufzeichnungspflichten ab 1.1.2008 verpflichtend in vollem Umfang anzuwenden, wenn man eine Schätzung seitens der Finanz vermeiden will.
Für wen gelten die neuen Aufzeichnungspflichten?
Hat Ihr Betrieb in den beiden vorangegangenen Wirtschaftsjahren die Umsatzgrenze von EUR 150.000 überschritten, müssen Sie ab 1.1.2008 sämtliche Bareingänge und Barausgänge täglich einzeln erfassen....
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03.03.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Abschaffung der Gesellschaftsteuer gescheitert!
Österreich hebt - im Gegensatz zu den meisten anderen EU-Mitgliedsstaaten - für die Kapitalzufuhr an Unternehmen noch immer Gesellschaftsteuer ein. Und zwar den höchstmöglichen Steuersatz von 1 %.
Gesellschaftsteuer bleibt auf unbefristete Zeit in Kraft
Knapp vor Weihnachten hat das EU-Parlament auf Initiative der Kommission eine Änderung der rechtlichen Vorschriften zur Gesellschaftsteuer vorgeschlagen. Demnach sollte die Gesellschaftsteuer stufenweise abgeschafft werden und die Einhebung ab 2011 vollständig verboten sein. ...
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27.02.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Italienische Steuer-Zustände bald auch in Österreich?
Serles: "Fiskus in ganz Europa bei Steuer-Wohnsitz zunehmend akribisch."
Die Kanzlei Hübner & Hübner macht darauf aufmerksam, dass die
Steuerbehörden in ganz Europa in der Wohnsitz-Frage nach den jüngsten
Steuer-Vorfällen in Deutschland akribischer und rigoroser vorgehen.
„Wir haben Anzeichen, dass der Fiskus europaweit und damit auch in
Österreich strenger geworden ist“, sagt Wilfried Serles, CEO bei Hübner
& Hübner. „Das gilt insbesondere, wenn jemand einen Wohnsitz im
Ausland angibt. Da muss man gar nicht - wie in Italien - Ornella Muti
oder Valentino Rossi heißen.“
...
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22.02.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Selbstanzeige bei Steuerdelikten ja - aber richtig!
Richtige und rechtzeitige Selbstanzeige kann Straffreiheit bringen.
Nach den jüngsten Steuer-Vorfällen in Deutschland weist die Kanzlei
Hübner & Hübner darauf hin, dass fehlerhafte Selbstanzeigen in
Steuerverfahren mehr schaden als nutzen. „Prinzipiell kann mit einer
Selbstanzeige eine unrichtige Steuererklärung, aber auch eine bewusste
Steuerhinterziehung nachträglich bereinigt und damit Straffreiheit
erreicht werden“, bestätigt Wilfried Serles, CEO bei Hübner &
Hübner. „Das gilt sogar, wenn der Steuerbescheid auf Basis unrichtiger
Angaben zugestellt wurde. Allerdings sind bei einer Selbstanzeige
bestimmte Regeln einzuhalten, sonst schafft sie mehr Schaden als
Nutzen.“
...
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05.02.2008 |
Presse / News
Gesellschaftssteuer sofort und ganz abschaffen! Nach Entscheidung des EU-Parlaments nicht bis 2011 zuwarten
Die Kanzlei Hübner & Hübner fordert angesichts des Umdenkens in der EU bei der Gesellschaftsteuer, in Österreich sofort und ganz auf diese Steuer zu verzichten, die bei Kapitalgesellschaften bei Kapitalzuführung und bei Umstrukturierungsmaßnahmen anfällt. „Die Gesellschaftssteuer hindert die Entwicklung der Unternehmen, ist wettbewerbsverzerrend und wirtschaftsfeindlich“, kritisiert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Österreich sollte die Steuer gleich ganz abschaffen und nicht die von der EU beschlossenen Übergangsfristen bis zur gänzlichen Abschaffung Ende 2011 ausnützen.“...
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05.02.2008 |
Internationale Unternehmen
Europäische Union sagt Geldwäschern den Kampf an
Die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bei Regierungen und auch der Finanzwirtschaft ist der EU ein großes Anliegen und gehört durch die Geldwäsche-Richtlinie schon bald zu unserem Geschäftsalltag. Bestimmte Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Notare und Wirtschaftstreuhänder sind verpflichtet, die EU in diesem Kampf zu unterstützen. Auch Banken, Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften sind zur Überwachung verpflichtet....
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05.02.2008 |
Internationale Unternehmen
Steuerreform in Tschechien bringt Neuerungen für Investoren
Bei unseren Nachbarn findet derzeit ein regelrechter Steuerwettbewerb statt. So lockt etwa die Slowakei Investoren mit 19% Körperschaftsteuer; Ungarn gar mit 16%. Unser nördlicher Nachbar Slowenien senkt den Steuertarif für Gesellschaften ab 2010 auf 20%....
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05.02.2008 |
Medizinische Berufe
Steuersparen beim Ärzteball?
Hilft eine Einladung zum Ärzteball beim Steuer sparen? Leider nein! Balleinladungen fallen laut Finanz unter die berühmt-berüchtigten Repräsentationsaufwendungen. Diese sind seit jeher ein rotes Tuch für die Betriebsprüfer.
Kultur ohne Steuerabzug
Auch bei nicht so kostspieligen Einladungen wie Theater- oder Konzertbesuchen unterstellt Ihnen der Fiskus, dass Sie damit mehrheitlich Ihr gesellschaftliches Ansehen fördern wollen und streicht Ihnen die Ausgaben gnadenlos aus der Steuererklärung....
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05.02.2008 |
Medizinische Berufe
Wertpapiere künftig keine Ersatzbeschaffung mehr
Das Jahr 2007 hat ein interessantes Steuerzuckerl für Ärzte mit sich gebracht: den Freibetrag für investierte Gewinne. Bei dieser Begünstigung können 10 % des laufenden Gewinnes steuerfrei belassen werden, wenn Sie in begünstigte Wirtschaftsgüter oder in bestimmte Wertpapiere, die mindestens 4 Jahre im Betriebsvermögen gehalten werden, investieren....
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05.02.2008 |
Non Profit Organisationen
Seminar mit Mag. Alexander Perl: Umsatzsteuer für Vereine - die 10 größten Fallen
Vereine unterliegen im Umsatzsteuerbereich speziellen Regelungen: Leistungen werden ohne Umsatzsteuer, mit begünstigtem Umsatzsteuersatz (10 %) oder zum Normalsteuersatz erbracht. Darüber hinaus genießen Vereine zahlreiche Begünstigungen. Zu den ständigen Änderungen bei der Umsatzsteuer gesellen sich höchstgerichtliche Entscheidungen, die immer wieder den Vereinsbereich beeinflussen.
Mag. Alexander Perl, NPO-Experte bei Hübner & Hübner, informiert Vereine im Rahmen seines Seminars am 10. März 2008 über die 10 größten Fallen bei der Umsatzsteuer und gibt Anhand von Praxisfällen und Neuerungen einen Überblick über die wichtigsten umsatzsteuerlichen Bestimmungen für Vereine.
Sehen Sie dazu auch unseren Veranstaltungkalender.
...
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05.02.2008 |
Non Profit Organisationen
Führt der Faschingsball zur Steuerpflicht?
Die Faschingssaison steuert Ihrem Höhepunkt entgegen. Auch viele Vereine veranstalten in dieser Zeit Bälle, um mit den Einnahmen die Vereinskasse aufzubessern.
Sind die Einnahmen aus dem Faschingsball steuerpflichtig?
In der Regel sind Faschingsbälle von kleinen Vereinen von den Mitgliedern organisiert und durchgeführt. Die Einnahmen haben den Charakter von Spenden für den Verein. Die Speisen werden von den Mitgliedern und deren Angehörigen bereitgestellt. Die Unterhaltung erfolgt maximal durch lokale Künstler....
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05.02.2008 |
Freie Berufe
Wertpapiere künftig keine Ersatzbeschaffung mehr
Das Jahr 2007 hat für alle Einnahmen-Ausgaben-Rechner ein interessantes Steuerzuckerl mit sich gebracht: den Freibetrag für investierte Gewinne. Bei dieser Begünstigung können 10 % des laufenden Gewinnes steuerfrei belassen werden, wenn Sie in begünstigte Wirtschaftsgüter oder in bestimmte Wertpapiere, die mindestens 4 Jahre im Betriebsvermögen gehalten werden, investieren.
Vielleicht haben Sie bereits von dieser Begünstigung Gebrauch gemacht und letztes Jahr in Wertpapiere investiert.
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05.02.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Neue Vorsorge für Selbständige
Seit rund fünf Jahren gibt es durch die „Abfertigung neu“ eine betriebliche Mitarbeitervorsorge für alle Arbeitnehmer. Mit Jahresbeginn wurde das Gesetz zur „Abfertigung neu“ auf Selbständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte ausgeweitet....
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05.02.2008 |
Lohnverrechnung
Meldepflicht für Honorare nicht versäumen!
Sie haben im Jahr 2007 als Unternehmer Honorare an freie Dienstnehmer, Vortragende oder andere steuerpflichtige Leistungserbringer bezahlt? Dann sind Sie möglicherweise verpflichtet, diese Entgelte ihrem Finanzamt zu melden. Durch diese Meldung soll der Finanzbehörde eine Verbindung zwischen den Betriebsausgaben der Auftraggeber und den Einnahmen der Auftragnehmer ermöglicht werden....
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05.02.2008 |
Lohnverrechnung
Neuregelung der Reisekosten ab 2008
Bislang waren bei Dienstreisen jene Dienstnehmer benachteiligt, die keinem Kollektivvertrag unterliegen. Auf Druck der Sozialpartner wurden die Reisekosten neu geregelt.
Was hat sich geändert?
Die Begünstigung steuerfreier Reisekosten hängt vom Vorhandensein entsprechender lohngestaltender Vorschriften ab.
Galten bislang nur gesetzliche / kollektivvertragliche Regelungen, Betriebsvereinbarungen und spezielle Dienstanordnungen als lohngestaltende Vorschrift, so wird dieser Kreis ab 2008 erweitert: zukünftig gelten auch Vereinbarungen mit allen Arbeitnehmern oder bestimmten Gruppen von Arbeitnehmern als lohngestaltende Vorschrift. Dies jedoch nur dann, wenn der Abschluss einer Betriebsvereinbarung mangels Betriebsrat nicht möglich ist.
Welche Berechnungsmöglichkeiten für Taggelder gibt es ab 2008?
Eine weitere Neuerung betrifft die Berechnung der Tagesgelder bei Inlands- und Auslandsdienstreisen. Neben der bisherigen Berechnung für 24 Stunden, besteht die Möglichkeit einer Abrechnung nach Kalendertagen. In diesem Fall steht das volle Tagesgeld bei einer Reisezeit von mehr als 11 Stunden zu. Das Wahlrecht entfällt, wenn eine lohngestaltende Vorschrift eine bestimmte Berechnungsart verpflichtend vorsieht.
Künftig werden auch Auslandsreisen wie Inlandsreisen abgerechnet. Durch diese Erleichterung steht ab drei Stunden Reisezeit für jede angefangene Stunde ein Zwölftel der jeweiligen Ländersätze zu.
Welche neuen Vorschriften sind bei den Fahrtkostenvergütungen zu berücksichtigen?
Fahrtkostenvergütungen für Dienstreisen stellen weiterhin nicht steuerbare Aufwandsersätze dar. Ab 1.1.2008 gilt generell eine 30.000 km-Grenze. Folglich können maximal EUR 11.400 (= 30.000 km X EUR 0,38) pro Kalenderjahr steuerfrei ausbezahlt werden.
Werden Fahrten zu einem Einsatzort in einem Kalendermonat überwiegend vom Wohnort aus angetreten, so stellen diese Fahrten ab dem Folgemonat Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitstätte dar, welche durch den Verkehrsabsetzbetrag bzw. die Pendlerpauschale abgegolten sind.
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05.02.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Zusätzliche Informationen in der Umsatzsteuervoranmeldung ab 2008!
Die Neugierde des Fiskus kennt keine Grenzen. Ab Jänner 2008 ändert sich - nach sehr kurzfristiger Ankündigung des Finanzministeriums - das Formular für die Umsatzsteuervoranmeldung. Damit sind ab der ersten Umsatzsteuervoranmeldung für 2008 zusätzliche Angaben über Kraftfahrzeuge und Gebäude verpflichtend.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen
Unter der neuen Kennzahl 027 sind die Vorsteuerbeträge betreffend KFZ, die in dem Gesamtbetrag der Vorsteuern enthalten sind, aufzuschlüsseln. Im Detail handelt es sich dabei um Vorsteuern in Zusammenhang mit
Investitionen in den Fuhrpark und
Aufwendungen im Zusammenhang mit KFZ; dazu gehören auch der laufende Betriebsaufwand wie Treibstoff, Versicherung, Reparaturen, Maut, u.a.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit Gebäuden
Unter der neuen Kennzahl 028 sind die Vorsteuerbeträge betreffend Investitionen in Gebäude zusätzlich gesondert anzuführen. Darunter fallen Vorsteuern in Zusammenhang mit
Betriebs- und Geschäftsgebäuden auf eigenem bzw. fremden Grund,
Wohn- und Sozialgebäuden auf eigenem bzw. fremden Grund
Grund, Grundstückseinrichtungen auf eigenem bzw. fremden Grund,
Baulichen Investitionen in fremde (gepachtete) Betriebs- und Geschäftsgebäude sowie Wohn- und Sozialgebäude.
Damit sind hier nur Vorsteuern aus der Anschaffung oder Herstellung zu erfassen. Vorsteuern aus reinen Instandhaltungs- oder Instandsetzungsleistungen müssen bei den Gebäuden nicht gesondert ausgewiesen werden.
Mögliche Konsequenzen des Nicht-Ausfüllens der neuen KZ
Bei Nichteinhaltung dieser Offenlegungsverpflichtung könnten ab 2008 Zwangsstrafen bis zu 5.000 € eingehoben werden.
Maßnahmen
Wir empfehlen Ihnen, sich mit Ihrem Softwareanbieter in Verbindung zu setzen, um die EDV-technische Lösung (Steuercode, Anlage neuer Vorsteuerkonten) zur Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung aus ihrem Buchhaltungssystem zu klären.
Hinweis zur Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung: Wir haben Sie im November letzten Jahres informiert, dass die Finanz die Grenze zur verpflichtenden Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung von 100.000 € auf 30.000 € herabsetzen will. Dazu gibt es eine erfreuliche Nachricht: Die entsprechende Verordnung wurde nicht in Kraft gesetzt, sodass auch im Jahr 2008 unverändert die bisherige Grenze von 100.000 € zu berücksichtigen ist.
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01.02.2008 |
Lohnverrechnung
Neuregelung für Freie - Belastung und Bevormundung für Dienstnehmer und Dienstgeber!
Die Kanzlei Hübner & Hübner kritisiert die neuen Beitragsregelungen für freie Dienstnehmer als leistungsfeindliche Belastung für Dienstnehmer und Unternehmer. „Jetzt zahlen beide drauf: der Unternehmer zahlt für dieselbe Leistung mehr als bisher, und die Belastung des Dienstnehmers steigt ebenfalls“, argumentiert Wilfried Serles, CEO bei Hübner&Hübner. „Die neue Regelung ist eine Bevormundung für Dienstnehmer und Unternehmer.“...
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18.01.2008 |
Unternehmen
Hübner Inside Januar...
Hinter den Kulissen:
Hier erfahren Sie Aktuelles aus dem Backstage-Bereich von Hübner & Hübner.
Hier geht´s zum Inside Januar.
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16.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Bürokratie-Stopp für Gastronomie bei Betrugsbekämpfung
Die Kanzlei Hübner & Hübner fordert vom Finanzministerium einen Bürokratie-Stopp für die Gastronomie bei der Betrugsbekämpfung mit der Barbewegungs-Verordnung.
„Die Ausdehnung der Erfassungspflicht aller Bar-Ein- und Ausgänge auf die Gastronomie bedeutet einen Berg an neuer Bürokratie und zusätzlicher Kosten und geht an der Realität in diesem Sektor vorbei“, begründet Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner, die Forderung seiner Kanzlei. „In der Gastronomie werden heute die Warenbewegungen aus Küche und Schank registriert, da bedeutet die zusätzliche Registrierung jeder einzelnen Rechnung die Einführung eines zweiten EDV-Systems und damit erhebliche Kosten.“
In der Gastronomie ist die Erfassungspflicht jeder einzelnen Barbewegung oft aber gar nicht durchführbar, auch wenn sie technisch möglich wäre. „Bei Schi-Hütten oder Theaterbuffets wird die Sache gänzlich obsolet“, erklärt Serles. „Wie soll das im Theater funktionieren, wenn sich hunderte Gäste in 20 Minuten ihr Glas Sekt-Orange oder einen anderen Drink abholen wollen? Das geht überall dort nicht, wo es Massenandrang in Stoßzeiten gibt.“
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09.01.2008 |
Lohnverrechnung
Neuerungen im Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht 2008
GKK-Anmeldung vor Dienstantritt
Mustervorlage für AVISO
GSVG Werte 2008
Neuerungen freie Dienstnehmer
Neuerungen Arbeitszeitgesetz 2008
ASVG Werte 2008
Wie jedes Jahr, ändern sich auch zu Beginn des nächsten Jahres viele für Sie relevante Beträge in der Sozialversicherung. So steigt zB die monatliche Höchstbeitragsgrundlage ab 1.1.2008 von bisher 3.840 € auf 3.930 €, die Geringfügigkeitsgrenze steigt von bisher 341,16 € auf 349,01 €. Einen Überblick über sämtliche Sozialversicherungswerte finden Sie in der beiliegenden Tabelle.
ASVG
Geringfügigkeitsgrenze
täglich € 26,80
monatlich € 349,01
Grenze für pauschalierte Dienstgeberabgabe
monatlich € 523,52
Höchstbeitragsgrundlage (HBGL)
Laufender Bezug € 3.930,00
Sonderzahlungen € 7.860,00
Höchstbeitragsgrundlage für freie Dienstnehmer ohne SZ
€ 4.585,00
Jährliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 55.020,00
Achtung! Die Krankenversicherungsbeiträge werden um 0,15% erhöht. Dabei entfällt bei Angestellten 0,07% auf den Dienstnehmer und 0,08% auf den Dienstgeber. Bei Arbeitern trägt der Dienstgeber die gesamte Erhöhung. Weiters wird der IE-Beitrag von 0,7% auf 0,55% gesenkt.
Lohnnebenkosten zusätzlich zur SV
DB
4,5%
Kommunalsteuer
3%
DGA/Woche/DN
€ 0,72
DZ (Szbg.)
0,43%
DZ (Vbg.)
0,39%
DZ (Stmk., Ktn.)
0,41%
DZ (NÖ)
0,42%
DZ (OÖ)
0,36%
DZ (Wien)
0,40%
DZ (Bgld., T)
0,44%
Beachten Sie bitte, dass bei DB, DZ und Kommunalsteuer bei einer Gesamtlohnsumme von insgesamt maximal € 1.460,00 der Freibetrag in Höhe von € 1.095,00 abgezogen werden kann. Nur eine dabei verbleibende Differenz ist dem DB, DZ und der Kommunalsteuer zu unterziehen. Liegt die Gesamtlohnsumme unter € 1.095,00 dann fällt kein DB, DZ oder Kommunalsteuer an.
...
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Weihnachtszeit ist Spendenzeit
Spenden sind für Unternehmer vor allem in der Weihnachtszeit ein beliebtes Mittel um ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit diese Spenden von der Steuerbemessungsgrundlage abgesetzt werden können.
Charity mit Steuerspareffekt
Grundsätzlich sind Spenden in Österreich nicht abzugsfähig! Nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen können Spenden als Betriebsausgabe abgezogen werden:
Abzugsfähig sind Spenden zur Durchführung von Forschungsaufgaben oder der Erwachsenenbildung, wenn sie ganz bestimmten Organisationen (zB Universitäten) zukommen. Außerdem wird mit Bescheid bestimmten Organisationen die Eigenschaft als begünstigter Spendenempfänger zuerkannt. Die vollständige Liste kann unter www.bmf.gv.at abgerufen werden.
Unabhängig vom Einsatz der Spende können Spenden an bestimmte Organisationen (zB öffentliche Museen) jedenfalls abgezogen werden.
Zur Unterstützung von Katastrophenfällen sind Spenden dann abzugsfähig, wenn sie der Werbung dienen.
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08.01.2008 |
Presse / News
Unabhängigkeit der Abschlussprüfer wird gestärkt
Berater beraten und Wirtschaftsprüfer prüfen. Wir haben es uns zum Prinzip gemacht, Sie entweder steuerlich und betriebswirtschaftlich zu beraten ODER zu prüfen. Aber nicht beides. Ein neuer Gesetzesentwurf, der auf der Abschlussprüfungs-Richtlinie beruft, bestärkt uns darin, die strenge Trennung zwischen Beratung und Prüfung fortzusetzen.
Mit der „Abschlussprüfungs-Richtlinie“ will die EU die Pflichten des Abschlussprüfers deutlicher umschreiben und so das Vertrauen in seine Unabhängigkeit stärken. In Österreich soll die Richtlinie mit dem neuen Unternehmensrechts-Änderungsgesetz 2008, das derzeit im Entwurf vorliegt, umgesetzt werden.
Befristetes Tätigkeitsverbot des Prüfers
Der Abschlussprüfer eines Unternehmens soll innerhalb von zwei Jahren keine Organfunktion oder leitende Stelle in dem ehemals von ihm geprüften Unternehmen einnehmen können. Auch bei verbundenen Unternehmen bleibt ihm das verwehrt.
Das „befristete Tätigkeitsverbot“ soll also verhindern, dass ein Prüfer seine Objektivität verliert, weil er abgeworben wird und einen hoch dotierten Job in Aussicht gestellt bekommt.
Diese Bestimmung soll für Prüfungen von sogenannten „Unternehmen von öffentlichem Interesse“ zur Anwendung kommen. „Unternehmen von öffentlichem Interesse“ im Sinne des Entwurfs sind Unternehmen, die kapitalmarktorientiert sind oder das Fünffache eines der Größenmerkmale einer „großen Gesellschaft“ überschreiten.
Netzwerk des Abschlussprüfers
Eine Gefährdung der Unabhängigkeit und Unbefangenheit des Abschlussprüfers liegt nicht nur vor, wenn zwischen ihm und der geprüften Gesellschaft eine wirtschaftliche oder sonstige Beziehung besteht, sondern auch dann, wenn in seinem Netzwerk diese Voraussetzung vorliegen.
Ein Netzwerk im Sinne des Entwurfs ist eine auf Kooperation ausgerichtete Verbindung, deren Mitglieder gemeinsame wirtschaftliche Interessen verfolgen oder im Rechtsverkehr unter einer gemeinsamen Bezeichnung auftreten.
Besteht nun eine Beziehung innerhalb des Netzwerkes, so kann der Prüfer die Gesellschaft nicht prüfen.
Seien Sie versichert, dass wir sämtliche Beziehungen eingehend prüfen werden. Denn Objektivität und Unabhängigkeit sind uns wichtig.
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08.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Erhöhung der Größenklassen: Was sich für Sie ändern wird
Mit dem Entwurf des Unternehmensrechts-Änderungsgesetz 2008 sollen unter anderem die Größenklassen für Kapitalgesellschaften und die größenabhängigen Befreiungen von der Konzernabschlusspflicht beschlossen werden.
Änderung der Größenklassen
Von der geplanten Gesetzesänderung profitieren insbesondere Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die trotz Überschreiten (zwei von drei Merkmalen) der alten Schwellenwerte nun weiterhin als kleine Kapitalgesellschaften qualifiziert werden und deshalb weiterhin diverse Erleichterungen genießen.
Die Erleichterungen betreffen insbesondere die Abschlusserstellungs-, Abschlussprüfungs- und Offenlegungspflichten:
Kleine Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind nur dann abschlussprüfungspflichtig, wenn sie auf Grund gesetzlicher Vorschriften zur Bestellung eines Aufsichtrats verpflichtet sind.
Beim Firmenbuch sind nur verkürzte Unterlagen (Bilanztableau und verkürzter Anhang) einzureichen.
Kleine Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts ausgenommen.
Bei den Größenklassen des § 221 UGB ändern sich nur die Schwellenwerte bei der Bilanzsumme und den Umsatzerlösen. Die Anzahl der Arbeitnehmer bleibt unverändert:
Merkmale kleine Kapitalgesellschaft (Obergrenze)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
3,65 Mio
4,40 Mio
Umsatzerlöse
7,30 Mio
8,80 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
50
50
Merkmale mittelgroße Kapitalgesellschaft (Obergrenze)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
14,60 Mio
17,50 Mio
Umsatzerlöse
29,20 Mio
35,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
Befreiung vom Konzernabschluss
In § 246 UGB sollen sich die Größenmerkmale, bei deren Unterschreiten (zwei von drei Merkmalen) ein Mutterunternehmen von der Pflicht einen Konzernabschluss aufzustellen befreit wird, ändern:
Bruttomethode (Jahresabschluss Mutter- und Tochterunternehmen kumuliert)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
17,52 Mio
21,00 Mio
Umsatzerlöse
35,04 Mio
42,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
Nettomethode (Konzernabschluss)
Bisher (EUR)
Geplant (EUR)
Bilanzsumme
14,60 Mio
17,50 Mio
Umsatzerlöse
29,20 Mio
35,00 Mio
Jahresdurchschnitt Arbeitnehmer
250
250
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Vorsteuerabzug bei Vermietung eines Zahnlabors
Vermieten innerhalb der Familie wird von der Finanz immer besonders gerne durchleuchtet. Oft hegt sie den Verdacht, dass die Beteiligten mit der Vermietung nur eines im Sinne haben: Steuern zu sparen.
Beispiel aus der Praxis
Ein Ehepaar errichtet ein Haus, das es zu 2/3 privat nutzt und zu 1/3 unternehmerischen Zwecken dienen soll. Die Ehegattengemeinschaft richtet in diesem Drittel ein Zahnlabor ein und vermietet es an den einen Ehepartner, der als Zahntechniker tätig ist.
In einem schriftlichen Mietvertrag werden Miete, Betriebskosten und ein Entgelt für die mitvermietete Einrichtung und die Geräte festgelegt. Die Miete wird inklusive Umsatzsteuer verrechnet und die Ehegattengemeinschaft macht die anteilige Vorsteuer (33%) von den Anschaffungskosten des Gebäudes und sowie die Vorsteuer aus den Kosten des Labors zu 100% geltend.
Vorsteuerabzug ja oder nein
Es stellt sich nun die Frage, ob diese Vorsteuern abziehbar sind oder vielmehr als Vorleistungen direkt dem als Zahntechniker tätigen Ehepartner zuzurechnen sind. In diesem Fall wäre der Vorsteuerabzug ausgeschlossen, da der Zahntechniker steuerbefreite Umsätze erbringt.
Im diesem Fall ist daher zu prüfen, ob eine missbräuchliche Praxis vorliegt, und diese Gestaltungsvariante nur gewählt wurde, um einen Steuervorteil zu erzielen.
Das Mietverhältnis wird daher vom Finanzamt nur dann anerkannt werden, wenn die Ehegattengemeinschaft beachtliche außersteuerliche Gründe für die gewählte Gestaltung hat.
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Bereiten Sie die Aufgabe Ihrer Ordination rechtzeitig vor!
Die Praxisniederlegung sollte gut geplant werden. Daher ist es wichtig, dass Sie rechtzeitig damit beginnen. Spätestens ein Jahr vor dem geplanten Ruhestand sollten Sie mit der Vorbereitung beginnen.
Diese Schritte sollten Sie beachten…
Die Kündigungsfristen bei bestehenden Verträgen und vor allem die Länge der Kündigungsfrist bei allen Dienstverträgen sind zu überprüfen.
Ungefähr sechs Monate vorher sollten Sie die Ärztekammer und die Kasse schriftlich über den Zeitpunkt der Praxiseinstellung informieren.
Sie können auch einen Feststellungsantrag für die zukünftige Pension an die zuständige Pensionsversicherungsanstalt stellen, damit Sie wissen, wie hoch Ihre Pension sein wird.
Steuern beachten
Die steuerlichen Aspekte sind auch nicht außer Acht zu lassen. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, die Praxis während des Jahres und nicht zum Jahresende zu schließen, um die Steuerbelastung zu optimieren.
Zusätzlich gibt es noch den Steuervorteil: Der Veräußerungsgewinn wird, wenn Sie sechzig sind und Ihre Erwerbstätigkeit einstellen, nur mit dem halben Durchschnittssteuersatz besteuert.
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08.01.2008 |
Presse / News
Kündigung des Erbschaftssteuer-DBA zwischen Österreich und Deutschland
Da die österreichische Regierung seit Monaten das Auslaufen der österreichischen Erbschafts- und Schenkungssteuer mit Ende Juli 2008 ankündigt, hat die deutsche Bundesregierung nun das Doppelbesteuerungsabkommen mit Österreich auf dem Gebiet der Erbschaftsteuer mit Wirkung zum Jahresende 2007 gekündigt.
Damit fällt bei Erwerben von Todes wegen, bei denen der Erblasser nach dem 31. Dezember 2007 verstirbt, der Schutz des Doppelbesteuerungsabkommens weg.
Im Detail lassen sich die Auswirkungen wie folgt zusammenfassen:
Steuerpflicht des „Weltvermögens“
Wer als Erblasser oder Erbe über Wohnsitze in Österreich und Deutschland verfügt, wird in Deutschland mit dem Weltvermögen(!) steuerpflichtig, auch wenn der Mittelpunkt der Lebensinteressen in Österreich liegen sollte.
Kapitalvermögen
Kapitalvermögen, das ein österreichischer Erblasser an deutsche Erben vererbt, wird in Deutschland voll steuerpflichtig. Bisher war hier in Österreich Steuerfreiheit gegeben.
Verlegung des Wohnsitzes in der Vergangenheit
Wer als Deutscher seinen Wohnsitz innerhalb der letzten fünf Jahre vor dem Erbfall nach Österreich verlegt hat, bleibt in Deutschland voll steuerpflichtig. Dies gilt insbesondere auch für das Kapitalvermögen. Für Zwecke des in Deutschland belegenen Vermögens (im Rahmen der „beschränkten Steuerpflicht�?) gilt dies sogar für einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren nach Wohnsitzaufgabe.
Immobilien
Wer in Deutschland wohnt und österreichische Immobilien vererbt (oder erbt), wird statt in Österreich in Hinkunft in Deutschland besteuert.
Beteiligungen
Beteiligungen an deutschen Kapitalgesellschaften (ab 10%) werden in Hinkunft in Deutschland steuerpflichtig, auch wenn Erblasser und Erbe in Österreich wohnen. Dies trifft insbesondere viele österreichische Familienunternehmen, die auch in Deutschland aktiv sind.
Zur Vermeidung einer Doppelbesteuerung während des Zeitraums von 1.1.2008 bis 31.7.2008 hat das BMF den Willen zur Schaffung einer „Übergangslösung�? bekundet. Wie diese Lösung im Detail aussieht, bleibt abzuwarten.
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08.01.2008 |
Lohnverrechnung
Der Fiskus und das Christkind
Die Weihnachtszeit ist ja bekanntlich die Zeit des geselligen Beisammenseins und der Geschenke. Dabei unterstützt auch der Fiskus das Christkind bei seiner Arbeit.
Steuerfreie Gaben an Ihre Mitarbeiter
So sind etwa Weihnachtsgeschenke an Arbeitnehmer innerhalb eines Freibetrages von € 186 jährlich lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, allerdings nur unter der Prämisse, dass es sich um Sachzuwendungen handelt. Davon umfasst sind auch Warengutscheine oder Goldmünzen, während Geldgeschenke immer steuerpflichtig sind. Aufpassen heißt es allerdings, wenn die Geschenke an Dienstnehmer über bloße Aufmerksamkeiten (z.B. Bücher, CDs, Blumen) hinausgehen, denn dann kommt es zur Umsatzsteuerpflicht.
Für die Weihnachtsfeier gibt es pro Arbeitnehmer und Jahr einen Steuerfreibetrag von € 365. Zu beachten ist dabei, dass alle Betriebsveranstaltungen eines Jahres zusammengerechnet werden. Ein eventueller Mehrbetrag zählt dann als steuerpflichtiger Arbeitslohn.
Charity mit Steuerspareffekt
Wer seinem Nächsten etwas Gutes tun will, der kann die Weihnachtszeit nutzen um zu spenden. So sind Spenden aus dem Betriebsvermögen bis zu maximal 10% des Vorjahresgewinnes steuerlich absetzbar, allerdings nur, wenn sie an bestimmte im Gesetz genannte begünstigte Institutionen getätigt werden (insbesondere an Forschungseinrichtungen und der Erwachsenenbildung dienende Lehreinrichtungen, an Universitäten, diverse Fonds, Museen, Bundesdenkmalamt).
Auch Geld- und Sachspenden bei Katastrophenfällen (insbesondere Hochwasser, Erdrutsch- und Lawinenschäden) sind als Betriebsausgabe absetzbar, und zwar betraglich unbegrenzt. Voraussetzung ist jedoch, dass sie der Werbung dienen und auch so vermarktet werden.
Wem auch immer Sie etwas Gutes tun wollen. Zu Weihnachten stehen die Chancen gut, dass Sie dabei auch Steuern sparen können. In diesem Sinne: FROHE WEIHNACHTEN!
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08.01.2008 |
Medizinische Berufe
Mit dem PKW zum Punschen: Kein Steuerabzug für PKW-Schaden
Für viele gehört das Punschen ebenso zu Weihnachten wie Adventskranz und Weihnachtsbaum. Doch was, wenn sich auf dem Weg zu Ihrem Lieblingspunschstand ein Unfall ereignet. Oder wenn gar der Wagen gestohlen wird. Zeigt sich der Fiskus kulant oder verwehrt er Ihnen den Abzug des Schadens als Betriebsausgabe?
Keine Betriebsausgabe bei Privatfahrten
Wird ein im Betriebsvermögen befindlicher PKW während einer Privatfahrt gestohlen oder beschädigt, so zählt die Wertminderung nicht als Betriebsausgabe. Ausschlaggebend für die steuerliche Abzugsfähigkeit ist nämlich die betriebliche Veranlassung.
Diese ist nach Meinung des Fiskus selbst dann nicht gegeben, wenn man eine betrieblich veranlasste Fahrt für einen „privaten Umweg“ nutzt. Der betriebliche Charakter ist nämlich für die Zeit des Umweges unterbrochen.
Im Dienst
Anders zu beurteilen ist hingegen der Fall, wenn ein privater PKW auf einer mehrtägigen Dienstreise entwendet oder beschädigt wird. Hier erfolgt eine Zurechnung zur Berufssphäre selbst dann, wenn sich der Schaden während einer Übernachtung ereignet hat. In diesem Fall dauert der berufliche Einsatz des PKW bis zur Beendigung der Dienstreise fort.
Eine berufliche Veranlassung kann auch gegeben sein, wenn das Fahrzeug eines Arbeitnehmers nahezu ausschließlich beruflich genutzt und vor der eigenen Wohnung abgestellt wird. Das Abstellen vor der eigenen Wohnung zählt nicht als privat veranlasst, weil die ganz geringfügige Nutzung zu privaten Zwecken im Gesamtbild zu vernachlässigen ist. Ein möglicher Schaden wäre somit abzugsfähig.
Kein Steuerabzug beim Punschen
Zusammenfassend kann man somit festhalten, dass Punschtrinken am Weihnachtsmarkt auch dann nicht der Berufssphäre zuzurechnen ist, wenn man mit dem Firmen-PKW dorthin fährt. Schlafen kann hingegen betrieblich veranlasst sein, wenn man es während einer Dienstreise tut. Wird bei einer dieser „Tätigkeiten“ der PKW gestohlen oder beschädigt, hat dies unterschiedliche steuerliche Folgen.
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08.01.2008 |
Freie Berufe
Architekten: Wie Fremdwährungskredite zur Steuerfalle werden können
Fremdwährungskredite sind in Österreich bei Architekten sehr beliebt. Doch nicht risikolos. Während sie auf der einen Seite niedrige Zinsen versprechen, bergen sie auf der anderen Seite das Risiko von Wechselkursschwankung in sich. Auch steuerlich sind sie nicht risikolos: Wenn Sie bei Ihrem Kredit in den Euro wechseln, kann ein möglicher Kursgewinn unter Umständen zur Steuerfalle werden. Was es dabei zu beachten gibt, möchten wir Ihnen im Folgenden erläutern.
Steuerpflicht im ZT-Büro
Ausschlaggebend ist vorerst, ob der Kursgewinn Ihrem ZT-Büro oder Ihrer Privatsphäre zuzuordnen ist. Ist der Kredit betrieblich, dann sind Ihre Kursgewinne und -verluste grundsätzlich steuerwirksam. Wenn Sie eine Bilanz erstellen, müssen Sie den Gewinn dann versteuern, wenn Sie die Währung in Euro wechseln. Erstellen Sie hingegen eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, dann sind Kursverluste und –gewinne erst im Zeitpunkt der Tilgung steuerwirksam.
Privat und trotzdem zu versteuern
Aber auch Kursgewinne bei nicht betrieblichen Krediten können steuerpflichtig sein. Wenn Sie beispielsweise Ihr vermietetes Zinshaus mit einem Fremdwährungskredit finanzieren und diesen Kredit innerhalb eines Jahres nach Aufnahme in den Euro konvertieren, müssen Sie Spekulationseinkünfte versteuern.
Entwarnung können wir geben, wenn Sie nicht in den Euro, sondern in eine andere ausländische Währung wechseln, also z.B. vom Yen in den Franken. Dieser Tausch ist steuerlich unbedenklich, weil Sie den Kursvorteil ja nicht in Euro realisiert haben.
Erfolgt die Konvertierung nach Ablauf eines Jahres so sind die daraus resultierenden Kursgewinne gänzlich einkommensteuerfrei. Tipp: Sie sollten daher jedenfalls ein Jahr mit der Konvertierung in Euro warten, wenn Sie Ihren Kursgewinn nicht mit dem Finanzamt teilen möchten.
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08.01.2008 |
Freie Berufe
Gewusst wie: Spesenabrechnung leicht gemacht
Als Rechtsanwalt oder Architekt müssen Sie manchmal Geld für Ihre Kunden vorstrecken. In der Regel handelt es sich dabei um so genannte durchlaufende Posten wie z. B. Gerichtsgebühren oder Vollzugskosten. Aus steuerlicher Sicht stellt sich dann die Frage, wie Sie diese Spesen richtig weiterverrechnen.
Durchlaufende Posten sind Beträge, die Sie im fremden Namen und für fremde Rechnung vereinnahmen und verausgaben. Der Spesenempfänger muss wissen, dass er nicht mit dem Zahlenden sondern mit einem Dritten in einer Rechtsbeziehung steht.
Auswirkungen auf Ihre Einkommensteuer
Durchlaufende Posten sind für die Einkommensteuer grundsätzlich unbeachtlich. Schwierigkeiten mit dem Nachweis können sich ergeben, wenn die Verausgabung in einem anderen Jahr erfolgt, als die Rückerstattung durch den Mandanten bzw. wenn zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschluss noch keine Zahlung durch den Mandanten erfolgt ist. In diesem Fall ist es ratsam, den noch nicht erstatteten Betrag als Betriebsausgabe anzusetzen. Erfolgt dann im nächsten Jahr eine Rückzahlung durch den Mandanten, so ist diese als Betriebseinnahme anzusetzen.
Auswirkungen auf die Umsatzsteuer
Umsatzsteuerlich zählen sie nicht zum Entgelt und unterliegen daher auch nicht der Umsatzsteuer. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Wird das Honorar für den Auftrag und der durchlaufende Posten in einer Summe auf der Honorarnote angegeben und hiervon die Umsatzsteuer berechnet, so schuldet man die gesamte Umsatzsteuer. Will man nun die Spesen auf der Honorarnote anführen, dürfen sie nur getrennt vom Entgelt angeführt werden. Grundsätzlich brauchen durchlaufende Posten in der Rechnung jedoch nicht angegeben werden.
Auslagenersätze, die als Nebenprodukt einer Hauptleistung verrechnet werden, unterliegen der Umsatzsteuer der Hauptleistung und sind keine durchlaufenden Posten. Dazu zählen z. B. Kilometergelder und Portokosten.
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08.01.2008 |
Non Profit Organisationen
Können Zufallsgewinne die Gemeinnützigkeit gefährden?
Die Gemeinnützigkeit ist einem Verein lieb und teuer. Hängen doch die steuerlichen Privilegien des gemeinnützigen Vereins von ihr ab. Sie zu gefährden, kann ihm deshalb teuer zu stehen kommen. Inwieweit Zufallsgewinne eine Gefährdung darstellen, wird im Folgenden beleuchtet.
Was ist ein Zufallsgewinn?
Von einem Zufallsgewinn geht die Finanz dann aus, wenn nicht regelmäßig und nachhaltig Gewinne erwirtschaftet werden. Dies geschieht zB wenn ein Sportverein die Einrichtung der Kantine verkauft, oder ein Kulturverein alte Kostüme verkauft und dabei einen Veräußerungsgewinn erzielt.
Wie wirkt sich ein Zufallsgewinn auf die Gemeinnützigkeit aus?
Ein gemeinnütziger Verein ist nur im Rahmen eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs steuerpflichtig. Ein solcher Betrieb liegt allerdings nur bei einer nachhaltigen Betätigung vor. Genau dieses Kriterium ist aber im Rahmen eines Zufallsgewinns nicht erfüllt. Der einmalige Verkauf von zB Möbeln oder Kostümen durch einen gemeinnützigen Verein schadet daher der Gemeinnützigkeit nicht.
Muss ein Zufallsgewinn mit Umsatzsteuer belastet werden?
Nein! Auch die Unternehmereigenschaft und damit die Pflicht Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen, richtet sich nach der Nachhaltigkeit der Tätigkeit. Das Erzielen eines Zufallsgewinns im Rahmen eines einmaligen Verkaufs kann nicht als nachhaltige Tätigkeit betrachtet werden. Ein solcher Verkauf unterliegt daher nicht der Umsatzsteuer und hat auch keine steuerlichen Auswirkungen auf die anderen Tätigkeiten des Vereins.
Aber Achtung!
Wer viermal jährlich auf einem Möbelbazar Möbel verkauft, erzielt keine Zufallsgewinne mehr. Vielmehr liegt in diesem Fall eine steuerlich relevante nachhaltige Tätigkeit vor. Alleine die Absicht nachhaltig tätig zu werden reicht, um steuerliche Folgen auszulösen.
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08.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Auslandsleasing von PKWs: Die unendliche Geschichte
Leasen Sie Ihren Firmen-PKW beispielsweise in Deutschland, so sieht das österreichische Steuerrecht eine sog. „Eigenverbrauchsbesteuerung“ vor. In Deutschland können Sie sich die Vorsteuer für Ihre Leasingraten zwar rückerstatten lassen. in Österreich müssen Sie diese Leasingraten jedoch der Umsatzsteuer unterwerfen und an das Finanzamt abführen.
Verlängerung bis 2011
Die derzeitige Regelung wird von der EU-Kommission als nicht EU-rechtskonform beurteilt; in Folge hat sie bereits Ende 2006 eine Stellungnahme an Österreich gerichtet und Klage beim EuGH eingebracht. Das Finanzministerium, kurz BMF, zeigt sich davon offenbar unbeeindruckt und verlängert neuerlich die Eigenverbrauchsbesteuerung im neuen Abgabensicherungsgesetz, das derzeit als Regierungsvorlage vorliegt; und zwar auf Ende 2010.
Der Hintergrund: Das Finanzministerium rechnet damit, dass es bald zu einer EU-weiten Änderung der Leistungsortbestimmung beim Leasing kommt; künftig soll – so die Hoffnung des BMF – die deutsche Leasinggesellschaft nicht mehr am Unternehmerort, sondern am Empfängerort steuerpflichtig werden. Dadurch würde es durch das reverse charge –System zum Übergang der Steuerpflicht auf den österreichischen Unternehmer kommen, der sich seinerseits die Vorsteuer für PKW-Leasing nicht holen kann. Diese EU-weite Änderung würde das Leasen von PKWs im Ausland obsolet machen. Derzeit beraten die EU-Finanzminister über diese Neuerung. Erst im Dezember könnte es zu einer Einigung kommen. Ob sich also die Hoffnung des BMF bewahrheitet, bleibt abzuwarten.
Gute Chance bei Berufung
Aufgrund der voraussichtlichen EU-Widrigkeit der Eigenverbrauchsbesteuerung bestehen gute Chancen, in einem eventuellen Berufungsverfahren gegen die Eigenverbrauchsbesteuerung vorzugehen.
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08.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Handlungsbedarf bei Privatstiftungen bis Jahresende Neues Abgabensicherungsgesetz schränkt Steuergestaltungen ein
Ab dem nächsten Jahr wird es bedeutend schwerer, die Zwischenbesteuerung bei Privatstiftungen zu vermeiden. Das neue Abgabensicherungsgesetz schränkt die Vermeidungsstrategien erheblich ein. Wir raten Ihnen dazu, heuer noch zu handeln.
Achtung Zwischenbesteuerung
Veräußert eine Privatstiftung ihre Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, an der sie zu mindestens 1% beteiligt ist oder innerhalb der letzten fünf Jahre beteiligt war, wird sie zur Kassa gebeten. Konkret unterliegt der Gewinn dann der 12,5%igen Zwischenbesteuerung.
Es zahlt sich aus, wenn Ihre Privatstiftung gleich wieder investiert. Denn dadurch kann die Zwischensteuer vermieden werden. Die stillen Reserven, die bei der Veräußerung frei werden, können nämlich innerhalb von 12 Monaten auf eine neue Beteiligung von mehr als 10% übertragen werden. Wichtig: Der Kaufpreis der neuen Beteiligung sollte so hoch sein wie die aufgedeckten stillen Reserven.
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07.01.2008 |
Internationale Unternehmen
Neue Werte in der Sozialversicherung für 2008
Wie jedes Jahr ändern sich auch zum Beginn des nächsten Jahres viele für Sie relevante Beträge in der Sozialversicherung. So steigt zB die monatliche Höchstbeitragsgrundlage ab 1.1.2008 von bisher 3.840 € auf 3.930 €, die Geringfügigkeitsgrenze steigt von bisher 341,16 € auf 349,01 €. Einen Überblick über sämtliche Sozialversicherungswerte finden Sie in der beiliegenden Tabelle.
ASVG
Geringfügigkeitsgrenze
täglich € 26,80
monatlich € 349,01
Grenze für pauschalierte Dienstgeberabgabe
monatlich € 523,52
Höchstbeitragsgrundlage (HBGL)
Laufender Bezug € 3.930,00
Sonderzahlungen € 7.860,00
Höchstbeitragsgrundlage für freie Dienstnehmer ohne SZ
€ 4.585,00
Jährliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 55.020,00
Achtung! Die Krankenversicherungsbeiträge werden um 0,15% erhöht. Dabei entfällt bei Angestellten 0,07 auf den Dienstnehmer und 0,08 auf den Dienstgeber. Bei Arbeitern trägt der Dienstgeber die gesamte Erhöhung. Weiters wird der IE-Beitrag von 0,7 auf 0,55% gesenkt. Beachten Sie jedoch, dass die geplante Beitragsänderung erst vom Gesetzgeber beschlossen werden muss.
Lohnnebenkosten zusätzlich zur SV
DB
4,5 %
Kommunalsteuer
3 %
DGA/Woche/DN
€ 0,72
DZ (Sbg.)
0,43 %
DZ (Vbg.)
0,39 %
DZ (K, NÖ, Stmk.)
0,42 %
DZ (OÖ)
0,39 %
DZ (Wien)
0,40 %
DZ (Bgld., T)
0,44 %
Beachten Sie bitte, dass bei DB, DZ und Kommunalsteuer bei einer Gesamtlohnsumme von insgesamt maximal € 1.460,00 der Freibetrag in Höhe von € 1095,00 abgezogen werden kann. Nur eine dabei verbleibende Differenz ist dem DB, DZ und der Kommunalsteuer zu unterziehen. Liegt die Gesamtlohnsumme unter € 1.095,00 dann fällt kein DB, DZ oder Kommunalsteuer an.
GSVG
Geringfügigkeitsgrenze
tgl. € 26,80
mtl. € 349,01
Monatliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 4.585,00
Jährliche Höchstbeitragsgrundlage
€ 55.020,00
Neue Selbständige:
monatlich
jährlich
Kleine Versicherungsgrenze
€ 349,01
€ 4.188,12
Große Versicherungsgrenze
€ 537,78
€ 6.453,26
Wirtschaftskammermitglieder:
Mindestbeitragsgrundlage für
monatlich
jährlich
Ersten 2 Kalenderjahre (in KV ohne Nachbemessung)
€ 537,78
€ 6.453,36
Ab dem 3 Kalenderjahr auch in KV Nachbemessung
€ 537,78
€ 6.453,36
Ab dem 4. Kalenderjahr in KV
€ 622,43
€ 7.469,16
Ab dem 4. Kalenderjahr in PV
€ 951,87
€ 11.422,44
Kleinunternehmerregelung - Einkommensgrenze
Kleinunternehmerregelung - Umsatzgrenze
€ 4.188,12
€ 30.000,00
Beitragssätze:
Krankenversicherung
7,65% *
Pensionsversicherung
15,75%
Unfallversicherung fixer Betrag
Mtl. € 7,65/ jährl. € 91,80
Zusätzlich:
Mitarbeitervorsorgekasse auch für Selbständige ab 2008: 1,53% *
Arbeitslosenversicherung auch für Selbständige ab 2009 *
* Gesetzgebung bleibt abzuwarten
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07.01.2008 |
Unternehmen
Hübner Inside...
Hinter den Kulissen:
Hier erfahren Sie Aktuelles aus dem Backstage-Bereich von Hübner & Hübner.
Hier geht´s zum Inside Dezember.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Steuersparen mit Immobilien – geht das?
Immobilieninvestitionen stehen hoch im Kurs. Unter anderem auch bei vielen Ärzten, die oft eine hohe Affinität zu Liegenschaften haben. Attraktiv sind Immobilien vor allem durch ihrer Wertbeständigkeit und Inflationssicherheit. Da weiß man eben, was man hat.
Immobilieninvestitionen können in unterschiedlicher Form durchgeführt werden, die sich unter anderem auch in den steuerlichen Konsequenzen unterscheiden. Direktinvestitionen können im Wege einer Vorsorgewohnung oder auch als Bauherrenmodell durchgeführt werden.
Vorsorgewohnung: Gut versorgt in die Zukunft
Eine Vorsorgewohnung kann dem Käufer erhebliche steuerliche Vorteile bringen. Diese ergeben sich vor allem daraus, dass der Erwerber steuerlich zum Unternehmer wird und die Einnahmen und Aufwendungen für die Wohnung mit den Einkünften aus anderen Einkunftsarten "quergerechnet" werden können.
Für die Absicherung des steuerlichen Konzepts ist eine nachvollziehbare und glaubwürdige Prognoserechnung zu erstellen, die die steuerlichen Ergebnisse zeigt und den rechnerischen Nachweis erbringt, dass mit der Vorsorgewohnung binnen 20 Jahren ein wirtschaftlicher Gewinn erzielt werden kann. Wird dieses Ziel nicht erreicht bzw. wird die Liegenschaft vor Erreichen des Gesamtüberschusses veräußert oder die Vermietung aufgegeben, droht eine Aberkennung der Verluste. Drum prüfe, wer sich ewig – bzw. zumindest auf 20 Jahre – binde!
Herr am Bau
Bauherrenmodelle unterscheiden sich von Vorsorgewohnungen dadurch, dass nicht eine einzelne Eigentumswohnung angeschafft, sondern gemeinsam mit anderen Miteigentümern ein Mietenpool mit Risikostreuung gebildet wird.
Hohe Anfangsverluste in der Bauphase, die sich durch die Sofortabsetzung oder beschleunigte Abschreibung von Investitions- und anderen Projektkosten ergeben, können vom „Anleger“ genutzt und mit anderen positiven Einkünften ausgeglichen werden. Das alles freilich unter einer Bedingung: Der Investor muss „Bauherrn“eigenschaften erfüllen und das wirtschaftliche Risiko tragen. Und hierbei zeigt sich die Finanz wenig kulant – ein strenger Anforderungskatalog wird an den „Bauherrn“ gestellt, der sicherstellt, dass das Gebäude auf eigene Rechnung und Gefahr des Steuerpflichtigen hergestellt wird:
Die Leistungen der Unternehmer, die die baulichen Maßnahmen tatsächlich ausführen, müssen dem Steuerpflichtigen gegenüber aufgeschlüsselt sein.
Im Falle einer Fixpreis- oder einer Höchstpreisgarantie darf nicht ausgeschlossen sein, dass Preisunterschiede, die durch den Steuerpflichtigen selbst oder durch Gesetze, Verordnungen bzw. durch behördliche Anordnungen verursacht sind, auf Rechnung des Steuerpflichtigen gehen.
Mit der tatsächlichen Bauausführung darf erst nach der Anschaffung des Grund und Bodens bzw. – im Falle baulicher Maßnahmen an einem bereits bestehenden Objekt – des Gebäudes begonnen werden.
Und noch eine Anforderung wird seit geraumer Zeit an den angehenden Bauherrn gestellt: Er muss nachweisen, dass für die geplante Investition auch andere (!) Gründe neben den steuerlichen Vorteilen sprechen.
Fazit
Nicht nur die Baubehörden pochen auf umfangreiche Auflagen. Auch die Finanz fordert die Einhaltung genau definierter Spielregel. Und die gilt es strikt einzuhalten – egal für welches Immobilieninvestment man sich entscheidet.
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07.01.2008 |
Presse / News
Doppelbesteuerung mit Deutschland bei Erbschaft droht. Finanzministerium muss rasch handeln.
Die Kanzlei Hübner & Hübner fordert vom Finanzministerium eine rasche Lösung für die drohende Doppelbesteuerung von Erbschaften zwischen Deutschland und Österreich. „Wenn in den nächsten 20 Tagen nichts passiert, zahlen österreichische bzw. deutsche Erben ab Jahresanfang 2008 zweimal Steuer“, warnt Wilfried Serles, CEO bei Hübner&Hübner. „Deutschland hat das Doppelbesteuerungsabkommen bei Erbschaften mit Wirkung 31.12.2007 gekündigt, die österreichische Erbschaftsteuer läuft aber erst mit 31.7.2008 aus. Hinterlässt also beispielsweise ein Österreicher in diesem Zeitraum seinen Erben eine Immobilie in Deutschland, dann zahlen diese Erbschaftsteuer in Deutschland und in Österreich.“
Da die österreichische Bundesregierung seit Monaten das Auslaufen von Erbschafts- und Schenkungssteuer mit Ende Juli 2008 ankündigt, hat Deutschland bereits im Herbst das Doppelbesteuerungsabkommen mit Österreich auf dem Gebiet der Erbschaftsteuer mit Wirkung zum Jahresende 2007 gekündigt. Die Schenkungsteuer ist von besagtem Doppelbesteuerungsabkommen nicht umfasst.
Hübner & Hübner fordert vom BMF nun Rechtssicherheit und eine Übergangsregelung bis Jänner. Zwar hat das Ministerium den Willen zu einer Übergangslösung für die Zeit bis Ende Juli 2008 bekundet. Wie es allerdings tatsächlich weitergeht und vor allem was für die Zeit nach dem 31.7.2008 kommt, kann derzeit nicht abgeschätzt werden.
Rückfragehinweis:
Dr. Astrid Schwödt
Pressesprecherin
t. +43 1 81175-166
e. astrid.schwoedt@huebner.at
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Neue Werte in der Sozialversicherung für 2008
Wie jedes Jahr ändern sich auch zum Beginn des nächsten Jahres viele für Sie relevante Beträge in der Sozialversicherung. So steigt zB die monatliche Höchstbeitragsgrundlage ab 1.1.2008 von bisher 3.840 € auf 3.930 €, die Geringfügigkeitsgrenze steigt von bisher 341,16 € auf 349,01 €. Einen Überblick über sämtliche Sozialversicherungswerte finden Sie in der beiliegenden Tabelle.
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07.01.2008 |
Freie Berufe
Glück im Unglück: Wie Sie Ihre Spekulationsverluste nutzen können
Das Pech bei Aktieninvestments kann unter Umständen steuerlich abgeschrieben werden. Allerdings können die Spekulationsverluste nur gegen steuerpflichtige Spekulationsgewinne aufgerechnet werden.
In letzter Zeit hatten viele Anleger nicht zu lachen. Speziell die Inhaber eines einst gut beleumundeten Wertpapiers fanden sich in der Bredouille. Sie verloren binnen vier Monaten die Hälfte ihres Investments. Zur Schadensbegrenzung ein kleiner Denkanstoß: Unter gewissen Umständen sind diese Verluste gegen andere Erträge gegenzurechnen.
Im Prinzip erlaubt der Fiskus das Aufrechnen eines Spekulationsverlusts gegen den steuerpflichtigen Gewinn aus einem anderen Spekulationsgeschäft, sofern diese im gleichen Steuerjahr anfallen. Der gesetzestreue Bürger wird in den Augen des Finanzamts zum Spekulanten, wenn er bestimmte Werte binnen bestimmter Fristen kauft und dann wieder verkauft. Dabei kennt das Einkommensteuergesetz bei den Spekulationsgeschäften zwei Fristen:
Bei Liegenschaften beträgt die Spekulationsfrist im Regelfall zehn Jahre.
In allen anderen Fällen, wie zum Beispiel bei Autos, Schmuck, Antiquitäten und insbesondere auch für alle Kapitalanlagen wie Aktien, Anleihen, et cetera, beträgt die Spekulationsfrist ein Jahr.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Die GmbH und ihr privates Vermögen
Kaum zu glauben, aber wahr. Auch eine GmbH kann eine Privatsphäre haben und damit steuerliches Privatvermögen besitzen. Jedenfalls nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofs. Damit verbunden sind allerdings steuerliche Nachteile. Denn private Ausgaben haben die Finanz leider noch nie interessiert.
Wird daher Vermögen der privaten Sphäre einer Gesellschaft zugerechnet, sind die damit verbundenen Aufwendungen steuerlich nicht abzugsfähig. Besonders gut lässt sich das anhand eines Gebäudes veranschaulichen.
Wann ist ein Gebäude als Betriebsvermögen der GmbH zu betrachten?
Zu allererst muss unterschieden werden, ob das Gebäude jederzeit im Betrieb der GmbH (zB durch Vermietung) eingesetzt werden kann, oder ob das Gebäude seiner Erscheinung nach für die private Nutzung der Gesellschafter bestimmt ist.
Im ersten Fall liegt jedenfalls Betriebsvermögen vor, selbst wenn das Gebäude an die Gesellschafter vermietet wird. Der Mietzins ist allerdings auf seine Fremdüblichkeit zu untersuchen. Ist dieser unangemessen niedrig, kommt es zum Ansatz von fremdüblichen Betriebseinnahmen durch das Finanzamt (Mietzins im Rahmen einer verdeckten Ausschüttung) bei der GmbH.
Wann ist ein Gebäude als Privatvermögen der GmbH zu betrachten?
Nur wenn das Gebäude seiner Erscheinung nach für die private Nutzung der Gesellschafter bestimmt ist (zB speziell auf die Wohnbedürfnisse des Gesellschafters abgestellt), kann das Gebäude dem steuerlichen Privatvermögen der GmbH zugeordnet werden. Dies allerdings auch nur dann, wenn die Gesellschaft das Gebäude zu nicht fremdüblichen Bedingungen an den Gesellschafter vermietet.
Liegt Privatvermögen der GmbH vor, hat das unangenehme Folgen:
keine Abschreibung in der GmbH
Zinsen für Fremdkapital zur Finanzierung sind nicht abzugsfähig
Betriebskosten des Gebäudes sind keine steuerlichen Aufwendungen der GmbH
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Umsatzsteuervoranmeldung ab 2008 verschärft!
Ab nächstem Jahr sind möglicherweise bedeutend mehr Unternehmer als bisher verpflichtet, Umsatzsteuervoranmeldungen abzugeben. Die Umsatzgrenze, ab der die UVAs abgeben werden müssen, soll nämlich drastisch gesenkt werden.
Status Quo
Derzeit sind Unternehmen, deren Umsätze im vorangegangenen Wirtschaftsjahr EUR 100.000,-- überstiegen haben, verpflichtet, monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt zu übermitteln. Die Einreichung hat elektronisch über FinanzOnline zu erfolgen. Wird diese Grenze nicht überschritten, entfällt die Verpflichtung einer monatlichen Meldung, die fristgerechte Zahlung der Umsatzsteuer-Zahllast ist ausreichend.
Welche Verschärfungen sind ab 2008 zu erwarten?
Das Finanzministerium plant, diese Grenze auf EUR 30.000,-- zu senken. Die neue Umsatzgrenze soll ab dem Meldezeitraum Jänner 2008 gelten. Maßgeblich sind die Umsätze des Vorjahres – die Neuregelung trifft daher alle jene Unternehmen, die im Jahr 2007 die neue Grenze von EUR 30.000,-- überschritten haben.
Und was müssen Sie zusätzlich noch beachten?
Die Senkung der Umsatzgrenze wirkt sich nicht nur auf die Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung der Umsatzsteuervoranmeldung aus. Auch die Kommunalsteuererklärung, die Zusammenfassende Meldung sowie die Jahreserklärungen im Bereich der Ertragsteuern sind elektronisch einzureichen.
Die entsprechende Verordnung des Ministeriums befindet sich noch in der Begutachtungsphase. Wir informieren Sie umgehend nach Vorliegen einer endgültigen Entscheidung.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Kosten für Ihre freien Dienstnehmer steigen ab 2008
Wenn Sie freie Dienstnehmer engagieren, müssen Sie ab nächstem Jahr mit einer Teuerungswelle rechnen. Ab Beginn des nächsten Jahres kommen nämlich zusätzliche Kosten auf Sie als Dienstgeber zu.
Der Grund: Freie Dienstnehmer sind dann
arbeitslosenversichert,
fallen in die Abfertigung neu und
haben Anspruch auf Zahlungen aus dem Insolvenz-Entgelt-Sicherungsfond
NEU: Arbeitslosenversicherung
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1. 2008 in die Arbeitslosenversicherung miteinbezogen. Die Kosten von 6,0% werden zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer geteilt, sodass für beide Seiten ein Arbeitslosenversicherungsbeitrag von 3,0% entsteht.
NEU: Abfertigungsähnliche betriebliche Vorsorge
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1.2008 in das BMSVG (Betriebliches Mitarbeiter und Selbständigenvorsorgegesetz) einbezogen. Es werden daher 1,53% des monatlichen Entgelts der Beitragsgrundlage von der Sozialversicherung eingehoben und and die Mitarbeitervorsorgekasse weitergeleitet.
NEU: Insolvenz-Entgeltsicherung
Freie Dienstnehmer werden mit 1.1.2008 in das IESG (Insolvenzentgeltsicherungsgesetz) miteinbezogen. Das bedeutet, dass der Dienstgeber einen Beitrag von 0,55% der Beitragsgrundlage als Zuschlag nach dem Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz zu leisten hat.
Zusammenfassung der zusätzliche Kosten für Sie als Dienstgeber
AlVG - 3% (bis zur Höchstbeitragsgrundlage)
MVK - 1,53%
IESG - 0,55 % (bis zur Höchstbeitragsgrundlage)
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07.01.2008 |
Presse / News
Internationale Auszeichnungen für Hübner & Hübner mit "Tax in the city"
Die Wiener Steuerberatungskanzlei Hübner & Hübner hat zwei angesehene internationale Preise für ihre Innovationen gewonnen: die weltweite Vereinigung Leading Edge Alliance hat sie zur innovativsten Steuerkanzlei 2007 gewählt und ihr außerdem für ihre „Tax in the City“-Idee die Auszeichnung für die beste Einzel-Innovation des Jahres verliehen.
„Mit unserer Marke „Tax in the City“ – als Anleihe beim Fernseh-Hit „Sex and the City“ - sind wir damit auch international führend bei Innovation, Branding und Marketing, noch dazu in einer Branche, die allgemein als trocken und etwas fad gilt“, freut sich Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Wir sehen die Auszeichnungen als Bestätigung für unsere Strategie, moderne Markenführung gerade auch bei den Steuern einzusetzen, um das etwas verstaubte Thema sexier und damit für die Klienten interessanter zu gestalten.“
Tax in the City
Erdacht und gestartet wurde das Konzept „Tax in the City“ bei Hübner & Hübner vor rund einem Jahr, um so das moderne Flair der US-amerikanischen Kultserie für das Thema Steuern einzufangen. Seit damals verfassen Mitarbeiter der Kanzlei unter diesem Slogan Kolumnen für Zeitungen und Zeitschriften mit leichtfasslichen Steuertipps zu konkreten Problemen des Steuer-Alltags.
„Tax in the City“ prägt aber auch den Gesamt-Auftritt von Hübner & Hübner. Seit einigen Monaten werden die Anrufer auf Band von der allseits bekannten deutschen Synchron-Stimme von Sarah Jessica Parker alias Carrie Bradshaw begrüßt.
taxic:blog
Zusätzlich gibt es seit einigen Wochen einen eigenen Blog zum Thema Steuern Unter dem Kürzel taxic:blog bekommt der User es aus berufenem Mund Antwort auf wichtige Fragen zum Thema Steuern.
Leading Edge Alliance ist eine internationale Vereinigung von rund 160 unabhängigen und Eigentümer geführten Steuerkanzleien. Sie sind in 85 Ländern auf allen Kontinenten tätig und umfassen insgesamt 7.500 Mitarbeiter. Hübner & Hübner mit dem Sitz im U4-Gebäude in Wien-Meidling hat 12 Partner und 220 Mitarbeiter.
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07.01.2008 |
Non Profit Organisationen
Vereine erwerben Waren aus EU-Mitgliedsländern
Wie wird diese Warenbewegung umsatzsteuerlich gesehen?
Es liegt ein sogenannter innergemeinschaftlicher Erwerb vor. D.h. ein Unternehmer aus einem anderen Mitgliedstaat liefert einen Gegenstand nach Österreich.
Betroffen von den Bestimmungen zum innergemeinschaftlichen Erwerb sind grundsätzlich alle Unternehmer und alle juristischen Personen, auch wenn sie nicht als Unternehmer anzusehen sind.
D.h. auch sämtliche Vereine und Körperschaften öffentlichen Rechts fallen unter diese Regelung.
Was sind die Folgen?
Liegt ein solcher innergemeinschaftlicher Erwerb vor, muss der Verein die fällige österreichische Umsatzsteuer an das zuständige Finanzamt abführen. Der Lieferant hat die Rechnung ohne Umsatzsteuer auszustellen. Zu beachten ist, dass dies auch jene Vereine trifft, die ansonsten keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Der erwerbende Verein muss die Umsatzsteuer (Erwerbsteuer) abführen und kann sich diese in der Regel nicht als Vorsteuer zurückholen.
Beispiel:
Ein gemeinnütziger Kulturverein kauft Bühnenausstattung aus Italien und bekommt diese mit der Bahn aus Italien geliefert. Der Verein ist grundsätzlich verpflichtet die Umsatzsteuer (= Erwerbsteuer) an das zuständige Finanzamt abzuführen (aber beachte nachstehende Ausnahmen!).
Gibt es Ausnahmen?
Für bestimmte Geschäfte ist keine Erwerbsteuer abzuführen. Die Voraussetzungen (sog. Erwerbsschwelle) dafür sind:
Unternehmer mit nur unecht befreiten Umsätzen (z.B. gemeinnütziger Sportverein) oder
Juristische Person für den nichtunternehmerischen Bereich (z.B. ideeller Vereinsbereich)
und
Gesamtbetrag der Entgelte übersteigt nicht € 11.000 (im vorangegangenen Jahr und im laufenden Jahr bisher)
Achtung! Ausnahme von der Ausnahme!
Auf die Anwendung der Erwerbsschwelle kann verzichtet werden. Dies ist zu empfehlen, wenn der Steuersatz im Herkunftsland über dem österreichischen liegt (siehe beiliegende Tabelle).
Die Ausnahme vom innergemeinschaftlichen Erwerb mittels Erwerbsschwelle gilt nicht bei neuen Fahrzeugen und bei verbrauchsteuerpflichtigen Waren (insb. alkoholische Getränke und Tabakwaren).
Aufgrund der komplexen Regelung der Ausnahmen, sowie der unterschiedlichen Umsatzsteuersätze innerhalb der EU, die aus der beiliegenden Tabelle ersichtlich sind, ergeben sich interessante Gestaltungsmöglichkeiten bei der Lieferung von Gegenständen aus einem anderen Mitgliedstaat.
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07.01.2008 |
Presse / News
112 Millionen Euro Umsatz im Handel gefährdet!
Verschlechterung bei Umsatzsteuer-Rückerstattung für Nicht-EU-Touristen. Die Kanzlei Hübner & Hübner spricht sich entschieden gegen die geplante Verschlechterung bei der Rückerstattung der Umsatzsteuer für Nicht-EU-Bürger bei ihren Einkäufen in Österreich aus. „Mit der Anhebung der Wert-Grenze von € 75 auf € 175 gefährdet man Umsätze im Handel in der Höhe von 112 Millionen Euro - und für das Budget ist es bloß ein Nullsummenspiel“, kritisiert Wilfried Serles, CEO bei Hübner&Hübner. „Besonders brisant ist das Problem in Vorarlberg und der Steiermark, wo viele Schweizer und Kroaten einkaufen, aber auch in Wien. Wenn auch nur die Hälfte der gefährdeten Umsätze wirklich abwandert, erspart sich der Staat zwar die Refundierung, verliert aber andere damit verbundene Steuereinnahmen. Für den Staat ist es ein Nullsummenspiel, für den Handel in Österreich aber ein großer wirtschaftlicher Schaden.“
Die Regierung will den Mindestbetrag für Tax Refund-Umsätze mit dem Abgabensicherungsgesetz 2007 von derzeit € 75 auf € 175 hinaufsetzen. Damit sind die in diesen Bereich fallenden Umsätze von Nicht-EU-Bürgern in der Höhe von € 112 Mio pro Jahr akut gefährdet. Insgesamt werden aus diesem Titel derzeit an 954.000 Touristen € 10,9 Mio Umsatzsteuer tatsächlich zurückerstattet.
Besonders krass wären die Konsequenzen für Vorarlberg und die Steiermark, wo 1400 Einzelhändler und 2500 Shops betroffen sind.
In Vorarlberg werden über 80% der Refund-fähigen Einkäufe von Schweizern getätigt. Außerdem liegen 87% (!) aller Rückerstattungen über der heutigen Wertgrenze von € 75 und unter der geplanten von € 175.
Wandern mit der neuen Regelung auch nur 25% dieser Umsätze ins angrenzende Deutschland ab, wo es überhaupt keinen Mindesteinkaufsbetrag gibt, verliert der Handel in Vorarlberg pro Jahr € 13,5 Mio Umsatz und das Finanzministerium € 1,9 Mio an Umsatzsteuer – bei einem - dann eingesparten - Rückerstattungsbetrag von € 2,1 Mio. Und da ist der Wegfall von Steuern auf verbundene Ausgaben wie Gastronomie oder Unterhaltung noch gar nicht berücksichtigt.
In der Steiermark ist das Bild ähnlich. Dort werden 78% der Refund-fähigen Einkäufe von Kroaten getätigt. 70% aller Rückerstattungen liegen unter der geplanten Wertgrenze von € 175. Hier ist die Abwanderungsgefahr noch größer, denn Slowenien hat eine Mindesteinkaufsgrenze von € 75 und ein zunehmend vergleichbares Angebot im Einzelhandel. Außerdem liegt es für Kroaten näher. Wenn 35% der Umsätze nach Slowenien abwandern, verliert der Handel € 15,5 Mio Umsatz und das Finanzministerium € 2,6 Mio an Umsatzsteuer – bei einer Rückerstattung von heute € 2,6 Mio. Und dies ebenfalls ohne Berücksichtigung anderer Folgewirkungen.
Rückfragehinweis:
Dr. Astrid Schwödt
Pressesprecherin
t. +43 1 81175-166
e. astrid.schwoedt@huebner.at
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07.01.2008 |
Presse / News
Finanz soll elektronische Daten nach Steuerprüfung wirklich löschen!
Die Kanzlei Hübner & Hübner fordert die Finanzverwaltung auf, die von ihr im Zuge einer Steuerprüfung erfassten elektronischen Daten nach der Prüfung auch wirklich zu löschen. „Die soeben im Finanzausschuss beschlossene Änderung der Bundesabgabenordnung zeigt wieder drastisch die umfassenden elektronischen Zugriffbefugnisse der Finanzverwaltung, da muss sichergestellt sein, dass die Daten nach erfolgter Steuerprüfung auch wirklich gelöscht werden,“ argumentiert Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Durch die Fülle der elektronischen Abfragemöglichkeiten bleibt der Finanz nichts mehr verborgen. Da stellt sich die berechtigte Frage: Was macht die Finanz mit all den Daten der Steuerzahler, die sie im Zuge einer Steuerprüfung gesammelt hat? Werden diese elektronisch wirklich gelöscht?“
Die von Hübner & Hübner zitierte Änderung der Bundesabgabenordnung, wonach die Finanzämter das Recht haben, in eine Reihe öffentlicher Verzeichnisse von Grundbuch bis KFZ-Register und Vereinsregister Einsicht zu nehmen, findet sich im neuen Abgabensicherungsgesetz 2007. Danach heißt es in Zukunft in der BAO im § 158, Abs. 4 wörtlich:
„Für Zwecke der Abgabenerhebung sind die Abgabenbehörden berechtigt, auf automationsunterstütztem Weg Einsicht in das automationsunterstützt geführte Grundbuch, in das automationsunterstützt geführte Firmenbuch, in das automationsunterstützt geführte zentrale Melderegister, in das automationsunterstützt geführte zentrale Gewerberegister, in das automationsunterstützt geführte zentrale Vereinsregister, in das automationsunterstützt geführte zentrale Zulassungsregister für Kraftfahrzeuge gemäß § 47 Abs. 4 und § 47 Abs. 4a des Kraftfahrgesetzes 1967 und in die automationsunterstützt geführten KFZ Genehmigungs- und Informationsregister der Landesregierungen oder der von den Landesregierungen beauftragten Stellen für Fahrzeuge gemäß §§ 28, 28a, 28b, 29, 31 bis 35 des Kraftfahrgesetzes 1967 zu nehmen. Die Berechtigung zur Einsicht in das Grundbuch umfasst auch die Einsichtnahme in das Personenverzeichnis des Grundbuchs. Die Berechtigung zur Einsicht in das Firmenbuch umfasst auch die bundesweite Suche nach im Zusammenhang mit den Rechtsträgern gespeicherten Personen. Die Berechtigung zur Einsicht in das Zentrale Melderegister umfasst auch Verknüpfungsabfragen im Sinne des § 16a Abs. 3 Meldegesetz 1991. Die Einsichtnahme in die KFZ Genehmigungs- und Informationsregister der Landesregierungen oder der von ihnen beauftragten Stellen umfasst auch eine automationsunterstützte Weitergabe der Bescheiddaten (Name, Adresse, KFZ-Marke, Type, Fahrgestellnummer und Fahrzeugidentifikationsnummer).“
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07.01.2008 |
Presse / News
Neue Dienstnehmer ab 2008 sofort zur Gänze anmelden!
Die Kanzlei Hübner & Hübner rät allen Unternehmern, ihre neuen Dienstnehmer ab 2008 vor Arbeitsantritt komplett anzumelden und nicht die ebenso mögliche schrittweise Methode zu wählen. „Die Komplettmeldung hat den Vorteil, dass die Anmeldung mit einem einzigen Arbeitsgang erledigt ist“, erklärt Wilfried Serles, CEO bei Hübner&Hübner. „Generell sehen wir aber in der Anmeldung vor Arbeitsantritt eine zusätzliche organisatorische Hürde für Unternehmer. Diese sollte so zeit- und kostenökonomisch wie möglich genommen werden, deshalb raten wir zur Komplettanmeldung.“
Derzeit hat ein Unternehmer 7 Tage Zeit, einen Dienstnehmer – ob voll- oder teilversichert, frei oder geringfügig beschäftigt – bei der Krankenkasse anzumelden. Ab 2008 müssen die Unternehmer ihre Mitarbeiter bereits vor Arbeitsantritt anmelden. Bereits ab dem ersten Meldeverstoß drohen Geldstrafen von mehr als € 3.000
Für die Anmeldung stehen den Unternehmern in Zukunft prinzipiell zwei Möglichkeiten offen:
Sie melden den neuen Dienstnehmer bereits vor Dienstantritt mit sämtlichen Daten an (Komplettmeldung), oder
Sie melden ihn in zwei Schritten an: dazu müssen sie vor Arbeitsantritt des Dienstnehmers eine sogenannte Aviso-Meldung mit den Mindestangaben (Dienstgeberkontonummer, Name des Versicherten, Versicherungsnummer bzw. Geburtsdatum, Ort und Tag der Beschäftigungsaufnahme) abgeben und innerhalb von sieben Tagen ab Beginn der Beschäftigung die Vollmeldung mit allen anderen Daten.
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07.01.2008 |
Presse / News
Regierung will trotz EuGH-Verfahren gegen Österreich Steuer auf PKW-Leasing im Ausland verlängern
Die Kanzlei Hübner & Hübner spricht sich entschieden gegen die von der Bundesregierung geplante Verlängerung der Eigenverbrauchsbesteuerung beim PKW-Leasing im Ausland aus und rät allen Betroffenen, diese Regelung im Einzelfall zu bekämpfen. „Trotz des in dieser Sache gegen Österreich beim EuGH laufenden Verfahrens will die Regierung die Regelung bis 2010 verlängern“, ist Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner verwundert. „Die österreichische Lösung ist ganz offensichtlich nicht EU-konform, wir sehen deshalb im Einzelfall gute Chancen bei einer Berufung.“
Da es in Österreich keinen Vorsteuerabzug für betrieblich genutzte PKWs gibt, leasen Steuerpflichtige immer wieder Kraftfahrzeuge mit Vorsteuerabzug in Deutschland. Um sie davon abzuhalten, erhebt Österreich seit 1995 die so genannte Eigenverbrauchssteuer. Durch diese Besteuerung wird der Vorteil des ausländischen Vorsteuerabzugs beim PKW-Leasing wieder zunichte gemacht.
Bereits 2003 hat die EU diese Bestimmung als nicht EU-rechtskonform eingestuft. Trotzdem hat Österreich die – seiner Ansicht nach europarechtlich zulässige – Eigenverbrauchsbesteuerung bis Ende 2007 verlängert. Die EU-Kommission hat im Frühjahr 2007 Österreich beim EuGH geklagt.
Nichtsdestotrotz will die Bundesregierung mit der Regierungsvorlage zum neuen Abgabensicherungsgesetz auf Initiative des Finanzministeriums die umstrittene Regelung noch einmal und zwar bis 2010 verlängern. Hübner & Hübner sieht deshalb unter Hinweis auf die EU-Widrigkeit der Eigenverbrauchsbesteuerung gute Chancen, in einem eventuellen Berufungsverfahren, den ausländischen Vorsteuerabzug sehr wohl durchzusetzen.
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07.01.2008 |
Non Profit Organisationen
Schiedsgericht und ordentliches Gericht – eine Frage der Zeit
Wie bereits im August Newsletter berichtet, sind Streitigkeiten in Vereinen vor dem Gang zu Gericht vor einer Schlichtungsstelle auszutragen. Meist sehen Vereinsstatuten die Bildung eines Schiedsgerichts zur Streitbeilegung vor. Erst nach Ablauf von 6 Monaten ab Anruf der Schlichtungsstelle, bzw sofort ab Entscheidung (wenn diese früher erfolgt) kann der Streit vor einem ordentlichen Gericht ausgetragen werden. Das Schiedsgericht hat damit für seine Entscheidung 6 Monate Zeit.
Aber: Einjahresfrist für Beschlüsse von Vereinsorganen
Beschlüsse von Vereinsorganen (z.B. Vorstandsbeschlüsse) sind grundsätzlich bis zu 1 Jahr nach dem Beschluss gerichtlich anfechtbar. Bevor das ordentliche Gericht angerufen werden kann, muss allerdings auch hier das vereinsinterne Schiedsgericht mit dem Streit betraut werden. Wird das Schiedsgericht angerufen ist allerdings der Gang vor ein ordentliches Gericht für mindestens 6 Monate unmöglich, außer das Schiedsgericht entscheidet früher.
Frage: Was passiert, wenn 1 Jahr nach dem streitigen Vereinsbeschluss das Schiedsgericht immer noch nicht entschieden hat und dabei die 6 Monate Frist seit Anrufung des Schiedsgerichts noch nicht abgelaufen ist?
Fazit: Hemmung der Frist
Das OLG Wien hat kürzlich entschieden, dass die Frist für die Anrufung eines ordentlichen Gerichts durch die Anrufung des Schiedsgerichts gehemmt wird.
Dies bedeutet, dass die 1-Jahres-Frist für die Dauer des Schiedsverfahrens angehalten wird und erst nach Beendigung des Schiedsverfahrens weiterläuft.
Es ist damit jedenfalls möglich Beschlüsse von Vereinsorganen auch nach der Entscheidung der Schlichtungsstelle bei Gericht anzufechten. Dies auch unabhängig von der Dauer des Schiedsverfahrens.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Bekämpfung von Steuerbetrug nicht auf Kosten redlicher Unternehmer
Die Kanzlei Hübner & Hübner spricht sich vehement gegen einige Bestimmungen des neuen Abgabensicherungsgesetzes 2007 aus, das vorige Woche im Ministerrat beschlossen wurde. „Wir sind für die Bekämpfung des Steuerbetrugs, aber dagegen, dass das auf Kosten der redlichen Unternehmer geht“, erklärt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Wir wünschen uns, dass nun die Parteien im parlamentarischen Verfahren die für die Unternehmer nachteiligen Punkte aus der Regierungsvorlage entfernen. Sonst wird aus dem berechtigten Anliegen Betrugsbekämpfung eine Zumutung für ehrliche Unternehmer.“
Nach Einschätzung von Hübner & Hübner führen vor allem zwei Punkte der am 24. Oktober beschlossenen Regierungsvorlage, die die Umsatzsteuer betreffen, zu massiven Verschlechterungen für Unternehmer:
Ausdehnung der Verpflichtung zur Rechnungsausstellung auf Leistungen an Private
Bereits ab Anfang 2008 soll es eine neue Rechnungslegungspflicht für Unternehmer geben, die Werklieferungen oder -leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück an private Leistungsempfänger erbringen, also z. B. Maler, Installateure oder Elektriker. Sie müssen in Zukunft innerhalb von 6 Monaten Rechnung legen. Andernfalls kann ein Gefährdungszuschlag von bis zu € 5.000,- festgesetzt werden.
Versagung des Vorsteuerabzugs:
Auch kann ab 2008 einem Unternehmer der Vorsteuerabzug versagt werden, wenn er wusste oder auch nur wissen musste, dass sein Geschäftspartner – d. h. ein Lieferant, Abnehmer oder irgendein Unternehmer in der Lieferkette – in einen Umsatzsteuerbetrug verwickelt ist. Das birgt ein Kostenrisiko von zusätzlichen 20%, vor allem wenn die Finanzbehörden den Begriff „wissen müsste"? extensiv auslegen.
Zielführender wäre es nach Hübner & Hübner statt dieser Regelung das Reverse Charge System im Unternehmerbereich einzuführen. Dann wäre automatisch Schluss mit überzogenen Sorgfaltserwartungen an Unternehmer.
Rückfragehinweis:
Dr. Astrid Schwödt
Pressesprecherin
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Ehegattin als Dienstnehmer oder Sohn als Mieter – geht das?
Ob Dienstverhältnis, Werkvertrag, Mietvereinbarung oder Darlehensgewährung - Leistungsbeziehungen innerhalb der Familie werden vom Finanzamt immer besonders kritisch gesehen.
Steuerlich anerkannt werden Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen nur dann, wenn folgende drei Voraussetzungen erfüllt sind:
die Vereinbarung muss einen eindeutigen, klaren und jeden Zweifel ausschließenden Inhalt haben,
der Vertrag muss nach außen hinreichend zum Ausdruck kommen, weil sonst steuerliche Folgen willkürlich herbeigeführt werden können (Schriftlichkeit!) und
der Vertrag wäre auch zwischen Fremden unter den gleichen Bedingungen abgeschlossen worden.
Welche wesentlichen Punkte sind daher bei der Gestaltung solcher Verträge jedenfalls zu berücksichtigen?
Ein Dienstvertrag zwischen nahen Angehörigen sollte eine klare Beschreibung des Aufgabenbereichs und Zeitaufwands sowie die kollektivvertragliche Einstufung enthalten. Die Höhe der Entlohnung sollte neben der Qualität und Quantität der geleisteten Arbeit auch die Einstufung der übrigen Mitarbeiter berücksichtigen.
Darlehensverhältnisse müssen klare Kündigungs-, Tilgungs- und Zinszahlungsvereinbarungen enthalten. Auch die Besicherung des Darlehens unter Berücksichtigung der Kreditwürdigkeit des Darlehensnehmers ist für die Beurteilung der Fremdüblichkeit wesentlich.
Bei einem Werkvertrag ist es notwendig, die Leistungen exakt zu beschreiben und den Leistungszeitpunkt sowie das hiefür vereinbarte Entgelt ausreichend zu konkretisieren.
Ein Mietvertrag im Familienkreis sollte jedenfalls folgende Punkte enthalten:
eine genaue Bezeichnung des Mietgegenstands, den zeitlichen Geltungsbereich des Vertrags, die Höhe der Miete, Wertsicherungsklauseln, eine Vereinbarung über Instandhaltungspflichten und Mieterinvestitionen sowie über die Bezahlung der Betriebskosten.
Über die optimale Vertragsgestaltung innerhalb der Familie beraten wir Sie gerne.
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07.01.2008 |
Freie Berufe
Sind Kursgewinne aus Fremdwährungsdarlehen steuerpflichtig?
Die
Aufnahme eines Fremdwährungsdarlehens birgt das Risiko der
Wechselkursschwankung, wird aber meistens belohnt mit niedrigen laufenden
Zinsen. Wechselt man dennoch in den Euro, stellt sich die Frage, wie dabei
entstandene Kursgewinne bzw. Kursverluste steuerlich zu handhaben
sind.
Vorerst ist eine Unterscheidung dahingehend zu treffen, in welchem
Bereich – betrieblich oder privat - diese Kursveränderungen
stattfinden.
Im Betrieb
Betreffen Kursgewinne den
betrieblichen Bereich, so sind sie grundsätzlich steuerwirksam. Beim Bilanzierer
erfolgt die Gewinnverwirklichung im Zeitpunkt der Konvertierung. Bei
Währungsdifferenzen gegenüber Nicht-Euroländern unterbleibt jedoch eine
Kursrealisation. Kursverluste sind im betrieblichen Bereich jedenfalls
steuerwirksam.
Beim Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind Kursgewinne und
Kursverluste aufgrund des Zufluss/Abfluss-Prinzips erst im Zeitpunkt der Tilgung
steuerwirksam.
Außerhalb des Betriebes
Im
außerbetrieblichen Bereich wie z.B. bei Vermietung und Verpachtung oder privaten
Fremdwährungsdarlehen, sind Kursgewinne aus der Konvertierung in Euro nur als
Einkünfte aus Spekulationsgeschäften einkommensteuerpflichtig, d.h. wenn sie
innerhalb eines Jahres erzielt werden.
Erfolgt die Konvertierung in eine
andere ausländische Währung, sind im Zeitpunkt der Konvertierung in diese andere
Währung mangels Zuflusses des Kursvorteils keine Einkünfte aus
Spekulationsgeschäften zu erfassen.
Die bloße Darlehenstilgung in einer
fremden Währung führt nicht zu Einkünften aus
Spekulationsgeschäften.
Entsteht aus der Konvertierung innerhalb eines
Jahres ein Kursverlust, so ist dieser Spekulationsverlust nur mit
Spekulationsgewinnen, die im selben Jahr erzielt werden, ausgleichsfähig.
Erfolgt die Konvertierung nach Ablauf eines Jahres, so sind die daraus
resultierenden Kursgewinne gänzlich einkommensteuerfrei.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Sind Kursgewinne aus Fremdwährungsdarlehen steuerpflichtig?
Die Aufnahme eines Fremdwährungsdarlehens birgt das Risiko der Wechselkursschwankung, wird aber meistens belohnt mit niedrigen laufenden Zinsen. Wechselt man dennoch in den Euro, stellt sich die Frage, wie dabei entstandene Kursgewinne bzw. Kursverluste steuerlich zu handhaben sind.
Vorerst ist eine Unterscheidung dahingehend zu treffen, in welchem Bereich – betrieblich oder privat - diese Kursveränderungen stattfinden.
In der Ordination
Betreffen Kursgewinne den betrieblichen Bereich, so sind sie grundsätzlich steuerwirksam. Bei Ärzten, die Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen erstellen, sind Kursgewinne und Kursverluste aufgrund des Zufluss/Abfluss-Prinzips erst im Zeitpunkt der Tilgung steuerwirksam.
Außerhalb des Betriebes
Im außerbetrieblichen Bereich wie z.B. bei Vermietung und Verpachtung oder privaten Fremdwährungsdarlehen, sind Kursgewinne aus der Konvertierung in Euro nur als Einkünfte aus Spekulationsgeschäften einkommensteuerpflichtig, d.h. wenn sie innerhalb eines Jahres erzielt werden.
Erfolgt die Konvertierung in eine andere ausländische Währung, sind im Zeitpunkt der Konvertierung in diese andere Währung mangels Zuflusses des Kursvorteils keine Einkünfte aus Spekulationsgeschäften zu erfassen.
Die bloße Darlehenstilgung in einer fremden Währung führt nicht zu Einkünften aus Spekulationsgeschäften.
Entsteht aus der Konvertierung innerhalb eines Jahres ein Kursverlust, so ist dieser Spekulationsverlust nur mit Spekulationsgewinnen, die im selben Jahr erzielt werden, ausgleichsfähig. Erfolgt die Konvertierung nach Ablauf eines Jahres, so sind die daraus resultierenden Kursgewinne gänzlich einkommensteuerfrei.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Sind Lebens- und Sozialberater umsatzsteuerpflichtig?
Fallen Lebens-
und Sozialberater unter die Begünstigung der unechten Umsatzsteuerbefreiung oder
unterliegen sie mit ihrer Beratungstätigkeit der Umsatzsteuerpflicht?
Um
diese Frage beantworten zu können, ist es wichtig, den Tätigkeitsumfang zu
definieren. Die Tätigkeit der Lebens- und Sozialberater umfasst die Beratung und
Betreuung von Menschen, vor allem im Zusammenhang mit Persönlichkeitsproblemen,
Ehe- und Familienproblemen, Erziehungsproblemen, Berufsproblemen und sexuellen
Problemen. Dazu gehört auch die psychologische Beratung mit Ausnahme der
Psychotherapie.
Ärztliche Tätigkeit im Vergleich
Im
Vergleich dazu befasst sich die ärztliche Tätigkeit mit der Diagnose, Behandlung
und Heilung von Krankheiten oder Gesundheitsstörungen und ist von der
Umsatzsteuer befreit.
Es stellt sich nun die Frage, ob die Lebens- und
Sozialberatung als arztähnlicher Beruf einzustufen ist. Eine arztähnliche
Tätigkeit ist allerdings nur dann anzunehmen, wenn eine Heilbehandlung vorliegt
und eine Qualifikation gegeben ist, die dem ärztlichen Standard gleichzusetzen
ist.
Einerseits schließt die Berufsdefinition des Lebens- und
Sozialberaters in der Gewerbeordnung schon die psychotherapeutische Tätigkeit
aus, andererseits ist die Ausbildung des Lebens- und Sozialberaters sowohl
quantitativ als auch qualitativ nicht mit einer psychotherapeutischen oder
ärztlichen Ausbildung gleichzusetzen.
Die Tätigkeit der Lebens- und
Sozialberater ist daher nicht als arztähnlicher Beruf einzustufen und unterliegt
der Umsatzsteuer.
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07.01.2008 |
Medizinische Berufe
Was Sie beim Verkauf von Zusatzartikeln in der Ordination beachten sollten
Zusatzleistungen anzubieten liegt voll im Trend. So kommt es immer öfter vor, dass der Zahnarzt Zahnbürsten oder Mundhygieneprodukte, der Hautarzt Cremen oder Ärzte aus anderen Fachrichtungen Nahrungsergänzungsmittel verkaufen.
Da dieser Handel mit Waren eindeutig nicht unter die ärztliche Tätigkeit fällt, müssen Sie einige steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Aspekte beachten.
Umsatzsteuer
Alle Ihre Aktivitäten, die nicht unter die ärztliche Tätigkeit fallen, unterliegen der Umsatzsteuer, somit auch der Produktverkauf. Das hat natürlich den Vorteil, dass Ihnen beim Einkauf dieser Produkte der Vorsteuerabzug zusteht.
Wichtig: Bitte beachten Sie, dass Sie beim Einkauf in der EU Ihre UID-Nummer (Umsatzsteueridentifikationsnummer) angeben, dann wird Ihnen keine Umsatzsteuer in Rechnung gestellt und Sie bezahlen nur die Erwerbsteuer in Österreich. Geben Sie die UID-Nummer nicht an, dann zahlen Sie die Umsatzsteuer doppelt - im Einkaufsland und in Österreich.
Sozialversicherung
Da es sich beim Verkauf um eine gewerbliche Tätigkeit handelt, unterliegen Sie damit der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Der Krankenversicherungsbeitrag beträgt 9,1% vom Gewinn aus gewerblicher Tätigkeit. Da es in Wien keine Pflichtversicherung für Ärzte in der Krankenversicherung gibt, ist das eine günstige Möglichkeit krankenversichert zu sein, wenn der Gewinn nicht zu hoch ist. Ab einem Gewinn von rund € 42.000 ist eine Selbstversicherung bei der Wiener Gebietskrankenkasse günstiger.
In der Pensionsversicherung beträgt der Beitrag 15,5% vom Gewinn, wobei es zu einem Gewinnsplitting (gewerblich – ärztlich) kommt. Zuerst wird der Beitrag vom gewerblichen Gewinn berechnet. Wird damit die Höchstbeitragsgrundlage von derzeit € 53.760 noch nicht erreicht, errechnet sich der Pensionsbeitrag für die ärztliche Tätigkeit vom Differenzbetrag auf die Höchstbeitragsgrundlage, allerdings mit dem höheren Beitragssatz von 20%.
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07.01.2008 |
Freie Berufe
Abfertigung ab 2008 auch für Selbständige!
Seit rund fünf Jahren gibt es für Arbeitnehmer bereits die „Abfertigung neu“. Mit diesem Modell wurde für alle unselbständig Beschäftigten neben der gesetzlichen Pensionsversicherung ein zweites Standbein zur Altersvorsorge geschaffen. Von diesem Vorsorgemodell konnten alle übrigen Erwerbstätigen bisher nur träumen. Diese Benachteiligung soll ab dem kommenden Jahr endgültig beseitigt werden.
Welche Möglichkeiten der Abfertigung soll es ab 2008 für Selbständige geben?
Ein Gesetzesentwurf sieht folgendes vor: Freie Dienstnehmer werden in die bestehende betriebliche Mitarbeitervorsorge miteinbezogen, die Beiträge dazu zahlt der Auftraggeber. Für Gewerbetreibende und Neue Selbständige ist die „Abfertigung neu“ verpflichtend. Freiberufler und Bauern können innerhalb eines halben Jahres entscheiden, dem neuen Modell beizutreten. Ein späterer Eintritt ist nicht mehr möglich.
Welche Vorteile bringt das neue Vorsorgemodell für Selbständige?
Die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge werden als Betriebsausgabe anerkannt. Erträge, die aus den veranlagten Beträgen erzielt werden, sind von der Kapitalertragsteuer befreit. Im Falle der einmaligen Auszahlung der Abfertigung wird der angesparte Betrag mit nur sechs Prozent besteuert. Erfolgt die Auszahlung in Rentenform, so entfällt die Besteuerung zur Gänze.
Können Selbständige künftig auch Arbeitslosengeld beziehen?
Neben dem betrieblichen Vorsorgemodell ist auch eine Arbeitslosenversicherung für Selbständige in Vorbereitung. Für freie Dienstnehmer soll diese soziale Absicherung ab dem Jahr 2008 verpflichtend eingeführt werden. Ein Jahr später können auch Selbständige, allerdings auf freiwilliger Basis, die Möglichkeit einer Arbeitslosenversicherung in Anspruch nehmen.
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07.01.2008 |
Non Profit Organisationen
Sind die Einnahmen aus einer Punschhütte steuerpflichtig?
Viele Vereine beteiligen sich in Form von Punschhütten an Weihnachtsmärkten. Die Mitglieder des Vereins betreuen diese meist unentgeltlich. Dabei werden häufig Überschüsse erzielt, die der Finanzierung des Vereins dienen. Es stellt sich die Frage, inwieweit diese Überschüsse steuerpflichtige Einnahmen des Vereins darstellen.
Unterstützung für die Punschhütte
Erhält der Verein Gegenstände für den Betrieb der Punschhütte unentgeltlich zugewendet (zB ein Ofen, Punschkonzentrat, Wasser), liegen keine steuerpflichtigen Einnahmen vor. Wird dem Verein daher die Punschhütte von der Gemeinde unentgeltlich überlassen, liegt eine nicht steuerpflichtige Spende an den Verein vor.
Einnahmen aus der Punschhütte
In der Regel ergibt sich aus dem Verkauf von Punsch ein Einnahmenüberschuss, der zur Finanzierung des Vereins beitragen soll. Werden dabei lediglich gesammelte oder gespendete Gegenstände verkauft und ist der Spendensammelzweck eindeutig erkennbar, liegt grundsätzlich ein steuerpflichtiger Betrieb vor. Da die Einnahmen in diesem Fall allerdings nicht als echte Gegenleistung (sondern vielmehr als Spende an den Verein) anzusehen sind, betrachtet die Finanzverwaltung Gewinne aus dem Betrieb solch einer Punschhütte als Zufallsgewinne. Diese sind daher nicht steuerpflichtig.
Verkauft der Verein allerdings mehrmals im Jahr selbst erstellten Punsch, dessen Zutaten nicht gespendet wurden, so liegt ein begünstigungsschädlicher Geschäftsbetrieb vor. Konsequenz: Die Einnahmen aus diesem Betrieb unterliegen grundsätzlich der Körperschaftsteuer und der Umsatzsteuer.
Entscheidendes Kriterium ist daher einerseits die mehrmalige Ausübung, sowie andererseits die Art der verkauften Gegenstände.
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07.01.2008 |
Mittelständische Unternehmen
Straffreies Toleranz-Semester bei neuer UVA für KFZ und Gebäude wäre fair
Die Kanzlei Hübner & Hübner fordert vom Finanzministerium ein Toleranz-Semester bei der ab 2008 neuen Umsatzsteuer-Voranmeldung für Kraftfahrzeuge und Gebäude. „Die Finanz hat erst vor wenigen Tagen die neuen Formulare und die zugehörigen Informationen vorgelegt, da wäre eine straffreie Toleranz-Frist von einem halben Jahr fair, wenn die neuen Felder leer bleiben; Strafen dürfen nicht vorgeschrieben werden“, verlangt Wilfried Serles, CEO bei Hübner & Hübner. „Das zukünftige Herausfiltern der Vorsteuerbeträge für KFZ und Gebäude bedeutet für die Unternehmer ohnehin einen zusätzlichen Bürokratieaufwand, der nicht abgegolten wird. Da sollte man genügend Zeit für die Anpassung der Buchhaltungssoftware geben und nicht strafen.“
Ausgangspunkt der Kritik ist die Anordnung der Finanz, womit ab 2008 das Formular für die Umsatzsteuer-Voranmeldung um zwei Felder ergänzt wird. Darin müssen in Zukunft die Vorsteuern bei Kraftfahrzeugen und Gebäuden extra angegeben werden.
In einem eigenen Feld müssen dann jene Vorsteuerbeträge für KFZ angeführt werden, die heute im Gesamtbetrag der Vorsteuern enthalten sind. Im Einzelnen geht es dabei um Vorsteuern für Anschaffungen in den Fuhrpark und laufende Aufwendungen, wie Treibstoff, Versicherung, Reparaturen oder Maut.
Im anderen neuen Feld sind die Vorsteuerbeträge bei Investitionen in Gebäude aufzuschlüsseln. Darunter fallen allerdings nur Vorsteuern aus der Anschaffung oder Herstellung bzw. solche Aufwendungen, die bilanziell zu aktivieren sind. Vorsteuern aus reiner Instandhaltung oder Instandsetzung braucht man nicht anzugeben.
Hübner & Hübner fordert nun unter dem Titel Fairness eine sanktionsfreie Zeit von einigen Monaten für den Fall, dass die neuen Felder noch nicht extra ausgefüllt sind.
Rückfragehinweis:
Dr. Astrid Schwödt
Pressesprecherin
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e. astrid.schwoedt@huebner.at
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28.12.2007 |
Mittelständische Unternehmen
Finanz fordert zusätzliche Informationen in UVA ab 1.1.2008
Ab Jänner 2008 ändert sich - nach sehr kurzfristiger Ankündigung des Ministeriums - das Formular für die Umsatzsteuer- voranmeldung. Damit sind für Sie ab der ersten UVA für 2008 zusätzliche Angaben verpflichtend. Im Folgenden informieren wir über die Neuerungen, die Sie ab 1.1. berücksichtigen sollten, wenn Sie Ihre Buchhaltung selbst führen. Falls Ihre Buchhaltung von Hübner & Hübner geführt wird, erstellen wir selbstverständlich automatisch die „neue“ UVA für Sie.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit KFZ
Unter der neuen Kz 027 sind die Vorsteuerbeträge betreffend KFZ, die in dem Gesamtbetrag der Vorsteuern enthalten sind, aufzuschlüsseln. Im Detail handelt es sich dabei um Vorsteuern in Zusammenhang mit
Investitionen (dh Anschaffungen) in den Fuhrpark (laut Einheitskontenrahmen unter 063 „PKW" und 064 „LKW") und
Aufwendungen im Zusammenhang mit Kfz (laut Einheitskontenrahmen unter 732-733 „Kfz-Aufwand" und 744-747 „Leasingaufwand"); dazu gehören auch der laufende Betriebsaufwand wie Treibstoff, Versicherung, Reparaturen, Maut, uvam.
Vorsteuerbeträge in Zusammenhang mit Gebäuden
Unter der neuen Kz 028 sind die Vorsteuerbeträge betreffend Investitionen in Gebäude (nach dem Einheitskontenrahmen 030-037) zusätzlich gesondert anzuführen. Darunter fallen Vorsteuern im Zusammenhang mit
Betriebs- und Geschäftsgebäude auf eigenem bzw. fremden Grund,
Wohn- und Sozialgebäude auf eigenem bzw. fremden
Grund, Grundstückseinrichtungen auf eigenem bzw. fremden Grund,
Bauliche Investitionen in fremde (gepachtete) Betriebs- und Geschäftsgebäuden sowie Wohn- und Sozialgebäude.
Damit sind hier nur Vorsteuern aus der Anschaffung oder Herstellung zu erfassen, bzw solche Aufwendungen, die bilanziell zu aktivieren sind. Folglich brauchen Vorsteuern aus reinen Instandhaltungs- oder Instandsetzungsleistungen nicht angegeben zu werden.
Falls Sie Ihre Buchhaltung selbst führen, empfehlen wir Ihnen, sich mit Ihrem Softwareanbieter in Verbindung zu setzen, um die EDV-technische Lösung (Steuercode, Anlage neuer Vorsteuerkonten) zur Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung aus Ihrem Buchhaltungssystem zu klären.
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